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 ! Nachricht von: Oliver

Dieses Forum ist im Ruhezustand.

Es hat sich eine neue Gemeinschaft aus Betroffenen und Angehörigen gegründet, die sich weiterhin beim risikominimierenden Absetzen von Psychopharmaka unterstützt und Informationen zusammenträgt. Die Informationen, wie ihr dort teilnehmen könnt findet ihr hier:

psyab.net: wichtige Informationen für neue Teilnehmer


Die öffentlichen Beiträge auf adfd.org bleiben erhalten.

Bereits registrierte Teilnehmer können hier noch bis Ende 2022 weiter in den privaten Foren schreiben und PNs austauschen, aber es ist kein aktiver Austausch mehr vorgesehen und es gibt keine Moderation mehr.

Ich möchte mich bei allen bedanken, die über die geholfen haben, dieses Forum über 18 Jahre lang mit zu pflegen und zu gestalten.


moin :O)

Hier lassen sich auch viele Erfahrungsberichte über das Absetzen von Antidepressiva und Benzodiazepinen finden.
Gesperrt
Wynn
Beiträge: 12
Registriert: 23.02.2009 17:36
Wohnort: Nähe bayreuth

moin :O)

Beitrag von Wynn »

hallo zusammen,
ich bin w und 27 jahre alt.habe mit 12 jahren schwerste schmerzen gehabt,das hat sich hingezogen bis ich 24 war.alle ärzte usw haben immer gesagt,das ist die psyche.habe mehrere ad probiert in dieser zeit,war auch einmal in einer psychosomatischen klinik für 9wo,weil meine schmerzen ja psychisch waren,ha,ha :evil:
als ich 24,knapp 25 war (sprich 12/13 jahre mit wüstesten schmerzen,dadurch auch schreckliche panikattacken und depri aus angst vor den schmerzen usw) bin ich mehr oder weniger zusammengebrochen und an eine uniklinik gekommen,wo ein proffessor untersuchungen angestellt hat,dies auch schon mind 10 jahre gibt,aber alle anderen ärzte waren zu blöd dafür.dieser proffessor stellte nach all der zeit schließlich fest,dass ich nichts psycisches habe sondern wirklich etw organisches.nach mittlerweile 2 klitzekleinen ops gelte ich als 100%ig geheilt,organisch.
allerdings hat eine so lange leidenszeit spuren hinterlassen.ich reagiere auf bauchschmerzen(darmkrämpfe waren das hauptproblem in diesen jahren)manchmal noch mit angst und vor ärzten und infusionen hab ich horrorvisionen.für panikattacken,die ich gottseidank nur noch alle heiligen zeiten habe,hab ich in notfällen tavor,wovon ich 0,5-1,0 mg nehme.eher 0,5.ich war in meiner schwärzesten zeit auf 2,5-3mg tavor,wenn mich panik und schmerzen überrollt haben.das brauch ich nicht mehr.unteranderem auch wg dem ad,dass ich bekommen habe vo einem halben jahr,paroxetin 20mg.ängste wurden deutlich schwächer,alles wurde besser,bis jetzt.
deswegen bin ich hier,habe fragen zu paroxetin,die ich an anderer stelle in diesem forum stellen werde.ich hoffe,ihr könnt mir da weiterhelfen :O)
lg,wynn
Habe mit 12 j unerträgliche darmkrämpfe usw bekommen,die auf meine psyche geschoben wurden.13 jahre lang.dann wurde das ganze als organisch erkannt und geheilt.allerdings hinterlässt so ein leidensweg kratzer in der seele,deshalb hab ich panikattacken und leichte depris und depersonalisierungsängste bekommen,aus angst vor schmerzen usw.daher-->
Habe früher Citalopram genommen,ohne Probleme ausgeschlichen.
dann verschiedene ADs probiert,nicht vertragen,ohne Probleme abgesetzt.
Seit 08/08 Paroxetin 20mg,anfangs hielt ichs für das wundermittle schlecht hin,mir gings bombe mit! aber langsam vertrag ichs nicht mehr.
Für notfälle in form von panik-und schmerzattacken tavor 0,5/1mg,aber nur noch alle 100 jahre.
Gesperrt