Promethazin bei Bearf....
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Zitronenfalter
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Promethazin bei Bearf....
Hallo ich bin es nochmals
Meine Psychiaterin/Neurologin hat mir Promethazin (10mg) gegeben gegen meine Angst die ich teilweise habe,die aber unbegründet ist.Also ich weiss es nicht warum ich Angst habemanchmal.
Sie meinte ich könne diese bei Bedarf nehmen.Nebenwirkungen habe ich auch verspürt (Kieferstarre/schmerzen),verschwommenes sehen,Schwindel usw. .
Seit ca 2-3 Wochen habe ich sie darauf hin auch nicht mehr genommen.
Ist es bei Neuroleptika auch so wie mit den Antidepressiva in Sachen absetzen oder kann man dieses Medikament tatsächlich "bei Bedarf" nehmen?
Liebe Grüsse vom Zitronenfalter
Meine Psychiaterin/Neurologin hat mir Promethazin (10mg) gegeben gegen meine Angst die ich teilweise habe,die aber unbegründet ist.Also ich weiss es nicht warum ich Angst habemanchmal.
Sie meinte ich könne diese bei Bedarf nehmen.Nebenwirkungen habe ich auch verspürt (Kieferstarre/schmerzen),verschwommenes sehen,Schwindel usw. .
Seit ca 2-3 Wochen habe ich sie darauf hin auch nicht mehr genommen.
Ist es bei Neuroleptika auch so wie mit den Antidepressiva in Sachen absetzen oder kann man dieses Medikament tatsächlich "bei Bedarf" nehmen?
Liebe Grüsse vom Zitronenfalter
10 mg Cipralex
10 mg Atosil bei Bedarf
150 mg Insidon
-------------------------------------------------------
-30 mg Mirtazapin seit ca 4 Jahren die ich aber seit dem
10 mg Atosil bei Bedarf
150 mg Insidon
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Hannes Wien
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Hi Zitronenfalter,
Es war von Remergil... wahrscheindlich ausgelöst durch Toleranzbildung, hatte ich Entzugserscheinungen - die Benommenheit!
Die Benommenheit, die ich damals noch nicht richtig erkannte, löste bei mir dann mittelstarke Ängste aus.
Heute fast 4 Monate ohne Remergil geht es mir noch immer nicht gut.
Ja übrigens, sollte es bei dir ähnlich sein wie mir, werden gegen diese Ängste/Benommenheit das Cipralex nix helfen und Promethazin stellt höchstens ruhig mit 100 Nebenwirkungen!
Liebe Grüsse
Hannes
Hatte ich auch, so nach 11 Monaten Remergil, dachte immer es ist noch von den Benzo´s FALSCH!Meine Psychiaterin/Neurologin hat mir Promethazin (10mg) gegeben gegen meine Angst die ich teilweise habe,die aber unbegründet ist.Also ich weiss es nicht warum ich Angst habemanchmal.
Es war von Remergil... wahrscheindlich ausgelöst durch Toleranzbildung, hatte ich Entzugserscheinungen - die Benommenheit!
Die Benommenheit, die ich damals noch nicht richtig erkannte, löste bei mir dann mittelstarke Ängste aus.
Heute fast 4 Monate ohne Remergil geht es mir noch immer nicht gut.
Ja übrigens, sollte es bei dir ähnlich sein wie mir, werden gegen diese Ängste/Benommenheit das Cipralex nix helfen und Promethazin stellt höchstens ruhig mit 100 Nebenwirkungen!
Liebe Grüsse
Hannes
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Zitronenfalter
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da hast du Recht Hannes.......
Hallo Hannes
Da hast du Recht mir kam es immer schon so vor das es vom Remergil kommt diese Ängste.....ich werde jetzt einmal Remergil gegen Insidon austauschen und hoffe das ich nicht darauf reagieren werde.
Habe damals Trimipramin auch aprupt gegen Remergil ausgetauscht und merkte gar nichts davon.
Liebe Grüsse vom Zitronenfalter
Da hast du Recht mir kam es immer schon so vor das es vom Remergil kommt diese Ängste.....ich werde jetzt einmal Remergil gegen Insidon austauschen und hoffe das ich nicht darauf reagieren werde.
Habe damals Trimipramin auch aprupt gegen Remergil ausgetauscht und merkte gar nichts davon.
Liebe Grüsse vom Zitronenfalter
10 mg Cipralex
10 mg Atosil bei Bedarf
150 mg Insidon
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-30 mg Mirtazapin seit ca 4 Jahren die ich aber seit dem
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cityhopper
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Remergil absetzen
Hallo Zitronenfalter,
ich nehme jetzt auch schon ca. 5-6 Monate Remergil ein. Habe 2 mal versucht, es abzusetzen, mit ziemlich starken Absetzerscheinungen ...
