Brauche einen Rat...
Verfasst: 07.06.2005 15:14
Hallo,
bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen und habe mir einiges mal in Ruhe durchgelesen. Dabei habe ich bezüglich meiner Medikamente etwas Angst bekommen. Ich leide seit bestimmt sieben Jahren unter psychosomatischen Beschwerden(chronische Magenschmerzen und Durchfall)und Angststörungen, die sich vor allem durch Panikattacken bemerkbar machen. Die Panikattacken sind nicht so schlimm, wenn ich keine Nahrung zu mir nehme. Also besteht auch noch ein leichter Hang zur Eßstörung.
War vor drei Jahren deshalb in einer psychosomatischen Klinik, die mich aber eher noch kranker gemacht habe. Seitdem bin ich in ambulanter Therapie. Und ich muß sagen das hat mir echt geholfen und hilft mir auch immer noch. Aber jetzt zu meine Problem:
Ich nehme Medikamente und das schon seit drei Jahren. Bisher hat es mich nicht gestört, denn ich verspüre keine Nebenwirkungen,nehme nicht zu und fühle mich eigentlich saugut damit. In diesem Forum habe ich allerdings viele Beiträge entdeckt, die auch meine Medikamente betreffen. Deshalb möchte ich euch bitten mir mitzuteilen was ihr von meiner Medikamentendosis haltet und ob da einiges auf mich zukommt, wenn ich sie absetzen würde.Ich muß noch dazu sagen, das meine Ärztin mir diese Sachen seit drei Jahren verschreibt und immer sagt das keine Abhängigkeit besteht.
morgens: 10 mg Doxepin
Mittags: 10 mg Doxepin
abends: 10 mg Doxepin
40 mg Promethazin
1 mg lorazepam
und in akuten Notfällen zwischendurch 20mg promethazin
Also wie gesagt, ich leide unter keinerlei Beschwerden, meine Magen-Darm-Probleme habe ich im Griff und ich gehe damit Vollzeit (50-60 Std. Woche) arbeiten.
Von Langzeitschäden ist mir auch nichts bekannt, deswegen wäre ich euch sehr dankbar wenn mir jemand einen Rat dazu geben könnte.
Danke im Vorraus
bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen und habe mir einiges mal in Ruhe durchgelesen. Dabei habe ich bezüglich meiner Medikamente etwas Angst bekommen. Ich leide seit bestimmt sieben Jahren unter psychosomatischen Beschwerden(chronische Magenschmerzen und Durchfall)und Angststörungen, die sich vor allem durch Panikattacken bemerkbar machen. Die Panikattacken sind nicht so schlimm, wenn ich keine Nahrung zu mir nehme. Also besteht auch noch ein leichter Hang zur Eßstörung.
War vor drei Jahren deshalb in einer psychosomatischen Klinik, die mich aber eher noch kranker gemacht habe. Seitdem bin ich in ambulanter Therapie. Und ich muß sagen das hat mir echt geholfen und hilft mir auch immer noch. Aber jetzt zu meine Problem:
Ich nehme Medikamente und das schon seit drei Jahren. Bisher hat es mich nicht gestört, denn ich verspüre keine Nebenwirkungen,nehme nicht zu und fühle mich eigentlich saugut damit. In diesem Forum habe ich allerdings viele Beiträge entdeckt, die auch meine Medikamente betreffen. Deshalb möchte ich euch bitten mir mitzuteilen was ihr von meiner Medikamentendosis haltet und ob da einiges auf mich zukommt, wenn ich sie absetzen würde.Ich muß noch dazu sagen, das meine Ärztin mir diese Sachen seit drei Jahren verschreibt und immer sagt das keine Abhängigkeit besteht.
morgens: 10 mg Doxepin
Mittags: 10 mg Doxepin
abends: 10 mg Doxepin
40 mg Promethazin
1 mg lorazepam
und in akuten Notfällen zwischendurch 20mg promethazin
Also wie gesagt, ich leide unter keinerlei Beschwerden, meine Magen-Darm-Probleme habe ich im Griff und ich gehe damit Vollzeit (50-60 Std. Woche) arbeiten.
Von Langzeitschäden ist mir auch nichts bekannt, deswegen wäre ich euch sehr dankbar wenn mir jemand einen Rat dazu geben könnte.
Danke im Vorraus