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Fragen und Tipps zur Wasserlösemethode

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Esmeralda78
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Re: Fragen und Tipps zur Wasserlösemethode

Beitrag von Esmeralda78 » Freitag, 13.09.19, 20:29

Hallo,

ich habe immer noch gewisse Unsicherheiten bei der Wasserlösemethode...

1.) Ich lasse Opipramol immer eine gute halbe Stunde in warmem Wasser lösen. Ich weiß aber nicht, ob das Wasser exakt 37 Grad hat, oder doch etwas mehr...

2.) Nach dieser Zeit sind immer noch größere Partikel da, die sich auch nicht weiter auflösen, wenn man das Ganze länger stehenlässt. Was mache ich falsch, und ist das schädlich, auch wenn man vor dem Aufziehen jedes Mal umrührt?

3.) Habe eben Lyrica in Wasser gelöst. Da scheint sich gar nichts wirklich aufzulösen, sondern die winzigen Körnchen schwimmen immer noch so rum wie vor 15 Minuten... lösen die sich nicht?

4.) Winzigste Abweichungen lassen sich wahrscheinlich nicht vermeiden. Ist das schädlich für das ZNS?

Danke und LG
Esmeralda
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Marcilie

Re: Fragen und Tipps zur Wasserlösemethode

Beitrag von Marcilie » Donnerstag, 17.10.19, 15:55

Hallo, :)

Wie ich Schonmal erwähnt hatte in meinem thread, ist es bei mir so , das ich mit der wasswelösemethode, sehr viele Partikel aufziehe vom Becher und im Becher nur noch eine ganz ganz kleine Menge vorhanden ist , an Partikeln.

Bei mir gesellt sich somit das Problem, das ich meine aktuelle dosis nicht berechnet oder beurteilen kann.
Es ist auf jeden Fall weniger, als die üblichen 0,67 mg risperidon, die laut Spritzen Menge über bleiben sollten, aber die Partikel deutlich mehr sind.

Das ist so , seit dem ich eine andere Firma ( seit etwa 3-4 Monaten) einnehme und das sind richtige mini tabletten.

Vielleicht weiss darüber jemand ein Rat.
Danke Schonmal.

Liebe Grüsse,
Marcilie
Zuletzt geändert von padma am Samstag, 19.10.19, 18:43, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: im eigenen thread geantwortet

Chris76
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Re: Fragen und Tipps zur Wasserlösemethode

Beitrag von Chris76 » Montag, 25.11.19, 16:49

Hallo zusammen,

ich habe auch zwei Fragen:
Wie genau sind denn die Spritzen?
1.
Ich habe eine Balasenspritze gekauft die gleich 50ml und mehr kann. Wenn ich nun 50ml in ein Glas fülle und mit der 20ml nachmessen will ist hinterher weniger übrig. Also ca. 45ml tatsächlich laut 20ml Spritze. Kann es sein, dass die großen Spritzen ungenauer sind. Die Blasenspritze verwende ich deswegen nicht.
2.
Wie genau sind denn die Spritzen im Bereich 10ml, 20ml, 5ml, 2ml. Ich tausche die beim abmessen manchmal untereinander. Heisst: ich muss 3,7 von 40ml rausnehmen und verwende dann manchmal die 5ml, 2ml, 10 ml. Je nachdem welche gerade oben ist.
Kann das ein Problem sein weil die Spritzen ungenau sind?

Natürlich achte ich auch auf Luftblasen die ich vermeide.


Danke für eure Antwort
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Rosenrot
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Re: Fragen und Tipps zur Wasserlösemethode

Beitrag von Rosenrot » Montag, 25.11.19, 17:53

Hallo Chris, :)

die Blasenspritzen zu 50 ml hatte ich auch schon. Das ging gar nicht, sie sind zu ungenau.

Mit den kleineren Spritzen gab es keine Probleme.

Weiterhin viel Erfolg beim Absetzen.

