gleichzeitige Einnahme von Remergil und Trevilor
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amanda
gleichzeitige Einnahme von Remergil und Trevilor
Meine Frage an euch .Darf Remergil mit Trevilor gleichzeitig eingenommen werden? Remergil soll doch eher einen beruhigend und Trevilor einen stark antriebssteigernden Effekt haben. Aus welchem Grund werden beide gleichzeitig verschrieben? Gruss AMANDA
Liebe Amanda,
das ist eine gute Frage, müßte meinen ehem. Psychiater danach mal fragen, da ich diese "Rezeptur" auch mal bekommen habe
Beide Medikamente haben grundsätzlich verschiedene Wirkungen, wie Du schreibst Trevilor anregend und Remergil dämpfend.
Also ich hatte damit erhebliche Probleme, da Remergil doch eine viel höhere Haltwertzeit hat, bleibt also länger wirksam als Trevilor - auf der einen Seite war ich wie aufgedreht (Einnahme Trevilor am Morgen!) und Abends nach der Einnahme von Remergil matt, aber aufgedreht. Das ging ja garnicht!
Aber das war die Auswirkung bei mir und könnte von Mensch zu Mensch anders sein.
Wahrscheinlich hast Du Antriebprobleme (dafür Trevilor) und kannst Nachts nicht schlafen (daher Remergil), richtig? Daher diese einfache Formel des Arztes. Ich wäre da ganz vorsichtig, wäge ab, was wirklich schlimmer ist und entscheide Dich.
Da nicht erkennbar ist, weswegen Du AD's nehmen sollst, postest Du das vielleicht mal, das wäre lieb!
Herzlichst
Tep
das ist eine gute Frage, müßte meinen ehem. Psychiater danach mal fragen, da ich diese "Rezeptur" auch mal bekommen habe
Beide Medikamente haben grundsätzlich verschiedene Wirkungen, wie Du schreibst Trevilor anregend und Remergil dämpfend.
Also ich hatte damit erhebliche Probleme, da Remergil doch eine viel höhere Haltwertzeit hat, bleibt also länger wirksam als Trevilor - auf der einen Seite war ich wie aufgedreht (Einnahme Trevilor am Morgen!) und Abends nach der Einnahme von Remergil matt, aber aufgedreht. Das ging ja garnicht!
Aber das war die Auswirkung bei mir und könnte von Mensch zu Mensch anders sein.
Wahrscheinlich hast Du Antriebprobleme (dafür Trevilor) und kannst Nachts nicht schlafen (daher Remergil), richtig? Daher diese einfache Formel des Arztes. Ich wäre da ganz vorsichtig, wäge ab, was wirklich schlimmer ist und entscheide Dich.
Da nicht erkennbar ist, weswegen Du AD's nehmen sollst, postest Du das vielleicht mal, das wäre lieb!
Herzlichst
Tep
Zuletzt geändert von Tep am 18.08.2005 10:41, insgesamt 1-mal geändert.

Symptome/Diagnose: Posttraumatische Belastungsstörung, Depression
Medikation: ab 1999: (Nacheinander Novaprotect, Doxepin, Carbamazepin, Trevilor, Remergil) und als Benzos dazu (1 1/2 Jahre Lorazepam & fast 4 Jahre Diazepam) sowie (Betadorm, Dalmadorn=Schlafmittel)
Bisherige Absetzversuche: (2001: Lorazepam: 2 Wochen versucht, konnte aber die Absetzungssymtome nicht ertragen, dann halbes Jahr später auf Diazepam umgepolt. 2 Absetzungsversuche Juni/2003 und erfolgreich in Mai/2004)
Absetzverlauf: (Mai/2004, 6 Wochen hatte ich starke Absetzungssymtome, dann ging es immer besser - von 30-50 tropfen Diazepam täglich auf 0 tropfen radikal(!) und ohne ärztliche Unterstützung, wozu ich nicht rate!!!)
seit 2002 Mirtazapin 30mg täglich
Absetzungsversuch:
25.06.05 -02.07.05=15mg (geht!), 03.07.05-07.07.05=7,5mg (geht!)
seit 14.07. 2005 = !!! 0,0mg !!! (ich versuche es jedenfalls)
12.09.05 = geht mir zusehends besser!
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10.11.2005 = bin seit 12 Wochen befreit.. es geht... es geht...
...................................................................
27.05.2019:
Seit 2005 hat sich einiges geändert. Ich bin aufgrund meiner Krankheit wieder auf Diazepam.
