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 ! Nachricht von: Oliver

Dieses Forum ist im Ruhezustand.

Es hat sich eine neue Gemeinschaft aus Betroffenen und Angehörigen gegründet, die sich weiterhin beim risikominimierenden Absetzen von Psychopharmaka unterstützt und Informationen zusammenträgt. Die Informationen, wie ihr dort teilnehmen könnt findet ihr hier:

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Die öffentlichen Beiträge auf adfd.org bleiben erhalten.

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Paroxetin oder Homöpathie?

Hier lassen sich auch viele Erfahrungsberichte über das Absetzen von Antidepressiva und Benzodiazepinen finden.
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Andreas
Beiträge: 3
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Paroxetin oder Homöpathie?

Beitrag von Andreas »

Hi!

ich war heute wegen meiner soz. Phobie beim Neurologen. Er gar mir Paroxetin 20 mg und meinte, ich soll auch in 3 Wochen mit einer Verhaltensteraphie bei einem Psychotherapeuten beginnen.

Leider musste ich aber viele Nebenwirkungen von Paroxetin lesen, so dass ich es sicher nicht nehmen werde. Was hält ihr als Alternative dazu von Homöpathie??? Kann mich die geeignete Homöpathie auch etwas helfen?

lg
Linda
Gründer
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Willkommen im Forum!

Beitrag von Linda »

Lieber Andreas,

willkommen hier im Forum. Ich kann persönlich nur Positives über die Homeopathie berichten. Es ist aber wichtig, dass man zu einem Therapeuten geht, der eine gute Ausbildung hat, nicht jemand, der mal einen Wochenendkurs gemacht hat. Meine Hausärztin macht zwar auch Homeopathie, das ist aber etwas anderes, als wenn man zu einem richtigen Therapeuten geht. Das Ziel der Homeopathie ist es, den Menschen wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Ich hatte z.B. mal ziemliche Nervenprobleme, die der Homeopath ohne Probleme in den Griff bekommen hat. Die Anamnese (erster Besuch mit Selbstauskunft) dauert normalerweise ca. 90 Minuten - oft mehr, als ein Patient beim konventionellen Arzt in einem Jahr erfährt. Es ist auch eine Kunst, das richtige Mittel zu finden, manchmal muß man ein paar ausprobieren. Ich würde Dich auf jeden Fall ermuntern, diese Art von Behandlung zu probieren. Die Ergebnisse sind manchmal sehr beindruckend. Die Homeopathin, die Jessica während des Entzugs betreut hat, meinte einmal, dass sehr viele der Fälle, die in der Psychiatrie "landen", sehr gut mit homeopathischen Mitteln hätten geholfen werden können.

Du verlierst nichts dabei, Du gehst keine Risiken ein, die Mittel sind äußerst günstig und manchmal reichen sogar ein paar Kügelchen, um einen großen Schritt nach vorne zu kommen.

Es gibt bestimmt im Netz eine Seite, wo Du qualifizierte Therapeuten in Deinem Wohnort ausfindig machen kannst.

Viel Glück - ich finde es sehr positiv, dass Du zuerst diese Art von Heilung in Betracht ziehst.

Liebe Grüße

Linda

Bericht uns auch!!
Andreas
Beiträge: 3
Registriert: 28.10.2003 21:07

Beitrag von Andreas »

Hallo!

Vielen Dank für das nette Schreiben!

Ich denke mir nämlich auch, dass ich Antidepressiva erst nehmen soll, wenn nichts anderes mehr hilft, sozusagen als Letztes Mittel! Außerdem ist es nicht schwer solche depressive Situationen zu überstehen, wenn man weiß, dass man ja so eine "Droge" genommen hat. Ich möchte lieber selber etwas mehr kämpfen und dafür auf mich stolzer sein.

Ich kenne Gott sei Dank einen sehr guten Homoöpathen in meiner Stadt, der sehr bekannt ist und mir außerdem schon einmal eine Nebenhöhlenoperation erspart hat. Der kann wirklich viel!

Aber leider dauert es sehr lange, bis diese Mittel helfen!

lg, Danke
Linda
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Beitrag von Linda »

Lieber Andreas,

dann wünsche ich Dir viel Glück. :D

Bei mir haben die Mittel ziemlich schnell gewirkt - das ist auch ein Punkt, worüber Du mit Deinem Homöopathen reden kannst. Vielleicht war die Potenzierung nicht richtig.

Wir würden uns interessieren, was er meint. Halte uns auf dem Laufenden!

Liebe Grüße

Linda
Gesperrt