Vorstellung
Vorstellung
Hallo, bin durch die Diskussion (SSRI) auf WP hier gelandet und möchte mich eigentlich nur über die Nebenwirkungen von SSRI's informieren.
Habe selbst keine Erfahrungen auf dem Gebiet. Meine Freundin nimmt solche Mittel seit einiger Zeit und ist z.Zt. seelisch/emotional ziemlich "durch den Wind".
Daher mein Interesse an diesem Forum. Mich würde interessieren wie lange man ein SSRI nehmen sollte bis man mit dem "ausschleichen" beginnt.
Was spricht dagaegen das Absetzen zu versuchen - zur Not könnte man es ja wieder "einsetzen"? Geht das?
Fange erstmal an mich einzulesen.
Habe selbst keine Erfahrungen auf dem Gebiet. Meine Freundin nimmt solche Mittel seit einiger Zeit und ist z.Zt. seelisch/emotional ziemlich "durch den Wind".
Daher mein Interesse an diesem Forum. Mich würde interessieren wie lange man ein SSRI nehmen sollte bis man mit dem "ausschleichen" beginnt.
Was spricht dagaegen das Absetzen zu versuchen - zur Not könnte man es ja wieder "einsetzen"? Geht das?
Fange erstmal an mich einzulesen.
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mücke
- Beiträge: 2922
- Registriert: 30.12.2004 09:24
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Re: Vorstellung
Hallo baiderlor
Willkommen bei uns.
Allgemeine Info findest du schon mal hier: http://www.adfd.org/wissen/kategorie:Informationen
Die Schulmedizin sagt, daß man nach dem Abklingen der Beschwerden ein SSRI noch bis zu 6 Mon. weiter nehmen soll.
Ich persönlich halte nichts davon.
Man kann ein SSRI ausschleichen und dann später wieder einnehmen.
Manchmal kann es aber passieren, wenn man zu oft an und absetzt, daß keine Wirkung mehr da ist.
Was nimmt deine Freundin?
Warum?
Was heißt "Sie ist durch den Wind?"
Gruss Mücke
Willkommen bei uns.
Allgemeine Info findest du schon mal hier: http://www.adfd.org/wissen/kategorie:Informationen
Die Schulmedizin sagt, daß man nach dem Abklingen der Beschwerden ein SSRI noch bis zu 6 Mon. weiter nehmen soll.
Ich persönlich halte nichts davon.
Man kann ein SSRI ausschleichen und dann später wieder einnehmen.
Manchmal kann es aber passieren, wenn man zu oft an und absetzt, daß keine Wirkung mehr da ist.
Was nimmt deine Freundin?
Warum?
Was heißt "Sie ist durch den Wind?"
Gruss Mücke
Erfahrung mit Bespar, Zoloft, Mirtazapin, Thombran
Benzodiazepinentzug (Lexotanil)
http://adfd.org/austausch/viewtopic.php ... 71#p184371
viewtopic.php?f=35&t=16516
viewtopic.php?f=66&t=16653
viewtopic.php?f=18&t=15490
Benzodiazepinentzug (Lexotanil)
http://adfd.org/austausch/viewtopic.php ... 71#p184371
viewtopic.php?f=35&t=16516
viewtopic.php?f=66&t=16653
viewtopic.php?f=18&t=15490
Re: Vorstellung
Danke schonmal für die Antwort.
Was nimmt Sie - ich glaube es ist paroxetin. Kenne auch die Dosis nicht und nicht den Zeitraum der Einnahme.
Wir kennen uns erst ein paar Wochen. Sie erzählte mir daß Sie das Mittel nach einigen mehr oder weniger erfolglosen Psychotherapien bekommen hat und daß es ihr
gut geholfen hat (geg. Depr.). "durch den Wind" heisst, es geht ihr momentan nicht gut. Sie erledigt nur das nötigste, schläft ansonsten (oder versucht
es wenigstens) und will einfach nur in Ruhe gelassen werden.
Ich respektiere das natürlich. Nur, ich hab Sie so nicht kennengelernt, im Gegenteil - Sie war vor einigen Wochen noch mehr als aktiv. Dann auf einmal Stimmungsschwankungen,
Schweissausbrüche, Müdigkeit usw. Nun mach ich mir halt Sorgen und Gedanken, woran das liegen könnte. Hab gedacht, vielleicht hängt es mit den Medikamenten zusammen.
