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Mirtazapin absetzen
Verfasst: 31.01.2005 15:35
von Dita
Hallo!
Ich kriege langsam die Krise mit Mirtazapin!!Habe einmal versucht es abzusetzen. Hat leider nicht geklappt. Hatte absolute Schlaflosigkeit, Herzrasen, Kälte- und Hitzewallungen.
So, vor einer Woche wollte ich mal wieder absetzen. Von 15mg täglich auf 7.5mg an einem Tag und am anderen dann wieder 15mg. Nach nur zwei Tagen hatte ich wieder eine absolut schlaflose Nacht un dtagsüber Herzrasen. Ich habe sofort wieder die ursprüngliche Dosis genommen,weil es einfach nicht zum Aushalten ist und ich keine Lust auf Leiden habe.Mein Psychiater meint Absetzprobleme sind Quatsch...würde es nicht geben.er meint, ich hätte zu früh die Tabletten abgesetzt und hätte deshalb Probleme.Super, wenn ein Arzt einen noch nicht mal unterstützt!Aber ich will diese tabletten endlich wieder absetzen. Ich fühl emich super, habe keine Depressionen. Wozu soll ich sie dann noch weiternehmen???
Ich würde mir gerne das flüssige Mirtazapin besorgen und in 1mg Schritten absetzen.dann kann der körper doch eigentlich gar nix davon merken!aber in diesem Forum habe ich ja schon so viele horrorgeschichten gelesen, die auch beim langsamen absetzen auftreten.
Das Problem ist wer verschreibt mir das flüssige Mirtazapin, mein Arzt meint,es wäre schwachsinn so langsam abzusetzen.Den arzt wechseln bringt ja wohl auch nix,weil die meisten Ärzte so reden.
Man ist diesem Teufelszeug so ausgeliefert. Unglaublich!
Mirtazapin
Verfasst: 31.01.2005 15:50
von Dita
hallo, ich bins nochmal! Habe meinen Beitrag ausversehen zu schnell abgeschickt.Ich hatte eigentlich noch eine Frage und zwar am besten an Hannes Wien oder auch von anderen Leuten, die eine Antwort darauf wissen.
Wie heisst genau das flüssige Mirtazapin?Habe es in online Apotheken nicht finden können!
Vielen Dank schon im voraus für die Antwort.
Viele Grüsse an alle,Dita.
Verfasst: 31.01.2005 15:52
von Linda
Hallo Dita,
wir vergessen immer, dass unsere Ärzte eigentlich
Dienstleister sind. Ich habe heute morgen mit meinem Steuerberater geredet, er hat etwas vorgeschlagen, ich wollte es anders lösen - er richtet sich nach mir
weil das mein Wunsch ist . Wenn Du langsam ausschleichen willst, dann solltest Du das können und dürfen - ob er an Absetzsymptomen glaubt oder nicht. (Was isses eigentlich bei diesen Ärzten, warum leugnen sie die Empfindungen der Patienten? Es ist eine unglaubliche Ignoranz, Missachtung und Überheblichkeit, wenn sie so reagieren.)
Er soll doch auf die Webseite der BfArM schauen: In einer Schrift vom Arzneispezialitätenausschuss (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur EMEA in London von einer außerplanmäßigen Sitzung am 8. Dezember 2004 steht folgendes:
"Die Behandlung sollte nicht plötzlich durch Patienten oder Eltern abgebrochen werden ohne vorher den medizinischen Rat des behandelnden Arztes einzuholen, da bei abruptem Absetzen das Risiko von Absetzerscheinungen wie z.B. Schwindel, Schlafstörungen und Angstsymptomen besteht. Bei Beendigung der Behandlung wird daher empfohlen, die Dosis über mehrere Wochen oder Monate langsam auszuschleichen."
Der Mann soll den Kopf für etwas Sinnvolles verwenden, anstatt ihn nur verständnislos zu schütteln.
Linda
Mirtazapin
Verfasst: 01.02.2005 10:08
von Dita
Hallo Linda!
