Trevilor retard 150mg
Verfasst: 09.02.2005 16:35
hallo an alle,
habe eben diese seite gefunden und nachdem ich einige beiträge gelesen habe bin ich jetzt absolut verunsichert.
also mal von vorne:
seit meinem 18. lebensjahr leide ich an depris und ich habe seit dem verschiedene therapeuten aufgesucht (meine längste therapie = 3 jahre), leider haben alle gespräche nichts gebracht und auf medikamente wollte ich mich nicht einlassen.
ständige stimmungsschwankungen, meißt unglücklich, unzufrieden mit allem, kein sinn im leben gesehen....und das durch die ganzen jahre hindurch.
im juli 2004 (mittlerweile bin ich 35) gab es mal wieder einen nervenzusammenbruch und ich beschloß sofort die psychologische klinik aufzusuchen. man bzw. frau verschrieb mir "trevilor retard 150mg". mir war alles recht, hauptsache "es" hört endlich auf.
seit dem könnte ich buchstäblich die welt umarmen. bisher konnte ich nie wirklich sagen, daß es mir gut geht (ok es gab ausnahmen wie geburt meiner 3 kinder
oder wenn man mal verliebt war
, jedoch als der alltag kam, war wieder der alte trott da
)
seit dem ich trevilor nehme, kann ich mit voller überzeugung sagen: es geht mir nicht nur gut
....es geht mir ausgezeichnet
! (außer ab und zu mal etwas hitzewallungen, aber die sind wirklich nicht der rede wert)
nun höre ich von einer bekannten, daß die einnahme von trevilor auf dauer nicht ok ist, da das medikament irgendwann nicht mehr wirkt und die dosis immer wieder erhöht werden muß bis dahin, daß es überhaupt nicht mehr wirkt....und was dann?????
einmal vergaß ich ein neues rezept zu holen, so daß ich von freitag bis montag ohne trevilor auskam. es ging mir auch gut bis auf montag.....schwindel bis kurz vor ohnmacht...habe jedoch nicht gedacht, daß es sich um entzugserscheinungen handeln könnte.
diese woche montag war mal wieder die trevilor-150mg-packung leer und ich nahm seit dem täglich 3 trevilor 37,5mg (hatte ich mal von der hausärztin bekommen aber nie wirklich eingenommen). heute früh (mittwoch) machte sich langsam mein "alter" gefühlszustand wieder breit....es ist zum heulen....bin erst mal zur apotheke und hab mir die 150er geholt.
muß man denn bis ans lebensende medikamente einnehmen bzw. wenn die wirkung wirklich einmal nachläßt - wo soll das denn enden?
gibt es hier jemanden, der/die über längeren zeitraum trevilor eingenommen hat und mir über seine/ihre erfahrungen berichten kann?
ich weiß, daß man nicht alles verallgemeinern kann aber es wäre schön auch mal was positives zu lesen, was jetzt aber die negativen erfahrungen nicht vom tisch fegen soll - bin für jeden betrag dankbar.
liebe grüße
nana
habe eben diese seite gefunden und nachdem ich einige beiträge gelesen habe bin ich jetzt absolut verunsichert.
also mal von vorne:
seit meinem 18. lebensjahr leide ich an depris und ich habe seit dem verschiedene therapeuten aufgesucht (meine längste therapie = 3 jahre), leider haben alle gespräche nichts gebracht und auf medikamente wollte ich mich nicht einlassen.
ständige stimmungsschwankungen, meißt unglücklich, unzufrieden mit allem, kein sinn im leben gesehen....und das durch die ganzen jahre hindurch.
im juli 2004 (mittlerweile bin ich 35) gab es mal wieder einen nervenzusammenbruch und ich beschloß sofort die psychologische klinik aufzusuchen. man bzw. frau verschrieb mir "trevilor retard 150mg". mir war alles recht, hauptsache "es" hört endlich auf.
seit dem könnte ich buchstäblich die welt umarmen. bisher konnte ich nie wirklich sagen, daß es mir gut geht (ok es gab ausnahmen wie geburt meiner 3 kinder
seit dem ich trevilor nehme, kann ich mit voller überzeugung sagen: es geht mir nicht nur gut
nun höre ich von einer bekannten, daß die einnahme von trevilor auf dauer nicht ok ist, da das medikament irgendwann nicht mehr wirkt und die dosis immer wieder erhöht werden muß bis dahin, daß es überhaupt nicht mehr wirkt....und was dann?????
einmal vergaß ich ein neues rezept zu holen, so daß ich von freitag bis montag ohne trevilor auskam. es ging mir auch gut bis auf montag.....schwindel bis kurz vor ohnmacht...habe jedoch nicht gedacht, daß es sich um entzugserscheinungen handeln könnte.
diese woche montag war mal wieder die trevilor-150mg-packung leer und ich nahm seit dem täglich 3 trevilor 37,5mg (hatte ich mal von der hausärztin bekommen aber nie wirklich eingenommen). heute früh (mittwoch) machte sich langsam mein "alter" gefühlszustand wieder breit....es ist zum heulen....bin erst mal zur apotheke und hab mir die 150er geholt.
muß man denn bis ans lebensende medikamente einnehmen bzw. wenn die wirkung wirklich einmal nachläßt - wo soll das denn enden?
gibt es hier jemanden, der/die über längeren zeitraum trevilor eingenommen hat und mir über seine/ihre erfahrungen berichten kann?
ich weiß, daß man nicht alles verallgemeinern kann aber es wäre schön auch mal was positives zu lesen, was jetzt aber die negativen erfahrungen nicht vom tisch fegen soll - bin für jeden betrag dankbar.
liebe grüße
nana