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Re: Thread für Langzeitbetroffene !

Beitrag von Luna » Sonntag, 29.10.17, 18:46

Banane

Nicht ganz verträglich bei hi wenn sie Gelb ist. Manche vertragen sie wenn sie grünlich sind ansonsten enthalten Bananen viel Histamin.
Halt alles was reif ist.
Ok die Nudeln würde ich auch nicht gut vertragen. Die hauen da auch alles rein. Vielleicht schaust du nach anderen günstigen.
Ich esse und aß die ganze Zeit viel Reis und Reisnudel und entwässer nicht. Vielleicht, weil ich kombiniere. Wenn ich nur Reis esse dann könnte das möglich sein. Esse nicht nur Reis sondern auch mal Kartoffeln oder Hirse ab und zu.
Ich esse auch mal zu Frühstück Reis zb mit Hafer usw.Gemüse mag ich auch nicht zum Frühstück. Je nachdem wonach mir ist und was ich eben vertrage.
Du wirst deinen Weg finden.
Mit dem Betablocker hab ich ja gesagt,dass du das nicht einfach so absetzen sollst.

Wünsche dir alles Gute und viel Kraft
Zuletzt geändert von Luna am Sonntag, 29.10.17, 20:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 2 bis 3 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.

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Pammy
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !

Beitrag von Pammy » Sonntag, 29.10.17, 19:50

:hug: <3 Liebe Padma <3 ,
wie schön - ich bin ganz gerührt, zumal ich eben noch in meinen PNs entdeckt habe, dass ich Deine letzte PN an mich im Januar gar nicht beantwortet habe - ich habe mich eben umso mehr gefreut und jetzt noch mehr :D
Schön, dass es - neben lieben neuen - auch noch liebe vertraute 'Gesichter' hier gibt, das ist ja fast wie nachhause kommen... :party2:
Zu dem Betablocker fällt mir Barbara (Coldine) ein, bei ihr hatte ein Betablocker bzw. das Absetzen heftigst getriggert.
Wenn du ihn reduzierst, dann ganz vorsichtig.
Du wirst es nicht glauben, aber eben ist mir während eines Telefonats mit einem Freund eingefallen, dass ich den Betablocker vor ungefähr 3 Wochen von 2,5 auf 2 Tabletten reduziert habe! :roll:

Und jetzt - mit Deinem Hinweis - wird mir auch noch klarer, warum ich im Moment so verstärkte Probleme habe. Eigentlich bin ich jetzt fast beruhigt - jetzt muss ich nur noch meine Hausärztin davon überzeugen. :roll: Die übrigens der Meinung ist, dass das alles keinen Krankheitswert hätte - ich wünsche ihr mal 5 Minuten Entzugssymptome querbeet...
Diese soziale Isolation kommt dann noch oben drauf, weil man selbst nicht mehr kann und weil das Umfeld verständnislos und heillos überfordert ist. :(

Es bleibt nur auf die Selbstheilungsprozesse zu vertrauen; Trigger zu vermeiden, soweit möglich; gut zu sich zu sein, mitfühlend und liebevoll mit sich selbst umgehen; durchhalten und es irgendwie durchstehen.
(Wir haben einige neue threads in "Umgang mit Entzug" und in "Gesundheit", vielleicht ist das was Hilfreiches für dich dabei.)

Mir persönlich hilft das Buch von Toni Bernhard "Es wird schon wieder?" sehr.
Das sind wieder sehr hilfreiche Tipps - lieben Dank Padma, da werd ich mich mal umschauen!
Und das Buch google ich mir mal.
Habe gerade noch deinen letzten post gesehen. Ja, Röntgen kann auch Symptome triggern.
Banane in deinem Brei morgens könnte nicht so gut sein, Banane hat nach TCM eine sehr kalte Wirkung, das ist für viele nicht so gut. Ich koche in meinem Brei süsse Äpfel mit.
Aha! Da werd ich ab sofort um Röntgen und Bananen einen großen Bogen machen! Schade um die Banane, gerade die hat den Brei erträglich gemacht, vom Geschmack her :roll: :) - dann greif ich eben auch zum Apfel und zu Trauben

@Liebe Luna - und ich dachte, es wäre genau umgekehrt, hab die Bananen schön gelb-braun werden lassen :shock:

Das sind ja alles wieder unglaublich wichtige Informationen - vielen vielen Dank!!!

Ich hoffe sehr, das diese und auch meine Schilderungen hier anderen Langzeitbetroffenen helfen, damit sie sich nicht so allein fühlen mit ihren Problemen. Denn diese Gefühle von Ohnmacht, Hilflosigkeit, Überforderung und Verzweiflung sowie Einsamkeit sind - neben all den körperlichen Qualen - sehr belastend. Umso dankbarer bin ich dafür, dass es dieses Forum gibt...