Mal mehr mal weniger. Aber jeden Tag 2-3 Tropfen um die Unruhe und Instabilität zu bewältigen - aber die Tropfen wurden immer mehr. Um die Situation zu bewältigen habe ich heimlich genommen - immer bei Bedarf.
Ich habe gestern angefangen mich zu kontrollieren.
Heute morgen 2 Tropfen. Heute mittag 2 und heute Abend 2-4 Tropfen.
Und dann nach Ashton Manual.
24.5.19 - 31.05.19: 2 Tropfen morgens und Abends
Zustand: die ersten Tage waren gut und gut Durchhaltbar. Letzten zwei Tage holt es mich ein. Zurück auf 2-2-2 Tropfen/Tag
01.06.19 - 07.05.19: ca 2 Tropfen morgens und ab und an mittags/nachmittags 1-2 tropfen, Abends 2 Tropfen
... 04.07.2049: die gleiche Dosis wie in den letzten Wochen. Ich habe meine emotionale Stabilität nicht (wie denn auch) - aber ich versuche durchzuhalten
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amanda
Hallo Tep Ich war sehr erschöpft da ich mich monatelang extrem und jahrelang stark abeitsmässig überlastet habe !!!!Eine KUR wäre da wohl eher die richtige MEDIKATION gewesen und ausserdem die Teilnahme an einem Stressbewältigungskurs sowie eine ERNÄHRUNGBERATUNG.....statt dessen gab es PILLEN die mich körperlich und seelisch zum Wrack gemacht haben ! Heute 2 Jahre nach meiner Psychopharmaka- Erfahrung geht es mir wieder einigermassen gut abgesehen von einem Trauma durch den Aufenthalt in der Psychiatrie und Medikamenten-Nebenwirkungen und Absetzsympthomen verursacht ! Ich bin aber guten Mutes dass ich mit Hilfe meines jetzigen Therapeuten das Trauma irgentwann verarbeitet habe. Zur Zeit freue ich mich wie ein Kind wenn ich Dinge erleben darf von denen ich dachte es nie wieder tun zu können. Man wird sehr dankbar wenn man so etwas mal erlebt hat. Mich würde mal interessieren wie viele Menschen ein ähnliches Schicksal wie ich erfahren mussten. Es scheint ja immer schlimmer zu werden mit der zu schnellen VERSCHREIBUNG von PSYCHOPHARMAKA. Bei mir wurde UM ZEIT zu sparen Remergil und Trevilor gleichzeitig verabreicht ! Sollte eine Medikamentenumstellung sein ! Gruss AMANDA
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Hannes90XXX
- Beiträge: 19
- Registriert: 15.08.2005 11:02
- Wohnort: Fürth
Hallo Tep!
Hab ja grad schon im anderen Thread geschrieben:
Trevilor hat ne viel geringere Halbwertszeit als Remergil:
Trevilor 5-11 Stunden, Remergil 20-40 Stunden.
Trevilor und Remergil ist eine sehr beliebte Kombination bei Depressionen. Beide Medis wirken in die gleiche Richtung, nämlich sie führen zu einer Erhöhung von Serotonin und Noradrenalin im synaptischen Spalt, wobei Remergil präsynaptisch und Trevilor postsynaptisch wirkt. Das heißt, Remergil führt zu einer höheren Ausschüttung von Serotonin und Noradrenalin und Trevilor sorgt dafür, dass die beiden Stoffe nicht gleich wieder in ihre Depots zurück aufgenommen werden.
Sorry, das war jetzt sehr wissenschaftlich, aber genauso wurde mir das in der Klinik vom Chefarzt erklärt, weil auch ich mich gewundert hab.
Man kann sozusagen mit dieser "idealen Kombination" doppelt wirken.
Ob es vertragen wird ist eine zweite Frage. Ich habs nicht vertragen, außerdem kann es dann noch viel schneller zu ner Überdosierung kommen (Serotonin-Syndrom oder Vorstufen davon (Zittern, Unruhe...)).
Das Trevilor stark antriebssteigernd wird, ist auch immer sehr unterschiedlich. In einem Buch von mir ist Trevilor sogar unter den leicht dämpfenden ADs drin, wohingegen oft von einer starken Antriebssteigerung gesprochen wird. Ich denke es hat beide Effekte, wobei bei jedem etwas anderes überwiegt. Ich habe jedenfalls auch gemerkt, dass es meinen Kopf auch irgendwie gedämpft hat (konnte nicht mehr so schnell reagieren und denken).
Viele Grüße
Hannes
Hab ja grad schon im anderen Thread geschrieben:
Trevilor hat ne viel geringere Halbwertszeit als Remergil:
Trevilor 5-11 Stunden, Remergil 20-40 Stunden.
