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Es hat sich eine neue Gemeinschaft aus Betroffenen und Angehörigen gegründet, die sich weiterhin beim risikominimierenden Absetzen von Psychopharmaka unterstützt und Informationen zusammenträgt. Die Informationen, wie ihr dort teilnehmen könnt findet ihr hier:

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Von Zoloft auf Trevilor?

Hier lassen sich auch viele Erfahrungsberichte über das Absetzen von Antidepressiva und Benzodiazepinen finden.
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Britta
Beiträge: 86
Registriert: 09.12.2004 10:39
Wohnort: Nordhessen

Von Zoloft auf Trevilor?

Beitrag von Britta »

Hallo!

Ich hab mich jetzt entschlossen mit den Trevilor erst einmal zu warten. Am Montag habe ich einen Termin mit meiner Ärztin und werde nochmal wegen den Nebenwirkungen mit ihr sprechen.

Zusätzlich hat sie mir ja auch noch Doxepin verschrieben. Da frag ich auch lieber nochmal nach. Phasenweise geht es mir ja auch recht gut

Die Zoloft hab ich seit 2 Tagen von 50mg auf 25mg reduziert.

Ein schönes Wochenende wünscht

Britta
Leide seit ca. 8 Jahren an schlimmer innerer Unruhe und diffusen Ängsten. Diagnose: gen. Angststörung mit Depression
Therapien
12 Wochen psychosomatische Klinik, 3 1/2 Wochen Reha, seit 2 Jahren Verhaltenstherapie, regelmäßige Arztbesuche bei meiner Ärztin in unserer psychatrischen Klinik, regelmäßig Angstgruppe
Medikation
bereits erfolglos ausprobiert: Bespar, Saroten, Dipiperon, Atosil (reagier ich paradox drauf), Stangyl und div. andere Medis
-seit 2002 Zoloft 50mg/seit 08.12.04 Zoloft 25mg morgens/seit 02/2005 Zoloft, ca. 10mg morgens/seit 18.05.05 kein Zoloft mehr - Tavor bei Bedarf
-seit 08.02.05 Insidon Tropfen (ca. 45-50 Tropfen auf 3x täglich verteilt, davon die größte Menge abends)
-März 05 bis Juli 05 Akupunktur - ohne großen Durchbruch
-seit Juni 05 1xtgl. 12mg Perazin (mehr vertrag ich nicht)
-ab August 05 "Jarsin" Johanniskraut-Präparat
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