Bin neu hier
Verfasst: 01.06.2005 11:42
erstmal ein hallo an alle!
ich stell mich mal kurz vor:
ich bin 29 jahre, habe die diagnose emotionale instabile persönlickeitssörung typ borderline, habe eine tochter von 12 monaten.
ich bin gerade am ausschleichen meiner medikamente. geschafft habe ich bis jetzt von 1200mg tegretal auf 0 zu kommen, von 125mg perazin auf 25mg und von 40mg saroxat auf 20mg.
doch nun bleib ich irgenwie stehen, ich bekomme die letzten 25mg perazin und 20mg saroxat nicht runter. ich habe dann wie so viele hier massive entzugserscheinungen. diese kann ich mir allerdings nicht leisten, weil ich meine tochter (alleinerziehend) verzorgen muss. die oben genannten medikamente nehme ich jetzt seit ca. 10monaten. ich habe große angst wieder einen kalten entzug durchzumachen, den musste ich schonmal machen als bei mir die schwangerschaft festgestellt wurde. es war die hölle. ich war zu der zeit in der klinik und hatte da unterstützung von psychologen usw... .
trotzdem möchte ich wieder medikamentenfrei sein. ich bin jetzt so stabil, dass ich denke ohne medikamente leben kann. auch habe ich wieder einen netten partner und wir überlegen uns ein zweites kind zubekommen. wir wohnen allerdings noch im moment 600km auseinander.
wer kann mir gute ratschläge und seine erfahrungen berichten.
vielen dank
kathy
ich stell mich mal kurz vor:
ich bin 29 jahre, habe die diagnose emotionale instabile persönlickeitssörung typ borderline, habe eine tochter von 12 monaten.
ich bin gerade am ausschleichen meiner medikamente. geschafft habe ich bis jetzt von 1200mg tegretal auf 0 zu kommen, von 125mg perazin auf 25mg und von 40mg saroxat auf 20mg.
doch nun bleib ich irgenwie stehen, ich bekomme die letzten 25mg perazin und 20mg saroxat nicht runter. ich habe dann wie so viele hier massive entzugserscheinungen. diese kann ich mir allerdings nicht leisten, weil ich meine tochter (alleinerziehend) verzorgen muss. die oben genannten medikamente nehme ich jetzt seit ca. 10monaten. ich habe große angst wieder einen kalten entzug durchzumachen, den musste ich schonmal machen als bei mir die schwangerschaft festgestellt wurde. es war die hölle. ich war zu der zeit in der klinik und hatte da unterstützung von psychologen usw... .
trotzdem möchte ich wieder medikamentenfrei sein. ich bin jetzt so stabil, dass ich denke ohne medikamente leben kann. auch habe ich wieder einen netten partner und wir überlegen uns ein zweites kind zubekommen. wir wohnen allerdings noch im moment 600km auseinander.
wer kann mir gute ratschläge und seine erfahrungen berichten.
vielen dank
kathy