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Ein verspätetes frohes neues Jahr wünschen wir euch allen und eine Neuigkeit haben wir auch:

Im Laufe der Zeit haben sich einige Mitglieder gefunden, die Interesse haben, eine lokale Selbsthilfegruppe aufzubauen. Gleichzeitig wird immer häufiger nachgefragt, ob solche Angebote bereits existieren. In unserer neuen Rubrik "Selbsthilfegruppen" wollen wir Angebot und Nachfrage zusammenführen und unser virtuelles Anliegen in Form von persönlichen Treffen und Austausch auf "lebendige Füße" stellen.


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Markus 77: Durch Psychopharmaka herbeigeführte Erkrankung; Mirtazapin und Abilify

Wenn Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
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Markus 77: Durch Psychopharmaka herbeigeführte Erkrankung; Mirtazapin und Abilify

Beitrag von Markus 77 » Sonntag, 06.07.14, 10:17

Hallo miteinander bin neu hier und Wurde durch meine Geschichte auf dieses Forum aufmerksam.So natürlich ging's mir sehr schlecht aber meine Freundin und ich hatten auch bemerkt das es mir durch Ad auch nicht besser ging ! Hatte natürlich auch erschöpfungszustände. Bekam dann aufgrund von schlafstörung mirtazapin vom Facharzt verschrieben . Mit citalopram !Meine Dosis betrug 10 mg citalopram weil 20mg gingen nicht bekam Kopfschmerzen ( sertralin 50mg habe ich auch nicht vertragen) mirtazapin waren 30 mg die Anfangsdosis ! Diese medikamentation nahm ich seit Ende Februar . Das mirtazapin wurde aber schnell ausgeschlichen da ich mit dem Zeug komplett fertig war! Fühlte mich eigentlich nie gut eingestellt . Bei citalopram ging's mir anfangs gut und dann war ich nur müde und relaxt!Dann würde auf Duloxetin umgestellt das ich in etwa 14 Tage nahm u. Leider aufgrund von heftigen kopfschmerzen absetzen musste . Das heißt wurde auf null Gesetzt , dazwischen ein Versuch mit Escitalopram der scheiterte aufgrund von Kopfschmerzen! Sehr massive! Soweit ging's mir gut dann kamen leider extreme Erschöpfungssymtome die ich vorher nicht kannte und schlaf wurde auch schlechter . Ich war so fertig als hätte ich eine Woche nicht geschlafen! War vorher nicht. Seitdem ging's mir stimmungsmässig auch schlecht.Seitdem werde ich wieder mit ad behandelt ! Bupropion 150 mg behandelt und 30 mg mirtazapin ! Mir geht's damit aber echt sehr schlecht. nervenzucken bzw. An den Händen und Schenkeln . Eigentlich kommt es mir so vor, als haben die Medis mich noch mehr fertig gemacht weil meine Freundin sagt das gleiche. Weiß eigentlich nicht mehr weiter. Die Ärtzte sagen alle, dass das die depression ist . Habe gehofft, hier Hilfe zu finden. Bleider sehr enttäuscht von dem ganzen.lg Markus
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Re: Mit Antidepressiva alles schlechter geworden!

Beitrag von edgar » Sonntag, 06.07.14, 13:32

Hallo Markus,

herzlich Willkommen im ADFD. :)

Ich habe in Deinem Text die Markennamen der Medikamente durch die Wirkstoffnamen ersetzt. Also bitte nicht wundern. Es sind die gleichen Medikamente.

Bitte lies Dir folgende Texte über die Nutzung dieses Forums und andere wichtige Infos durch:

http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=35&t=8457

Dort wird auch erklärt, dass wir immer die Wirkstoffnamen der Medikamente anstatt der Handelsnamen verwenden, damit uns hier keine Werbung unterstellt werden kann.

Bitte lege noch eine Signatur an, wo Du genau beschreibst, wann Du welches Medikament in welcher Dosis genommen hast (in zeitlicher Reihenfolge).

Wie Du eine Signatur anlegst, siehst Du auch in dem oben genannten Link.

Zu Deiner Situation:

Es ist immer wieder schlimm zu lesen (wir haben hier leider etliche vergleichbare Fälle wie Deinen), wie schlecht es Menschen durch den Einsatz von Psychopharmaka geht und wie wild durcheinander verschiedenste Medikamente durchprobiert wurden. :(

Wir haben hier auch einige Mitglieder, die vorher nie Depressionen hatten, sondern wegen anderer Symptome Psychopharmaka bekommen haben und denen es seit längerer Zeit richtig schlecht geht.

Wir begleiten hier viele Menschen beim Reduzieren und Absetzen ihrer Medikamente.

Grundsätzlich raten wir nach Dr. Peter Breggin, einem sehr erfahrenen amerikanischen Psychiater, Reduktionen von 10 % der Dosis alle 4-6 Wochen.

Leider reduzieren Ärzte die Medikamente immer viel schneller mit katastrophalen Auswirkungen.

