"Mirtazapin" Wer kennt sich aus?
Verfasst: 10.02.2005 19:00
Hallo,
ich möchte mich erst einmal vorstellen.Ich leide seit Mitte letzten Jahres unter Burn out.Habe von mir aus eine Gesprächstherapie zu dem Zeitpunkt begonnen. Ich glaubte das Problem so in den Griff zu bekommen. Mußte Anfang diesen Jahres feste stellen, dass man das Problem nicht so einfach nebenher erledigen kann. Ich bin Ende Januar zum Neurologen gegangen, der mich auch gleich für mehrere Wochen krank geschrieben hat. Er verschrieb mir auch Mirtazapin 45mg. Wegen Bluthochdruck und andere Wehwehchen nehme ich noch andere Medikamente ein. Unter anderem auch Lamisil, das für eine Pilzerkrankung verschrieben wurde. Mit einer halben Tablette Mirtazapin täglich Abends ging es los. Bereits am 2. Abend klappte ich zusammen. Mein Blutdruck sang total nach unten ab und mir war sehr übel. Ich habe es auf mein Blutdruckmedikament geschoben , was ich dann für ein paar Tage abgesetzt hatte. Daraufhin bekam ich starke Migräne, worunter ich leider auch seit Jahren leide. So nahm ich sie wieder ein, was zu keinem weiteren Problem führte. Was ich wohl sagen muß, das ich ein leichtes Taubheitsgefühl (kribbeln) im linken Arm einschließlich der Hand habe. Wenn es sehr häftig ist ( so etwa jeden 3.Tag) habe ich kaum Kraft in dem Arm. Heute war ich bei meiner Hautärztin, die mir das Lamisil ( das ja auch nicht ganz ohne bei den Nebenwirkungen ist) verschrieb. Sie sagte, dass das eine Medikament das andere Medikament in der Wirkung erhöht. Daher sollte ich nur noch eine halbe statt bisher einer ganzen Tablette nehmen.
Nun zu meiner Frage: hat irgend jemand gleiche oder ähnliche Erfahrungen mit dem Medikament gemacht?
Als ich Euer Forum heute entdeckte und die Berichte über Mirtazapin las wurde mir doch schon ganz anders. Sind die Entzugserscheinungen immer oder treten sie nur gelegentlich auf?
Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand mit seinen Erfahrungen weiter helfen könnte.
Euer Neuling, der Skorpion
ich möchte mich erst einmal vorstellen.Ich leide seit Mitte letzten Jahres unter Burn out.Habe von mir aus eine Gesprächstherapie zu dem Zeitpunkt begonnen. Ich glaubte das Problem so in den Griff zu bekommen. Mußte Anfang diesen Jahres feste stellen, dass man das Problem nicht so einfach nebenher erledigen kann. Ich bin Ende Januar zum Neurologen gegangen, der mich auch gleich für mehrere Wochen krank geschrieben hat. Er verschrieb mir auch Mirtazapin 45mg. Wegen Bluthochdruck und andere Wehwehchen nehme ich noch andere Medikamente ein. Unter anderem auch Lamisil, das für eine Pilzerkrankung verschrieben wurde. Mit einer halben Tablette Mirtazapin täglich Abends ging es los. Bereits am 2. Abend klappte ich zusammen. Mein Blutdruck sang total nach unten ab und mir war sehr übel. Ich habe es auf mein Blutdruckmedikament geschoben , was ich dann für ein paar Tage abgesetzt hatte. Daraufhin bekam ich starke Migräne, worunter ich leider auch seit Jahren leide. So nahm ich sie wieder ein, was zu keinem weiteren Problem führte. Was ich wohl sagen muß, das ich ein leichtes Taubheitsgefühl (kribbeln) im linken Arm einschließlich der Hand habe. Wenn es sehr häftig ist ( so etwa jeden 3.Tag) habe ich kaum Kraft in dem Arm. Heute war ich bei meiner Hautärztin, die mir das Lamisil ( das ja auch nicht ganz ohne bei den Nebenwirkungen ist) verschrieb. Sie sagte, dass das eine Medikament das andere Medikament in der Wirkung erhöht. Daher sollte ich nur noch eine halbe statt bisher einer ganzen Tablette nehmen.
Nun zu meiner Frage: hat irgend jemand gleiche oder ähnliche Erfahrungen mit dem Medikament gemacht?
Als ich Euer Forum heute entdeckte und die Berichte über Mirtazapin las wurde mir doch schon ganz anders. Sind die Entzugserscheinungen immer oder treten sie nur gelegentlich auf?
Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand mit seinen Erfahrungen weiter helfen könnte.
Euer Neuling, der Skorpion