Seite 1 von 1

Ich bin auch neu und will das Remergil los werden

Verfasst: 10.05.2005 10:03
von lesenfee200
Hallo,

ich bin 40 Jahre alt und nehme seit Mai 2003 Remergil 15mg.
Zu Beginn der Einnahme wirkte das AD so gut, dass ich in kürzester
Zeit nur noch jeden 2. Tag eine Soltabl. nahm. Im Februar diesen Jahres
"versuchte" ich das Zeug auszuschleichen. Da ich nicht wusste, dass
es das Remergil auch flüssig gibt, teilte ich mir erst die Tabl. und dann
viertelte ich sie auch noch (so gut es eben ging...).
Nach 2-3 Wochen ging es dann los. Ich dachte ich hätte einen Magen-
Darmgrippe und blieb 2 Wochen zu Hause und war wirklich! krank.
Dann dachte ich: Mensch, du musst auf Arbeit. Mir ging es immer noch
so schlecht, dass mein Mann mich fahren musste und ich immer unter-
wegs dachte mich übergeben zu müssen. Auf Arbeit ging nichts mehr
und ich fuhr zum Psychater. Der verschrieb mir natürlich wieder
Remergil. Ich dachte: na, 7,5mg müssten wohl reichen, aber Pustekuchen! 15mg schlugen nach 2 Wochen an. Diese 2 Wochen waren
die Hölle für mich, weil ich ja nicht schon wieder zu Hause bleiben konnte. Ab Ostern ging es mir besser, aber die Symptome sind nicht
völlig weg. Aber ich kann meinen Verpflichtungen nachgehen und das
ist wichtig. Jetzt wollte ich die Dosis wieder verringern, weil ich abends
einfach nichts von den Abenden habe. Ich nehme 19.30 Uhr meine Tabl.
und schlafe 1 Stunde später wie tot. Später nehmen geht nur am WE,
weil ich sonst 5.30 Uhr nicht aus dem Bett komme.
Hauptsächlich habe ich das Remergil zum Schlafen bekommen, weil
ich einfach nicht einschlafen kann.
Jetzt habe ich gestern versuchen die Tabl. wegzulassen, d.h. sie jeden
2. Tag zu nehmen, so wie früher. Ich bin noch um 0.00 Uhr durch das
Haus getiegert und habe letztendlich eine halbe Tabl. genommen, um
noch ein bisschen zu schlafen. Heute früh fühlte ich mich total zer-
schlagen und enttäuscht.
Jetzt werde ich versuchen jeden Tag eine halbe Remergil zu nehmen.
Die flüssige Form habe ich mir auch schon besorgt. Aber ich habe
einfach Angst damit zu beginnen. Ist es wirklich so einfach? Einfach
eine Kanüle bis 0,5mg hochziehen, rein in`s Wasser und trinken?
Ich würde mich sehr freuen, wenn ich eine Antwort erhalten würde.

Ich möchte so gern ohne Remergil leben und schlafen können.
Vor 10 Jahren nahm ich für 1 1/2 Jahren Fevarin. Ich konnte dieses AD
einfach absetzen. Klar auch ausschleichen, aber ohne irgentwelche
Nebenwirkungen.

So, für meinen 1. Beitrag war das ganz schön viel;-)

herzliche Grüße
Anke

Wieder ein Remergil Opfer!

Verfasst: 10.05.2005 12:31
von Hannes Wien
Servus Anke!

Nach 2-3 Wochen ging es dann los. Ich dachte ich hätte einen Magen-
Darmgrippe und blieb 2 Wochen zu Hause und war wirklich! krank.
Dann dachte ich: Mensch, du musst auf Arbeit. Mir ging es immer noch
so schlecht, dass mein Mann mich fahren musste und ich immer unter-
wegs dachte mich übergeben zu müssen.
Dein Bericht spricht mir aus der Sehle!
Bei mir haben die Entzugserscheinungen auch so nach 3 Wochen nach dem kompletten Absetzen angefangen und nach ca. 5 Wochen den Höhepunkt erreicht.