Wenn Du möchtest, können wir Dich auch gerne beim langsamen reduzieren zunächst eines Medikaments begleiten. Wir müssten dann noch genauer schauen, welches das sein könnte.

Bitte schau Dir auch folgenden Link an mit Infos zu Antidepressiva:

http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=35&t=8474

Soweit für´s erste von mir.

Du wirst sicher noch einige Antworten bekommen.

Liebe Grüße
edgar
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fruehling
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Re: Mit Antidepressiva alles schlechter geworden!

Beitrag von fruehling » Sonntag, 06.07.14, 14:29

Herzlich willkommen Markus,
Mensch, ich kann mich gut in Deine Lage hineinversetzen.
Deine Geschichte bestätigt mich, den richtigen Weg zu gehen.
Ich kann dich vielleicht etwas beruhigen indem ich dir sage, dass fast jeder hier ähnliche Erfahrungen macht oder gemacht haben. Es ist grauenhaft, so eine Erfahrung machen zu müssen, denn eigentlch erhofft man sich Besserung und denkt, dass es die Fachleute schon machen.
Man findet hier Verständnis und Bestätigung mit hilfreichen Tips und jeder profitiert von den Erfahrungen.
Machst Du eine Therapie?
Obwohl Deine Beschwerden schlimmer geworden sind, waren vor der Einnahme ja welche da. Ich finde es wichtig, diese Dinge auch zu bearbeiten und gewisse Dinge zu veändern. In dem Zustand ist es aber schwer, deshalb brauchst du ja erst eine gegewisse Grundstabilität.
Bringe viel Geduld mit und morgen wirst du sicher einige Tips bekommen.
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Begleitung meiner Mutter
12. 2011 Kontrastmittelinduzierte SD-Überfunktion
Symptome;innere Unruhe und Gewichtsabnahme, Hypertonie,Schlafstörungen
03.2012, Behandlung in der Psychiatrie
mit Carbimazol, Cita und Olanzapin
12.2012; SD-Blocker abgesetzt
Plötzlich paradoxe Reaktion auf Cita (Erregtheit,innere Unruhe,Getriebenheit,Angst)
02.2013 Psychiatrie
Alles abgesetzt auf 0 (durchgedreht) es wurden sämtliche Psychopharmaka an ihr ausprobiert
- Verschlimmerung der Symptome, unbeschreiblich!
05.2013
Entlassungsmedikation;Lyrika 600mg, Mirtazapin 45mg
Verschlimmerung,Persönlichkeitsveränderung
Lyrika und Mirtazapin langsam abgesetzt
Starke Besserung aber Stimmungstief
Neurologe schlägt zur Stimmungsaufhellung wieder Citalopram vor:
schlimme Unruhe, Stromschläge, Hitzeströme im Nacken, Angst, sollte Tavor (3 mal 0,5mg)nehmen und weitermachen, nach 6 W. keine Besserung (Tavor auf eigene Faust ausgeschlichen)
07.2013
Diagn.: 4,5cm großer hormonaktiver Schilddrüsenknoten
08.2013 SD-OP
09.2013; Nachuntersuchung der SD
6 Wochen später erneute OP
Medikamente weiter ausgeschlichen, Besserung
11.2013 Citalopram in 14 Tagen abgesetzt,
2 Wochen später schlimme Bewegungsunruhe,Depressionen,Angstzustände,Gewichtsabnahme,Strom,-Hitzeströme im Nacken,Hoffnungslosigkeit
Psychiatrie
fast alle Medikamente wurden wieder eindosiert;
Entlassungsmedikation:
150mg Venlafaxin 1-0-0 (75mg)
10mg Olanzapin 0-0-1 (0!!)
7,5mg Zopiclon zur Nacht (0!!)
1mg Tavor 0,5-0,25-0 (0)
Substitution Diazepam (3,75)
Mirtazapin 15mg 0-0-0-1
Olanzapin Reduktion
11.04. - 1,5
01.05. - 1
01.06. - 1
04.07. -1,25 kontinuierliche Besserung, Antrieb/Freude, aushaltbare Absetzsymptome
01.08. -0,65
13.08. -0,65 Blutdruckanstieg, zwischendurch Anspannung, Weinerlichkeit
01.09. -0,65 verbesserter Schlaf, deutlich bessere Zuckerwerte
29.09. -0,65
zeitgleich wg Unruhe, Blutdruckanstieg, kleinen Magenblutungen
Venlafaxin -12,5
12.10. -12,5
27.10. -12,5
21.11. -12,5
25.05. -12,5
25.06. -12,5
10.08. -12,5
Zopiclon
07.11. -1,9mg, dann alle 4 Wochen 0,9mg reduziert,
seit dem 16.03.auf 0
Blutdruck normalisiert, weniger Unruhe, wirkt am Morgen aber sehr sediert
Olanzapin
06.04.
ca. alle 4-6 Wochen 0,7 mg (Bewegungsunruhe momentan so gut wie weg, Cholesterinwerte top,um fast 100 gesunken)
05.06; -0,6mg und immer etwas weniger
16.06. Olanzapin ade(!!?!!)
Lorazepam
16.07; -0,1mg am Mittag
08.08; -0,15mg
05.09. Substitution Lorazepam/Diazepam
In Tropfen: 3-1-3 (3,5mg)
30.10. Erhöhung wg Entzugssymptome
4-1-3 (4,0mg)
28.11.
4-1-2 (3,5mg)
08.12
3-1-2 (3mg)
18.12
2-1-2 (2,5mg) weinerlich, unruhig, Zunahme von Blepharospasmus
?
2-1-1 (2mg)
Erhöhung
11.01.
2-1-2 (2,5mg)
25.01
Umstellung auf 2,5mg am Morgen
Seit ca. Mai 0mg Diazepam :party2:

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Re: Mit Antidepressiva alles schlechter geworden!