Alles Liebe und viel Kraft und Energie
Pammy
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padma
- 12/2011 Beginn Mirtazapin 7,5 mg
Aufgrund div. NW wie Wassereinlagerungen, starke Muskel- und Gliederschmerzen, morgens Benommenheit, Kraftlosigkeit, erhöhter Augeninnendruck u.a.
- 06/2012 runter auf 3,75 mg heftiges Anschwellen der Nasenschleimhaut, wieder auf 7,5mg erhöht
17. 11.2012 in Klinik Mirta 7,5 komplett abgesetzt auf 0 mg.
Nach kurzer Zeit folgende Symptome: starke Durchfälle, grünlicher Stuhl, Ekel vorm Essen, starke Rückenschmerzen insbesondere LWS-Bereich, starke Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen mit Wutausbrüchen, Heulkrämpfen, extreme Angstzustände
9. 1.2013 aus Klinik entlassen.
5.3.2013 Rauchstopp von 20 Zig. auf 0.
02/2013 1Woche KH: Magen- und Darmspiegelung, Diagnose: chron. Antrum Gastritis, Reflux-Ösophagitis
15., 16. + 17.05.2013 jeweils 3,75 mg Mirta abends eingenommen aus Verzweiflung wegen extremer Magen- und Blähbauch-Probleme sowie Schlaflosigkeit. Symptome fast weg, allerdings
18.05.13 morgens mit entzündetem, eitrigen Zahnfleisch aufgewacht, musste von Zahnarzt im Notdienst behandelt werden. Verdachtsdiagnose: NW AD Mirta.
seit 06/2013 extreme Schlafstörungen/Schlaflosigkeit, starke (Nerven-)Muskel- und Gelenk-Schmerzen und ZNS-Irritationen, Gefühl von Schüben (aus Brustkorb in Hals/Nacken-Bereich aufsteigend, sehr heftiges Gefühl, tw. Todesangst auslösend); Schlaflosigkeit; Paradoxe Reaktionen auf Osteopathie, seit Korrektur Beckenschiefstand ständig Kiefer- und Augenmuskel-schmerzen, Nackenkrämpfe,Krampfgefühl auch im Kopf und in Gliedmaßen; Brennen/Schmerzen LWS, Füße, Unterschenkel, Arme bleischwer und ziehender Schmerz im Liegen, linkes Knie Druckschmerz hinten-innen; Haarausfall, juckende Ekzeme auf Kopf, auch Gesicht, Blähbauch/Meteorismus, Verdacht auf HIT; Absetzsymptome und Wechseljahresbeschwerden mischen bzw. triggern sich gegenseitig. Außerdem oft Angst- und Panikattacken (besonders morgens noch nach dem Aufwachen), tagsüber je nach körperlicher Verfassung und Schlaf oft Weinkrämpfe und Verzweiflung.
seit 08/2016: mehrfach Vorhofflimmern, deshalb Einnahme von Betablocker, nach divers. Unverträglichkeiten bei Beloc Zok herz gelandet, morgens und abends jeweils 23,75 mg,
Seitdem öfters Herzstolpern, Verschlimmerung Neurodermitis, depressive Episoden /zeitweise schwere, alle anderen Probleme weiterhin bestehend, insbesondere chron. Gastritis, Sodbrennen/Speiseröhrenentzündung, Verdacht auf stiller Reflux
03/2017 Diagnose: gespaltener Zahn mit Eiterzyste an Wurzel - wurde gezogen, dadurch einige Schmerzsymptome besser (endlich wieder Spazierengehen ohne heftigste Schmerzen linke Körperhälfte möglich!)
seit 09/2017 Diagnose 'Grüner Star' aufgrund einmaliger Augeninnendruckwerte von 29/27 (vorher zwar auch erhöht, aber immer so um 21-24 max.), Augenarzt verschrieb zusätzlichen Betablocker fürs Auge (Augentropfen), die ich aber nicht genommen habe bis heute, da ich bereits einen sehr niedrigen Puls und Blutdruck oftmals durch meinen 'normalen' Betablocker habe und da wären diese Tropfen kontraindiziert. Ich hatte hierzu die Augenklinik angerufen, da es WE war und mein Augenarzt nicht zu erreichen war; habe mittlerweile den Augenarzt gewechselt und werde dort zur Zeit intensiver untersucht bzw. engmaschiger überprüft bez. Augeninnendruck (Stand 10/2017)

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Re: Thread für Langzeitbetroffene !

Beitrag von Luna » Sonntag, 29.10.17, 20:51

Ich selbst vertrage weder Apfel noch Trauben. Wobei ganz wenig Trauben ohne Schale nasche ich selten.
Obst ist so eine Sache bei mir. Ab und zu geht Birne geschält. Letztens hatte ich Äpfel probiert. Ging erst ganz gut aber nach 3 Tagen fühlte ich mich zunehmend irgendwie krank also Ohren, Nase dicht, Kopfschmerz, Halsschmerzen,usw und da wo ich gar nicht viel davon aß.
Ich merke sowas, weil ich sonst diese Probleme nicht mehr habe. Verschwand auch paar Tage nachdem ich Äpfel wieder weg ließ.
Fruktose ist entzündungsfördernd und da muss ich aufpassen.
Meine Freundin..auch Pillengeschädigt und Probleme mit Hi usw....verträgt auch gar kein Obst. Bekommt rasende Kopfschmerzen davon.
Naja man muss selbst probieren was geht...noch schlimmer sind eh die ganzen Pillen. Da kann man besser mal paar Trauben sündigen;)
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Kaulquappe 411
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !

Beitrag von Kaulquappe 411 » Montag, 27.11.17, 20:23

Hallo und guten Abend,
Ja, ich habe da auch viel ausprobiert um zu sehen, nach welchen Lebensmittel es mir wie geht. Und da ist nicht sehr viel übrig geblieben, aber wenn es hilft, das Absetzen verträglich zu machen, dann nehme ich das gerne in Kauf. Histaminarm und wenig Lebensmittel, die sonst irgendiwe Entzündungsfördernd sein könnten, ist aus meiner Erfahrun gher das A und O beim Absetzen. Mal abgesehen davon, möglichst Stress zu vermeiden, und sich immer wieder gutes zu tun, mit der Zeit kriegt man einfach raus, was man verträgt und machen kann ohne große Konsequenzen.

Liebe Grüße, Quäppchen
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Diagnosen: PTBS, Depression, Sozialphobie, Agoraphobie, Oralophobie, Migräne, craniomadibuläre Dysfunktion, Tendovaginitis an den Füßen
Erfahrungen mit Ximovan ( Paradoxe Reaktion), Melperon (drastische Alpträume), Taxilan (total abgeschossen) Fluoxetin (Depersonalisation), Lorazepam, Opipramol, Promethazin, Escitalopram, Cipralex, Valdoxan, Amitriptyllin.
Genannte Mittel nur kurze Zeit genommen und kalt abgesetzt, da angeblich keine Probleme nach so kurzer Einnahmedauer, hahaha!
2010 Venlafaxin 150 mg eingeschlichen, Kurzeitige Besserung der Stimmung bzw. Antriebs, jedoch Verstäkung der inneren Unruhe.
Hinzu kam Amisulprid 50mg, half sehr gut gegen Angst, jedoch horrende Nebenwirkungen (30 kg zugenommen, Kopfschmerzen, Diabetes, Hormonstörungen), daher kaltes Absetzen, weil angeblich unproblematisch. Nach 2 Tagen massive Suizidgedanken und Ängste, wieder auf 50 mg für 1 Jahr.
Sommer 2014 wegen Schlafstörungen 12 Tropfen Trimipramin, kaum Besserung, starker Nachhang, Depersonalisierung, Muskelsteifigkeit, Kurzatmigkeit, Nachlassen der körperlichen Belastbarkeit, eigenmächtiges kaltes Absetzen, daher wochenlang starke Schlafstörungen.
Amisulprid 50 mg Ende November 2014 eigenmächtig abgesetzt. Pro Woche 12, 5 mg weniger, keine Absetzsymptome
Venlafaxin 150 mg seit Mitte Dezember 2014 am Absetzen, innerhalb von 2 Wochen auf 37,5 mg mit starker Absetzsymptomatik,( Brainzaps, Weinerlichkeit, Verzweiflung, aggressive Ausbrüche, Bauchschmerzen, Durchfall, Sehstörungen)
11.1. auf 75 mg, da Absetzsymptome zu stark, nehmen im Verlauf des Sommers ab, Schneckenclubmitglied :schnecke:
Sept. 2015 Diagnose Autoimmunthyreoiditis, Einschleichen von Hormonen wegen unerträglichen Nebenwirkungen misslungen.
Regelmäßige Einnahme von Vitamin D, Leinöl, Basentee und versch. homöopath. Globuli bekommen mir sehr gut!!!