Trevilor und Remergil ist eine sehr beliebte Kombination bei Depressionen. Beide Medis wirken in die gleiche Richtung, nämlich sie führen zu einer Erhöhung von Serotonin und Noradrenalin im synaptischen Spalt, wobei Remergil präsynaptisch und Trevilor postsynaptisch wirkt. Das heißt, Remergil führt zu einer höheren Ausschüttung von Serotonin und Noradrenalin und Trevilor sorgt dafür, dass die beiden Stoffe nicht gleich wieder in ihre Depots zurück aufgenommen werden.
Sorry, das war jetzt sehr wissenschaftlich, aber genauso wurde mir das in der Klinik vom Chefarzt erklärt, weil auch ich mich gewundert hab.
Man kann sozusagen mit dieser "idealen Kombination" doppelt wirken.
Ob es vertragen wird ist eine zweite Frage. Ich habs nicht vertragen, außerdem kann es dann noch viel schneller zu ner Überdosierung kommen (Serotonin-Syndrom oder Vorstufen davon (Zittern, Unruhe...)).
Das Trevilor stark antriebssteigernd wird, ist auch immer sehr unterschiedlich. In einem Buch von mir ist Trevilor sogar unter den leicht dämpfenden ADs drin, wohingegen oft von einer starken Antriebssteigerung gesprochen wird. Ich denke es hat beide Effekte, wobei bei jedem etwas anderes überwiegt. Ich habe jedenfalls auch gemerkt, dass es meinen Kopf auch irgendwie gedämpft hat (konnte nicht mehr so schnell reagieren und denken).
Viele Grüße
Hannes
Symptome: Müdigkeit, Angst, Schlafstörungen, Schwindel, Schwäche, Sehprobleme;
Diagnose: mittelgradig depressive Episode, hypochondrische Störung
Medikation:
28.01.05 - 03.02.05: Mirtazapin 7,5mg
03.02.05 - 10.02.05: Doxepin 100mg,
10.02.05 - 12-02.05: Zyprexa 5mg
13.02.05 - 18.02.05: nichts
19.02.05 - 22.02.05: Mirtazapin 7,5mg
23.02.05 - 01.03.05: Mirtazapin 15mg
02.03.05 - 31.03.05: Mirtazapin 30mg
01.04.05: Mirtazapin 45mg
02.04.05 - 02.05.05: Zyprexa 5mg (neben Trevilor)
02.04.05 - 31.05.05: Trevilor 375mg (wobei am Anfang alle 3 Tage um 75 gesteigert wurde)
01.06.05 - 01.07.05: Trevilor 300mg
02.07.05 - 04.07.05: Trevilor 225mg
04.07.05 - 29.07.05: Trevilor 150mg
29.07.05 - 10.08.05 stufenweise auf 0 reduziert. (Kügelchen zählen)
Diagnose: mittelgradig depressive Episode, hypochondrische Störung
Medikation:
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03.02.05 - 10.02.05: Doxepin 100mg,
10.02.05 - 12-02.05: Zyprexa 5mg
13.02.05 - 18.02.05: nichts
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23.02.05 - 01.03.05: Mirtazapin 15mg
02.03.05 - 31.03.05: Mirtazapin 30mg
01.04.05: Mirtazapin 45mg
02.04.05 - 02.05.05: Zyprexa 5mg (neben Trevilor)
02.04.05 - 31.05.05: Trevilor 375mg (wobei am Anfang alle 3 Tage um 75 gesteigert wurde)
01.06.05 - 01.07.05: Trevilor 300mg
02.07.05 - 04.07.05: Trevilor 225mg
04.07.05 - 29.07.05: Trevilor 150mg
29.07.05 - 10.08.05 stufenweise auf 0 reduziert. (Kügelchen zählen)
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amanda
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Hannes90XXX
- Beiträge: 19
- Registriert: 15.08.2005 11:02
- Wohnort: Fürth
Hallo amanda!
Nein, in der Klinik hat man mir das nicht gesagt. Da sagt man einem gar nichts.
Aber dort wird das gerne so gegeben, um noch stärker gegen die Depri vorzugehen. Wenn ich aber logisch denke, dann ist ja dann die Wirkung quasi verdoppelt und da kann es dann bestimmt schneller ein Serotonin-Syndrom geben. Das steht auch oft in der Packungsbeilage, dass es bei Kombi von ADs eher zu einem Serotonin-Syndrom kommen kann. Wenn eben irgendwann "zuviel" Serotonin vorliegt.