Ja, ich habe meinem Arzt auch schon vom Internet erzählt, vom Forum usw.Er sagte, ich soll das lassen, das würde mich nur bekloppt machen,weil ich ja keine Ahnung davon hätte!ich sollte ihm vertrauen!!er sagte zwar, er würde machen,was ich sage, aber dann wäre ihm egal wie es mit mir weitergeht.der hat mich voll erpresst...weil ich bin ja abhängig von ihm..wenn es mir wieder so schlecht geht vom absetzen, kann es ja sein, dass wieder eine Benzo-Tablette brauche um runterzukommen.Und wenn er mich dann im Stich lässt,wer unterstützt mich dann??Also musste ich ihm zustimmen und mich dazu bereit erklären die Mirtazapine noch bis zum Frühjahr zu nehmen. dann will er einen weiteren absetzversuch starten.ja und weisst du wie?sofort von 15mg auf 7,5mg runter.der hat doch einen schuss! das wird wieder nicht klappen und ich bin die gearschte.ich hasse diese abhängigkeit!
Viele grüsse,Dita.
Verfasst: 01.02.2005 10:16
von Linda
Hallo Dita,
Oliver war gestern in einem Buchladen, wo es verschiedene medizinische Fachbücher zu kaufen gibt und hat darin herumgeblättert, einfach um zu schauen, was die "Lehrmeinung" zu Absetzsymptomen zu sagen hat. Er meinte, dass in den Standardwerken die Absetzproblematik wohl beschrieben ist, und dass man jedem Arzt, der dies leugnet, vorwerfen kann, dass er seine Hausaufgaben nicht macht.
Ich finde es ungeheuerlich, dass er so mit Dir umgeht - bin aber ehrlich gesagt genauso geschockt, dass Du Dir das gefallen läßt!!!
Ich kann zu solchen Menschen nur A .... ch sagen - ehrlich!!!
Suche Dir doch einen neuen Arzt!!! Mensch, ich bin richtig empört!!! Lass Dir doch sowas nicht gefallen!!!
Kriege echt eine Krise
Linda
Mirtazapin
Verfasst: 01.02.2005 10:29
von Dita
Ja, es ist auch so,dass ich schon Vertrauen zu ihm habe, weil er mir als einziger nach 3,5Monaten Klinikaufenthalt geholfen hat. Die in der Klinik haben das nicht geschafft!!(1Chefärztin und 2Oberärzte!)So und deshalb habe ich solche Hemmungen den Arzt zu wechseln! Ich will ihn auch irgendwie überzeugen!Und ausserdem ist es ja wohl super schwierig, bei einem anderen Psychiater einen Termin zu bekommen. Und die Hoffnung,dass er es versteht ist ja wohl auch gering!
Aber ich habe noch eine Idee. Habe vor kurzem einen Arzt kennengelernt, den werde ich bei Gelegenheit fragen, ob er mir das flüssige Zeug besorgt.
Gruss Dita.
Verfasst: 01.02.2005 10:41
von Linda
Hallo Dita,
überzeugen kannst Du ihn, wenn Du ihm die Aussagen der BfArM ausdruckst und unter die Nase hältst. Dagegen kann er wirklich nichts sagen.
Linda
Verfasst: 01.02.2005 13:04
von CloneX
Da hat Linda recht: Was für ein A*******ch.
Aber wie gesagt: Auch wenn offiziell immer noch nicht bestätigt wird wie schwer die Entzugserscheinungen sein können, es gibt immerhin schon Informationen, die in die richtige Richtung gehen.
Zeig ihm die. Vielleicht kann Linda oder Oliver dir da auch was raussuchen. Drucks aus und knall ihm das auf den Tisch.
Kannst ihn ja mal fragen wann er sich das letzte mal informiert hat

.
Verfasst: 01.02.2005 17:55
von Hannes Wien
Hi Dita!
Ich tue mir schwer mit dem Schreiben da ich von dem so überhaupt „keine Entzugserscheinungen machenden“ Mirtazapine superbenommen bin und extra verschwommen sehe.
