Ich war schon immer etwas hypochondrisch veranlagt und steigere mich da so in meine Angst rein, dass ich das Gefühl habe verrückt zu werden.Je mehr ich mich damit beschäftige, desto mehr lese ich von Platzangst, Borderline, Zwängen usw. und bekomme noch mehr Panik iregendwann verückt zu werden.
Seit Monaten suche ich einen Therapieplatz für Verhaltenstherapie und am Donnerstag habe ich den ersten Vorstellungstermin bei einer Dame in meiner Nähe.
Ich beschäftige mich nur mit dem negativen und habe so Angst vor der Angst und dass sie nie mehr weg geht, ich habe das Gefühl ich schaffe das nicht !!! Seit Montag ist es so schlimm, da habe ich schon auf meine Angst gewartet. Mein Arzt hat mir jetzt das Fluneurin gegeben, um mich da eben nicht weiter hinneinzuverrennen und mir die Angst zu nehmen, bis ich mi der Therpapie erste Erfolge habe.
Ich wollte es ohne SSRI schaffen , ohne Medis, aber es wird nicht besser, klar wie auch ohne Therapie ! Alleine schaffe ich es nicht ! Ich erwarte auch zu viel von mir. Ich habe so Angst dass ich das nicht schaffe, dass ich verrückt werde.
Bin ich shwach, weil ich doch wieder was nehme ? Ich fühle mcih nun als Versager !
Vorher nahm ich Paroxat, war okay, aber ich litt unter schlafstörungen und anorgasmie. Dann Busp- hätte nur schlafen und essen können, habs nur 5 Tage genommen. Dachte dann es wird besser, aber anscheindend mache ich es selber mit reinsteigern nur schlimmer !!!
ist da ein Medi vorrübergehend okay ???
Was meint Ihr ???
Grüße Alex