Du hattest wirklich ein Serotonin-Syndrom? Wie hat sich das denn geäußert? Würde mich sehr interessieren. Was wurde dagegen gemacht? Wie hoch hast du denn Trevilor und Remergil bekommen?
In der Klinik haben manche - und jetzt halte dich fest - 375mg Trevilor + 90mg (!!!!) Remergil bekommen. Und denen gings gut und sie haben nichts bemerkt, allerdings auch keine Wirkung.
Gruß
Hannes
Nein, in der Klinik hat man mir das nicht gesagt. Da sagt man einem gar nichts.
Aber dort wird das gerne so gegeben, um noch stärker gegen die Depri vorzugehen. Wenn ich aber logisch denke, dann ist ja dann die Wirkung quasi verdoppelt und da kann es dann bestimmt schneller ein Serotonin-Syndrom geben. Das steht auch oft in der Packungsbeilage, dass es bei Kombi von ADs eher zu einem Serotonin-Syndrom kommen kann. Wenn eben irgendwann "zuviel" Serotonin vorliegt.
Du hattest wirklich ein Serotonin-Syndrom? Wie hat sich das denn geäußert? Würde mich sehr interessieren. Was wurde dagegen gemacht? Wie hoch hast du denn Trevilor und Remergil bekommen?
In der Klinik haben manche - und jetzt halte dich fest - 375mg Trevilor + 90mg (!!!!) Remergil bekommen. Und denen gings gut und sie haben nichts bemerkt, allerdings auch keine Wirkung.
Gruß
Hannes
Symptome: Müdigkeit, Angst, Schlafstörungen, Schwindel, Schwäche, Sehprobleme;
Diagnose: mittelgradig depressive Episode, hypochondrische Störung
Medikation:
28.01.05 - 03.02.05: Mirtazapin 7,5mg
03.02.05 - 10.02.05: Doxepin 100mg,
10.02.05 - 12-02.05: Zyprexa 5mg
13.02.05 - 18.02.05: nichts
19.02.05 - 22.02.05: Mirtazapin 7,5mg
23.02.05 - 01.03.05: Mirtazapin 15mg
02.03.05 - 31.03.05: Mirtazapin 30mg
01.04.05: Mirtazapin 45mg
02.04.05 - 02.05.05: Zyprexa 5mg (neben Trevilor)
02.04.05 - 31.05.05: Trevilor 375mg (wobei am Anfang alle 3 Tage um 75 gesteigert wurde)
01.06.05 - 01.07.05: Trevilor 300mg
02.07.05 - 04.07.05: Trevilor 225mg
04.07.05 - 29.07.05: Trevilor 150mg
29.07.05 - 10.08.05 stufenweise auf 0 reduziert. (Kügelchen zählen)
Diagnose: mittelgradig depressive Episode, hypochondrische Störung
Medikation:
28.01.05 - 03.02.05: Mirtazapin 7,5mg
03.02.05 - 10.02.05: Doxepin 100mg,
10.02.05 - 12-02.05: Zyprexa 5mg
13.02.05 - 18.02.05: nichts
19.02.05 - 22.02.05: Mirtazapin 7,5mg
23.02.05 - 01.03.05: Mirtazapin 15mg
02.03.05 - 31.03.05: Mirtazapin 30mg
01.04.05: Mirtazapin 45mg
02.04.05 - 02.05.05: Zyprexa 5mg (neben Trevilor)
02.04.05 - 31.05.05: Trevilor 375mg (wobei am Anfang alle 3 Tage um 75 gesteigert wurde)
01.06.05 - 01.07.05: Trevilor 300mg
02.07.05 - 04.07.05: Trevilor 225mg
04.07.05 - 29.07.05: Trevilor 150mg
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amanda
Sympthome eines Seretoninsyndroms haben sich bei mir so bemerkbar gemacht: Schüttelfrost,absolute Übererregung (ich bin auf dem Boden gekrochen und hätte am liebsten die Tapete von den Wänden gekratzt)Muskelkrämpfe ,im Kopf ein Gefühl wie bei einer Lebensmittelvergiftung(ich hatte vor vielen Jahren mal eine deshalb kann ich mich erinnern) Im Vorfeld hatte ich aber schon 13 Nebenwirkungen mit denen auch keiner etwas anfangen konnte und schmerzende Eiterpickel auf dem Rücken. Nach dem Absetzen von den Pillen war ich Wochen nicht fähig Fern zu sehen,Radio zu hören,Geräusche,Licht selbst bunte Muster (Tapete oder Teppichboden)waren für