Beitrag von edgar » Sonntag, 06.07.14, 19:41

Hallo Markus,

von dem, was Du bisher geschrieben hast, gehe ich davon aus, dass Du Entzugssymptome von zu schnell reduzierten und abgesetzten Medikamenten hast Dein Zentralnervensystem von der Vielzahl der verabreichten und gewechselten Medikamenten total gereizt und überstrapaziert wurde, was auch erklärt, dass Dir kein Medikament mehr hilft, sondern die alles nur noch schlimmer machen.

Damit wir uns noch ein genaueres Bild machen können, ist es nötig, dass Du eine Signatur anlegst, wo Du alle Medikamente aufführst von Anfang an bis jetzt, von wann bis wann Du sie genommen hast und in welcher Dosis.
Markus 77 hat geschrieben:Die Ärtzte sagen alle, dass das die depression ist .


Du kannst Dir nicht vorstellen, wie oft wir das hier schon gehört haben. Es ist aber der absolute Schwachsinn. :evil: :frust:

Es ist die Wirkung der Medikamente bzw. es sind Entzugserscheinungen, evtl. auch paradoxe Reaktionen auf die Medikamente oder Unverträglichkeiten.
Das kann man erst genauer sehen, wenn wir ausführlichere Infos über die Signatur erhalten.

Lass Dir bitte von den Ärzten nichts einreden, sondern vertraue Deinem Gefühl und Deinen Erfahrungen bzw. Deiner Intuition, die Dich ja auch in dieses Forum geführt hat.

Ich warte dann erst mal bis Du die Signatur angelegt hast. Falls es damit Probleme gibt, frage einfach nach.

Liebe Grüße
edgar
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Re: Mit Antidepressiva alles schlechter geworden!

Beitrag von Markus 77 » Sonntag, 06.07.14, 22:41

Danke allen die geantwortet haben . Habe selbstständig burpurin oder so auf 75 mg herabdosiert bei 150mg blutdruckkrise 165/110 ..., 120 ruhepuls .... Mirtazapin 15 mg eine halbe zum schlafen ... Hier will keiner was von absetzsymtome hören war ja depprisiv! Signatur hätte ich probiert funktniert mit das Handy auch ?wie geht das?lg Markus
Zuletzt geändert von Markus 77 am Montag, 07.07.14, 14:53, insgesamt 2-mal geändert.

Jamie
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Re: Mit Antidepressiva alles schlechter geworden!

Beitrag von Jamie » Montag, 07.07.14, 0:34

Hallo Markus,

auch von mir willkommen im adfd :)

Ist echt schlimm, in was du da reingeraten bist. :frust:
Wir raten eigentlich allen usern davon ab in eine Klinik zu gehen, weil die Menschen dort unserer Erfahrung nach nur zugedröhnt werden, die wildesten Medikamenten-Cocktails verabreicht bekommen und man auch über Absetzsymptome / Unverträglichkeiten überhaupt nicht Bescheid weiß (oder das in Abrede stellt oder die Leute für bekloppt darstellt :frust: .)
Man bekommt ja immer gesagt:´ Sehen Sie, es geht Ihnen so schlecht, weil das Ihre Grunderkrankung ist.´ :evil:
Bei vielen Menschen mag das eine gewisse Rolle spielen (ist ja klar, man hat ja auch irgendwas, sonst würde man keine Hilfe beim Arzt oder in der Klinik suchen), aber die vielen Fälle, die wir hier betreuen, sagen zu einem Großteil alle, dass es in der Klinik erst richtig schlimm wurde!... :sick:
Ich kann dir nur empfehlen, dich nicht auf weitere Medikamenten-Experimente einzulassen, dich compliant zu zeigen (notfalls soll es Klos geben, um unerwünschte Pillen runterzuspülen... *hüstel*) und dann da schnellstmöglich raus zu kommen.
Zu Hause hast du dann Gelegenheit, dich hoffentlich zu stabilisieren und kannst dann ausschleichen.
(Du musst ausschleichen!!! Bloß nicht wieder den Fehler machen und alles von heute auf morgen absetzen- das macht selbst das robustete ZNS nicht mit).

Signatur kannst du jetzt erstellen. Links oben auf Persönlicher Bereich --> Profil --> Signatur erstellen.
Du bist aus Versehen nicht freigeschaltet gewesen; jetzt bist du es. Danke für deine Mitarbeit :)


Grüße
Jamie
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:arrow: Eure Mithilfe ist gefragt - wer benutzt die Wasserlösemethode?


:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): viewtopic.php?f=51&t=12478


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Re: Mit Antidepressiva alles schlechter geworden!

Beitrag von Markus 77 » Montag, 07.07.14, 10:28

Danke für eure Tipps weiß eigentlich nicht weiter soll ich die Dosis burpropion die 75 mg bei beibehalten und die Dosis mirta , weil das Problem ist ausspucken geht schon , aber auf Null zu gehen jetzt ist auch nicht gut!hab ja gesehen was rauskam ?? Langsam reduzieren oder?? Was wäre das beste da ich bei der Dosis zumindest körperlich stabil bin!! Also ohne Erschöpfung IST ja keine Dauerlösung für mi! Das mit 10 Prozent absetzen klingt vernünftig wie macht ihr das mit einer spezialwagge eure Dosen herrichten? Es schaut eh so aus das ich bald raus darf? Bin ehrlich froh das es sowas gibt wie das hier! Man fühlt das was schief läuft mit Medikamenten u. Keiner glaubt einem.Nicht mal ein Arzt die Götter in Weiß, Aber die stecken ja nicht in meinem Körper? Mein hömopath der auch schulmediziner ist hat das Problem schon früher erkannt ! Er meinte das mich das citalopram mich so müde macht u. Ich es mal am Abend nehmen soll zum schlafen? Ihm Nachhinein ist man immer klüger!Dank Euch schöpfe ich wieder Hoffnung das es wieder aufwärts geht . Mach auch eine Therapie bei einer Psychotherapeutin . Weil die symtome waren ja auch da ohne Medis . Lg Markus
Zuletzt geändert von Markus 77 am Montag, 07.07.14, 14:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Seit 1.2 mirtazapin 15mg ca. 14tage ausgeschlichen. Psychische Krise: 25.2 .14 15mg mirtazapin ca. 15Tage u. 15 Tage 7,5 mg u.ausgeschlichen. ( schlief 15 Std. Damit)Seit.25.2 citalopram 10mg ( 65 Tage)umstieg am 5.4 30mg Duloxetin 14 Tage .. Dann Null( Grund:heftige kopfschmerzen,Augendruck , blutdruckkrise) seit. 15.5 Probleme mit starker Ermüdung/ tagesschläfrigkeit / war vorher nie/starker Erschöpfung/ am 1.6 2tage escitalopram 5mg ( starke Kopfschmerzen)26.6.14 in psychiatrischer Klinik mirtazapin 15mg u. 75mg bupropion . 2 Tage mit 150mg ... 75 mg zurückdosiert ( bekam bei 150mg blutdruckkrise zittrige Hände, übelkeit , Schwindel) ....Derzeitige Medikamente seit ca.seit ca.18.7:6,5m mirtazapin 7.8 ca 5mg Mitra. 2-3 mg Mirta seit 20.8..Seit 30.8 ..Seit 20.10 ca.6,5 mirtazapin seit 3. 11 15mg mirtazapin seit. 7.11 ca.12mg mirta weil 15 mg nicht benötigt!! 11mg Mirtazapin seit 21.11.13 13mg 2.12 .13 seit 18.1 Temsta 4,5mg reduziert auf null seit 22.2. 15 .! seit 20.2 15mg Mirtazapin seit 10.3.15 20mg stabil 18mg seit 15.4 .2015 seit 20.5 auf 16,5 mg schlaf 8 Std. Past 22.6 15,5 mg Versuch
....seit 14.7 . 14,5 mg mirtazapin seit 8.7.15 abilify 5mg abilify seit 18.7 2,5 mg mirta zapin seit 18.7 14mg , 13 mg mirta seit 11.8 12,5 mirtazapin seit 22.8 seit 3.9 12mg , seit 20.9 11mg ,seit 8.10.
...10 mg mirtazapin rezed. Depressionen .seit 1.10.15 9 mg 1.12.15 8 mg mirtazapin und seit 15.11 5 mg abilify schlaf ca.7-8 std . absetzerscheinung :erschöpfung (körperlich ,nervliche) erbrechen , übelkeit ...... ...7mg mirtazapin seit 25.12. 30.1......6,5mg mirtazpin 6 mg seit 29.2.16 .....19.3 5,5 mg
abilify 4,75mg ...!! abilify 5 mg 19.3 3.4.16 Umstieg wasserlösmethode 35ml ergibt 5,25
mg Mirtazapin 33ml ( 5 mg Mirtazapin ) 8.4. 16......30 ml ,( 4,5 mg ) 17.4 .16... 4mg ( 27ml ) 9.5 .16 .....31.5.16 ...3,5 mg ( 35 ml ) 24.6.16 3 mg ( 30ml ) 16.7
(26 ml ) 2,6 mg 18. 7 . 2,7 mg ( 27 ml ) 14 .8 ( 24 ml .. 2,4 mg 11.9.16 21 ml 2,1 mg ... 2 mg seit 25.9. 1,8 ml ( 1,8 mg ) seit 10.10 1,5 mg seit 5.11.16 ...1,2mg seit 30.11. (12ml ) .. 1mg ( 10ml ) 28.12.16....22.1 .17 ...0,8 mg .0,7 mg seit ...8.2.. 0,6 mg seit 18.2 ...0,5 mg 24.2 ..0,4mg ...3.3.17 0,3 mg 17.3 seit . 25.3 abgesetzt .....wieder eindosiert mit 0,2 mg ...ab 1.4.17....abgesetzt 27.4 .17 mit 0,15 mg Mirtazapin abgesetzt ...!!schlaf past 6-9 std.....seit 6.6.17 .........4 mg abilify 3,5 mg Abilify ....seit 29.6....21.7.. ..3mg. 2,6 mg ...seit 21.8 .....21.9.. 2,1 mg ...21.10...1,8 mg 21.11 1,4 mg .....21.12. .....1,00 mg .... 22.1 0,7 mg ....22.2 ... 0,4 mg abgesetzt

