Hallo Ihr Lieben

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daß Menschen unterscheidliche Erfahrungen machen, damit muß man leben können und für die "verscheidenen Seiten der Medaille" wird hier wohl Platz sein ohne das Mißtöne aufkommen .
Wenn man genauer hinsieht, haben Menschen, die Mittel mißbrauchen und salopp darüber reden, ebenso Probleme wie andere, die über ihr Leid klagen...
Ein authentisches Wort über sich selbst, finde ich, ist ein guter Anfang und nichts weswegen ein moralischer Zeigefinger nötig wäre.
Ich freue mich jedenfalls für jeden, der irgendeine schlechte Erfahrung nicht gemacht hat.
Jeder hat seine eigene Geschichte. Wenn die Thmatik für jemand anders schwer verdaulich ist, dann ist das Problem gelöst, wenn man den Thread nicht mehr liest.
Sucht ist genauso wie Depression und Angst eine Problematik, die bewältigt werden muß.
@ Julian, ich fände es wichtig für Dich, daß Du rausfindest, welche psychsichen Löcher Du mit den diversen Mitteln füllst, wofür die Substanzen Ersatz sind.
Den sog. Kick verschafft sich ein Nicht-Süchtiger durch seine Hobbys, in seinen Beziehungen, durch seinen Beruf, das funktioniert normalerweise ohne Chemie.
Ich würde versuchen, mit therapeutischer Hilfe herauszufinden, was Motivation für den Konsum ist, das Alter ist es, glaub ich, nicht ...
Liebe Grüße
Rundi