Nun war ich 4 Wochen lang in einer Klinik für Psychotherapie (übrigens sehr zu empfehlen, ist viel intensiver als eine ambulante Therapie) und dort hat mir der Arzt gesagt, daß man Remergil mindestens über den gleichen Zeitraum absetzen muß, wie man es genommen hat. Das haben mir die Ärzte vor Ort nicht gesagt, hätte mir wohl einiges erspart.
Dementsprechend würde ich keinen abrupten Wechsel von Remergil auf ein anderes Medikament vornehmen. Ich sollte auf Trevilor umstellen, konnte bereits in der zweiten Nacht überhaupt nicht mehr schlafen und hatte tagsüber mächtige Bauchschmerzen ! Habe dann wieder das Remergil genommen. Ich hoffe, daß ich es in ein paar Wochen langsam abbauen kann !
Gruß, Dirk
ich nehme jetzt auch schon ca. 5-6 Monate Remergil ein. Habe 2 mal versucht, es abzusetzen, mit ziemlich starken Absetzerscheinungen ...
Nun war ich 4 Wochen lang in einer Klinik für Psychotherapie (übrigens sehr zu empfehlen, ist viel intensiver als eine ambulante Therapie) und dort hat mir der Arzt gesagt, daß man Remergil mindestens über den gleichen Zeitraum absetzen muß, wie man es genommen hat. Das haben mir die Ärzte vor Ort nicht gesagt, hätte mir wohl einiges erspart.
Dementsprechend würde ich keinen abrupten Wechsel von Remergil auf ein anderes Medikament vornehmen. Ich sollte auf Trevilor umstellen, konnte bereits in der zweiten Nacht überhaupt nicht mehr schlafen und hatte tagsüber mächtige Bauchschmerzen ! Habe dann wieder das Remergil genommen. Ich hoffe, daß ich es in ein paar Wochen langsam abbauen kann !
Gruß, Dirk
Remergil über langen Zeitraum absetzen??
Hallo Cityhopper!!
Habe ich das richtig gelesen?Ein Arzt in der Klinik hat dir gesagt, dass man das Remergi über den gleichen Zeitraum absetzen muss, wie man es eingenommen hat? Ich habe das Remergil fast 5 Jahre genommen
Heisst das 5 Jahre ausschleichen
??Ich habe letztes jahr abrupt abgesetzt(Habe dazu schon mehrfach gepostet!) und habe das teuer bezahlt, habe mich bis heute nicht wieder erholt
Nehme nun leider wieder Remergil seit 5 Monaten, habe mir aber geschworen nicht länger als 2 Jahre.....Und dann??2 Jahre ausschleichen??So lange
Machte der Arzt einenjh kompetenten Eindruck und kannte er mehrere Fälle, die über so einen Zeitraum ausgeschlichen haben?Wenn dieser zeitraum so lang sein muss, dann würde das auch erklären warum so viele Leute Probleme beim Absetzten haben. Sie setzten nach jahrelanger Einnahme in wenigen Monaten ab....Das reicht wohl nicht, oder?Würde mich über eine Antwort freuen, denn ich bin ein Remergil-Geschädigter, der nach jahrelanger Einnahme abrupt abgesetzt hat!!Was das ausgelöst hat, kann man sich ja vorstellen...
Gruss Jster
Habe ich das richtig gelesen?Ein Arzt in der Klinik hat dir gesagt, dass man das Remergi über den gleichen Zeitraum absetzen muss, wie man es eingenommen hat? Ich habe das Remergil fast 5 Jahre genommen
Heisst das 5 Jahre ausschleichen
Nehme nun leider wieder Remergil seit 5 Monaten, habe mir aber geschworen nicht länger als 2 Jahre.....Und dann??2 Jahre ausschleichen??So lange
Gruss Jster
Remergil 10.96-9.98
Remergil 10.99-7.2004
Remergil seit 18.11.2004 15 mg
Remergil seit 7.12.2004 30 mg (Im Krankenhaus)
Remergil seit 15.1.2006 15 mg
Fluctin seit Mai 2005 20 mg
Fluctin seit Januar 2006 10 mg
Fluctin seit März 2006 5 mg
Remergil 10.99-7.2004
Remergil seit 18.11.2004 15 mg
Remergil seit 7.12.2004 30 mg (Im Krankenhaus)
Remergil seit 15.1.2006 15 mg
Fluctin seit Mai 2005 20 mg
Fluctin seit Januar 2006 10 mg
Fluctin seit März 2006 5 mg
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Hannes Wien
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- Danksagung erhalten: 6 Mal
Hallo JasterHH,
würde mich interessieren welche Sympthome hattest du genau nach dem Absetzen ?
War da Benommenheit auch dabei?
Ich hab in dem Thread meine Entzugserscheinungen die übrigens bis heute nicht verschwunden sind beschrieben.
