Seite 1 von 1

Paroxetinproblem

Verfasst: 22.05.2005 15:08
von Rina
Hallo ihr Lieben!
Mein langer gerade geschriebener Text ist abgestürzt . :x Jetzt schreib ich nur noch einen kurzen, ich kann nicht mehr. Immer ist mir übel und schwindlig.
Habe Paroxetin 40mg 1 Jahr nun genommen. Reduziere es seit März 3 wöchentlich um 5mg. Habe jetzt 2 Tage nichts genommen und bin kurz vor einem Nerven zus. bruch weil mir meine Übelkeit so auf die Nerfen geht. Sie kommt immer wellenförmig. Soll ich diesen Zustand ertragen, den ich nur nit Bruhigungstabl. (Tavor) aushalte, liegend, oder soll ich Paroxetin wieder erhöhen. Wie soll es weitergehen? Werd ich meine Angstzustände, die sich in Form von schlimmster Übelkeit erlebe je wieder los? Gibt es Erfahrungen mit Naturhelmedizin. Meine Homöopathin würde mir gern helfen, doch solange ich diese schwerwiegend auf den Organismus einwirkenden Medikamente nehme, ist deren Medizin in ihrer Wirkung nicht zu kontrollieren. Ach bitte gebt mir einen Rat

Verfasst: 22.05.2005 16:08
von CloneX
Hallo Rina,

Leider kann man oft nicht einfach sturr alle X Tage das Medikament reduzieren. Je nach dem wie Körper reagiert muss man sich mehr Zeit lassen.

Es kann keiner vorhersagen wie lange deine Symptome andauern. Wenn sie in ein paar Tagen besser werden, dann sollte man natürlich durchalten. Oft reicht das aber nicht aus - je nach dem wie stark man körperlich abhängig geworden ist. Es ist natürlich kein Zustand wenn du die Situation nur mit Tavor aushälst.

Möglicherweise ist es am besten wenn du wirklich wieder erhöhst und dann einen langsameren Versuch startest. Das ist keine Schande.

Siehe auch das link:infopaket und andere Beiträge in diesem Forum.

Verfasst: 22.05.2005 22:08
von Rina
Vielen Dank für deine Antwort. Mittlerweile habe ich Paroxetin 30mg wieder genommen und konnte nun schon einiges im Forum lesen, da mein Schwindel und die Übelkeit sich bereits gebessert haben, und ich mich konzentrieren kann.