mich unerträglich. Alles kann ich hier beim besten Willen nicht aufzählen und einige Sympthome waren sicher auch ABSETZSYMPTHOME oder auf meine nicht mehr richtig funktionierende Bauchspeicheldrüse und Leber zurückzuführen. Ausserdem hatte Haarausfall,Verformung der Fingernägel,Pupillenstarre über Wochen(insgesamt über 1Jahr Probleme mit der Pupillenreaktion)ca 8Wochen stark ausgetrocknete Schleimhäute (Augen Nase Ohren Mund) Ich denke das reicht sonst strapaziere ich nur deine Nerven. Schlimm war es auch dass mir der Anblick von lieben Freunden sogar unangenehm war. VOR MEINEM KLINIKAUFENTHALT ging es mir 10mal besser ! Also ICH packe bestimmt nie wieder Psychopharmaka an das kannst du mir glauben und woher ich die Kraft hatte dies alles auszuhalten weiss ich ehrlich gesagt nicht.....aber das ADFD hat mir unheimlich geholfen und ein spezielles Mitglied mit dem ich mich regelmässig treffe oder telefoniere ganz besonders Also freue dich über DEINEN Zustand ....das wird schon wieder. Wenn ich es geschafft habe dann schaffst du es auch! Ach ja und gemacht haben die Ärzte nichts ausser dass sie mir NEUROLEPTIKA angeboten haben. Da ich ablehnte flog ich innerhalb 2 Tagen aus der Klinik
Gruss AMANDA
Zuletzt geändert von amanda am 18.08.2005 18:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Hannes90XXX
- Beiträge: 19
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- Wohnort: Fürth
Hallo amanda!
Das war ja dann ein wahres Horrorszenario!
Und wie hoch hast dus denn bekommen? Schreib das doch bitte noch.
Ich frage mich manchmal, ob es auch eine Vorstufe eines Serotonin-Syndroms geben kann. Vielleicht hatte ich ja das? Hatte auch manchmal richtig Schüttelfrost aber ohne Fieber.
Hast du schonmal von dem "Malignen neuroleptischen Syndrom" was gehört? Das soll doch so ähnlich sein.
Jedenfalls ist das echt der Hammer was du mitmachen musstest. Und du bist danach ganz ohne Medis wieder auf die Beine gekommen? Wie lang ist das denn her? Merkst du davon jetzt noch was?
Ich hatte eigentlich auch fast die Hälfte der Nebenwirkungen die in der Packungsbeilage stehen (dabei auch die seltenen). Vielleicht habe ich auch deshalb noch etwas länger dran zu knapsen. Bei 375mg Trevilor kein Wunder.
Kannst du mir noch im anderen Thread auch meine Fragen beantworten?
Das hilft nämlich echt sich mit jemandem auszutauschen.
Lieben Gruß
Hannes
Das war ja dann ein wahres Horrorszenario!
Und wie hoch hast dus denn bekommen? Schreib das doch bitte noch.
Ich frage mich manchmal, ob es auch eine Vorstufe eines Serotonin-Syndroms geben kann. Vielleicht hatte ich ja das? Hatte auch manchmal richtig Schüttelfrost aber ohne Fieber.
Hast du schonmal von dem "Malignen neuroleptischen Syndrom" was gehört? Das soll doch so ähnlich sein.
Jedenfalls ist das echt der Hammer was du mitmachen musstest. Und du bist danach ganz ohne Medis wieder auf die Beine gekommen? Wie lang ist das denn her? Merkst du davon jetzt noch was?
Ich hatte eigentlich auch fast die Hälfte der Nebenwirkungen die in der Packungsbeilage stehen (dabei auch die seltenen). Vielleicht habe ich auch deshalb noch etwas länger dran zu knapsen. Bei 375mg Trevilor kein Wunder.
Kannst du mir noch im anderen Thread auch meine Fragen beantworten?
Das hilft nämlich echt sich mit jemandem auszutauschen.
