Hallo Zusammen!
Bin die neue im Verein, aber offen für alles!
Ich war sehr froh herauszufinden, das ich nicht alleine mit meinen Problemen bin.
Die Symptome kommen plötzlich und Panikartig über mich. Fange dann an zu zittern, heulen und was weiß ich.
Irgendjemand da der damit Erfahrung hat?
Freue mich über jeden Zuspruch!
Lg
Biny
Absetzprobleme mit Trevilor retard
Absetzprobleme mit Trevilor retard
Nervenzusammenbruch nach Verlusst des Partners (lebt leider noch)
Medikation und Behandlung.
Eine Woche 4x tägl. 1mg Tavor, ca. 2Wochen ausschleichen (stat. Aufenthalt Psychiatrie, 4 Wochen)
Entlassen: September 2004 mit 300mg Trevilor retard
Ab Okt. Panikanfälle, erhöht auf 375mg.
Seit Mitte Dez. reduziert auf 300mg, Ende Jan. auf 225mg
Medikation und Behandlung.
Eine Woche 4x tägl. 1mg Tavor, ca. 2Wochen ausschleichen (stat. Aufenthalt Psychiatrie, 4 Wochen)
Entlassen: September 2004 mit 300mg Trevilor retard
Ab Okt. Panikanfälle, erhöht auf 375mg.
Seit Mitte Dez. reduziert auf 300mg, Ende Jan. auf 225mg
Huhu Biny,
wir haben uns ja bereits kennengelernt.
Britta
wir haben uns ja bereits kennengelernt.
Britta
Leide seit ca. 8 Jahren an schlimmer innerer Unruhe und diffusen Ängsten. Diagnose: gen. Angststörung mit Depression
Therapien
12 Wochen psychosomatische Klinik, 3 1/2 Wochen Reha, seit 2 Jahren Verhaltenstherapie, regelmäßige Arztbesuche bei meiner Ärztin in unserer psychatrischen Klinik, regelmäßig Angstgruppe
Medikation
bereits erfolglos ausprobiert: Bespar, Saroten, Dipiperon, Atosil (reagier ich paradox drauf), Stangyl und div. andere Medis
-seit 2002 Zoloft 50mg/seit 08.12.04 Zoloft 25mg morgens/seit 02/2005 Zoloft, ca. 10mg morgens/seit 18.05.05 kein Zoloft mehr - Tavor bei Bedarf
-seit 08.02.05 Insidon Tropfen (ca. 45-50 Tropfen auf 3x täglich verteilt, davon die größte Menge abends)
-März 05 bis Juli 05 Akupunktur - ohne großen Durchbruch
-seit Juni 05 1xtgl. 12mg Perazin (mehr vertrag ich nicht)
-ab August 05 "Jarsin" Johanniskraut-Präparat
Therapien
12 Wochen psychosomatische Klinik, 3 1/2 Wochen Reha, seit 2 Jahren Verhaltenstherapie, regelmäßige Arztbesuche bei meiner Ärztin in unserer psychatrischen Klinik, regelmäßig Angstgruppe
Medikation
bereits erfolglos ausprobiert: Bespar, Saroten, Dipiperon, Atosil (reagier ich paradox drauf), Stangyl und div. andere Medis
-seit 2002 Zoloft 50mg/seit 08.12.04 Zoloft 25mg morgens/seit 02/2005 Zoloft, ca. 10mg morgens/seit 18.05.05 kein Zoloft mehr - Tavor bei Bedarf
-seit 08.02.05 Insidon Tropfen (ca. 45-50 Tropfen auf 3x täglich verteilt, davon die größte Menge abends)
-März 05 bis Juli 05 Akupunktur - ohne großen Durchbruch
-seit Juni 05 1xtgl. 12mg Perazin (mehr vertrag ich nicht)
-ab August 05 "Jarsin" Johanniskraut-Präparat
-
Oliver
- Gründer
- Beiträge: 11072
- Registriert: 10.10.2003 23:58
- Hat sich bedankt: 713 Mal
- Danksagung erhalten: 420 Mal
Hallo Biny.
Willkommen im Forum
Das erste was mir beim Lesen der Signatur auffällt, ist, dass der Grund warum Dir Trevilor verschrieben wurde höchst fragwürdig ist:
Dann hast Du im Oktober nachdem Du mit Trevilor abgefangen hast, Panikattacken bekommen: das ist eine Nebenwirkung von Trevilor - es war also nocht sehr intelligent von Deinem Arzt, die Dosis dann noch zu erhöhen.
Was Deine Absetzsymptome angeht, wäre es das beste, wenn Du auf die Dosis zurückgehst, bei der Du keine Problem absetzt, wartest bis Du Dich einigermaßen stabilisierst und dann in kleineren Schritten langsam absetzt. Bei den Retard kannst Du nach und nach Kügelchen aus der Kapsel nehmen (Retard sind doch die Kapseln, oder?). Du musst es aber auf jeden Fall mit Kapsel nehmen - nicht die Kügelchen direkt.
Viel Erfolg beim Absetzen.
Oliver
Willkommen im Forum
Das erste was mir beim Lesen der Signatur auffällt, ist, dass der Grund warum Dir Trevilor verschrieben wurde höchst fragwürdig ist:
Bei sowas machen ADs definitiv keinen Sinn - was meinst denn übrigens mit "(lebt leider noch)"?Nervenzusammenbruch nach Verlusst des Partners (lebt leider noch)
Dann hast Du im Oktober nachdem Du mit Trevilor abgefangen hast, Panikattacken bekommen: das ist eine Nebenwirkung von Trevilor - es war also nocht sehr intelligent von Deinem Arzt, die Dosis dann noch zu erhöhen.
Was Deine Absetzsymptome angeht, wäre es das beste, wenn Du auf die Dosis zurückgehst, bei der Du keine Problem absetzt, wartest bis Du Dich einigermaßen stabilisierst und dann in kleineren Schritten langsam absetzt. Bei den Retard kannst Du nach und nach Kügelchen aus der Kapsel nehmen (Retard sind doch die Kapseln, oder?). Du musst es aber auf jeden Fall mit Kapsel nehmen - nicht die Kügelchen direkt.
Viel Erfolg beim Absetzen.
Oliver
Ich sag jetzt auch einfach mal in meiner Signatur Hallo und Tschüss 
Wenn es um Probleme direkt mit Entscheidungen des Teams geht, dann wende Dich bitte per PN oder mail ( forenmaster@adfd.org) an mich.
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