Was ich darüber gelesen habe ist für mich erstmal erschreckend (bez. Neb.wirk. und Absetzerscheinungen).
Was hat es mit dem Gen-Defekt auf sich, der die Ursache für Serotoninmangel- bzw. Überschuss sein soll? Muß das nicht erstmal getestet werden?
Wird das Mittel ansonsten auf Verdacht verabreicht, in der Hoffnung daß es anschlägt?
Wie gesagt, das ist Neuland für mich und ich wusste nicht wirklich, auf was ich mich einlasse - aber jetzt will ich es wissen.
Auch um ggf. richtig reagieren zu können. Das geht jetzt wahrscheinlich schon etwas weit, daher belasse ich es mal dabei.
gruß, baiderlor
Was nimmt Sie - ich glaube es ist paroxetin. Kenne auch die Dosis nicht und nicht den Zeitraum der Einnahme.
Wir kennen uns erst ein paar Wochen. Sie erzählte mir daß Sie das Mittel nach einigen mehr oder weniger erfolglosen Psychotherapien bekommen hat und daß es ihr
gut geholfen hat (geg. Depr.). "durch den Wind" heisst, es geht ihr momentan nicht gut. Sie erledigt nur das nötigste, schläft ansonsten (oder versucht
es wenigstens) und will einfach nur in Ruhe gelassen werden.
Ich respektiere das natürlich. Nur, ich hab Sie so nicht kennengelernt, im Gegenteil - Sie war vor einigen Wochen noch mehr als aktiv. Dann auf einmal Stimmungsschwankungen,
Schweissausbrüche, Müdigkeit usw. Nun mach ich mir halt Sorgen und Gedanken, woran das liegen könnte. Hab gedacht, vielleicht hängt es mit den Medikamenten zusammen.
Was ich darüber gelesen habe ist für mich erstmal erschreckend (bez. Neb.wirk. und Absetzerscheinungen).
Was hat es mit dem Gen-Defekt auf sich, der die Ursache für Serotoninmangel- bzw. Überschuss sein soll? Muß das nicht erstmal getestet werden?
Wird das Mittel ansonsten auf Verdacht verabreicht, in der Hoffnung daß es anschlägt?
Wie gesagt, das ist Neuland für mich und ich wusste nicht wirklich, auf was ich mich einlasse - aber jetzt will ich es wissen.
Auch um ggf. richtig reagieren zu können. Das geht jetzt wahrscheinlich schon etwas weit, daher belasse ich es mal dabei.
gruß, baiderlor
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Marsupilami
Re: Vorstellung
Hallo Baiderlor,
diese Medikamente werden in der Tat völlig auf Verdacht eingesetzt. Es gibt keinen Nachweis für einen Zusammenhang mit einem gestörten Stoffwechsel und AD-a werden in ihrer Wirksamkeit auch volkommen überschätzt ärztlicherseits. Wenn Deine Freundin das AD noch nicht lange nimmt, würde ich auf die leider normalen Nebenwirkungen tippen, die mehrere Wochen anhalten können. Dazu gehört auch, dass gerade das, wogegen sie eigentlich wirken sollen, auftaucht. Diese Mittel sind hochproblematisch, was von Ärzten aber völlig anders gesehen wird, meist unterbleibt eine Aufklärung über die Risiken völlig. Es ist auch völlig unklar, was diese Mittel auf lange Sicht mit dem Stoffwechsel machen, deshalb sollte man sie nur so kurzfristig wie eben nötig einnehmen. Sie können auch nicht heilen, sondern nur -wenn sie denn wirken- Symptome unterdrücken. Eine Dauerlösung sind sie nicht, auch wenn viele Ärzte der Ansicht sind, dass man diese Mittel problemlos das ganze Leben einnehmen kann.
Wie Mücke vorschlägt, lies Dich ein, dann kann sich Deine Freundin eine eigene Meinung bilden, wie sie zu den Mitteln steht.