31. Oktober 2016 Fortsetzen vom Absetzen Venlafaxin 75 mg mittels Mikrotapering ( pro Kapsel ein Gewicht von 0,306 g)
Meine Absetzsymptome bei jedem Schritt, mal mehr, mal weniger: Weinerlichkeit, Pseudodepri, Pseudoschnupfen, Muskelschmerzen in den Beinen, Verspannungen Nacken und Kiefer, Brainzaps, Geräuschempfindlichkeit, leichte Übelkeit, Kopfschmerzen, Darmprobleme, Juckreiz, Hör- und Sehprobleme
4.11.: Kapselgewicht 0,304 g
7.11.: Kapselgewicht 0,302 g
10.11.: Kapselgewicht 0,300 g, Absetzsymptome zu stark, kurz hochdosiert, besser!
28.11.: Kapselgewicht 0,298 g
9.12.: KG 0,295 g
am 1.1. 2017 bei KG 0,292 g angekommen
17.01.2017 KG 0,290g
15.02.2017 KG 0,286 g
01.03.2017 KG 0,284 g
seit 24.04. 2017 KG 0,280 g
02.05.2017 KG 0,278 g
16.05. 2017 KG 0,276 g
mittlerweile bei KG 0,273 g
nun bei KG 0,270 g
mittlerweile bei KG 0,264 g mit Zwischenschritten
seit 15. 11. bei KG 0, 255 g ohne Zwischenschritte, drei Tage Absetzwelle, dann OK
seit 30.11. bei KG 0,245 g, das übliche an Absetzsymptomgedöns :-)
mittlerweile bei KG 0,230 g
mittlerweile bei KG 0,200 g kaum Absetzsymptome, solange ich auf passende Ernährung achte!
KG 170 g
22 Kügelchen
Seit dem 15. August 2018 auf NULL!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Re: Thread für Langzeitbetroffene !

Beitrag von jojo71 » Mittwoch, 06.12.17, 21:06

Hallo an alle Langzeitbetroffenen,
ich selber bin nun 3 Jahre im protrahiertem Entzug und kann sagen, es hat sich eigentlich nichts gebessert, eher ist eine Art der Gewöhnung und Abstumpfung eingetreten. Es vergeht echt kein Tag, der frei von Symptomen ist.

Was ich nicht verstehe, warum das ganze Leid nicht wirklich an die Öffentlichkeit kommt und dadurch endlich mal anerkannt wird! Hier und da gibt es mal einen Bericht, aber mehr auch nicht. Wir sind Opfer, leiden Tag für Tag und keinen interessiert es! Viele verlieren ihren Job/Familie/Freunde/ihr Leben... selbst durch prominente Opfer ändert sich Null!

Jede Randgruppe hat ihre Lobby, warum wir nicht?

Gruß
jojo
Mein persönlicher Alptraum begann mit einer Fehldiagnose und der Einnahme von SSRI!

Meine Story!

Seroxat ab ca. 2000
Wechsel zu Paroxat ca. 2006
Paroxat bis November 2014 (kalter Entzug)
Omeprazol sporadisch ab ca. 2010
Omeprazol dauerhaft seit ca. Anfang 2014
Omeprazol von 20mg auf 0 seit 26.09.2016
Omeprazol 20-40mg wieder seit ca. 16.11.2017

Meine Symptome, die sich im Laufe der Jahre entwickelt haben:
- diverse Probleme mit dem vegetativen Nervensystem (z.B. Kreislaufprobleme, Schwindel, starke Missempfindungen)
- diverse Nahrungsmittelunverträglichkeiten
- Fast ständig Druck im Oberbauch
- im Liegen steigender Druck Magen/Darmtrakt bis hin zu dem Gefühl das der Bereich von Hals bis Unterbauch abgestorben ist, sehr flache Atmung, Besserung nur im Sitzen wenn die Beine tiefer gelagert sind (Kutscherstellung)
- Herzstolpern, Herzrhythmusstörungen, Ruhepuls 90-100
- Muskelschmerzen (Hals, Nacken, Rücken)
- Intercostalneuralgie mehr linksseitig
- immer wieder Blockaden der HWS (Atlas), BWS und Beckenschiefstand
- Tinnitus
- Attacken (extremer Druck Oberbauch, weiß wie die Wand, höherer Ruhepuls, zittern, Polyurie usw. Dauer ca. 2-3 Stunden)
- Hypoglykämie
- Schmerzen nach jeder körperlichen Anstrengung über mehrere Tage
- Einschlafstörungen (Atemaussetzer, aufschrecken mit Missempfindungen und Herzstolpern)
- kein erholsamer Schlaf mehr möglich (An guten Tagen fühle ich mich morgens wie ein 80 Jähriger!)
- heftige Kopfschmerzen
- Extreme Stimmungsschwankungen
- absolut keine Stressverträglichkeit

Diagnosen bisher:
- Laktoseintoleranz (Fehldiagnose, liegt wohl an der DDF)
- Dünndarmfehlbesiedlung
- Herzrhythmusstörungen/hoher Ruhepuls
- Magenschleimhautentzündung/Hiatushernie
- Ständig Intercostalneuralgie
- Immer wieder Blockaden HWS (Atlas)/BWS und Beckenschiefstand
- Allergien: Gräser-, Roggen-, Birken-, Haselnusspollenallergie, Weizenmehl, Roggenmehl, Sellerie usw.
- Mangel an diversen Vitaminen

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Re: Thread für Langzeitbetroffene !

Beitrag von Luna » Donnerstag, 07.12.17, 0:28

Omeprazol 20-40mg wieder seit ca. 16.11.2017

So wie ich das lese nimmst du noch Medikamente und hast die ganze Zeit welche genommen und du bist somit nicht wirklich im pro. Entzug. Dein Körper hat keine Chance auf Heilung und Besserung damit. Auch ppi sind alles andere als Harmlos und lösen zb Unverträglichkeiten aus. Ist ja auch bekannt.

Vater von meinen Freund nimmt seid fast 2 Jahren (eigentlich Grundlos) Blutdrucksenker. Hat versucht das Zeug abzusetzen...Symptome und schnell wieder genommen. Der Körper hat sich dran gewöhnt und ist abhängig. Allergien haben sich auch dazu gesellt...hatte er nie im Leben.

Alle Medikamente sind Gift für den Körper. Im Notfall von nutzen....auf Dauer leider schädlich.
Dein Körper kämpft wie verrückt gegen die Chemie. Immunzellen...entzündungsfördernde Botenstoffe usw. Alles wird geschwächt und geschädigt.Entgiftung usw. Folge sind Symptome.

Vielleicht gibt es eine Möglichkeit das ppi zu entziehen?
Sodbrennen habe ich in griff bekommen mit einer totalen Ernährungsumstellung...hiarm usw. Bei dir spielt Histamin usw eine große Rolle bzgl Allergien kann man das erkennen.

