Hallo, ich nehme seit 17 Jahren Benzos aller Art und habe viele Entzüge hinter mir , die Stationär immer zu schnell und falsch gemacht wurden , die Behandlung unmöglich , Ärzte und Persoal unfähig/überfordert bis arogant. Zu Hause habe ich es besser geschaft .
Dazu Depression mit zur Zeit Remergil.
Ich glaube nichtmehr von den Tbl. wegzu kommen , will es auch nicht ,zu massive Angst vor den monatelangen Entzugserscheiungen
die NIE!!! AUFHÖREN :iCH HABE ES 17JAHRE VERSCHRIEBEN BEKOMMEN .
KANN MAN ES MIR WEGNEHMEN ???iCH habe nur noch Angst den ganzen Tag, kann nicht arbeiten weil krank ...
PHOBO
Benzoabhängigkeit
Benzoabhängigkeit
-Angstzustände , Panikattackenv.A. nachts , Sozialphobie, Chronische Schmerzen, Depressive Verstimmung bis Depress.
-
mücke
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Re: Benzoabhängigkeit
Hallo
Deine Frage kann ich dir nicht beantworten.
Wer verschreibt dir denn die Benzos?
Diese Person wäre Ansprechpartner.
Und nur er/sie kann dir da helfen.
Es gibt ja Menschen, die mit einer bestimmten Dosis klarkommen, ohne erhöhen zu müssen.
Aber ich glaube, daß das schwer ist.
Was brauchst du denn z. Zt. für Benzos und wieviel?
Liebe Grüße
Mücke
Deine Frage kann ich dir nicht beantworten.
Wer verschreibt dir denn die Benzos?
Diese Person wäre Ansprechpartner.
Und nur er/sie kann dir da helfen.
Es gibt ja Menschen, die mit einer bestimmten Dosis klarkommen, ohne erhöhen zu müssen.
Aber ich glaube, daß das schwer ist.
Was brauchst du denn z. Zt. für Benzos und wieviel?
Liebe Grüße
Mücke
Re: Benzoabhängigkeit
hallomücke,
ich habe geschrieben und dann auf speicher , kam die antwort an ?? phobo 24
ich habe geschrieben und dann auf speicher , kam die antwort an ?? phobo 24
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Re: Benzoabhängigkeit
also hallo nochmal ,ich weiß nicht wo der brief gespeichert ist den ich lang und ausführlich schrieb.
ich nehme zur zeit 60 mg diazepam , 1mg flunitrazep., 40 mirtazepin weil depressive verstimmung bis depression,
bin politox und im substitutionsprogram.es geht mir schlecht in jeder hinsicht , ich habe so viele entzüge und 4 langzeittherapien gemacht und bin jetzt mit 48 jahren schlechter dran als je zuvor .
ich weiß alles liegt an mir , ich bin verantwortlich , egal wer was , falsch gemacht.
ich will nach 17 jahren tranqulizer auch garnichtmehr weg von dem gift , der entzug hört ja nie auf . 4-5 Monate habe ich mal geschafft , aber es war die hölle auch mit ersatz wie doxepin -stangyl etc.
dazu kommen falsche entgiftungen tavor mit tavor ausgesclichen in rottweil, in hornberg von 80 mg in 5 tagen auf 0!!, dann 4 monate "therapie" was natürlich schwachsinn war weil ich extrem entzüglich war und keiner mir glaubte . ich wurde als alkoholiker behandelt (der ich ja auch bin), die tbl. problematik wurde unter den tisch fallen gelassen, seither spinnt mein nervenkostüm , optik akusti , habtisches , riechen alles etrem , sehr dünnhäutig, hypersensibel , was ich eh schon war , schlaf schlecht HORRORTRÄUME!!!u.v.m.
3 psychiatrien kenne ich ,in2 war ich entgiften und ärzte , personal unwissend , überfordert , bis arrogant und gemei z.T. als krankenpfleger habe ich in der psychiatrie 10 jahre im suchtbereich an versch. stellen gearbeitet und kenn mich bestens aus.aber alles "wissen" nützt nichts da ich mit 15 angefangen habe , kenne ich kein "normales" leben , habe einiges nicht gelernt .
mit 16-18 jahren kiffen ist wenig tzträglich für die entwicklung z.B.
ich schreibe nur weil ich gleichgesinnte suche um ab und an zu reden-schreiben.
nun muß ich stoppen , zu anstrengend alles . lieben gruß
phobo
ich nehme zur zeit 60 mg diazepam , 1mg flunitrazep., 40 mirtazepin weil depressive verstimmung bis depression,
bin politox und im substitutionsprogram.es geht mir schlecht in jeder hinsicht , ich habe so viele entzüge und 4 langzeittherapien gemacht und bin jetzt mit 48 jahren schlechter dran als je zuvor .
ich weiß alles liegt an mir , ich bin verantwortlich , egal wer was , falsch gemacht.
ich will nach 17 jahren tranqulizer auch garnichtmehr weg von dem gift , der entzug hört ja nie auf . 4-5 Monate habe ich mal geschafft , aber es war die hölle auch mit ersatz wie doxepin -stangyl etc.
dazu kommen falsche entgiftungen tavor mit tavor ausgesclichen in rottweil, in hornberg von 80 mg in 5 tagen auf 0!!, dann 4 monate "therapie" was natürlich schwachsinn war weil ich extrem entzüglich war und keiner mir glaubte . ich wurde als alkoholiker behandelt (der ich ja auch bin), die tbl. problematik wurde unter den tisch fallen gelassen, seither spinnt mein nervenkostüm , optik akusti , habtisches , riechen alles etrem , sehr dünnhäutig, hypersensibel , was ich eh schon war , schlaf schlecht HORRORTRÄUME!!!u.v.m.