Es ist zwar besser geworden aber weg noch (lange ...???
) nicht!
http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?p=7492#7492
Liebe Grüße
Hannes
würde mich interessieren welche Sympthome hattest du genau nach dem Absetzen ?
War da Benommenheit auch dabei?
Ich hab in dem Thread meine Entzugserscheinungen die übrigens bis heute nicht verschwunden sind beschrieben.
Es ist zwar besser geworden aber weg noch (lange ...???
http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?p=7492#7492
Liebe Grüße
Hannes
Absetzsymtome....
Hallo Hannes!Bei mir war es so:
Ich habe, wie ja schon öfter hier gepostet, im Sommer 2004 abrupt nach 4 1/2 Jahren das Remergil abgesetzt
Einer der grössten Fehler meines Lebens(Ich kannte dieses Forum ja nicht....)
Mit einer Verzögerung von 5-6 Wochen(!!!) setzte eine immer mehr zunehmende Übelkeit ein, die unbeschreiblich war
Sonst hatte ich zuerst eigentlich keine Absetzsymptome....Erst im weiteren Verlauf der nächsten Wochen setzten ein: Gereiztheit, Agressivität, Depressionen....Benommenheit war so nicht dabei....Da es mir so schlecht ging, habe ich wieder angefangen das Remergil(Weil ich dachte die Absetzsymtome damit zu mildern...) zu nehmen, doch es hat nicht geholfen, denn ich kämpfe noch heute mit der Depression obwohl ich das Remergil wieder nehme
Keine Ahnung wie es weitergehen soll...Ich möchte solche Absetzsymptome nie wieder erleben....Lieber nehme ich das Remergil lebenslang
oder ich schleiche über so einen langen Zeitraum aus, dass es langsamer nicht mehr gehen kann...2 Jahre nehmen=1-2 Jahre ausschleichen....
Vielleicht muss das Ausschleichen ja wirklich superlangsam geschehen...
Gruss JsterHH
Ich habe, wie ja schon öfter hier gepostet, im Sommer 2004 abrupt nach 4 1/2 Jahren das Remergil abgesetzt
Mit einer Verzögerung von 5-6 Wochen(!!!) setzte eine immer mehr zunehmende Übelkeit ein, die unbeschreiblich war
Vielleicht muss das Ausschleichen ja wirklich superlangsam geschehen...
Gruss JsterHH
Remergil 10.96-9.98
Remergil 10.99-7.2004
Remergil seit 18.11.2004 15 mg
Remergil seit 7.12.2004 30 mg (Im Krankenhaus)
Remergil seit 15.1.2006 15 mg
Fluctin seit Mai 2005 20 mg
Fluctin seit Januar 2006 10 mg
Fluctin seit März 2006 5 mg
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PhilRS
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- Registriert: 07.04.2005 10:16
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Re: Absetzsymtome....
Ich habe eine große Bitte:JsterHH hat geschrieben:eine immer mehr zunehmende Übelkeit ein, die unbeschreiblich war
Kannst Du es trotzdem versuchen genauer zu beschreiben?
- ging es mit sonstigen (Allgemein-)symptomen einher (evtl. Schwitzen, Schwindel, Schwächegefühl, ...) - und wenn ja ab wann;
- konntest Du die Übelkeit eher lokalisieren (Magen/Darm, Krämpfe oder dgl., Bauchschmerzen?) oder war sie eher verteilt;
- war Erbrechen dabei oder nicht;
- gab es Zeiten oder Situationen, wo es schlimmer oder besser war (z.B. im Verlauf des Tages), oder gab es Anlässe, welche die Übelkeit besonders provozierten (Essen bzw. Anblick von Essen, oder beliebige andere Dinge);
- welche Methoden hast Du - evtl. mit welchem Erfolg - angewandt, um das irgendwie erträglicher zu machen?
Es hat einen ganz konkreten Grund, weshalb ich so frage. Gern per PN. Ich möchte nur keine Beeinflussung Deiner Erinnerung, weil das zu wichtig ist.
Ich recherchiere gerade was dazu, und die Sache würde mglw. sehr weiterhelfen!
Vielen Herzlichen Dank,
Mit besten Wünschen
-PhilippRS.
Potenzieller Interessenkonflikt: Beamter, Forensische Psychiatrie (Finnland) seit 1/08.
Quellen: Medizin allgemein BMJ | JAMA | Lancet | NEJM || Psychiatrie/Neurologie Acta Psychiatr Scand | Am J Psychiatry | Arch Gen Psychiatry | Br J Psychiatry | JAACAP | JCPP | J Clin Psychiatry | J Clin Psychopharmacol | Neurology || Open Access | Ann Gen Psychiatry | BMC Psychiatry | Can J Psychiatry | CMAJ | CNS Spectrums | Depress Anxiety | PLoS Med
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