Ich bin zu tiefst erschüttert das Ärzte mit solch grausamer Ignoranz

ihre Patienten alleine im Regen stehen lassen ich habe übrigens meinen Job durch Mirtazapine verlohren.
Zu deiner Frage es gibt Remergil flüssig hier ein Link zum Netdoktor:
http://www.netdoktor.de/medikamente/100008046.htm
Ich kann nur von Österreich sprechen, hier ist es recht einfach an Medikamente zu kommen, man geht einfach in eine Apotheke und sagt das einem das Medikament ausgegangen ist.
In der Regel bekommt man dieses dann auch ohne Rezept, gegen Einsatz des vollen Betrag.
Ich habe das ebenfalls so gemacht und halt den vollen Rechnungsbetrag selber gezahlt, da ich wahrscheinlich keinen Arzt gefunden hätte, der mir Mirtazapine flüssig verschrieben hätte.
Liebe Grüße
Hannes
Mirtazapin
Verfasst: 02.02.2005 10:51
von Dita
Hallo Hannes!
Das tut mir super leid,dass du soviele Probleme mit dem Teufelszeug hast und das du sogar deinen Job verloren hast!
Echt der Hammer!
Gute Besserung und danke für den Tipp!
Viele Grüsse,Dita.
Verfasst: 02.02.2005 23:04
von Hannes Wien
Hi Dita!
Sag mir auf jedem Fall bescheid, ob es geklappt hat und wenn es nicht gleich hinhaut, versuch es einfach bei mehreren Apotheken.
Liebe Grüße
Hannes
Mirtazapin
Verfasst: 03.02.2005 09:37
von Dita
Hallo Hannes!
Habe schon eine Lösung gefunden...zum glück..meine Freundin ist Zahnärztin und kann mir ein Privatrezept schreiben für das flüssige Remergil...puh mir fällt ein Stein vom Herzen....Ist die Dosierung denn gut möglich?Ich wollte 1mg weise runter von dem Zeug.Alle zwei Wochen 1mg runter,wenn es mir gut geht.
Ja, und ich habe vor kurzem einen Arzt kennengelernt,den hätte ich natürlich auch nach dem flüssigen Zeug fragen können, aber man muss ja nicht am anfang alles so überstrapazieren

....
so, dann hoffe ich mal es klappt bei mir mit dem absetzen!
Ich werde auf jeden Fall darüber berichten..
Verfasst: 03.02.2005 20:41
von Hannes Wien
Hallo Dita,
sehr gut das du eine Lösung gefunden hast um an flüssiges Remergil zu kommen besorge dir dazu Insulinspritzen damit kann man sehr genau dosieren.
Bei den Insulinspritzen drauf achten das man die Nadel herunternehmen kann denn das flüssige Remergil ist superklebrig und die Nadel ist meist schon nach einer Anwendung so verklebt das man sie wegschmeißen muss.
Alles Gute
Hannes
Mirtazapin
Verfasst: 09.02.2005 10:21
von Dita
Hallo hannes!
Danke für den Tipp...Insulinspritzen hatten sie in der Apotheke nicht...habe eine normale spritze mit 1ml und diese in 10mal unterteilt,so dass ich immer in 1,5mg schritten reduzieren kann..ist eine insulinspritze noch feiner unterteilt?
Ja und dann habe ich mit Entsetzen festgestellt,dass die angebrochene Lösung nur sechs Wochen haltbar ist.Weisst du ob man diesen Zeitrahmen so pingelig genau einhalten muss?Ich nehme ja so extrem wenig davon, dass ich fürs Absetzen 3 Flaschen a 75Euro kaufen müsste...da wird man ja arm von.
Ich nehme jetzt den dritten Tag 13,5mg anstatt 15mg und merke noch nix vom Absetzen.Ich hoffe,es bleibt so...
LG Dita.
Verfasst: 09.02.2005 22:34
von Hannes Wien
Hallo Dita,
ich habe auch am Anfang versucht mit einer normalen Spritze zu dosieren das hat sich aber, als viel zu ungenau erwiesen da Remergil ja sehr konzentriert ist.