Die Sache mit dem ständigen Schlafen hatte ich selbst auch. Ich bin ohnehin durch chronische Depressionen schon fix und fertig und von den Mitteln lag ich wirklich nur noch im Bett. Da muss sie halt sehen, ob das nach einigen Wochen besser wird. Diese Mittel sind ein einziges Rumexperimentieren, bis man vielleicht mal Glück hat nach zig Versuchen etwas zu finden, das hilft. Paroxetin würde ich nie nehmen, da es bezüglich Absetzerscheinungen bekanntermaßen das schlimmste Medikament ist (dass es überhaupt eine solche Problematik gibt wird allerdings von den meisten Psychiatern bestritten). Also, lesen, lesen, lesen...
diese Medikamente werden in der Tat völlig auf Verdacht eingesetzt. Es gibt keinen Nachweis für einen Zusammenhang mit einem gestörten Stoffwechsel und AD-a werden in ihrer Wirksamkeit auch volkommen überschätzt ärztlicherseits. Wenn Deine Freundin das AD noch nicht lange nimmt, würde ich auf die leider normalen Nebenwirkungen tippen, die mehrere Wochen anhalten können. Dazu gehört auch, dass gerade das, wogegen sie eigentlich wirken sollen, auftaucht. Diese Mittel sind hochproblematisch, was von Ärzten aber völlig anders gesehen wird, meist unterbleibt eine Aufklärung über die Risiken völlig. Es ist auch völlig unklar, was diese Mittel auf lange Sicht mit dem Stoffwechsel machen, deshalb sollte man sie nur so kurzfristig wie eben nötig einnehmen. Sie können auch nicht heilen, sondern nur -wenn sie denn wirken- Symptome unterdrücken. Eine Dauerlösung sind sie nicht, auch wenn viele Ärzte der Ansicht sind, dass man diese Mittel problemlos das ganze Leben einnehmen kann.
Wie Mücke vorschlägt, lies Dich ein, dann kann sich Deine Freundin eine eigene Meinung bilden, wie sie zu den Mitteln steht.
Die Sache mit dem ständigen Schlafen hatte ich selbst auch. Ich bin ohnehin durch chronische Depressionen schon fix und fertig und von den Mitteln lag ich wirklich nur noch im Bett. Da muss sie halt sehen, ob das nach einigen Wochen besser wird. Diese Mittel sind ein einziges Rumexperimentieren, bis man vielleicht mal Glück hat nach zig Versuchen etwas zu finden, das hilft. Paroxetin würde ich nie nehmen, da es bezüglich Absetzerscheinungen bekanntermaßen das schlimmste Medikament ist (dass es überhaupt eine solche Problematik gibt wird allerdings von den meisten Psychiatern bestritten). Also, lesen, lesen, lesen...
Re: Vorstellung
Hallo Marsupilami,
danke für die Antwort, hab noch einiges gefunden zu dem Thema.
Es ist nicht Paroxetin sondern Cymbalta, was sie seit ca. 5J. nimmt - es gehört wohl zur Gruppe der SNRI.
Ihr Arzt hat vor einiger Zeit von einer Absetzung gewarnt und ist der Meinung daß sie das ihr leben lang nehmen muß. Sie betrachtet mein Interesse an dem Medikament mit Ironie und einem gew. "Galgenhumor".
Hatte noch nicht die Zeit mehr dazu zu lesen. Aber eine Dauerlösung kann das meiner Meinung nach nicht sein. Hab ihr gesagt wo ich mich informiere und hoffe sie wird es auch tun.
Bin noch auf depri.ch gestoßen - ist das die "Konkurrenz" ?:-)
Falls noch jemand Erfahrungen mit dem Mittel hat, bitte schreiben. danke
danke für die Antwort, hab noch einiges gefunden zu dem Thema.
Es ist nicht Paroxetin sondern Cymbalta, was sie seit ca. 5J. nimmt - es gehört wohl zur Gruppe der SNRI.
Ihr Arzt hat vor einiger Zeit von einer Absetzung gewarnt und ist der Meinung daß sie das ihr leben lang nehmen muß. Sie betrachtet mein Interesse an dem Medikament mit Ironie und einem gew. "Galgenhumor".
Hatte noch nicht die Zeit mehr dazu zu lesen. Aber eine Dauerlösung kann das meiner Meinung nach nicht sein. Hab ihr gesagt wo ich mich informiere und hoffe sie wird es auch tun.
Bin noch auf depri.ch gestoßen - ist das die "Konkurrenz" ?:-)
Falls noch jemand Erfahrungen mit dem Mittel hat, bitte schreiben. danke
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mücke
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Re: Vorstellung
Hallo
Wenn du hier die Suchfunktion benutzt, so findest du auch einiges.
