Da ich eine (erneute) Vorstellung eigentlich für überflüssig halte, da meine bisherige Signatur weiterhin Gültigkeit hat (mit wechselnder Bedeutung), will ich hier auch nur auf diese verweisen.
Mein Namenskürzel weist auf mein Ziel: "Schlafen ohne Medikamente".
Das Ziel ist noch nicht erreicht! Das Leben geht weiter und ist zeitweise eins der besten!
Ich wünsche allen viel Ausdauer und Geduld, aber auch viel Mut, Entschlossenheit, Aktivität und Freude! Mir hilft der Sport!
Gruß SchloMed
erneute Vorstellung
erneute Vorstellung
Zuletzt geändert von SchloMed am 02.10.2008 00:03, insgesamt 1-mal geändert.
Symptome: chronische Schlafstörungen, Schlaflosigkeit seit über 20 Jahren, überwiegend Durchschlafstörungen, aber über längere Phasen auch immer wieder massive Einschlafstörungen; Diagnose: chron. Insomnie keine organischen Ursachen eruierbar; Medikation: Zolpidem bzw. Zopiclon seit etwa 10 Jahren (low-dose-dependent; ca. 5 mg Zolpidem bzw. 3,75 mg Zopiclon/Nacht, wenns schlechter geht auch mal bis 10 mg) ausschließlich diese Medikamente, früher über ca. 10-15 Jahre Valium, ebenfalls in low-dose-Dosierung (2,5 - 5 mg), damals langsam ausgeschlichen über Tropfenform und Umstieg auf ZP; Absetzversuche: Diazepam geschafft (s. oben); ZP immer wieder mal für 1-2 Wochen geschafft Derzeit Umstieg von Zolpidem auf Zopiclon, mit 3,75 mg in 2 Einzeldosen/Nacht geht es im Moment!
Ziel: SchloMed (Schlafen-ohne-Medikamente)
Ziel: SchloMed (Schlafen-ohne-Medikamente)
Re: erneute Vorstellung
Hallo SchloMed
leider ist bei dir keine Signatur zu sehen. Köntnest Du bitte nochmal in Deinem Profil nachschauen?
Liebe Grüße
Anja
leider ist bei dir keine Signatur zu sehen. Köntnest Du bitte nochmal in Deinem Profil nachschauen?
Liebe Grüße
Anja
Diagnose: redidivierende Depressionen, gen. Angststörung!
- Seit 1996 immer wieder auftretende, mitunter sehr starke Angstepisoden.
- 1996 erster Klinikaufenthalt, Einstellung auf saroten und Tavor.
- 1998 Tavorabhängigkeit, stat. Entzug.
- Von 1998 bis 2003 versch. Antidepressiva (Saroten, Zoloft, Fluoxetin, Remergil, Trevilor)
- Von 2003 bis 2006 ohne Psychopharmaka
- 2006 extremer Rückfall, erneut Einstellung auf AD, Trevilor und Lyrika.
- 2008 Umstellung von Trevilor (Nebenwirkungen) auf Cipralex. Von Ende 2008 bis 2010 ohne ADs.
- 2010 schlimmster Rückfall bisher. Stat. Aufenthalt von Aug/Ende Nov. Extreme NEbenwirkungen bei Cipralex (Angst, Übelkeit, Erbrechen), Umstellung auf Cymbalta, Remergil und Lyrika.
- Im Lauf von 2011 Reduzierung von Lyrika und Remergil, schließlich Absetzung von Remergil ohne Probleme.
- 2013 Versuch "cold Turkey" von Cymbalta, aber extreme Entzugserscheinungen (Übelkeit, Schwindel, Zittern, Träume, usw.) deshalb wieder Rückgang auf die vorige Dosis. Jetzt langsamer Entzug.
Stand: Anfang Juli 2013
- Seit 1996 immer wieder auftretende, mitunter sehr starke Angstepisoden.
- 1996 erster Klinikaufenthalt, Einstellung auf saroten und Tavor.
- 1998 Tavorabhängigkeit, stat. Entzug.
- Von 1998 bis 2003 versch. Antidepressiva (Saroten, Zoloft, Fluoxetin, Remergil, Trevilor)
- Von 2003 bis 2006 ohne Psychopharmaka
- 2006 extremer Rückfall, erneut Einstellung auf AD, Trevilor und Lyrika.