Ich dachte: na, 7,5mg müssten wohl reichen, aber Pustekuchen! 15mg schlugen nach 2 Wochen an. Diese 2 Wochen waren
die Hölle für mich, weil ich ja nicht schon wieder zu Hause bleiben konnte. Ab Ostern ging es mir besser, aber die Symptome sind nicht
völlig weg.


Auch dafür ist Remergil bekannt, wenn man absetzt und dann wieder versucht mit einer kleineren Dosis stabil zu werden funktioniert das oftmals nicht.

Selbst mit der vollen Dosis werden einige nicht wieder stabil.
Hauptsächlich habe ich das Remergil zum Schlafen bekommen, weil
ich einfach nicht einschlafen kann.
Ich hatte Remergil auch zum Schlafen bekommen und hätte mir nie träumen lassen, dass ich nach (heute sind es genau) 5 Monaten noch immer sehr starke Entzugserscheinungen habe.

Jetzt werde ich versuchen jeden Tag eine halbe Remergil zu nehmen.
Die flüssige Form habe ich mir auch schon besorgt. Aber ich habe
einfach Angst damit zu beginnen. Ist es wirklich so einfach?
Remergil macht "in der Regel" nicht viele Entzugserscheinungen, wenn allerdings Remergil Probleme macht dann meistens sehr heftige.

Die Lösung ist nicht wasserlöslich du musst sie direkt aus der Spritze "trinken".

Ich würde ganz langsam runtergehen alle paar Wochen um 1,5 mg = 0,1ml flüssiges Remergil.

Mit einer Insulinspritze kannst du genau dosieren!

Mit den besten Wünschen deiner Genesung

Hannes

PS.: Ich schicke dir meinen noch nicht fertigen Erfahrungsbericht per PN!

Re: Wieder ein Remergil Opfer!

Verfasst: 10.05.2005 12:52
von lesenfee200
Hallo Hannes!

vielen Dank für deine schnelle Antwort!

Dein Bericht spricht mir aus der Sehle!
Bei mir haben die Entzugserscheinungen auch so nach 3 Wochen nach dem kompletten Absetzen angefangen und nach ca. 5 Wochen den Höhepunkt erreicht.

Ohje, das macht mich ganz traurig zu hören, dass es so lange dauert!
Ich hatte mir vorgenommen in den 3 Wochen des Jahresurlaubes
auszuschleichen, aber die reichen dann vielleicht gar nicht...



Auch dafür ist Remergil bekannt, wenn man absetzt und dann wieder versucht mit einer kleineren Dosis stabil zu werden funktioniert das oftmals nicht.

Ja, genauso fühle ich mich immer noch. Damals konnte ich ganz kurz
nach der 1. Einnahme auf jeden 2. Tag runterdosieren. Heute klappt
das nur am WE.


Ich hatte Remergil auch zum Schlafen bekommen und hätte mir nie träumen lassen, dass ich nach (heute sind es genau) 5 Monaten noch immer sehr starke Entzugserscheinungen habe.

Und wie überstehst du die Nacht? Nimmst du Schlaftabletten oder
wartest du bis du einschlafen kannst?
Wenn man nicht morgens pünktlich auf Arbeit sein müsste, wäre es
ja auch nicht ganz so dramatisch.


Die Lösung ist nicht wasserlöslich du musst sie direkt aus der Spritze "trinken".
Oh gott, das ist ja was für mich;-) Und dann gleich hinterher was
trinken? Schmecken die wie die Soltabl.?

Ich würde ganz langsam runtergehen alle paar Wochen um 1,5 mg = 0,1ml flüssiges Remergil.
Ja, so habe ich es mir auch vorgenommen. Vor allen Dingen wenn es
dann wieder nicht funktioniert;-(???
Mein Kollegin, die von meinem "Drama" weiß redet mir immer ein,
ich brauche einfach so ein Medikament wie andere einen Betablocker.
Und sie versteht nicht, warum ich es immer wieder unbedingt absetzen
will.
Zur Zeit bin ich bei einem Heilpraktiker in Behandlung. Ich glaube und
bin davon überzeugt, das der I-Punkt auf mein Drama das Amalgam ist.