Einen interessanten link habe ich für dich herausgesucht. Es geht hier ums Absetzen.
http://www.adfd.org/austausch/viewtopic?f=18&t=4836
Nee, sehe ich nicht so.
Für das Nachlesen von Erfahrungsberichten ist es ganz gut geeignet.
Ansonsten finde ich es nicht gut, weil hier Laien bzw. Betroffene anderen Laien bzw. Betroffenen Empfehlungen für Psychopharmaka geben.
Äußert sich jemand gegen Medikamente so hat diese Person einen schweren Stand.
Häufig endet das dann in Beschimpfungen, Beleidigungen bis hin zur Schließung des Themas.
Gruss Mücke
Wenn du hier die Suchfunktion benutzt, so findest du auch einiges.
Einen interessanten link habe ich für dich herausgesucht. Es geht hier ums Absetzen.
http://www.adfd.org/austausch/viewtopic?f=18&t=4836
Bin noch auf depri.ch gestoßen - ist das die "Konkurrenz" ?:-)
Nee, sehe ich nicht so.
Für das Nachlesen von Erfahrungsberichten ist es ganz gut geeignet.
Ansonsten finde ich es nicht gut, weil hier Laien bzw. Betroffene anderen Laien bzw. Betroffenen Empfehlungen für Psychopharmaka geben.
Äußert sich jemand gegen Medikamente so hat diese Person einen schweren Stand.
Häufig endet das dann in Beschimpfungen, Beleidigungen bis hin zur Schließung des Themas.
Gruss Mücke
Erfahrung mit Bespar, Zoloft, Mirtazapin, Thombran
Benzodiazepinentzug (Lexotanil)
http://adfd.org/austausch/viewtopic.php ... 71#p184371
viewtopic.php?f=35&t=16516
viewtopic.php?f=66&t=16653
viewtopic.php?f=18&t=15490
Benzodiazepinentzug (Lexotanil)
http://adfd.org/austausch/viewtopic.php ... 71#p184371
viewtopic.php?f=35&t=16516
viewtopic.php?f=66&t=16653
viewtopic.php?f=18&t=15490
Re: Vorstellung
Hallo Ihr Lieben!
Ich war erst unter dem namen bonny bei euch. bin damit leider nicht mehr ins forum gekommen und finde mich hier gar nicht mehr zurecht.
kann mir bitte jemand sagen wieviel mg 7 tropfen valocordin- diazepam sind?
vielen dank.
Ich war erst unter dem namen bonny bei euch. bin damit leider nicht mehr ins forum gekommen und finde mich hier gar nicht mehr zurecht.
kann mir bitte jemand sagen wieviel mg 7 tropfen valocordin- diazepam sind?
vielen dank.
Re: Vorstellung
Hallo Mascha
ich kann es dir leider nicht sagen - aber mit dem Forum helfen
Klick einfach über diesem Thema links oben den Button "Neues Thema" an und stelle dich ganz kurz noch einmal vor. Sobald du das getan hast, wirst du für die anderen Bereiche des Forums freigeschaltet und kannst dann dort einen eigenen Thread mit deinem Problem starten.
Nochmal etwas einfacher verständlich: Du gehst auf die Hauptseite und klickst den Bereich "Vorstellungen" an - dort dann auf den Button "neues Thema" klicken und vorstellen
Dieser Bereich ist halt eigentlich nur für die Vorstellung gedacht - nicht für Diskussionen.
Hezrliche Grüße
Anja
ich kann es dir leider nicht sagen - aber mit dem Forum helfen
Klick einfach über diesem Thema links oben den Button "Neues Thema" an und stelle dich ganz kurz noch einmal vor. Sobald du das getan hast, wirst du für die anderen Bereiche des Forums freigeschaltet und kannst dann dort einen eigenen Thread mit deinem Problem starten.
Nochmal etwas einfacher verständlich: Du gehst auf die Hauptseite und klickst den Bereich "Vorstellungen" an - dort dann auf den Button "neues Thema" klicken und vorstellen
Dieser Bereich ist halt eigentlich nur für die Vorstellung gedacht - nicht für Diskussionen.