Mit einer Insulinspritze kannst du auf 0,1ml genau dosieren.
Ich habe das mit der Haltbarkeit nicht ernst genommen und über die 4 Monate immer die gleiche Flasche Remergil verwendet.
Ich nehme jetzt den dritten Tag 13,5mg anstatt 15mg und merke noch nix vom Absetzen.Ich hoffe,es bleibt so...
Das wünsche ich dir von ganzem Herzen!
Liebe Grüße
Hannes
PS.: Mir geht es heute soooo hundeübel (benommen) das ich es kaum beschreiben kann.

Kühlschrank?
Verfasst: 09.02.2005 22:42
von Oliver
Hallo.
Hmmm ... das mit der Haltbarkeit ist eine interessante Frage. Kühlschrank fällt mir dabei mal als erstes ein, um die Haltbarkeit zu strecken - wenn da jemand was Konkretes wüsste, wäre das sicher hilfreich.
Oliver
Verfasst: 23.02.2005 16:38
von Dita
Hallo Hannes!
Ja bin immer noch fleissig beim Ausschleichen! Nehme jetzt 12mg anstatt 15mg und alles ist noch im grünem Bereich,ausser dass ich nicht schlafen kann,weil ich mich verliebt habe

und dass auch noch in einen Arzt!!
Ja, setze auch mit einer Spritze ab, die 0,1ml-Schritte zulässt.
Bete wirklich,dass ich diesmal von dem Zeug runterkomme. Der ganze Absetzversuch wird 4 Monate dauern, aber immer noch besser als sich mit absoluter Schlaflosigkeit herumzuplagen.
Nun, ich werde weiter berichten wie es mit dem Absetzen klappt und hoffe,dass ich anderen vielleicht damit helfen kann.
Viele Grüsse,Dita.
Verfasst: 23.02.2005 16:42
von Dita
Hallo Oliver!
Ja,den Tipp mit dem Kühlschrank hat mir ein befreundeter Arzt auch gegeben. Ich probier es mal aus, obwohl man bestimmt sowieso nicht merken würde,wenn irgendwas mit dem Zeug nicht in Ordnung wäre.
Nun gut, ich werde berichten, wie das Zeug sich so verhält.
Viele Grüsse,Dita.
Verfasst: 23.02.2005 20:53
von Hannes Wien
Hallo Dita,
Ja bin immer noch fleissig beim Ausschleichen! Nehme jetzt 12mg anstatt 15mg und alles ist noch im grünem Bereich,ausser dass ich nicht schlafen kann,weil ich mich verliebt habe und dass auch noch in einen Arzt!!
Herzlichen Glückwunsch ich hoffe es ist kein Pychiater.
Bete wirklich,dass ich diesmal von dem Zeug runterkomme.
Das wünsche ich dir auch nur bitte wenn du nur ein bisschen Benommenheit, das kann sich auch als Müdigkeit tarnen, verspürst langsamer.
Mir geht es ein bischen besser ich hoffe das bleibt so .... nur wenn ich einen voll Benommenheitsanfall habe gehts mir wie auf nen LSD Trip super leuchtende Farben und so gar nix mitbekommen.
Letztes mal beim Essen hat mich eine Kartoffel so derartig hellgelb angeleuchtet das ich Angst bekam .... kein scheiss leider.
Sprachstörungen der superlative habe ich jetzt auch "nur" mehr bis 4 Stunden nach dem Aufstehen.
Der wirklich
super staubtrockene Mund und die Nase sind jetzt auch nur mehr staubtrocken.
Naja wenn nicht viel besser aber etwas wenigstens wenn ich das einem Arzt erzählen würde, Diagnose Schizophrenie, hatten wir schon öfters.
Ich hoffe das du ganz ohne solche Entzugserscheinungen aus der Sache rauskommst.