Mit einer Insulinspritze kannst du genau dosieren!
Die habe ich schon, aber direkt in den Mund? Ihh

Mit den besten Wünschen deiner Genesung
Vielen Dank und ich hoffe noch öfter`s von dir zu lesen :roll:

Anke

PS.: Ich schicke dir meinen noch nicht fertigen Erfahrungsbericht per PN![/quote]

Danke schön!

Verfasst: 10.05.2005 13:18
von Hannes Wien
Hallo Anke!

Die Schlafstörungen kannst du mit dem lagsamen Absetzen etwas umgehen.

Nach dem kompetten Absetzen hat es ca. 5 Wochen gedauert bis ich dann bis HEUTE jeden Tag fast 10 Stunden geschlafen habe.
Mein Kollegin, die von meinem "Drama" weiß redet mir immer ein,
ich brauche einfach so ein Medikament wie andere einen Betablocker.
Das ist Käse, denn die Nebenwirkungen werden mit der Zeit immer stärker.

Den Rest kannst du in meinen Erfahrungsbericht lesen, ganz oben die 6. Schaltfläche von Links (PN).

Liebe Grüße

Hannes

Verfasst: 10.05.2005 13:36
von lesenfee200
Hallo zurück,


Die Schlafstörungen kannst du mit dem lagsamen Absetzen etwas umgehen.
Gut, werde ich versuchen.

Nach dem kompetten Absetzen hat es ca. 5 Wochen gedauert bis ich dann bis HEUTE jeden Tag fast 10 Stunden geschlafen habe.
D.h. du kannst heute so lange durchschlafen?


Den Rest kannst du in meinen Erfahrungsbericht lesen, ganz oben die 6. Schaltfläche von Links (PN).
Tut mir leid, finde ich nicht;-( Stelle mich wohl ein bisschen
dusselig an :cry:

Liebe Grüße

Anke

Verfasst: 10.05.2005 13:41
von Hannes Wien
Scrolle einfach mit der Maus bist du ganz oben bist, da findest du dann die Schaltflächen!

Danke

Verfasst: 10.05.2005 14:03
von lesenfee200
für deinen Bericht.
Ich habe ihn gerade gelesen.
Ehrlich gesagt liest es sich furchtbar.
Bist du dir ganz sicher, dass diese ganzen Symptomen tatsächlich
vom Remergil kommen oder vielleicht auch noch mit den
Medikationen vor Remergil zusammenhängen könnten?

Ich habe noch niemanden gehört dem es während der Einnahme von
Remergil schlechter ging. Jeder wollte bisher "nur" absetzen, weil
es ihnen besser ging und sie dachten, sie bräuchten es nicht mehr.

Ich finde es auch ganz schrecklich dass du deine Arbeit verloren hast.
Das würde für mich den Untergang bedeuten, aber vielleicht hast du
die Möglichkeit wieder eher was zu finden, wenn du wieder gesund
bist. Ich wohne in Mecklenburg Vorpommern und die Arbeit hier ver-
lieren bedeutet am Ende zu sein. Das ist meine größte Anst die ich habe-
die Existenzangst.
Hast du mal was von Gabi (Dunja40) gehört? Ich habe öfters mal von
ihr gelesen und sie hat jetzt auch ganz abgesetzt.

Hast du dich mal untersuchen lassen ob du Kryptopyrrolurie hast?
Wenn du nicht weißt was das ist, hier eine Info-seite: www.symptome.ch

Ich vermute dir fehlen ganz stark B-Vitamine, Zink und Magnesium.
Ich will nicht klugscheißern, nur ein paar eigene Erfahrungen weiter
geben.
Hast du Familie?

lg
Anke

Verfasst: 10.05.2005 14:16
von CloneX
Hi Anke,

Hannes Symptome können schon alle vom Entzug stammen. Ich selber habe auch bald die 2 Jahres Marke erreicht und bin immer noch nicht ganz fit.