Lieben Gruß
Hannes
Symptome: Müdigkeit, Angst, Schlafstörungen, Schwindel, Schwäche, Sehprobleme;
Diagnose: mittelgradig depressive Episode, hypochondrische Störung
Medikation:
28.01.05 - 03.02.05: Mirtazapin 7,5mg
03.02.05 - 10.02.05: Doxepin 100mg,
10.02.05 - 12-02.05: Zyprexa 5mg
13.02.05 - 18.02.05: nichts
19.02.05 - 22.02.05: Mirtazapin 7,5mg
23.02.05 - 01.03.05: Mirtazapin 15mg
02.03.05 - 31.03.05: Mirtazapin 30mg
01.04.05: Mirtazapin 45mg
02.04.05 - 02.05.05: Zyprexa 5mg (neben Trevilor)
02.04.05 - 31.05.05: Trevilor 375mg (wobei am Anfang alle 3 Tage um 75 gesteigert wurde)
01.06.05 - 01.07.05: Trevilor 300mg
02.07.05 - 04.07.05: Trevilor 225mg
04.07.05 - 29.07.05: Trevilor 150mg
29.07.05 - 10.08.05 stufenweise auf 0 reduziert. (Kügelchen zählen)
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23.02.05 - 01.03.05: Mirtazapin 15mg
02.03.05 - 31.03.05: Mirtazapin 30mg
01.04.05: Mirtazapin 45mg
02.04.05 - 02.05.05: Zyprexa 5mg (neben Trevilor)
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02.07.05 - 04.07.05: Trevilor 225mg
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mücke
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Hi Hannes
Austauschen ist gut, aber mehr auch nicht. Steigere dich nicht in etwas hinein, was du sehr wahrscheinlich nicht hast. Ein Serotoninsyndrom tritt eher selten auf, bei meist sehr hohen Dosis, oft in Kombination mit anderen auf den Serotoninhaushalt wirkenden Medis.
Man kann sich auch selbst meschugge machen.
Annette
Austauschen ist gut, aber mehr auch nicht. Steigere dich nicht in etwas hinein, was du sehr wahrscheinlich nicht hast. Ein Serotoninsyndrom tritt eher selten auf, bei meist sehr hohen Dosis, oft in Kombination mit anderen auf den Serotoninhaushalt wirkenden Medis.
Man kann sich auch selbst meschugge machen.
Annette
Erfahrung mit Bespar, Zoloft, Mirtazapin, Thombran
Benzodiazepinentzug (Lexotanil)
http://adfd.org/austausch/viewtopic.php ... 71#p184371
viewtopic.php?f=35&t=16516
viewtopic.php?f=66&t=16653
viewtopic.php?f=18&t=15490
Benzodiazepinentzug (Lexotanil)
http://adfd.org/austausch/viewtopic.php ... 71#p184371
viewtopic.php?f=35&t=16516
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Hannes90XXX
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Hi Annette,
da hast du schon Recht, aber genau das ist mein Problem.
Hannes
da hast du schon Recht, aber genau das ist mein Problem.
Hannes
Symptome: Müdigkeit, Angst, Schlafstörungen, Schwindel, Schwäche, Sehprobleme;
Diagnose: mittelgradig depressive Episode, hypochondrische Störung
Medikation:
28.01.05 - 03.02.05: Mirtazapin 7,5mg
03.02.05 - 10.02.05: Doxepin 100mg,
10.02.05 - 12-02.05: Zyprexa 5mg
13.02.05 - 18.02.05: nichts
19.02.05 - 22.02.05: Mirtazapin 7,5mg
23.02.05 - 01.03.05: Mirtazapin 15mg
02.03.05 - 31.03.05: Mirtazapin 30mg
01.04.05: Mirtazapin 45mg
02.04.05 - 02.05.05: Zyprexa 5mg (neben Trevilor)
02.04.05 - 31.05.05: Trevilor 375mg (wobei am Anfang alle 3 Tage um 75 gesteigert wurde)
01.06.05 - 01.07.05: Trevilor 300mg
02.07.05 - 04.07.05: Trevilor 225mg
04.07.05 - 29.07.05: Trevilor 150mg
29.07.05 - 10.08.05 stufenweise auf 0 reduziert. (Kügelchen zählen)
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PhilRS
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- Wohnort: FI-Joensuu / DE-Berlin
- Danksagung erhalten: 48 Mal
- Kontaktdaten:
Mensch Hannes,
nur zwei Kurzkommentare.
Zur Kombination Remergil + Mirtazapin:
(Sollte schon helfen - meine ich.)
Gruß von
-PhilRS.
nur zwei Kurzkommentare.
Zur Kombination Remergil + Mirtazapin:
...wird das hierdurch gebessert?Hannes90XXX hat geschrieben:genau das ist mein Problem
(Sollte schon helfen - meine ich.)
Gruß von
-PhilRS.
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Hannes90XXX
- Beiträge: 19
- Registriert: 15.08.2005 11:02
- Wohnort: Fürth
Hallo PhilRS!
Danke für die Infos. Einige Symptome davon hatte ich auf alle Fälle, aber denkst du, dass man von einer sehr hohen Dosis Trevilor (375mg) in Kombi mit Remergil (15mg) eine Art Vorstufe dieses Syndroms bekommen kann? Hast du auch Infos zum MNS?