Ich wünsche dir alles Gute
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Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
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Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 2 bis 3 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.

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Re: Thread für Langzeitbetroffene !

Beitrag von jojo71 » Donnerstag, 07.12.17, 7:06

Hallo Luna,
So wie ich das lese nimmst du noch Medikamente und hast die ganze Zeit welche genommen und du bist somit nicht wirklich im pro. Entzug. Dein Körper hat keine Chance auf Heilung und Besserung damit. Auch ppi sind alles andere als Harmlos und lösen zb Unverträglichkeiten aus. Ist ja auch bekannt.
Ich nehme Omeprazol seit ca. 3 Wochen wieder, wegen einer akuten Magenschleimhautentzündung und deshalb bin ich nicht im protrahiertem Entzug von SSRI deiner Meinung nach? Was dieses Zeug für Probleme macht ist mir leider gut bekannt, aber ohne ging es leider gar nicht... sobald es geht, setze ich diese wieder ab. Woran meinst du zu erkennen, das ich die ganze Zeit Medikamente genommen habe? Also wenn es so ist, wie du schreibst, dann ist ja kaum einer im protrahiertem Entzug...

Gruß
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Paroxat bis November 2014 (kalter Entzug)
Omeprazol sporadisch ab ca. 2010
Omeprazol dauerhaft seit ca. Anfang 2014
Omeprazol von 20mg auf 0 seit 26.09.2016
Omeprazol 20-40mg wieder seit ca. 16.11.2017

Meine Symptome, die sich im Laufe der Jahre entwickelt haben:
- diverse Probleme mit dem vegetativen Nervensystem (z.B. Kreislaufprobleme, Schwindel, starke Missempfindungen)
- diverse Nahrungsmittelunverträglichkeiten
- Fast ständig Druck im Oberbauch
- im Liegen steigender Druck Magen/Darmtrakt bis hin zu dem Gefühl das der Bereich von Hals bis Unterbauch abgestorben ist, sehr flache Atmung, Besserung nur im Sitzen wenn die Beine tiefer gelagert sind (Kutscherstellung)
- Herzstolpern, Herzrhythmusstörungen, Ruhepuls 90-100
- Muskelschmerzen (Hals, Nacken, Rücken)
- Intercostalneuralgie mehr linksseitig
- immer wieder Blockaden der HWS (Atlas), BWS und Beckenschiefstand
- Tinnitus
- Attacken (extremer Druck Oberbauch, weiß wie die Wand, höherer Ruhepuls, zittern, Polyurie usw. Dauer ca. 2-3 Stunden)
- Hypoglykämie
- Schmerzen nach jeder körperlichen Anstrengung über mehrere Tage
- Einschlafstörungen (Atemaussetzer, aufschrecken mit Missempfindungen und Herzstolpern)
- kein erholsamer Schlaf mehr möglich (An guten Tagen fühle ich mich morgens wie ein 80 Jähriger!)
- heftige Kopfschmerzen
- Extreme Stimmungsschwankungen
- absolut keine Stressverträglichkeit

Diagnosen bisher:
- Laktoseintoleranz (Fehldiagnose, liegt wohl an der DDF)
- Dünndarmfehlbesiedlung
- Herzrhythmusstörungen/hoher Ruhepuls
- Magenschleimhautentzündung/Hiatushernie
- Ständig Intercostalneuralgie
- Immer wieder Blockaden HWS (Atlas)/BWS und Beckenschiefstand
- Allergien: Gräser-, Roggen-, Birken-, Haselnusspollenallergie, Weizenmehl, Roggenmehl, Sellerie usw.
- Mangel an diversen Vitaminen

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Re: Thread für Langzeitbetroffene !

Beitrag von Luna » Donnerstag, 07.12.17, 14:17

Woran meinst du zu erkennen, das ich die ganze Zeit Medikamente genommen habe?

Nun an deiner Liste, dass du noch was einnimmst also das omep.
Ich zähle das zu allen Medikamenten dazu. Mache keine Unterschiede ob nun Psychopharmaka oder ppi. Es schadet alles auf gleichen Wege.

Wenn dein Magen entzündet ist dann müsstest du schauen wieso das passiert.
Dein Körper produziert zu viel entzündungsfördernde Botenstoffe wie zb Histamin usw und das sind Gewebshormone die das Gewebe auch reizen und zu entzündungen führen aber auch ppi führt zu diesen Reizungen. Es nimmt ja nicht das Problem weg sondern blockiert es während es gleichzeitig schädigt und daher haben viele Probleme dann ohne, weil die Schleimhaut doppelt belastet wird. Sie ist allem schutzlos ausgeliefert mit ppi.

Du magst recht haben, dass viele noch gar nicht im pro. Entzug sind sondern weiter geschädigt werden durch Medikamente. Ich sehe es so, dass man in diesem pro. Entzug ist wenn man nach 0 von Medikamenten Symptome hat und Heilungsprozess sich im befindet.
Zumindest sehe ich das so...
Aber das Wert protrahiert heißt ja eigentlich Verlängert also hier wohl nach 0 von Substanzen noch Symptome.
Verlängerte Probleme geht wohl auch mit Medikamenten aber ohne Heilungsprozess bei Medikamenten besonders wie ppi aber auch vielen anderen auf Dauer, da Medikamente den Heilungsprozess hemmen oder gar blockieren.
LG Luna

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Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.

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Re: Thread für Langzeitbetroffene !

Beitrag von Ululu 69 » Donnerstag, 07.12.17, 15:45

Hallo,

Ich denke schon, dass man sich auch dann im Heilungsprozess befindet, auch wenn man ein Medikament gegen eine akute Erkrankung einnimmt.

Es macht in meinen Augen auch durchaus Sinn bei einer Magenschleimhautentzündung vorübergehend die Magensäureproduktion medikamentös herunterzufahren. Schließlich kann daraus auch durchaus schlimmeres entstehen, bis hin zu einem Magengeschwür.
Natürlich ist es auch sinnvoll, der Entstehung des Schleimhautentzündung nachzugehen, vor Allem dann, wenn sie öfter auftritt.
Unumstritten ist sicher auch, dass eine Langzeiteinnahme von PPI sehr kritisch zu sehen ist.
Aber alle chemischen Substanzen deshalb grundsätzlich zu verteufeln halte ich für gefährlich.
Manchmal geht es eben nicht ohne. Und nicht immer entstehen daraus schlimme und langanhaltende Störungen im Körper.

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Re: Thread für Langzeitbetroffene !

Beitrag von Luna » Donnerstag, 07.12.17, 16:22

Ich verteufel keine Medikamente, die wirklich nötig sind oder im Notfall oder von kurzer Dauer,weil nötig.

Fakt ist und bleibt Medikamente sind schädlich. Meine beste Freundin hat Aids und ist auf Medikamente angewiesen. Die lebt aber die Medikamente schädigen sie massiv. Nervensystem usw. Sie weiß genau was von den Medikamenten kommt aber nicht möglich sie abzusetzen.