LG Rosenrot
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Chris76
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Re: Fragen und Tipps zur Wasserlösemethode

Beitrag von Chris76 » Montag, 25.11.19, 18:25

Hallo Rosenrot,

hast du eine Empfehlung für Spritzen die im Bereich 100ml sind?
Das würde die Sache einiges erleichtern.
Ich möchte gerne 150ml Wassermenge verwenden denn wenn mal ein Tropfen daneben geht oder mal 1ml nicht korrekt auf der Skala war, die Abweichung noch geringer ist als bei 40ml Wirkstofflösung. Mit den 20ml Spritzen ziehe ich mir einen "Wolf" auf. :-)


LG
Chris
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Re: Fragen und Tipps zur Wasserlösemethode

Beitrag von padma » Montag, 25.11.19, 18:42

hallo Chris, :)

du kannst auch einen Messbecher nehmen, wenn der einigermaßen genau ist. Wichtig ist, dass du immer den gleichen Messbecher verwendest. Entscheidene ist, dass du jeden Tag in der gleichen Menge auflöst und das wäre dann gegeben. (Also wenn es z.B. jeden Tag 147 ml sind ist das auch okay)

Eine Küchenwaage geht auch.

liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
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Chris76
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Re: Fragen und Tipps zur Wasserlösemethode

Beitrag von Chris76 » Montag, 25.11.19, 18:47

Hallo Padma,

ich google gerade schon bei A****n. Da gibt es ja genug an Auswahl.
Denke das ist eine gute Alternative zum ewigen aufziehen der Spritzen.
Du hast Recht. Der Fehler im Messbecher bleibt ja immer gleich, daher sollte es bei 150ml auch klappen. Da bewirkten 3ml nicht sooo die Wirkstoffschwankung.

Danke Euch und einen schönen Abend!
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Re: Fragen und Tipps zur Wasserlösemethode

Beitrag von Chris76 » Mittwoch, 04.12.19, 11:03

Hallo zusammen,

die Messbecher sind gestern angekommen und ich muss sagen, dass ich begeistert bin.
Ich habe mir 100ml und 150ml Becher bestellt. Die Skala ist sogar sehr genau, sodass beim 150ml Strich die Küchenwaage 151g anzeigt.
Das eine Gramm Wasser bedeuten bei mir 0,05mg Wirkstoff den ich an der Stelle und in meinem Bereich erst mal entspannt vernachlässige. :-) Ich löse ja eine halbe 15mg Mirtazapin auf, die ich vorher mit der Feinwaage abgewogen habe.
Das erleichtert nun das Ansetzen der Lösung erheblich. Danke für den Tipp!


LG
Chris
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Re: Fragen und Tipps zur Wasserlösemethode

Beitrag von Chris76 » Montag, 09.12.19, 13:32

Hallo zusammen,

nur noch eine kleine Frage weil ich gleich eine 15mg Tablette auflösen möchte die ich gleich in zwei Portionen aufteile.
Reichen 150ml Wasser für eine 15mg Tablette oder gibt es da andere Vorschläge? 1ml entsprechen dann 0,1mg Wirkstoff.
Das Wasser wiege ich mit der Waage ab.

LG
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Towanda
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Re: Fragen und Tipps zur Wasserlösemethode

Beitrag von Towanda » Montag, 09.12.19, 15:02

Hallo Chris,

ich löse immer in 150 ml Wasser, das funktioniert gut und ist einfach zu rechnen.

Gruß, Towanda
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13.05.20 - 0,55 mg Mirtazapin
25.06.20 - 0,45 mg Mirtazapin

Weitere Medikamente:
Wegen Fluorchinolone-Schädigung jede Menge NEMs
1 x wöchentlich Mirtazapin C30 5 Globuli
3 x tgl. Thyreoidea comp. 3 Globuli


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Nimue
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Re: Fragen und Tipps zur Wasserlösemethode/Mirtazapin

Beitrag von Nimue » Freitag, 28.02.20, 8:46

Hallo, ich habe in der Apotheke gefragt, ob ich die Wasserlösemethode bei Mirtazapin 15 mg (ich habe nicht die Schmelztabletten sondern die kleinen mit Film drumrum) anwenden kann. Ich habe bisher seit einem Monat die Tablette halbiert, nehme als nur noch 7,5, mg und möchte das jetzt reduzieren, Man sagte mir, der Wirkstoff löse sich in Wasser nicht (gleichmässig) auf und somit ginge das nicht. Ich möchte nämlich in 10% Schritten von den 7,5 mg runter. Bin dankbar für jede Antwort und Erfahrung!
:shock:mirtazapin absetzen...massive schlafstörungen und stromstösse

Towanda
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Re: Fragen und Tipps zur Wasserlösemethode

Beitrag von Towanda » Freitag, 28.02.20, 8:52

Hallo Nimue,

fast alle, die hier im Forum Mirta absetzen, machen das mit der Wasserlösmethode, unter anderen auch ich, und es funktioniert ohne Probleme (im Bereich unter 1 mg Wirkstoff gibt es keine andere Möglichkeit, genaue Dosierungen herzustellen, die Feinwaage ist da nicht mehr genau genug).
Ich habe auch Filmtabletten und sogar der Film löst sich ohne Probleme auf. Natürlich sind Schwebeteilchen im Wasser, aber wenn man, wie im Video hier im Forum gezeigt, einen richtigen Strudel im Glas bildet und daraus entnimmt, gibt es keine Probleme mit der Wirkstoffverteilung.