3 psychiatrien kenne ich ,in2 war ich entgiften und ärzte , personal unwissend , überfordert , bis arrogant und gemei z.T. als krankenpfleger habe ich in der psychiatrie 10 jahre im suchtbereich an versch. stellen gearbeitet und kenn mich bestens aus.aber alles "wissen" nützt nichts da ich mit 15 angefangen habe , kenne ich kein "normales" leben , habe einiges nicht gelernt .
mit 16-18 jahren kiffen ist wenig tzträglich für die entwicklung z.B.
ich schreibe nur weil ich gleichgesinnte suche um ab und an zu reden-schreiben.
nun muß ich stoppen , zu anstrengend alles . lieben gruß
phobo
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pajes
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Re: Benzoabhängigkeit
Hallo phobo
Hast du die Diagnose ptbs? Die Albträume und andere Merkmale deines Krankheitsbildes würden dazu passen - muss aber nicht sein.
Ich denke, eine gewisse Stabilität ist ohnehin notwendig, um überhaupt mit dem Entziehen anzufangen, und so schnell wie das in Kliniken gemacht wird wundert mich die Erfolglosigkeit nicht.
Liebe Grüße, pajes
Hast du die Diagnose ptbs? Die Albträume und andere Merkmale deines Krankheitsbildes würden dazu passen - muss aber nicht sein.
Ich denke, eine gewisse Stabilität ist ohnehin notwendig, um überhaupt mit dem Entziehen anzufangen, und so schnell wie das in Kliniken gemacht wird wundert mich die Erfolglosigkeit nicht.
Liebe Grüße, pajes
Seit 2009 Entzug von 2,0mg Rivotril (Clonazepam), seit dem 9.12.16 auf Null.
2008: ca. 13 Tropfen Atosil zum Einschlafen, ausgeschlichen 2014
Opipramol
Mai 2011: Einschleichen von 150mg Opipramol (beruflicher Streß)
April 2012, schneller Absetzversuch auf 75mg, gescheitert.
24.4. 125 mg, Entzug: anschließend 4 Wochen erkältet
10.05. 100mg
24.05. 75mg, Entzug: 3 Wochen Zyklusstörung, massive Hassgefühle, Depression. Behandlung durch Homöopathie, abwarten
19.07. auf ca. 88,5mg Opipramol
2014: 67,47 mg Opipramol, 59 mg Opipramol
5/2015 Wechsel auf flüssiges Opipramol: Insidon. Wechsel war katastrophal da offizielle Umrechnungsmenge für mich zu niedrig war - also höher dosiert auf 65mg Insidon.
2016 58,24mg Insidon
2017 54,49mg Insidon
Entzugssymtome Rivotril: Ängstlichkeit, Unruhe
Entzugssymptome Opipramol: heftige Muskelschmerzen, Übelkeit, Durchblutungsstörung, Zyklusstörung, neuralgische Schmerzen, Mundentzündungen (alles vorher nie gehabt)
Angst, Unruhe, Depression, Aggressivität, emotionale Taubheit bis ca. 75mg, übermässiges Denken (alles vorher nie in dem Ausmass gehabt)
2008: ca. 13 Tropfen Atosil zum Einschlafen, ausgeschlichen 2014
Opipramol
Mai 2011: Einschleichen von 150mg Opipramol (beruflicher Streß)
April 2012, schneller Absetzversuch auf 75mg, gescheitert.
24.4. 125 mg, Entzug: anschließend 4 Wochen erkältet
10.05. 100mg
24.05. 75mg, Entzug: 3 Wochen Zyklusstörung, massive Hassgefühle, Depression. Behandlung durch Homöopathie, abwarten
19.07. auf ca. 88,5mg Opipramol
2014: 67,47 mg Opipramol, 59 mg Opipramol
5/2015 Wechsel auf flüssiges Opipramol: Insidon. Wechsel war katastrophal da offizielle Umrechnungsmenge für mich zu niedrig war - also höher dosiert auf 65mg Insidon.
2016 58,24mg Insidon
2017 54,49mg Insidon
Entzugssymtome Rivotril: Ängstlichkeit, Unruhe
Entzugssymptome Opipramol: heftige Muskelschmerzen, Übelkeit, Durchblutungsstörung, Zyklusstörung, neuralgische Schmerzen, Mundentzündungen (alles vorher nie gehabt)
Angst, Unruhe, Depression, Aggressivität, emotionale Taubheit bis ca. 75mg, übermässiges Denken (alles vorher nie in dem Ausmass gehabt)
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mücke
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- Danksagung erhalten: 19 Mal
Re: Benzoabhängigkeit
Hallo phobo
Du nimmst schon recht viel.
Ich finde es sehr schwer etwas konstruktives dazu zu schreiben.
Langsam abdosieren, nach Ashton, und eine gleichzeitige Verhaltenstherapie.
Aber, ich denke, das weißt du.
Schau mal hier rein. http://www.suchtundselbsthilfe.de
Die sind alle sehr nett.
Dort findest du den Bereich "Expertenfragen an unseren Therapeuten/Suchtberater"
Versuchs mal dort.
Gruss Mücke
Du nimmst schon recht viel.
Ich finde es sehr schwer etwas konstruktives dazu zu schreiben.
Langsam abdosieren, nach Ashton, und eine gleichzeitige Verhaltenstherapie.
Aber, ich denke, das weißt du.
Schau mal hier rein. http://www.suchtundselbsthilfe.de
Die sind alle sehr nett.
Dort findest du den Bereich "Expertenfragen an unseren Therapeuten/Suchtberater"
Versuchs mal dort.
Gruss Mücke