.. ich bin auch neu hier
Verfasst: 10.06.2005 11:43
Hallöchen zusammen... ich möchte mich kurz vorstellen:
Ich bin 32 Jahre jung und wohne in Gelsenkirchen... - kurz zu meiner Person:
.. ich klage schon seit fast 5 Jahren über Schmerzen im Schulterbereich... in all den Jahren habe ich mehrere Orthopäden aufgesucht.. immer wieder Diagnosen, wie Verspannungen zu wenig Bewegung- mir wurden Massagen, Krankengymnasik etc. verordnet und ich habe wirklich alles mitgemacht...
Im letzten Jahr kam der Schock... wieder klagte ich über Schmerzen im HWS Bereich und in beiden Schultern.. wurde zur Kernspintographie überwiesen.. Resultat des Radiologen: zu 99% ein bösartiger Tumor im linken Oberarm... wurde zur Tumorklinik nach Essen überwiesen und musste mich enorm psychischen Druck aussetzen... Ende vom Lied NACH der Biopsie (2 Wochen später) es war gott sei dank ein gutartiger Tumor (Enchomdrom) .. nun gut... nachdem ich 20 Wochen krank gefeiert hatte... - und dachte nun hätt ich alles überstanden... traten die Schmerzen erneut auf... - nun über den ganzen Rücken verteilt... war dann wieder von September bis November letzten Jahres krankgeschrieben.. mich bei zig Ärzten vorgestellt... keiner konnte mir wirklich helfen...
Auf Eigeninitiative habe ich dann eine Schmerzklinik aufgesucht.... super Arzt - super Betreuung.... - er überwies mich wieder mal zum Radiologen... - und verordnetete mir Katadolon und Mirtazapin (15mg) aufgrund meiner wohl sichtlichen Depressionen... - bei dem Radiologen kam übrigens heraus (Morbus Bechterew)!!!! ... so, nun nehm ich seit 2 Wochen Mirtazapin... das einzig positive ist nun, dass ich Nachts gut durchschlafen kann...
Jetzt meine eigentliche Frage: .. mein Doc sagte mir, ich hätte eine leichte Depression mit der Bemerkung ich solle nicht erschrecken, dass auf der Tablettenschachtel "für depressive Erkankungen" steht- sie würde nur dazu dienen, dass ich Nachts gut schlafen kann- dürfe sie aber unter keinen Umständen einfach, ohne Rücksprache, absetzen... - bin etwas beunruhigt, da ich mittlerweile auch etwas zugenommen habe- und ich möchte nicht von den Tabletten abhängig werden... könnt ihr mir einen Rat geben?? ... es gibt halt Tage, da habe ich Weinkrämpfe trotz dieser Tabletten... und verstehe halt nicht ganz, wozu die Tablette dienen soll.. ich nehme auch nur 1 vor dem schlafengehen...
Ich hoffe, mein Geschreibsel hat euch nun nicht verwirrt... würd mich über ein paar Ratschläge sehr freuen...
herzlichen Dank und viele Grüsse
Tanja
Ich bin 32 Jahre jung und wohne in Gelsenkirchen... - kurz zu meiner Person:
.. ich klage schon seit fast 5 Jahren über Schmerzen im Schulterbereich... in all den Jahren habe ich mehrere Orthopäden aufgesucht.. immer wieder Diagnosen, wie Verspannungen zu wenig Bewegung- mir wurden Massagen, Krankengymnasik etc. verordnet und ich habe wirklich alles mitgemacht...
Im letzten Jahr kam der Schock... wieder klagte ich über Schmerzen im HWS Bereich und in beiden Schultern.. wurde zur Kernspintographie überwiesen.. Resultat des Radiologen: zu 99% ein bösartiger Tumor im linken Oberarm... wurde zur Tumorklinik nach Essen überwiesen und musste mich enorm psychischen Druck aussetzen... Ende vom Lied NACH der Biopsie (2 Wochen später) es war gott sei dank ein gutartiger Tumor (Enchomdrom) .. nun gut... nachdem ich 20 Wochen krank gefeiert hatte... - und dachte nun hätt ich alles überstanden... traten die Schmerzen erneut auf... - nun über den ganzen Rücken verteilt... war dann wieder von September bis November letzten Jahres krankgeschrieben.. mich bei zig Ärzten vorgestellt... keiner konnte mir wirklich helfen...
Auf Eigeninitiative habe ich dann eine Schmerzklinik aufgesucht.... super Arzt - super Betreuung.... - er überwies mich wieder mal zum Radiologen... - und verordnetete mir Katadolon und Mirtazapin (15mg) aufgrund meiner wohl sichtlichen Depressionen... - bei dem Radiologen kam übrigens heraus (Morbus Bechterew)!!!! ... so, nun nehm ich seit 2 Wochen Mirtazapin... das einzig positive ist nun, dass ich Nachts gut durchschlafen kann...
Jetzt meine eigentliche Frage: .. mein Doc sagte mir, ich hätte eine leichte Depression mit der Bemerkung ich solle nicht erschrecken, dass auf der Tablettenschachtel "für depressive Erkankungen" steht- sie würde nur dazu dienen, dass ich Nachts gut schlafen kann- dürfe sie aber unter keinen Umständen einfach, ohne Rücksprache, absetzen... - bin etwas beunruhigt, da ich mittlerweile auch etwas zugenommen habe- und ich möchte nicht von den Tabletten abhängig werden... könnt ihr mir einen Rat geben?? ... es gibt halt Tage, da habe ich Weinkrämpfe trotz dieser Tabletten... und verstehe halt nicht ganz, wozu die Tablette dienen soll.. ich nehme auch nur 1 vor dem schlafengehen...
Ich hoffe, mein Geschreibsel hat euch nun nicht verwirrt... würd mich über ein paar Ratschläge sehr freuen...
herzlichen Dank und viele Grüsse
Tanja