Ein Antibiotika für eine heftige Entzündung kann ja auch im Notfall helfen aber auch an anderer Stelle schädigen.
Heißt jetzt nicht, dass man das auf keinen Fall nehmen sollte wenn man eine heftige Entzündung hat und es absolut notwendig ist.

Das hatte ich schonmal her kopiert aber gerne nochmal.
Medikamente machen Sinn, wenn man akut lebensbedroht ist, aber ansonsten bezahlt man irgendwann an anderer Stelle dafür. Wenn man z.B. lange Antihistaminika nimmt und damit die H-Rezeptoren blockiert, bildet der Körper einfach von selbst mehr Histamin, um es auszugleichen, weil Histamin auch lebensnotwendig ist. Nimmst du ständig Aspirin, um dein Blut zu verdünnen, versucht der Körper hier wieder automatisch in die Mitte zu regulieren und macht das Blut dicker. Nimmst du Cholesterinsenker, muss die arme Leber noch kräftiger Cholesterin herstellen. Nimmst du Kortison, fährt der Körper die körpereigene K-produktion herunter. Deswegen, diese Medikamente waren NIE für die Langzeitanwendung gedacht, nur für den Notfall!

Wie dem auch sein...jeder muss für sich selbst entscheiden ob Pillen auf Dauer oder nicht.
Viele hier haben Medikamente auf Dauer bekommen...zu lange teils und viele haben dadurch massive Probleme.
Chemie schädigt nunmal...ob Pillen oder sonstige Chemie.
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Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 2 bis 3 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.

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jojo71
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !

Beitrag von jojo71 » Donnerstag, 07.12.17, 18:31

Hallo Luna,
erstmal finde ich es schöner, wenn man eine Begrüßung schreibt am Anfang eines Beitrages...
Nun an deiner Liste, dass du noch was einnimmst also das omep.
Ich zähle das zu allen Medikamenten dazu. Mache keine Unterschiede ob nun Psychopharmaka oder ppi. Es schadet alles auf gleichen Wege.
Also wenn du dich auf die Signatur beziehst, dann sollte dir über ein Jahr Pause nicht entgangen sein:
Omeprazol von 20mg auf 0 seit 26.09.2016
Omeprazol 20-40mg wieder seit ca. 16.11.2017
Es gibt also keinen Unterschied, ob ich SSRI oder PPI oder eine Ibu nehme… ALLES gleich!?! Also wenn das deine Meinung ist, dann hoffe ich du hast diese Meinung exklusiv!
Wenn dein Magen entzündet ist dann müsstest du schauen wieso das passiert.
Dein Körper produziert zu viel entzündungsfördernde Botenstoffe wie zb Histamin usw und das sind Gewebshormone die das Gewebe auch reizen und zu entzündungen führen aber auch ppi führt zu diesen Reizungen. Es nimmt ja nicht das Problem weg sondern blockiert es während es gleichzeitig schädigt und daher haben viele Probleme dann ohne, weil die Schleimhaut doppelt belastet wird. Sie ist allem schutzlos ausgeliefert mit ppi.
Du reitest ja sehr auf Histamin rum… ja, es kann bei einigen bestimmt etwas bringen Histamin zu reduzieren (habe ich auch versucht), aber es gilt NICHT für alle! Wenn es so einfach wäre, dann bräuchte man dieses Forum ja nicht… einfach eine Seite erstellen auf der steht: Lasst Histamin weg und eure Symptome verschwinden einfach!
Du magst recht haben, dass viele noch gar nicht im pro. Entzug sind sondern weiter geschädigt werden durch Medikamente. Ich sehe es so, dass man in diesem pro. Entzug ist wenn man nach 0 von Medikamenten Symptome hat und Heilungsprozess sich im befindet.
Zumindest sehe ich das so...
Aber das Wert protrahiert heißt ja eigentlich Verlängert also hier wohl nach 0 von Substanzen noch Symptome.
Verlängerte Probleme geht wohl auch mit Medikamenten aber ohne Heilungsprozess bei Medikamenten besonders wie ppi aber auch vielen anderen auf Dauer, da Medikamente den Heilungsprozess hemmen oder gar blockieren.
Nur zur Klarstellung, ich habe im November 2014 die letzte Paroxat genommen und befinde mich seit dem im protrahierten SSRI Entzug! Dabei spielt es aus meiner Sicht absolut keine Rolle, ob ich noch andere Medikamente nehme… solange dort nicht der gleiche Wirkstoff enthalten ist. Ich teile da in keinster Weise deine Meinung.

Gruß
jojo
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Seroxat ab ca. 2000
Wechsel zu Paroxat ca. 2006
Paroxat bis November 2014 (kalter Entzug)
Omeprazol sporadisch ab ca. 2010
Omeprazol dauerhaft seit ca. Anfang 2014
Omeprazol von 20mg auf 0 seit 26.09.2016
Omeprazol 20-40mg wieder seit ca. 16.11.2017

Meine Symptome, die sich im Laufe der Jahre entwickelt haben:
- diverse Probleme mit dem vegetativen Nervensystem (z.B. Kreislaufprobleme, Schwindel, starke Missempfindungen)
- diverse Nahrungsmittelunverträglichkeiten
- Fast ständig Druck im Oberbauch
- im Liegen steigender Druck Magen/Darmtrakt bis hin zu dem Gefühl das der Bereich von Hals bis Unterbauch abgestorben ist, sehr flache Atmung, Besserung nur im Sitzen wenn die Beine tiefer gelagert sind (Kutscherstellung)
- Herzstolpern, Herzrhythmusstörungen, Ruhepuls 90-100
- Muskelschmerzen (Hals, Nacken, Rücken)
- Intercostalneuralgie mehr linksseitig
- immer wieder Blockaden der HWS (Atlas), BWS und Beckenschiefstand
- Tinnitus
- Attacken (extremer Druck Oberbauch, weiß wie die Wand, höherer Ruhepuls, zittern, Polyurie usw. Dauer ca. 2-3 Stunden)
- Hypoglykämie
- Schmerzen nach jeder körperlichen Anstrengung über mehrere Tage
- Einschlafstörungen (Atemaussetzer, aufschrecken mit Missempfindungen und Herzstolpern)
- kein erholsamer Schlaf mehr möglich (An guten Tagen fühle ich mich morgens wie ein 80 Jähriger!)
- heftige Kopfschmerzen
- Extreme Stimmungsschwankungen
- absolut keine Stressverträglichkeit

Diagnosen bisher:
- Laktoseintoleranz (Fehldiagnose, liegt wohl an der DDF)
- Dünndarmfehlbesiedlung
- Herzrhythmusstörungen/hoher Ruhepuls
- Magenschleimhautentzündung/Hiatushernie
- Ständig Intercostalneuralgie
- Immer wieder Blockaden HWS (Atlas)/BWS und Beckenschiefstand
- Allergien: Gräser-, Roggen-, Birken-, Haselnusspollenallergie, Weizenmehl, Roggenmehl, Sellerie usw.
- Mangel an diversen Vitaminen

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Re: Thread für Langzeitbetroffene !