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Re: Mit Antidepressiva alles schlechter geworden!

Beitrag von edgar » Montag, 07.07.14, 12:51

Hallo Markus,

nein, nicht die jetzigen Tabletten ins Klo spucken. Das wäre ja ein kalter Entzug. :shock:
Mirtazapin und Bupropion wie bisher bitte beibehalten und dann, sobald Du die Gelegenheit hast (wohl dann erst,wenn Du zu Hause bist), eins von beiden langsam reduzieren.

Jamie sagte ja, keine neuen Medikamentenexperimente.

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Mirtazapin gibt es auch in flüssiger Variante, was sich besonders gut zum Reduzieren eignet. Du bräuchtest dann eben einen Arzt, der Dir die flüssige Form verschreibt.

Beim Bupropion - Handelsname müsste Elont*il sein - gibt es leider nur die 150 mg und 300 mg und keine Möglichkeit, es langsam zu reduzieren. Es gilt allerdings als nicht so problematisch beim Absetzen. Ein Klient von mir hat es auch - geht auch nicht anders - von 150 mg auf Null gesetzt und hatte keine Probleme.

Wir müssen dann zusammen, bevor es mit dem Reduzieren los geht, nochmal genau überlegen, welches Medikament Du als erstes loswerden solltest. Keinesfalls beide auf einmal. Immer nacheinander.

Soweit erst mal.

Alles Gute !
edgar
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Re: Mit Antidepressiva alles schlechter geworden!

Beitrag von edgar » Montag, 07.07.14, 12:54

Noch ein Nachtrag:

Mirtazapin gibt es als Lösung und heißt Remerg*l.

LG
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Re: Mit Antidepressiva alles schlechter geworden!

Beitrag von edgar » Montag, 07.07.14, 12:59

Noch was vergessen:

Bupropion sind Retard-Tabletten, die keinesfalls geteilt werden dürfen. Sie setzen den Wirkstoff verzögert frei und wenn man sie teilt, flutet der Wirkstoff komplett auf einmal an, was zu einer gefährlichen Überdosierung führen kann.

Am Besten wir beraten Dich dann nochmal, bevor es mit dem Reduzieren los geht.

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Re: Mit Antidepressiva alles schlechter geworden!

Beitrag von edgar » Montag, 07.07.14, 13:09

Hallo Markus,

ich habe gerade gesehen, dass Du 75 mg Bupropion nimmst. Die Tabletten sind doch gar nicht teilbar, weil es Retard-Tabletten sind. Kannst Du mir bitte schreiben, welche das genau sein sollen (Handelsname und was genau auf der Verpackung steht).
Laut meiner Arzneimittel-Datenbank gibt es die nicht in 75 mg ?????

LG
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Re: Mit Antidepressiva alles schlechter geworden!

Beitrag von Jamie » Montag, 07.07.14, 14:30

Hallo Markus,

bei uns im adfd bist du in guten Händen :).
Ich freue mich, dass du Mut schöpfst. Wir werden dir helfen, wo immer es geht.

Du kannst dich vertrauensvoll an uns alle wenden (edgar betreut Klienten, die ausschleichen/ ich bin selbst betroffen, verfüge aber auch über profunde pharmazeutische Kenntnisse aufgrund meines Berufs). Haha.. das soll kein Eigenlob sein... ich wollte nur damit sagen, dass wir alle immer sehr genau mitüberlegen, wie man jemandem helfen kann. Und die anderen User sind natürlich genauso toll :group: . :)

Bitte belasse deine Tabletten so, wenn du dich wohlfühlst. Mir ging es nur darum, dass du nicht nur mehr wild durcheinandernimmst.
Wenn du da raus bist, können wir gemeinsam gucken, wie du deine Tabletten absetzen kannst. Wir sind ziemlich erfindungsreich, was das Zerkleinern von Tabletten betrifft und können dir Tricks verraten.

Grüße und halt uns bitte auf dem Laufenden, wenn du magst

Jamie
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Re: Mit Antidepressiva alles schlechter geworden!

