Klick auf das Kreuzchen um das hier auszublenden ->


 ! Nachricht von: Oliver

Dieses Forum ist im Ruhezustand.

Es hat sich eine neue Gemeinschaft aus Betroffenen und Angehörigen gegründet, die sich weiterhin beim risikominimierenden Absetzen von Psychopharmaka unterstützt und Informationen zusammenträgt. Die Informationen, wie ihr dort teilnehmen könnt findet ihr hier:

psyab.net: wichtige Informationen für neue Teilnehmer


Die öffentlichen Beiträge auf adfd.org bleiben erhalten.

Bereits registrierte Teilnehmer können hier noch bis Ende 2022 weiter in den privaten Foren schreiben und PNs austauschen, aber es ist kein aktiver Austausch mehr vorgesehen und es gibt keine Moderation mehr.

Ich möchte mich bei allen bedanken, die über die geholfen haben, dieses Forum über 18 Jahre lang mit zu pflegen und zu gestalten.


Hallo ich bin Medeus

Hier lassen sich auch viele Erfahrungsberichte über das Absetzen von Antidepressiva und Benzodiazepinen finden.
Gesperrt
Medeus
Beiträge: 6
Registriert: 08.11.2003 10:51

Hallo ich bin Medeus

Beitrag von Medeus »

Ich bin 35 Jahre und leide unter Zwängen , Neurosen , Depressionen und das schon seit 25 Jahren ,habe eine Langzeittherapie und die verschiedensten Medikamente hinter mir. Ich nehme momentan keine Antidepressiva sondern nur Beta-Rezeptorenblocker und Insidon.
Sina
Beiträge: 202
Registriert: 24.10.2003 11:17
Wohnort: NRW

Beitrag von Sina »

Hallo Medeus,

herzlich Willkommen hier im Forum! :D

Wie geht es Dir momentan? Mit 10 Jahren fing es bei Dir an?
Mir ging es auch schon als Kind oft nicht gut und ich glaube auch ich habe früh Depressionen gehabt. Nur wusste ich lange Zeit nicht, was los war.
Mir hat eine Psychotherapie u.a. auch schon sehr geholfen.

Liebe Grüße
Sina
venustus

Beitrag von venustus »

Hallo Sina, hallo Medeus, liebe Leidensgenossen,

jetzt sind wir ja schon zu dritt (!), bei denen die Krankheit schon in der Kindheit begann.
Damals hat man es bei mir auch nicht erkannt,
ich war pemanent über Jahre hinweg, immer wieder in der Nothilfe des Schwabinger Krankenhauses wg. Bauchkrämpfen und weil ich mich permanent übegeben mußte, was aber immer ohne Befund blieb.
Heute weiß ich, daß es wohl keine körperliche Ursache dafür gab, sondern ich schon damals unter Depressionen und einer Angst-Panikstörung litt, die aber damals niemand als solche erkannt hatte.

Vor acht Jahren war ich bzgl. meiner Angststörung und den Panikattacken > wg. der Herzrhythmusstörungen, in der
psychosomatischen Klinik Roseneck in Prien am Chiemsee (12 Wochen),
und habe dort eine Verhaltenstherapie absolviert, welche mir relativ gut
geholfen hat.

Liebe Grüße
Andrea
Gesperrt