Danke
Hannes
Danke für die Infos. Einige Symptome davon hatte ich auf alle Fälle, aber denkst du, dass man von einer sehr hohen Dosis Trevilor (375mg) in Kombi mit Remergil (15mg) eine Art Vorstufe dieses Syndroms bekommen kann? Hast du auch Infos zum MNS?
Danke
Hannes
Symptome: Müdigkeit, Angst, Schlafstörungen, Schwindel, Schwäche, Sehprobleme;
Diagnose: mittelgradig depressive Episode, hypochondrische Störung
Medikation:
28.01.05 - 03.02.05: Mirtazapin 7,5mg
03.02.05 - 10.02.05: Doxepin 100mg,
10.02.05 - 12-02.05: Zyprexa 5mg
13.02.05 - 18.02.05: nichts
19.02.05 - 22.02.05: Mirtazapin 7,5mg
23.02.05 - 01.03.05: Mirtazapin 15mg
02.03.05 - 31.03.05: Mirtazapin 30mg
01.04.05: Mirtazapin 45mg
02.04.05 - 02.05.05: Zyprexa 5mg (neben Trevilor)
02.04.05 - 31.05.05: Trevilor 375mg (wobei am Anfang alle 3 Tage um 75 gesteigert wurde)
01.06.05 - 01.07.05: Trevilor 300mg
02.07.05 - 04.07.05: Trevilor 225mg
04.07.05 - 29.07.05: Trevilor 150mg
29.07.05 - 10.08.05 stufenweise auf 0 reduziert. (Kügelchen zählen)
Diagnose: mittelgradig depressive Episode, hypochondrische Störung
Medikation:
28.01.05 - 03.02.05: Mirtazapin 7,5mg
03.02.05 - 10.02.05: Doxepin 100mg,
10.02.05 - 12-02.05: Zyprexa 5mg
13.02.05 - 18.02.05: nichts
19.02.05 - 22.02.05: Mirtazapin 7,5mg
23.02.05 - 01.03.05: Mirtazapin 15mg
02.03.05 - 31.03.05: Mirtazapin 30mg
01.04.05: Mirtazapin 45mg
02.04.05 - 02.05.05: Zyprexa 5mg (neben Trevilor)
02.04.05 - 31.05.05: Trevilor 375mg (wobei am Anfang alle 3 Tage um 75 gesteigert wurde)
01.06.05 - 01.07.05: Trevilor 300mg
02.07.05 - 04.07.05: Trevilor 225mg
04.07.05 - 29.07.05: Trevilor 150mg
29.07.05 - 10.08.05 stufenweise auf 0 reduziert. (Kügelchen zählen)
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amanda
Hallo Hannes Ich hatte auch eine Menge Nebenwirkungen die als SEHR SELTEN bezeichnet werden und das bei geringster Dosierung ALLER MEDIKAMENTE. Allerdings haben mir die Ärzte nicht geglaubt und ich habe selbst mit einer sehr niedrigen Dosis angefangen und langsam erhöht. Remergil von 7,5 auf 30mg, Trevilor 35mg auf ca 170 Allerdings hatte sich einmal ein Pfleger vertan und ich habe anstatt eine Tablette eine Kapsel bekommen. Das war als ich eigentlich noch bei 35mg war ....danach ging es mir nur noch schlecht. Ach ja extreme Übelkeit war auch noch vorhanden und ein Gefühl als ob man auf einmal ganz durchgedreht ist. Ich war noch nicht mal fähig Besuch von meiner Familie zu ertragen. Vor dem Klinikaufenthalt hatte ich nur 4 Tage Fluoxetin genommen . Es wurde auch wegen starker Übererregtheit und sehr starken Körperkrämpfen abgesetzt. Dann bekam ich Tavor . Auch bei Tavor hatte man den Eindruck ich hätte eine Überdosierung obwohl ich nur wenig genommen hatte. Dann kam der Hammer Paroxetin !!! Ebenfalls nur 4 Tage in niedriger Dosierung. Gesichtskrämpfe, Übererregung Schmerzen in den Augen waren die Folge . Es wurde auf mein Drängen abgesetzt. DIE ABSETZSYMPTHOME waren der Horror. Extreme Geräusch und Lichtempfindlichkeit die man mit Worten kaum beschreiben kann. DANN LANDETE ICH ALS NOTFALL IN DER PSYCHIATRIE. Den Rest schrieb ich ja schon. Nun mitlerweile hat/haben mir ein Neurologe und andere Ärzte und Apotheker bestätigt das ich nicht "verrückt"war. Es waren alles bekannte SYMPTHOME( Nebenwirkungen und Absetzsympthome) von den Medikamenten. Gruss AMANDA
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amanda