Hat Dir denn die Apothekerin eine Alternative angeboten? Oder sagt sie nur "geht nicht" und Punkt?

Viele Grüße, Towanda

PS: Kannst Du bitte Deine bisherigen Absetzversuche in Deine Signatur aufnehmen? Und auch das Opipram mit reinschreiben?
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top28
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Re: Fragen und Tipps zur Wasserlösemethode

Beitrag von top28 » Freitag, 28.02.20, 20:34

Hallo Nimue,
ich würde mir in einer Apotheke die passende Dosierung herstellen lassen. Am besten nach Plan. Funktionert sehr gut.
Grüsse Top
Seit 2010 7,5mg Mirtazapin drei mal die Woche.
Erster Versuch 2015 gescheitert, Kaltentzug.
02.02.2019 auf 3,75mg ohne Probleme.


Seit 01.10.2019 3,75 mg Mirtazapin täglich
01.12.2019 3 mg
01.01.2020 2 mg
17.01.2020 1,75 mg
27.01.2020 1,5 mg
02.02.2020 1,25 mg
09.02.2020 1,00 mg
Tapering Stripes
19.02.2020 0,9 mg
01.03.2020 0,8 mg
08.03.2020. 0.7. mg
14.03.2020. 0,5 mg
14.04.2020 0,4 mg
27.04.2020 0,3 mg
10.05.2020 0,2 mg
20.05.2020 0.1 mg
25.05.2020 0,00 mg
Unklare Symptome, mal sehen ob es mit dem Absetzen zu tun hat. Deshalb:
03.06.2020 0.005 mg
09.06.2020 NULL
Jede Reduzierung brachte starke Absetzsymptome (Brustengen, Schlafstörung, Nackenschmerzen, Magenprobleme, Unruhe)
Am stärksten nach 5 Tagen.

Unterstützend: Tilray 10/10 drei Tropfen, sehr hilfreich besonders bei Symptomverstärkung, z.B. Übelkeit und Schlaflosigkeit.

Manuel
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Registriert: Samstag, 14.05.16, 15:57

Re: Fragen und Tipps zur Wasserlösemethode

Beitrag von Manuel » Dienstag, 10.03.20, 19:07

Hallo Zusammen,

ich habe eine ziemlich blöde Frage. Ich habe gelesen man soll wasser ohne Kohlensäure benutzen, soweit ist das ja logisch. Jetzt frage ich mich wenn ich meine in wasser aufgelöste Tablette zu mir genommen habe, kann ich direkt danach dann sprudel trinken oder sollte ich erstmal stilles Wasser trinken ? Kann ja sein, dass das ein Unterschied ist.

LG Manuel
Diagnosen: seit 2006 leichte Zwangsstörung
Ende 2013 schwere depressive Episode
seit 01.2014 in Klinik Paroxetin 50 mg
Anfang 2015 Reduktion des Paroxetins von 50 mg auf 10 mg
30.03.2015 angeblich rezidivierende schwere depressive Episode
( Laut Forum wahrscheinlich Absetzsyndrom )
04.2015 Paroxetin wieder auf 40 mg aufdosiert, aber keine Wirkung mehr
Danach folgende Medikamente ausprobiert: Venlafaxin, Escitalopram, Bupropion, Abilify, Anafranil, Moclobemid
09.2016 Klinik Umstellung auf:
Duloxetin 120 mg
Amisulprid 100 mg
Agomelatin 50 mg
02.2017 zusätzlich Quilonum 900 mg
10.2017-05.2018 Agomelatin abgesetzt
08.2018-01.2019 Duloxetin reduziert auf 60 mg
02.2019 Amisulprid reduziert auf 90 mg
03.2019 Amisulprid reduziert auf 80 mg
04.2019 Amisulprid reduziert auf 70 mg
05.2019 Amisulprid reduziert auf 63 mg
06.2019 Amisulprid reduziert auf 56 mg
07.2019 Amisulprid reduziert auf 50 mg
08.2019 Amisulprid reduziert auf 44 mg
09.2019 Amisulprid reduziert auf 40 mg
10.2019 Amisulprid reduziert auf 36 mg
11.2019 Amisulprid reduziert auf 32,4 mg
01.2020 Amisulprid reduziert auf 29 mg
02.2020 Amisulprid reduziert auf 26 mg
03.2020 Amisulprid reduziert auf 23,5 mg
Aktuelle Medikation:
Duloxetin 60 mg
Amisulprid 23,5 mg
Quilonum 900 mg

padma
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Re: Fragen und Tipps zur Wasserlösemethode

Beitrag von padma » Donnerstag, 04.06.20, 11:18

hallo Manuel, :)

deine Frage ist leider untergegangen.
Kohlensäure könnte den Löseprozess beeinflussen und das exakte Abmessen der Menge verfälschen.
Bezüglich nachtrinken schau am besten in den Beipackzettel, was da steht, wie das Medikament einzunehmen ist.

