Arztsuche
Verfasst: 02.02.2005 11:28
Hallo liebes Forum,
gerade komme ich von meiner neuen Psychiaterin zurück. Ich hatte einen Termin um 9:30 Uhr, kam aber erst so um 10 Uhr dran. Ich habe sie auf die Verspätung direkt angesprochen. Ihre Erklärung lautete inetwa, es sei etwas dazwischen gekommen. Das fand ich okay, weil sie ja auch dafür offen ist, dass man ohne Termin vorbei kommt, und dann kann sie natürlich die Vormittagstermine nicht 100%ig einhalten.
Wir haben dann lange mitander gesprochen. Das Gespräch war mehr psychotherapeutisch als ärztlich. Im Grunde habe ich in Kurzform die ganze Geschichte meiner Depression erzählt. Über Wirkung und Nebenwirkung von Paroxetin haben wir wenig gesprochen. Ich fand aber sehr positiv, dass sie obwohl ich mein weiteres Vorgehen schon allein beschlossen hatte, noch mal auf eine nur kurz erwähnte Nebenwirkung einging.
Ich habe erzählt, dass Gegenstände auf mich zugekommen seien. Sie meinte, ich solle auf so etwas sehr achten, und im Fall, dass sich die Erscheinungen verstärken, sofort wieder die alte Dosis Paroxetin nehmen.
Ich habe mich wegen der sehr lästigen Schlafstörungen dazu entschlossen, Paroxetin jetzt ganz abzusetzen. Sollte es Probleme geben, fange ich mit 10 mg wieder an. In vier Wochen habe ich wieder einen Termin bei der Psychiaterin. Ich bin ganz zufrieden.
Gruß,
Lotus
gerade komme ich von meiner neuen Psychiaterin zurück. Ich hatte einen Termin um 9:30 Uhr, kam aber erst so um 10 Uhr dran. Ich habe sie auf die Verspätung direkt angesprochen. Ihre Erklärung lautete inetwa, es sei etwas dazwischen gekommen. Das fand ich okay, weil sie ja auch dafür offen ist, dass man ohne Termin vorbei kommt, und dann kann sie natürlich die Vormittagstermine nicht 100%ig einhalten.
Wir haben dann lange mitander gesprochen. Das Gespräch war mehr psychotherapeutisch als ärztlich. Im Grunde habe ich in Kurzform die ganze Geschichte meiner Depression erzählt. Über Wirkung und Nebenwirkung von Paroxetin haben wir wenig gesprochen. Ich fand aber sehr positiv, dass sie obwohl ich mein weiteres Vorgehen schon allein beschlossen hatte, noch mal auf eine nur kurz erwähnte Nebenwirkung einging.
Ich habe erzählt, dass Gegenstände auf mich zugekommen seien. Sie meinte, ich solle auf so etwas sehr achten, und im Fall, dass sich die Erscheinungen verstärken, sofort wieder die alte Dosis Paroxetin nehmen.
Ich habe mich wegen der sehr lästigen Schlafstörungen dazu entschlossen, Paroxetin jetzt ganz abzusetzen. Sollte es Probleme geben, fange ich mit 10 mg wieder an. In vier Wochen habe ich wieder einen Termin bei der Psychiaterin. Ich bin ganz zufrieden.
Gruß,
Lotus