Hezrliche Grüße
Anja
Diagnose: redidivierende Depressionen, gen. Angststörung!
- Seit 1996 immer wieder auftretende, mitunter sehr starke Angstepisoden.
- 1996 erster Klinikaufenthalt, Einstellung auf saroten und Tavor.
- 1998 Tavorabhängigkeit, stat. Entzug.
- Von 1998 bis 2003 versch. Antidepressiva (Saroten, Zoloft, Fluoxetin, Remergil, Trevilor)
- Von 2003 bis 2006 ohne Psychopharmaka
- 2006 extremer Rückfall, erneut Einstellung auf AD, Trevilor und Lyrika.
- 2008 Umstellung von Trevilor (Nebenwirkungen) auf Cipralex. Von Ende 2008 bis 2010 ohne ADs.
- 2010 schlimmster Rückfall bisher. Stat. Aufenthalt von Aug/Ende Nov. Extreme NEbenwirkungen bei Cipralex (Angst, Übelkeit, Erbrechen), Umstellung auf Cymbalta, Remergil und Lyrika.
- Im Lauf von 2011 Reduzierung von Lyrika und Remergil, schließlich Absetzung von Remergil ohne Probleme.
- 2013 Versuch "cold Turkey" von Cymbalta, aber extreme Entzugserscheinungen (Übelkeit, Schwindel, Zittern, Träume, usw.) deshalb wieder Rückgang auf die vorige Dosis. Jetzt langsamer Entzug.
Stand: Anfang Juli 2013
- Seit 1996 immer wieder auftretende, mitunter sehr starke Angstepisoden.
- 1996 erster Klinikaufenthalt, Einstellung auf saroten und Tavor.
- 1998 Tavorabhängigkeit, stat. Entzug.
- Von 1998 bis 2003 versch. Antidepressiva (Saroten, Zoloft, Fluoxetin, Remergil, Trevilor)
- Von 2003 bis 2006 ohne Psychopharmaka
- 2006 extremer Rückfall, erneut Einstellung auf AD, Trevilor und Lyrika.
- 2008 Umstellung von Trevilor (Nebenwirkungen) auf Cipralex. Von Ende 2008 bis 2010 ohne ADs.
- 2010 schlimmster Rückfall bisher. Stat. Aufenthalt von Aug/Ende Nov. Extreme NEbenwirkungen bei Cipralex (Angst, Übelkeit, Erbrechen), Umstellung auf Cymbalta, Remergil und Lyrika.
- Im Lauf von 2011 Reduzierung von Lyrika und Remergil, schließlich Absetzung von Remergil ohne Probleme.
- 2013 Versuch "cold Turkey" von Cymbalta, aber extreme Entzugserscheinungen (Übelkeit, Schwindel, Zittern, Träume, usw.) deshalb wieder Rückgang auf die vorige Dosis. Jetzt langsamer Entzug.
Stand: Anfang Juli 2013
Re: Vorstellung
Hallo Mascha,
laut Beipack entsprechen 28 Tropfen Valocordin Diazepam (=1ml ) 10mg, also entsprechen 7 Tropfen 2,5 mg.
Gruß
Mareile
laut Beipack entsprechen 28 Tropfen Valocordin Diazepam (=1ml ) 10mg, also entsprechen 7 Tropfen 2,5 mg.
Gruß
Mareile
Nehme seit 2006 Citalopram 40mg wegen Burnoutsyndrom und Angst, seitdem wieder Lebensqualität.
Ausschleichversuch Anfang 2007 ohne Probleme auf 0mg. Nach 6 Wochen ohne kamen die alten Symptome wieder. Erneutes Einschleichen auf wieder 40mg und nach 3 Monaten wieder Besserung.
Fürchte mich irgendwie vor erneutem Ausschleichen, wünsche mir aber ein Leben ohne Medikament
Anfang Februar 2009 auf 20mg reduziert ohne Probleme
Ausschleichversuch Anfang 2007 ohne Probleme auf 0mg. Nach 6 Wochen ohne kamen die alten Symptome wieder. Erneutes Einschleichen auf wieder 40mg und nach 3 Monaten wieder Besserung.
Fürchte mich irgendwie vor erneutem Ausschleichen, wünsche mir aber ein Leben ohne Medikament
Anfang Februar 2009 auf 20mg reduziert ohne Probleme