Aber bevor du jetzt Panik kriegst - solange muss es nicht dauern. Normalerweise ist es so, dass bei diesen "tollen" neuen Antidepressiva alles drin ist - von 2 Tagen Unwohlsein bis 2 Jahren Hölle nach dem Absetzen. Auch wenn Remergil anscheinend wirklich etwas in das Muster passt "macht nicht so oft Probleme, aber wenn, dann richtig."

Verfasst: 10.05.2005 14:26
von lesenfee200
Aber bevor du jetzt Panik kriegst - solange muss es nicht dauern. Normalerweise ist es so, dass bei diesen "tollen" neuen Antidepressiva alles drin ist - von 2 Tagen Unwohlsein bis 2 Jahren Hölle nach dem Absetzen.
Na Klasse;-(
Da ich noch nach 3 Wochen diese extremen Symptome hatte, falle
ich wohl auch nicht gerade in die 2 Tage hinein...
Könnte man nicht auch ewig 1,5mg nehmen;-? Dann hält man einen
bestimmten Pegel und hat nicht mehr solche starken Neben-
wirkungen? Ich weiß nicht. Ist nur eine Idee.
Ich kann es einfach nicht fassen, dass wir Patienten so ver-
scheißert werden. Da hätte ich dann ja auch Tavor weiter nehmen
können. Wäre auch egal gewesen.
Habt ihr es schon mal mit Bachblüten oder Homöopathie versucht?
Vielleicht schwächen die ein bisschen diese extremen Gefühle
ab.
Auf alle Fälle werde ich morgen der Psycho-doc anrufen und fragen
ob er schon Patienten hatte, die ganz vom Remergil weggekommen
sind und was mit denen passiert, die ewig lange Probleme haben.
Ich kann mich nicht ewig krank schreiben lassen. Wenn ich meinen
Job verliere, wäre es der totale Untergang für mich.
Am liebsten würde ich ja umschulen und Heilpraktiker werden,
aber dazu fehlt mir der Mumm;-)

herzliche Grüße
Anke

Hallo Anke!

Verfasst: 10.05.2005 18:53
von Dunja40
Ich hab vielleicht geguckt, als ich Dich hier wieder gefunden hab. Habe heute grad E-Mail von Dir bekommen. Kann Dir ja gleich hier antworten. Hab mir Deinen Beitrag gerade durchgelesen.
1. Ich hab das Remergil flüssig mit der Insulinspritze aufgezogen (hab Dir ja meinen Absetzplan schon genau geschrieben) und die paar Tröpfchen (zum Schluss war es bei 0,1 ml eh fast nur noch Luft) in ein Glas Wasser oder Saft gegeben. Die Lösung so einzunehmen - in einem Glas Wasser gespritzt! - wurde es mir auch von der Neurologin, ebenfalls von meinem Hausarzt und auch von der psych. Klinik empfohlen. Es hat bestens funktioniert.
Tja, hab Dir auch schon berichtet, dass ich kurz nach dem endgültigen Absetzen (am 22.04.) wieder mit meinem alten Leiden "Magenschmerzen, Durchfall, Bauchbeschwerden" zu kämpfen hatte. Ich hab mir aber ganz fest eingeredet, es wären ganz normale Absetzsymptome, bzw. der Körper müsse sich halt einfach nach so langer Einnahme (seit 2003) Zeit zum Umstellen nehmen. Auch denke ich, dass der Stoffwechsel Zeit braucht, sich wieder einzupendeln. Jedenfalls ist auch das vorbei gegangen. Ansonsten hatte ich keinerlei Absetzerscheinungen. O.k., hab vielleicht 1 - 2 Nächte nicht so gut geschlafen, aber wenn man sich da nicht reinsteigert........................
Jedenfalls fühle ich mich im Augenblick sehr wohl, habe bereits über 4 kg abgenommen (naja, jetzt habe ich nur noch 20 kg, die wieder weg sollen !), was mich sehr freut.
Hoffe, es kommt nicht mehr allzuviel nach - ist ja jetzt erst knapp 3 Wochen her. Jedenfalls habe ich dieses Mal mir viel viel mehr Zeit zum Absetzen gelassen. Auch die Lösung mit dem flüssigen Remergil finde ich super-gut. Ich kann Dir nur sagen: probiers mit der Remergil-Lösung, es wird nix passieren. Ich hatte auch so nen Bammel davor, von den SolTabs auf flüssig umzusteigen - bestand absolut kein Grund - ich hab aber auch GAR NIX gemerkt!
So, hoffe, Dir ein bischen Mut gemacht zu haben. Wünsche Dir noch einen schönen Abend!
Meld Dich wieder!