Beitrag von jojo71 » Donnerstag, 07.12.17, 19:09

Hallo,
bevor ich es vergesse, dazu würden mich Meinungen interessieren oder Erklärungsansätze:
Was ich nicht verstehe, warum das ganze Leid nicht wirklich an die Öffentlichkeit kommt und dadurch endlich mal anerkannt wird! Hier und da gibt es mal einen Bericht, aber mehr auch nicht. Wir sind Opfer, leiden Tag für Tag und keinen interessiert es! Viele verlieren ihren Job/Familie/Freunde/ihr Leben... selbst durch prominente Opfer ändert sich Null!

Jede Randgruppe hat ihre Lobby, warum wir nicht?
Danke :wink:

Gruß
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !

Beitrag von Luna » Donnerstag, 07.12.17, 23:32

@jojo und hallo....

Es tut mir leid,dass du dich von meinen Informationen angegriffen fühlst.
Das war und ist nicht meine Absicht.

Mir haben Informationen und Wissen sehr geholfen. Ich konnte viel erreichen und mir helfen so, dass es mir inzwischen gut geht obwohl es mir sehr sehr schlecht ging.

Und zu Histamin...du darfst es gerne ausbleiben aber es gehört nunmal zum Immunsystem dazu.
Wie andere Botenstoffe wird es aus Mastzellen/Immunzellen ausgeschüttet wenn im Körper irgendwas nicht ok ist zb bei Viren,Bakterien,Giften Toxinen,Schäden im Körper zb Darmschleimhaut,Allergie,hormonelles Ungleichgewicht....usw.
Es ist eine normale Immunreaktion und wenn permanent Mastzellen aktiv sind dann wird das zu viel im Körper und belastet.
Und nein...einfach nur Histamin weg lassen hilft zwar aber nicht nur. Da gehört schon viel mehr zu. Mastzellenreaktion entstehen durch andere Probleme wie genannt. Auf Dauer kann es zu viel Histamin bzw entzündungsfördernde Botenstoffe usw werden und das belastet zusätzlich.

Ich lasse es nun hier so stehen.
Mir hat das alles geholfen bei Selbsthilfe.
Du gehst deinen Weg jojo.
Manchmal läuft man über Steine und Felsen aber man kommt auch an ein Ziel der für einen gut ist. Ich wünsche dir von Herzen einen guten Weg mit einen positiven Ziel wie Symptomfreiheit und glücklich sein.

Gruß luna
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Clarissa
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !

Beitrag von Clarissa » Freitag, 08.12.17, 7:34

Hallo.

Ich habe mich nicht so intensiv mit der Histamin- und Mastzellproblematik beschäftigt wie Luna, muß aber aus eigener Erfahrung sagen, daß jedes Medikament, gleich welcher Art, bei mir inzwischen gar keine Wirkung oder ausschließlich paradoxe bis verheerende zeigt.
Das ist schon sehr auffällig und nicht von der Hand zu weisen.

Mein wie auch immer gereiztes System reagiert so beängstigend, daß ich inzwischen auf jedwede Zusatzmedikation verzichte und versuche, auf natürliche Weise gegenzusteuern, soweit das möglich ist. Oder eben auszuhalten. Unterm Strich und auf längere Sicht geht es auch mir, ähnlich wie Luna, damit besser.

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seit Mai 2015 EU-Rentnerin letztlich wegen der Entzugsproblematik

los ging alles mit lebenslangen Schlafproblemen, die sich in Lebenskrisen mit depressiven Episoden verstärkten

leidvolle Erfahrungen mit Elektro"heil"krampftherapie und ziemlich allen AD, zahlreichen NL und anderen Psychopharmaka wie z.B. Pregabalin, Carbamazepin, Valproat, Johanniskraut, leider auch Diazepam und Zolpidem (von letzteren beiden abhängig geworden) und dem Kaltabsetzen

Diazepam-frei seit November 2013, Zolpidem-frei seit Mitte April 2014, ohne jegliche Psychopharmaka seit September 2014 (zuletzt das "deckelnde" NL Dominal forte abgesetzt nach raschem Abdosieren)

aktuell im protrahierten Entzug (?) mit sehr unangenehmen, v.a. körperlichen Symptomen

Inzwischen fast 4 Jahre frei von Medikamenten. NR, keinerlei Alkohol und Koffein mehr, weil alles triggert. "Reizarmes" Leben einschließlich Ernährung, soweit sich das machen lässt.

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Re: Thread für Langzeitbetroffene !

Beitrag von Ululu 69 » Freitag, 08.12.17, 12:59

Hallo jojo,

ich denke, dass wir keine Lobby haben, liegt daran, dass man mit uns bislang noch nichts verdienen kann.
Bislang können wir ja nur gesunden, wenn wir eben keine Medikamente nehmen, also bringt es niemandem einen Vorteil, uns zu helfen.

Natürlich kommt hinzu, dass die Pharmariesen eben eine so starke Lobby haben und Kritik an Psychopharmaka am liebsten im Keim ersticken, ist es doch ein Milliarden Geschäft, dass daran hängt.

Obendrauf kommt noch das Problem, dass es vielen von uns so schlecht geht, dass sie gar keine Stimme mehr haben, um sich Gehör zu verschaffen.
Und ich möchte nicht wissen, wie hoch die Dunkelziffer derer ist, die immer weiter die empfohlenen Medikamente nehmen und da draußen irgendwo still und falsch therapiert vor sich hin leiden, weil sie gar nicht wissen, was ihr Problem ist.

Das sind nur meine Gedanken dazu.

Hier im Forum, gerade im Hintergrund, wird übrigens viel getan, um das Problem öffentlicher zu machen. So weit die bestehende Kraft eben ausreicht.

LG Ute
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !

Beitrag von jojo71 » Freitag, 08.12.17, 18:39

Hallo Ute,
ganz genauso sehe ich es leider auch und danke dir für deinen Beitrag :wink:
Es ist wirklich erstaunlich/erschreckend, wie mächtig die Pharmariesen sind! Es wäre für mich wirklich eine Erleichterung, wenn es endlich mal von den Kittelträgern/Krankenkassen akzeptiert werden würde! Die Dunkelziffer wird sehr hoch sein, denn die Mehrzahl wird nicht dieses Forum gefunden haben oder hat resigniert befürchte ich...
Hier im Forum, gerade im Hintergrund, wird übrigens viel getan, um das Problem öffentlicher zu machen. So weit die bestehende Kraft eben ausreicht.
Gibt es da nähere Infos zu oder wäre es unschlau hier darüber zu schreiben? Bin ja so neugierig :D

Gruß
jojo
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- Tinnitus
- Attacken (extremer Druck Oberbauch, weiß wie die Wand, höherer Ruhepuls, zittern, Polyurie usw. Dauer ca. 2-3 Stunden)
- Hypoglykämie
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- Einschlafstörungen (Atemaussetzer, aufschrecken mit Missempfindungen und Herzstolpern)
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !

Beitrag von Annanas » Freitag, 08.12.17, 19:02

Hallo Jojo :) ,
jojo71 hat geschrieben:Was ich nicht verstehe, warum das ganze Leid nicht wirklich an die Öffentlichkeit kommt und dadurch endlich mal anerkannt wird! Hier und da gibt es mal einen Bericht, aber mehr auch nicht. Wir sind Opfer, leiden Tag für Tag und keinen interessiert es! Viele verlieren ihren Job/Familie/Freunde/ihr Leben... selbst durch prominente Opfer ändert sich Null!
Jede Randgruppe hat ihre Lobby, warum wir nicht?
Die Pharmafirmen haben wirklich eine geniale Marketingstrategie, die Studien sind sehr kurz gehalten - in den USA werden Prominente für die Vermarktung gewonnen usw.

Der Chefarzt der psychiatrischen Klinik hier in der Stadt, hat z.B. seine Nebeneinnahmen aus Seminaren usw offengelegt (wenn es denn alles ist - aber das ist ein anderes Thema) - als Sponsoren waren z.B. aufgezählt: Lundbeck, Novartis usw - hat man
da noch Fragen, wie in dieser Klinik gearbeitet wird?!

Dazu kommt daß das Medizinstudium heutzutage mehr auf Symptombekämpfung, als auf Ursachenforschung ausgerichtet ist,
das hat mir sogar mein HA bestätigt u. da sind Medikamente natürlich ideal, gerade, wenn sie auch noch verharmlosend
dargestellt werden!
Das beste Beispiel ist heute der Beitrag hier von Sonnenkind:
http://www.adfd.org/austausch/viewtopic ... 58#p220358!

Der nächste Punkt wäre, daß in Deutschland Sammelklagen nicht zugelassen sind - ich denke, dann hätte sich auch in der Richtung schon Einiges bewegt.
Angedacht war es wohl "schon" - aber wurde wieder in die nächste Legislaturperiode verschoben - wer weiß warum??! :evil:

So kann man sich eine Klage kaum leisten - ich habe da auch schon mal drüber nachgedacht, ich habe zwar eine Rechtsschutzversicherung, die auch Schadenersatzklagen umfaßt, aber ich bin mir fast sicher, daß die sich nicht dazu hinreißen lassen, die Kosten für einen Prozeß gegen ein Pharmaunternehmen zu tragen! :(

Das alles macht mich auch unendlich wütend - irgendetwas will ich noch machen, wenn ich mal mit dem Absetzen fertig bin, momentan fehlt mir die Kraft dazu - selbst das Nachdenken darüber zieht mich dann stimmungsmäßig in den Keller!

Liebe Grüße von Anna
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28.01.2018 30. Red. 1 mg auf 6 mg - wegen starker Beschwerden am 02.02. auf 6,3 mg aufdosiert
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !

Beitrag von jojo71 » Freitag, 08.12.17, 21:45

Hi Anna,
Die Pharmafirmen haben wirklich eine geniale Marketingstrategie, die Studien sind sehr kurz gehalten - in den USA werden Prominente für die Vermarktung gewonnen usw.

Der Chefarzt der psychiatrischen Klinik hier in der Stadt, hat z.B. seine Nebeneinnahmen aus Seminaren usw offengelegt (wenn es denn alles ist - aber das ist ein anderes Thema) - als Sponsoren waren z.B. aufgezählt: Lundbeck, Novartis usw - hat man da noch Fragen, wie in dieser Klinik gearbeitet wird?!
Es ist einfach zum K :censored: , alle wissen es und es wird toleriert!
Dazu kommt daß das Medizinstudium heutzutage mehr auf Symptombekämpfung, als auf Ursachenforschung ausgerichtet ist, das hat mir sogar mein HA bestätigt u. da sind Medikamente natürlich ideal, gerade, wenn sie auch noch verharmlosend dargestellt werden!
Das beste Beispiel ist heute der Beitrag hier von Sonnenkind:
viewtopic.php?p=220358#p220358!
Ganz übel, was dort steht! :frust:
Der nächste Punkt wäre, daß in Deutschland Sammelklagen nicht zugelassen sind - ich denke, dann hätte sich auch in der Richtung schon Einiges bewegt.
Angedacht war es wohl "schon" - aber wurde wieder in die nächste Legislaturperiode verschoben - wer weiß warum??! :evil:

So kann man sich eine Klage kaum leisten - ich habe da auch schon mal drüber nachgedacht, ich habe zwar eine Rechtsschutzversicherung, die auch Schadenersatzklagen umfaßt, aber ich bin mir fast sicher, daß die sich nicht dazu hinreißen lassen, die Kosten für einen Prozeß gegen ein Pharmaunternehmen zu tragen! :(
Eine Klage ist aussichtslos, selbst bei ganz klaren Behandlungsfehlern hat man so gut wie keine Chance auf Schadensersatz! Was ich da schon für Geschichten gehört habe (beruflich und privat) geht gar nicht und keiner hatte eine Chance vor Gericht! Die Ärzte haben ihren Fehler unter 4 Augen sogar zugegeben, aber durften offiziel nichts sagen, wegen der Versicherung... Jeder kleine Autoschrauber, der mal ein Rad nicht richtig fest schraubt, bekommt seine Strafe... aber die heiligen Ärzte können sich fast alles erlauben!
Mal ein kleines Beispiel aus meiner Familie... Meine Frau bekommt eine Wurzelbehandlung, der Zahn schmerzt aber weiter... Aussage vom Arzt, sie können keine Schmerzen mehr haben, also macht er die Baustelle zu... meine Frau hat aber weiter Schmerzen und geht wieder zu dem Arzt, er stempelt sie ab und glaubt ihr weiterhin nicht! Nach ca. einem Jahr wechselt meine Frau den Zahnarzt, da die Schmerzen einfach nicht besser werden... dort wird ein Röntgenbild gemacht und was ist zu erkennen?!? Bei der Wurzelbehandlung hat der vorherige Arzt diese komischen Dinger, mit denen man die Wurzelkanäle/Nerven bearbeitet, abgebrochen und stecken lassen... dann den Zahn verschlossen aud auf dumm getan bzw. meine Frau als Simulantin dargestellt...
Eine Nachfrage bei einem Anwalt ergab, eine Klage hat fast keine Chance auf Erfolg!
Das alles macht mich auch unendlich wütend - irgendetwas will ich noch machen, wenn ich mal mit dem Absetzen fertig bin, momentan fehlt mir die Kraft dazu - selbst das Nachdenken darüber zieht mich dann stimmungsmäßig in den Keller!
Es wird nur über die Öffentlichkeit gehen denke ich und ja, es macht mich auch böse :evil:

LG
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Meine Symptome, die sich im Laufe der Jahre entwickelt haben:
- diverse Probleme mit dem vegetativen Nervensystem (z.B. Kreislaufprobleme, Schwindel, starke Missempfindungen)
- diverse Nahrungsmittelunverträglichkeiten
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- Herzstolpern, Herzrhythmusstörungen, Ruhepuls 90-100
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !

Beitrag von neuling » Samstag, 09.12.17, 15:40

Hallo zusammen,

das ist wirklich der größte Skandal und keinen interessiert es! !

Mir geht es nicht um Geld. Damit bekomm ich mein Leben nicht zurück.

Aber es darf doch nicht sein das Menschenleben über Krankenkasse zerstört werden und das dieser Horror nicht mal geglaubt wird. Das ist doch die schlimmste Situation in die man geraten kann.

Man sagt die Wahrheit das man durch die Tabletten so krank geworden ist und bekommt daraufhin die noch viel schlimmeren "Medikamente " verpasst.

Das ist doch der pure Wahnsinn

Und dann steht man ganz alleine da. Vor den Scherben.

Ich habe einen Psychiater kennengelernt, im nachhinein,
der meinte zu einer Kollegin das mein Fall an die Öffentlichkeit gehört. Zu mir hat er das nicht gesagt.

Sie hat mir das erzählt weil auch sie mir glaubt. Aber es kann ja keiner helfen.
Aber unterstützen tut mich keiner! !!

LG Mary
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Diagnose: keine- längere Krankheit, hab 10 Kilo ungewollt abgenommen, hab mich in eine Panik gesteigert, konnte nicht mehr schlafen, es stand Ms und borreliose im Raum. Bis heute nicht endgültig geklärt.
Stattdessen Beruhigungstabletten Opipramol bekommen. Zum ausprobieren!


Opipramol 25 mg - 50 mg täglich für ca. 5 Wochen (Ende März 16 bis ca.Ende April 2016) kalt abgesetzt wie Neurologin gesagt hat
Hatte keine Ahnung das so ein Horror folgt
Konnte nicht mehr schlafen, etc. Hab nicht verstanden das es vom absetzen kommen kann.

zunächst Mai 16 Oxacepam 10 mg 2 x, Zopiram 1 x, Tavor 1 mg 1 x, dann nochmal Ende Mai 5 x Oxacepam, Diazepam 1x, Umstellung auf Bromazepam 2mg für ca. 17 Tage mit Mirtazapin zunächst 7,5mg, dann 15 mg

Hatte auch noch eine Vollnarkose in dem Zeitraum.

dann Umstellung auf Mirtazapin 15 mg , Dominal 80 mg (3Tage), Olanzapin 2,5mg (4Tage), Dominal und Olanzapin wieder abgesetzt w/ Unverträglichkeit, stattdessen Mirta und Dipiperon 40mg (für 7 Tage).

Jetzt nur noch Mirtazapin 15 mg alles nur um zu schlafen
17.08.16 Mirta 7,5mg sonst nix schlimme Symptome seit langer Zeit, werde nochmal auf 15 mg gehen

Habe dann wieder auf 7,5mg reduziert
10.9.16 bin auf 0 Mirta gegangen lt.Arzt

Hatte die ganze Zeit auch mit Mirta schlimmste Zustände vermute hab ich nie vertragen

28.9. 16 Psychatrieeinlieferung
haben mir gar nicht zugehört mit den Tabletten in der Vorgeschichte --- Risperdal angesetzt wegen Psychose (kann nicht von den Tabletten sein! )
hab ich nicht genommen
Haldol unter Androhung Gerichtsbeschluss
Habe mich ergeben.
Haldol 2mg früh 4mg abends
Diazepam 10 mg
Dominal zum schlafen 40mg
Ca.4 Wochen lang an 1x Tavor erinnere ich mich
24.10.16 Umstellung auf Risperdal von Haldol
Akineton, Diazepam innerhalb 4Tage
Ab 3.11.Risperdal u.Akineton
Ab 10.11.16 alles abgesetzt und
Oxacepam u.Zolpidem
Dann irgendwann Mirtazapin bis 30mg aufdosiert
Und abilify 5 dann 10 dann 5 dann 3 mg
So bin ich dann entlassen worden.
Ohne Diagnose! !!
Absoluter Wahnsinn was die mit mir gemacht haben .
Aussage : Wir sind ein Fachkrankenhaus vertrauen Sie uns! !
Jetzt heißt es das auf Station wohl nicht SO GUT GELAUFEN IST.
5.1.17 Mirtazapin nach Entlassung auf 15 mg reduziert
Keine Veränderung der Symptome
Abilify alle paar Tage um 0,5 mg reduziert
Ging schief.
Ende Jan 17 Abilify auf 0
Mirta auf 15 mg
22.2.17 Abilify wieder genommen 1mg
Dann 2mg
24.2.17 Abilify 3 mg
16.3.Mirtazapin 7,5 mg
23.3.Mirtazapin lt Arzt auf 0
Seitdem kein Mirta mehr
Abilify reduziert ab 01.04.17 immer um 0,5mg
Von 3 mg auf 0
23.05.17 Abilify 0
Keine Medikamente mehr seitdem.
Aber mir geht es schrecklich.
Nach absetzen Mirta ging es besser und während Reduzierung Abilify auch.
Auf 0 dann wieder Horror vom feinsten.

2.6.17 Abilify 0,5mg lt.Arzt
Ging nicht.
Wieder ohne.
27.6.17 Abilify 0,2mg versuch lt. Forum nach 7 Tage
4.7.17 Abilify auf 0,4mg bis 23.7. durchgezogen keine Besserung.
18.7. Psychosomatische Klinik o Wunder die haben mir geglaubt das das meiste Medikamenten bedingt ist und sie mit mir absetzen.
24.7.Reduzierung auf 0,3mg Abilify
6.8. Reduziert auf 0,2 mg
13.8.reduziert auf 0,1 mg
21.8. Auf 0
Keine Änderung der Symptome während Reduzierung.

Allerdings geht's mir immer noch ganz schrecklich. Hölle auf Erden. Bin zuhause.

Habe ALLE Symptome vor allem Kopf , Akathisie, Sehstörungen, Gefühl umzufallen, Gefühl das mein Hirn "ausschaltet". Es ist die pure Hölle! !!!

neuling
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !

Beitrag von neuling » Samstag, 09.12.17, 15:42

Hallo

hat den niemand Freunde bei der Zeitung oder beim Fernsehen?

Da müsste jemand ins Wespennest stechen!

LG Mary
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Bittchen

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