Hier ein Tipp von Jadenfit:
Habe heute in der Apotheke für 2 € ein 100 ml Trinkglas zum Verschrauben erhalten!!" :) Freue mich dARÜBER, so kann ich Amisulprid auch unterwegs mit Spritze zum Abnehmen der 10 ml einnehmen.
liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
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Hunter0011
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Re: Fragen und Tipps zur Wasserlösemethode

Beitrag von Hunter0011 » Sonntag, 14.06.20, 16:40

Hallo liebes Forum,

Mal ne blöde Frage:
Löst sich denn bei der Methode tatsächlich der Wirkstoff
Gleichmäßig auf? Ich mein, ist in jedem ml Wasser die gleiche
Menge an Medikament und hilfsstoffen (füllstoffen).

Danke für die Antwort
Lg
Mehrere depr. Episoden (meist immer Frühjahr)

Diagnose schwere Depression 04/13
6 Wochen Klinik 50 mg Sertralin
Ab ca 08/13 75 mg Sertralin
Ab ca 03/14 100 mg Sertralin
Ab ca 03/15 150 mg Sertralin

Entzug von 11/15 - 01/16 von 150 mg and 0
Heftige entzgssymptome ab 03/16 wiedereinnehme
Von 150 mg Sertralin (stufenweise Begleitung Arzt),
Diagnose erneute Depression - niemals Absetzungssympzome...

10/17 Reduzierung von 150 auf 100 mg ohne Probleme

04/18 Reduktion von 100 mg auf 50 mg
-> heftige Symptome wiedereinnahme 100 mg nach 3 Wochen,
Nach 2 Wochen wieder arbeitsfähig

04/20 Reduktion von 100 mg auf 87,5 (tablettenteiler, daher
Wohl oft ungenaue Dosis)
Anfangs leichte Symptome, die sich stark steigerten, Rückkehr
Zu 100 mg nach 6 Wochen (7.5.)

Juni 20 stationärer Aufenthalt
20.6.20 Sertralin 50 mg Bupropion 150 mg

padma
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Re: Fragen und Tipps zur Wasserlösemethode

Beitrag von padma » Sonntag, 14.06.20, 18:32

hallo Hunter, :)

es bildet sich keine stabile Lösung, daher ist es so wichtig gut zu rühren und direkt aus dem Strudel heraus aufzuziehen. So brkommst du eine gute Wirkstoffverteilung, vielleich nicht ganz 100 % genau, aber doch ziemlich genau.

liebe Grüsse,
padma
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Re: Fragen und Tipps zur Wasserlösemethode

Beitrag von kleiner232 » Mittwoch, 01.07.20, 14:12

Ich habe eine Frage zu der Wasserlöse-methode. Warum dürfen da keine Luftblasen in der Spritze sein?

Kann ich 400er Quetiapin nicht Retard auch im Wasser lösen?

Danke im voraus

Keven
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400mg Quetiapin
2000mg Valproat

Diagnose:

Intelligenzstörung (iq 70)
Bipolare Störung



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Re: Fragen und Tipps zur Wasserlösemethode

Beitrag von Towanda » Mittwoch, 01.07.20, 14:40

Hallo Keven,

wenn Du Luftblasen in der Spritze hast, stimmt die Menge nicht genau, Du hast also dann weniger Wirkstoffflüssigkeit.

Ob sich Quetiapin in Wasser löst kann ich nicht sagen, aber probier es doch einfach aus :) .

Viele Grüße, Towanda
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Re: Fragen und Tipps zur Wasserlösemethode

Beitrag von kleiner232 » Mittwoch, 01.07.20, 15:18

Danke Towanda,

Eine Frage habe ich allerdings noch. Kann sich die Tablette in ihrer Wirkung verändern, wenn sie aufgelöst wird? Das es schneller wirkt ist klar. Nur ob sich die Wirkung abschwächt das ist meine Frage.
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