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 ! Nachricht von: Oliver

Dieses Forum ist im Ruhezustand.

Es hat sich eine neue Gemeinschaft aus Betroffenen und Angehörigen gegründet, die sich weiterhin beim risikominimierenden Absetzen von Psychopharmaka unterstützt und Informationen zusammenträgt. Die Informationen, wie ihr dort teilnehmen könnt findet ihr hier:

psyab.net: wichtige Informationen für neue Teilnehmer


Die öffentlichen Beiträge auf adfd.org bleiben erhalten.

Bereits registrierte Teilnehmer können hier noch bis Ende 2022 weiter in den privaten Foren schreiben und PNs austauschen, aber es ist kein aktiver Austausch mehr vorgesehen und es gibt keine Moderation mehr.

Ich möchte mich bei allen bedanken, die über die geholfen haben, dieses Forum über 18 Jahre lang mit zu pflegen und zu gestalten.


Umstieg von Mirtazapin auf Fluoxetin

Hier lassen sich auch viele Erfahrungsberichte über das Absetzen von Antidepressiva und Benzodiazepinen finden.
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mouse
Beiträge: 3
Registriert: 06.07.2005 16:04

Umstieg von Mirtazapin auf Fluoxetin

Beitrag von mouse »

Hallo,

ich streife hier öfter durchs Forum, habe aber bis jetzt leider nichts zu diesem konkreten Fall gefunden...

Hab seit Anfang März Mirtazapin genommen 15mg, morgens ne halbe, abends ne Ganze. Doch habe ich in der Zeit von dem Zeug mehr als 10 Kilo zugenommen und deshalb meinen Doc gebeten, mich umzustellen.
Jezt nehme ich seit 5 Tagen Fluoxetin und heute ist der 1. wirklich schlimme Tag, hab Panik und Angst in mir, bin total nervös und unruhig und habe einen totalen Kloß im Hals.
Kommt das vom Absetzen des Mirtazapins? Oder ist es das in Kombination mit dem Fluoxetin? Hatte mich schon gefreut, dass es mir am WE so gut ging. :( War am Anfang nur wieder sehr müde, wie bei jedem neuen Medikament...
Hab die letzte Mirtazapin (bzw. eine viertel, hatte 10 Tage zuvor die Dosis halbiert, ging mir aber auch nicht so gut damit.) morgens genommen und abends gleich eine Fluoxetin... Hat mein Arzt mir so geraten... Aber nachdem was ich hier so lese eine nicht so gute Idee? :cry:

Schreibe in den Nächsten 4 Wochen 4 Klausuren und bin noch halbtags berufstätig, ich kann mir keinen erneuten Niederschlag erlauben... :!:

Bitte macht mir Mut, danke!!!

mouse
CloneX
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Beitrag von CloneX »

Umsteigen ist immer schwiergig.

Es können sowohl Entzugssymptome vom Remergil auftreten oder es sind Nebenwirkungen vom Fluoxetine. So ein Wechsel kann immer destabilisierend wirken. Im Zweifel lieber wieder Remergil um dich zu stabilisieren. Beachte: Fluoxetine hat eine längere Halbswertszeit.
mouse
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Beitrag von mouse »

Danke für Deine Antwort.
Möchte auf keinen Fall wieder Remergil nehmen, da ich meinen Körper so ensetzlich finde, was bestimmt auch nicht zu einer Besserung beiträgt.
Wie lange können diese NW/AS anhalten?
CloneX
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Beitrag von CloneX »

Das kann man nicht vorhersagen - kommt ja auch drauf an ob es Absetzsymptome oder eben Nebenwirkungen vom neuen Medikament sind. Vielleicht verträgst du Fluoxetine auch nicht.

Falls es wie gesagt nicht besser wird, hilft nur Stabilisierung auf Remergil und dann neu überdenken wie du vorgehen willst.
Oliver
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Beitrag von Oliver »

Hallo Mouse.

Bitte lies Dir diesen Beitrag mal durch.

Danke
Oliver
mouse
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Beitrag von mouse »

Danke, aber kann ich leider net, nur für Mods steht da...

Poste es doch mal!!
Oliver
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Beitrag von Oliver »

... sorry - Forum war falsch konfiguriert - jetzt geht's :)

Oliver
Ich sag jetzt auch einfach mal in meiner Signatur Hallo und Tschüss :)

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