Beitrag von Markus 77 » Montag, 07.07.14, 14:50

Danke miteinander bei mir wurden die 150mg einfach in der Mitte geteilt! Ich hab's jetzt auch so gemacht!Hab eigentlich nach der einnahme einen ziemlichen Antriebsschub !! Bei 150 mg ging's mir einfach extrem schlecht ich habe das einfach nicht vertragen!Leider vertragen sich die Medis überhaupt nicht mit meinem höheren Blutdruck!bei 75 mg hält er sich in grenzen! Lg Markus
Seit 1.2 mirtazapin 15mg ca. 14tage ausgeschlichen. Psychische Krise: 25.2 .14 15mg mirtazapin ca. 15Tage u. 15 Tage 7,5 mg u.ausgeschlichen. ( schlief 15 Std. Damit)Seit.25.2 citalopram 10mg ( 65 Tage)umstieg am 5.4 30mg Duloxetin 14 Tage .. Dann Null( Grund:heftige kopfschmerzen,Augendruck , blutdruckkrise) seit. 15.5 Probleme mit starker Ermüdung/ tagesschläfrigkeit / war vorher nie/starker Erschöpfung/ am 1.6 2tage escitalopram 5mg ( starke Kopfschmerzen)26.6.14 in psychiatrischer Klinik mirtazapin 15mg u. 75mg bupropion . 2 Tage mit 150mg ... 75 mg zurückdosiert ( bekam bei 150mg blutdruckkrise zittrige Hände, übelkeit , Schwindel) ....Derzeitige Medikamente seit ca.seit ca.18.7:6,5m mirtazapin 7.8 ca 5mg Mitra. 2-3 mg Mirta seit 20.8..Seit 30.8 ..Seit 20.10 ca.6,5 mirtazapin seit 3. 11 15mg mirtazapin seit. 7.11 ca.12mg mirta weil 15 mg nicht benötigt!! 11mg Mirtazapin seit 21.11.13 13mg 2.12 .13 seit 18.1 Temsta 4,5mg reduziert auf null seit 22.2. 15 .! seit 20.2 15mg Mirtazapin seit 10.3.15 20mg stabil 18mg seit 15.4 .2015 seit 20.5 auf 16,5 mg schlaf 8 Std. Past 22.6 15,5 mg Versuch
....seit 14.7 . 14,5 mg mirtazapin seit 8.7.15 abilify 5mg abilify seit 18.7 2,5 mg mirta zapin seit 18.7 14mg , 13 mg mirta seit 11.8 12,5 mirtazapin seit 22.8 seit 3.9 12mg , seit 20.9 11mg ,seit 8.10.
...10 mg mirtazapin rezed. Depressionen .seit 1.10.15 9 mg 1.12.15 8 mg mirtazapin und seit 15.11 5 mg abilify schlaf ca.7-8 std . absetzerscheinung :erschöpfung (körperlich ,nervliche) erbrechen , übelkeit ...... ...7mg mirtazapin seit 25.12. 30.1......6,5mg mirtazpin 6 mg seit 29.2.16 .....19.3 5,5 mg
abilify 4,75mg ...!! abilify 5 mg 19.3 3.4.16 Umstieg wasserlösmethode 35ml ergibt 5,25
mg Mirtazapin 33ml ( 5 mg Mirtazapin ) 8.4. 16......30 ml ,( 4,5 mg ) 17.4 .16... 4mg ( 27ml ) 9.5 .16 .....31.5.16 ...3,5 mg ( 35 ml ) 24.6.16 3 mg ( 30ml ) 16.7
(26 ml ) 2,6 mg 18. 7 . 2,7 mg ( 27 ml ) 14 .8 ( 24 ml .. 2,4 mg 11.9.16 21 ml 2,1 mg ... 2 mg seit 25.9. 1,8 ml ( 1,8 mg ) seit 10.10 1,5 mg seit 5.11.16 ...1,2mg seit 30.11. (12ml ) .. 1mg ( 10ml ) 28.12.16....22.1 .17 ...0,8 mg .0,7 mg seit ...8.2.. 0,6 mg seit 18.2 ...0,5 mg 24.2 ..0,4mg ...3.3.17 0,3 mg 17.3 seit . 25.3 abgesetzt .....wieder eindosiert mit 0,2 mg ...ab 1.4.17....abgesetzt 27.4 .17 mit 0,15 mg Mirtazapin abgesetzt ...!!schlaf past 6-9 std.....seit 6.6.17 .........4 mg abilify 3,5 mg Abilify ....seit 29.6....21.7.. ..3mg. 2,6 mg ...seit 21.8 .....21.9.. 2,1 mg ...21.10...1,8 mg 21.11 1,4 mg .....21.12. .....1,00 mg .... 22.1 0,7 mg ....22.2 ... 0,4 mg abgesetzt

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Re: Mit Antidepressiva alles schlechter geworden!

Beitrag von Jamie » Montag, 07.07.14, 15:03

Hallo,

ha ha, das ist genau das, was ich auch oft vermute.
Das ist den Ärzten oft schnuppe, ob eine retard-Tablette geteilt werden darf.. :whistle:
Spricht auch dafür, dass du (Markus) dich antriebsgesteigert fühlst. Es flutet (siehe edgar) sofort an.