- 2008 Umstellung von Trevilor (Nebenwirkungen) auf Cipralex. Von Ende 2008 bis 2010 ohne ADs.
- 2010 schlimmster Rückfall bisher. Stat. Aufenthalt von Aug/Ende Nov. Extreme NEbenwirkungen bei Cipralex (Angst, Übelkeit, Erbrechen), Umstellung auf Cymbalta, Remergil und Lyrika.
- Im Lauf von 2011 Reduzierung von Lyrika und Remergil, schließlich Absetzung von Remergil ohne Probleme.
- 2013 Versuch "cold Turkey" von Cymbalta, aber extreme Entzugserscheinungen (Übelkeit, Schwindel, Zittern, Träume, usw.) deshalb wieder Rückgang auf die vorige Dosis. Jetzt langsamer Entzug.
Stand: Anfang Juli 2013
Re: erneute Vorstellung
Hallo SchloMed
die Sig ist jaetzt zu lesen, danke
Bist du vielleicht so lieb und würdest noch ein bisschen was Aktuelles und etwas genauer von Dir schreiben? Geschlecht, Alter, usw. Die "Neuen" und viele andere kennen Dich ja noch gar nicht und du hast lange nichts von dir hören lassen. Das wäre uns, wie ja auch in der Info oben steht, sehr wichtig.
DAs wäre sehr nett von dir.
Liebe Grüße
Anja
die Sig ist jaetzt zu lesen, danke
DAs wäre sehr nett von dir.
Liebe Grüße
Anja
Diagnose: redidivierende Depressionen, gen. Angststörung!
- Seit 1996 immer wieder auftretende, mitunter sehr starke Angstepisoden.
- 1996 erster Klinikaufenthalt, Einstellung auf saroten und Tavor.
- 1998 Tavorabhängigkeit, stat. Entzug.
- Von 1998 bis 2003 versch. Antidepressiva (Saroten, Zoloft, Fluoxetin, Remergil, Trevilor)
- Von 2003 bis 2006 ohne Psychopharmaka
- 2006 extremer Rückfall, erneut Einstellung auf AD, Trevilor und Lyrika.
- 2008 Umstellung von Trevilor (Nebenwirkungen) auf Cipralex. Von Ende 2008 bis 2010 ohne ADs.
- 2010 schlimmster Rückfall bisher. Stat. Aufenthalt von Aug/Ende Nov. Extreme NEbenwirkungen bei Cipralex (Angst, Übelkeit, Erbrechen), Umstellung auf Cymbalta, Remergil und Lyrika.
- Im Lauf von 2011 Reduzierung von Lyrika und Remergil, schließlich Absetzung von Remergil ohne Probleme.
- 2013 Versuch "cold Turkey" von Cymbalta, aber extreme Entzugserscheinungen (Übelkeit, Schwindel, Zittern, Träume, usw.) deshalb wieder Rückgang auf die vorige Dosis. Jetzt langsamer Entzug.
Stand: Anfang Juli 2013
- Seit 1996 immer wieder auftretende, mitunter sehr starke Angstepisoden.
- 1996 erster Klinikaufenthalt, Einstellung auf saroten und Tavor.
- 1998 Tavorabhängigkeit, stat. Entzug.
- Von 1998 bis 2003 versch. Antidepressiva (Saroten, Zoloft, Fluoxetin, Remergil, Trevilor)
- Von 2003 bis 2006 ohne Psychopharmaka
- 2006 extremer Rückfall, erneut Einstellung auf AD, Trevilor und Lyrika.
- 2008 Umstellung von Trevilor (Nebenwirkungen) auf Cipralex. Von Ende 2008 bis 2010 ohne ADs.
- 2010 schlimmster Rückfall bisher. Stat. Aufenthalt von Aug/Ende Nov. Extreme NEbenwirkungen bei Cipralex (Angst, Übelkeit, Erbrechen), Umstellung auf Cymbalta, Remergil und Lyrika.
- Im Lauf von 2011 Reduzierung von Lyrika und Remergil, schließlich Absetzung von Remergil ohne Probleme.
- 2013 Versuch "cold Turkey" von Cymbalta, aber extreme Entzugserscheinungen (Übelkeit, Schwindel, Zittern, Träume, usw.) deshalb wieder Rückgang auf die vorige Dosis. Jetzt langsamer Entzug.
Stand: Anfang Juli 2013