Ganz liebe Grüße und alles Gute
Hannes
Hallo Dita, halle HannesWien
Verfasst: 25.02.2005 09:32
von Dunja40
Hab schon öfter hier im Forum gelesen und auch schon mal geschrieben. Ich möchte mich in Euren Thread einschalten, weil ich auch ne REMERGIL-Kundin bin
Ich nehme das REMERGIL nun seit August 2003; anfangs (einschleichend) 30 mg am Tag. Dies habe ich während eines Klinikaufenthaltes verordnet bekommen. Ich war im Krankenhaus wegen einer Somatisierungsstörung (ständige Magenschmerzen, Übelkeit mit Gewichtsabnahme und Schlaflosigkeit) und Ängsten, die ich schon seit meiner Kindheit mal mehr mal weniger habe.
REMERGIL hat mir S E H R gut geholfen! Allerdings habe ich seit 2003 gut 20 kg davon zugenommen. Wollte dann im Sommer 2004 absetzen, weil es mir gut ging und ich wieder etwas abnehmen wollte. Habe dazu über 6 Wochen lang nur noch jeden 2. Tag eine 15er Remergil eingenommen. Ging mir dabei sehr gut. Habe dann das Medikament (auf Raten der Ärzte) einfach weggelassen. Mir gings überraschend sehr gut - 4 Wochen lang. Dann kams von heute auf Morgen war sämtliche "alten" Symptome wieder da. Naja, bis auf die Ängste, die hab ich so real nicht verspürt, waren aber da, weil ich mich in die ganze Problematik wieder so reingesteigert habe. Also ständig Magenschmerzen, Übelkeit, Schlaflosigkeit, und meine Gedanken kreisten nur noch um das - und die Sorge, dass jetzt alles wieder so schlimm werden könnte, wie vorher schon einmal. Naja, und nach 2 Wochen habe ich dann (auf Anraten der Ärzte) wieder die minimalste Dosis genommen. Die 15 mg REMERGIL nehme ich seither nur jeden 2. Tag ein; also nach Berechnung tägl. 7,5 mg. Und ich will ich wieder absetzen. Meine Ärztin hat mir auf Wunsch und nach Absprache des "flüssige" Remergil anstandslos verschrieben (zahle nur die Rezeptgebühren). Sie hat mir folgendes Absetzschema aufgeschrieben: ich nehme im Moment ja eh schon 0,5 ml, da ne 15 er Tablette ja 1 ml vom flüssigen sind, und ich die seit nem halben Jahr ja nur jeden Tag nehme. Also 1. Woche = 0,5 ml (= 7,5 mg); 2. Woche = 0,4 ml (=6 mg); 3. Woche 0,3 ml (= 4,5 mg); 4. Woche = 0,2 ml (= 3 mg); 5. Woche = 0,1 ml täglich (= 1,5 mg) - das 2 Wochen lang und dann aufhören. Ich mache das ganze jetzt seit 17.02.2005 mit einer Insulinspritze, die 2 ml Gesamt hat und immer 0,1 ml abgeteilt sind. Es klappt ganz gut. Ich hoffe, dass die Reduzierungsschritte nicht zu groß sind - da ich seit Mittwochabend nicht mehr gut schlafen kann. Also ich weiß nicht, ob ich überhaupt schlafe, schau nur immer mal wieder auf die Uhr und es kommt mir vor, als ob ich gar nicht geschlafen hätte. Bin aber tagsüber eigentlich recht fit. Ansonsten habe ich bis jetzt nichts negatives bemerkt, außer vielleicht, dass sich mein Gewicht jetzt sehr leicht halten läßt, der Heißhunger nicht mehr so da ist - und ich vielleicht schon 1 kg abgenommen hab
Tja, das war mein Bericht zu der ganzen Problematik. Hoffe, ihr schreibt noch öfter hier - damit ich mich ein bischen orientieren kann. Ich werde ebenfalls berichten, was es bei mir so "NEUES" gibt.
Ich grüße Euch alle - und wünsche Euch viel Erfolg beim Absetzen!!!
Gruß
Dunja40