Bis dann,
DUNJA40

Re: Hallo Anke!

Verfasst: 11.05.2005 07:30
von lesenfee200
Hallo Gabi;-)

da freue ich mich ja, dass du mich hier gefunden hast.

1. Ich hab das Remergil flüssig mit der Insulinspritze aufgezogen (hab Dir ja meinen Absetzplan schon genau geschrieben) und die paar Tröpfchen (zum Schluss war es bei 0,1 ml eh fast nur noch Luft) in ein Glas Wasser oder Saft gegeben. Die Lösung so einzunehmen - in einem Glas Wasser gespritzt! - wurde es mir auch von der Neurologin, ebenfalls von meinem Hausarzt und auch von der psych. Klinik empfohlen. Es hat bestens funktioniert.

Gut, ich werde es ausprobieren.
Mein Problem ist wirklich, dass das Remergil einfach nicht mehr so
wirkt wie vor dem 1. Absetzversuch.
Samstag Abend habe ich die 1. Pille weggelassen und Montag wollte
ich es wieder versuchen. Nachts 0.00 Uhr bin ich durch die Gegend
gerannt und habe eine halbe Remergil aus Verzweifelung genommen.
Gestern war ich dann den ganzen Tag unruhig und abends 19.00 Uhr
habe ich wieder 15mg genommen. Dafür konnte ich 9 Stunden durch-
schlafen und habe heute früh Kopfschmerzen und mir ist schwindlig.
Ich WILL aber unbedingt weg vom Remergil, eben weil es mir nicht mehr
so gut damit geht wie früher.


Jedenfalls fühle ich mich im Augenblick sehr wohl, habe bereits über 4 kg abgenommen (naja, jetzt habe ich nur noch 20 kg, die wieder weg sollen !), was mich sehr freut.

Hey, das ist ja super.
Deine Freude kann ich gut nachvollziehen.
Das ist auch so komisch bei mir. Trotz der 15mg täglich habe ich nicht
mehr zugenommen, wo ich wieder damit angefangen habe.

Hoffe, es kommt nicht mehr allzuviel nach - ist ja jetzt erst knapp 3 Wochen her.
Da fing bei mir erst alles an :cry: Erst nach den 3 Wochen wurde mir
so schlecht und ich dachte ich sei wirklich krank. Aber sicherlich hast
du es langsam genug ausgeschlichen.
Die Spritze zum aufziehen des flüssigen Remergils habe ich schon.
Ich grübble immer noch, ob ich heute mit 7,5mg anfange oder noch
15mg nehme.
Schmeckt die Flüssigkeit wie die Soltabl.?
Der Arzt hat mir gesagt, dass sie im Krankenhaus die Soltab. auch
einmal teilen. D.h., wenn ich die 7,5mg nehmen möchte, sollte ich noch
nicht das flüssige Remergil nehmen, sondern es mir für niedrigere
Dosen aufsparen.

So, hoffe, Dir ein bischen Mut gemacht zu haben. Wünsche Dir noch einen schönen Abend!

Danke für deinen Aufmunterung!
Aber so richtig will der Optimismus bei mir nicht steigen, eben weil
es dir nach der 1. 15mg Tabl. gleich wieder besser ging und bei mir
hat es 14 Tage gedauert. Und auch jetzt kann ich nicht einfach alle
2. Tage, so wie früher, eine nehmen.
Aber ich will versuchen wenigstens auf 7,5mg zu kommen.

Ich freue mich für dich!!!

liebe Grüße
Anke

Verfasst: 11.05.2005 09:40
von CloneX
Hallo Anke, nur ein kleiner Tipp, damit man deine Beiträge besser lesen kann.

Wenn du Text zitieren willst benutze am besten

[quote] Blablablablabla [/quote]