Grüße
Jamie (PS. weißt du schon, wann du die Klinik verlassen wirst?)
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Re: Mit Antidepressiva alles schlechter geworden!

Beitrag von Markus 77 » Montag, 07.07.14, 17:05

Das ergibt Sinn!IDas ganze ist halt schon ein Ärgerlich...Ich habe jetzt zwar das Gefühl das es besser werden könnte.Aber diese Müdigkeit werde ich nicht so schnell los?? Wann ich raus darf werde ich erfragen!Im Nachhinein betrachtet hätt ich mehr auf mein Gefühl gehört das da was schief läuft? Wie lange kann sowas dauern das sich das Zns wieder normaliesiert?? Kann man Schäden anrichten die man dann dauerhaft davonträgt?? War ja eine kurze zeit der Einnahme?War immer dagegen sowas zu nehmen aber wenn man nicht mehr weiter weis dann probiert ma halt herum . Das Problem ist halt das mir niemand glaubt außer mein Schwager, Freundin und die Schwiegermutter der Rest der Familie ist der Meinung gehe in die Klinik da wird dir geholfen! Entronil darf ich das schreiben hier ein amphetaminähnliches Medikament das zur Räucherentwöhnung verwendet wird( habe ich im Internet gelesen) .Sorry habe momentan einfach etwas Frust....... Komme mir momentan wie ein Junky vor .Aber aufgeben tut man einen Brief . Lg Markus ..!
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....seit 14.7 . 14,5 mg mirtazapin seit 8.7.15 abilify 5mg abilify seit 18.7 2,5 mg mirta zapin seit 18.7 14mg , 13 mg mirta seit 11.8 12,5 mirtazapin seit 22.8 seit 3.9 12mg , seit 20.9 11mg ,seit 8.10.
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Re: Mit Antidepressiva alles schlechter geworden!

Beitrag von padma » Dienstag, 08.07.14, 18:13

Hallo Markus, :)

Ich hoffe, du kannst bald nach Hause. Sorry, dass du auf eine Antwort etwas warten musstest.
Aber diese Müdigkeit werde ich nicht so schnell los??
Das kann noch eine NW sein,und/ oder eine Folge der Reizung des ZNS durch das viele hin- und her der Medikamente.
Schau mal hier:
http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=35&t=8702
Wie lange kann sowas dauern das sich das Zns wieder normaliesiert??
das ist sehr unterschiedlich, von Tagen über Wochen, bei massiven Absetzfehlern auch Monate oder im Extremfall Jahre.

Du hast die ADs glücklicherweise nicht lange genommen, scheinst aber sehr empfindlich darauf zu reagieren und es wurde sehr viel rum probiert. Sprich, mit ein paar Wochen würde ich schon rechnen. Wenn du die Medikation jetzt erst mal unverändert lässt, sollte es sich aber zunehmend bessern.
Kann man Schäden anrichten die man dann dauerhaft davonträgt??
Wir gehen davon aus, dass das Gehirn sich aufgrund der Neuroplastizität selbst wieder erholen kann. Bei Langzeiteinnahmen,insbesonders wenn mehreren Psychopharmakas genommen werden, sind die Auswirkungen allerdings nicht abschätzbar. Du kannst davon ausgehen, dass du keinen Schaden davon tragen wirst.
Das Problem ist halt das mir niemand glaubt außer mein Schwager, Freundin und die Schwiegermutter der Rest der Familie ist der Meinung gehe in die Klinik da wird dir geholfen!
Dieses Problem ist sehr häufig. :frust: Es wird davon ausgegangen, dass psychische Probleme in Kliniken zu behandeln sind, ähnlich wie eine Blinddarmentzündung.
Entronil darf ich das schreiben hier ein amphetaminähnliches Medikament das zur Räucherentwöhnung verwendet wird.
Schreib bitte den Wirkstoffnamen, aus rechtlichen Gründen. Bupropion kann aufputschend wirken, sis haben es dir wahrscheinlich wegen der Erschöpfung, die durch die anderen ADs ausgelöst wurden, gegeben. :frust:
Aber aufgeben tut man einen Brief .
Genau :D Wenn du nach den Empfehlungen hier absetzt, wirst du ans Ziel kommen.

liebe Grüsse,
padma
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Absetzverlauf:
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: https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=18&t=15490


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Re: Mit Antidepressiva alles schlechter geworden!