Hallo PhilRS denkst dass ich nur überempfindlich reagiert habe und KEIN Seretoninsyndrom hatte? Wenn ja dann frage ich mich wieso der Neurologe mir gesagt hat dass es ein S. war oder versuchst du nur Hannes zu beruhigen? Da er ja in keinster Weise so extreme "ABSETZSYMPTHOME"wie ich hatte (nartürlich auch extrem unangenehme aber andere als ich) denke ich auch dass er kein S. hatte. Von Halluzinationen (die ich auch leider hatte) hat er ja auch nichts berichtet. Ich denke Hannes hat wie so viele andere überempfindlich reagiert . Wie dem auch sei....wir sollten ALLE froh sein das ZEUG aus dem Körper zu haben und nach vorne schauen. Vieleicht macht man sich auch verrückt wenn man immer über die Vergangenheit nachdenkt. Wichtig ist die Zukunft und eins ist doch sicher UNS passiert so etwas nicht nochmal ! Gruss AMANDA
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PhilRS
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Hallo Ihr beiden,
hatte einen fiesen Abend und will nur kurz was anmerken.
<hr>
(Warum - misstrauisch?)
Scherz lass nach, ... aber solche Denkweise ist mir vglw. fremd. Jedenfalls dann, wenn ich fit bin und nicht überarbeitet-angeschlagen.
Das für Hannes90xxx verlinkte Teil war genau das, was da steht - ein direktes Zitat aus einem sehr ordentlichen Buch.
Ich meine einfach, dass Information eigentlich fast immer hilft... sogar dann, wenn man (noch) nicht alles versteht - dann kann man fragen - oder wenn man noch nicht weiß, wozu es nützt - dann weiß man Bescheid und spart sich dusslige Grübeleien.
Alles Gute dabei, Euer
-PhilRS.
hatte einen fiesen Abend und will nur kurz was anmerken.
OK - kommt noch, wenn Zeit. Ich denke nicht, dass es in Frage kommt.Hannes90XXX hat geschrieben:Hast du auch Infos zum MNS?
<hr>
amanda hat geschrieben:... versuchst du nur Hannes zu beruhigen?
Scherz lass nach, ... aber solche Denkweise ist mir vglw. fremd. Jedenfalls dann, wenn ich fit bin und nicht überarbeitet-angeschlagen.
Das für Hannes90xxx verlinkte Teil war genau das, was da steht - ein direktes Zitat aus einem sehr ordentlichen Buch.
Ich meine einfach, dass Information eigentlich fast immer hilft... sogar dann, wenn man (noch) nicht alles versteht - dann kann man fragen - oder wenn man noch nicht weiß, wozu es nützt - dann weiß man Bescheid und spart sich dusslige Grübeleien.
EXAKT! Prima Idee.amanda hat geschrieben:Wie dem auch sei....wir sollten ALLE (...) nach vorne schauen
Alles Gute dabei, Euer
-PhilRS.
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CloneX
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Amanda, ich denke, es muss nicht unbedingt ein Serotoninsyndrom gewesen sein. Wahrscheinlich war es eher eine "Bad reaction" wie es auf englischer Seite so schön heißt. Da bekommen Menschen extreme Symptome schon nach wenigen Tabletten, wie sie sonst Menschen nur bei schwerem Entzug bekommen.
Irgendwo stand mal, dass angeblich der Hersteller von Trevilor soetwas sogar mal kleinlaut eingestanden hätte. Ärzte wissen natürlich nix davon.
Irgendwo stand mal, dass angeblich der Hersteller von Trevilor soetwas sogar mal kleinlaut eingestanden hätte. Ärzte wissen natürlich nix davon.
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amanda
Hallo Clonex im Endefekt ist es doch jetzt egal WAS ich hatte. Wichtig für mich ist eigentlich nur dass ich JETZT mit 100% Sicherheit weiss dass ALLE MEINE SYMPTHOME unter den Medikamenten WISSENSCHAFTLICH als Nebenwirkung bekannt sind und ich nachweisslich nicht an HYSTERIE leide. Den Stempel hatte man mir in der Klinik ja gegeben. Ich freue mich einfach dass meine langen Forschungen zu dem Thema NICHT umsonst waren !!!Gruss AMANDA und ich werde vielen damit weiterhelfen können 