Beitrag von Markus 77 » Dienstag, 08.07.14, 21:18

Hallo danke für die Antwort in die Klinik war echt eine dumme Idee. Mir kommt vor das alles schlechter wurde mit Duloxetin weil da hat ich ähnliche Probleme mit der Müdigkeit und leider kopfschmerzen. Jetzt werden mit den bupropion nur Symtome bekämpft!Weil die Ärtzte haben eh nicht Gewust was sie mir geben weil ich Ssri Medis nicht vertrage!Bin froh hier weg zu sein !! Außerdem gebens mir nur Medis u. Null Gespräche außerdem geht's mir mit den Medis echt schlecht .... Übelkeit , kopfschmerzen!! Ein Freund von mir meinte ich sollte mal das ganze meinen Krankheitsverlauf dokomentieren das wäre eine Geschichte .... ! :evil: .... Das Kranke ist eigentlich das man krank gemacht wird oder das ist ja das traurige daran. Eigentlich hofft man ja das gesund wird. Das traurige ist das einem dein körper erklärt wird. Jetzt sind alle Nw psychosomatisch. Möchte mich bei allen bedanken Dir mir helfen wollen. Lg Markus!
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....seit 14.7 . 14,5 mg mirtazapin seit 8.7.15 abilify 5mg abilify seit 18.7 2,5 mg mirta zapin seit 18.7 14mg , 13 mg mirta seit 11.8 12,5 mirtazapin seit 22.8 seit 3.9 12mg , seit 20.9 11mg ,seit 8.10.
...10 mg mirtazapin rezed. Depressionen .seit 1.10.15 9 mg 1.12.15 8 mg mirtazapin und seit 15.11 5 mg abilify schlaf ca.7-8 std . absetzerscheinung :erschöpfung (körperlich ,nervliche) erbrechen , übelkeit ...... ...7mg mirtazapin seit 25.12. 30.1......6,5mg mirtazpin 6 mg seit 29.2.16 .....19.3 5,5 mg
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Markus 77
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Re: Mit Antidepressiva alles schlechter geworden!

Beitrag von Markus 77 » Mittwoch, 09.07.14, 10:34

Frage: Kann man das Bupropion einfach weglassen . Die Situation ist so das ich kaum Anstrengung vertrage bekomme übelkeit , Schwindel , Gangunsicherkeit, müde bin ich nicht aber einfach fertig ! Speziell die Übelkeit macht mir zu schaffen nach einer Anstrengung , manchmal kommt sie auch so und ich muss mich übergeben! :vomit: ! Was wäre vernünftig . Die Symtome waren ähnlich wie bei Duloxetin ( 30 mg) aber nicht so stark! Mir kommt's vor als sind einige Symtome vom Duloxetin gekommen?? Lg Markus!!
Seit 1.2 mirtazapin 15mg ca. 14tage ausgeschlichen. Psychische Krise: 25.2 .14 15mg mirtazapin ca. 15Tage u. 15 Tage 7,5 mg u.ausgeschlichen. ( schlief 15 Std. Damit)Seit.25.2 citalopram 10mg ( 65 Tage)umstieg am 5.4 30mg Duloxetin 14 Tage .. Dann Null( Grund:heftige kopfschmerzen,Augendruck , blutdruckkrise) seit. 15.5 Probleme mit starker Ermüdung/ tagesschläfrigkeit / war vorher nie/starker Erschöpfung/ am 1.6 2tage escitalopram 5mg ( starke Kopfschmerzen)26.6.14 in psychiatrischer Klinik mirtazapin 15mg u. 75mg bupropion . 2 Tage mit 150mg ... 75 mg zurückdosiert ( bekam bei 150mg blutdruckkrise zittrige Hände, übelkeit , Schwindel) ....Derzeitige Medikamente seit ca.seit ca.18.7:6,5m mirtazapin 7.8 ca 5mg Mitra. 2-3 mg Mirta seit 20.8..Seit 30.8 ..Seit 20.10 ca.6,5 mirtazapin seit 3. 11 15mg mirtazapin seit. 7.11 ca.12mg mirta weil 15 mg nicht benötigt!! 11mg Mirtazapin seit 21.11.13 13mg 2.12 .13 seit 18.1 Temsta 4,5mg reduziert auf null seit 22.2. 15 .! seit 20.2 15mg Mirtazapin seit 10.3.15 20mg stabil 18mg seit 15.4 .2015 seit 20.5 auf 16,5 mg schlaf 8 Std. Past 22.6 15,5 mg Versuch
....seit 14.7 . 14,5 mg mirtazapin seit 8.7.15 abilify 5mg abilify seit 18.7 2,5 mg mirta zapin seit 18.7 14mg , 13 mg mirta seit 11.8 12,5 mirtazapin seit 22.8 seit 3.9 12mg , seit 20.9 11mg ,seit 8.10.
...10 mg mirtazapin rezed. Depressionen .seit 1.10.15 9 mg 1.12.15 8 mg mirtazapin und seit 15.11 5 mg abilify schlaf ca.7-8 std . absetzerscheinung :erschöpfung (körperlich ,nervliche) erbrechen , übelkeit ...... ...7mg mirtazapin seit 25.12. 30.1......6,5mg mirtazpin 6 mg seit 29.2.16 .....19.3 5,5 mg
abilify 4,75mg ...!! abilify 5 mg 19.3 3.4.16 Umstieg wasserlösmethode 35ml ergibt 5,25
mg Mirtazapin 33ml ( 5 mg Mirtazapin ) 8.4. 16......30 ml ,( 4,5 mg ) 17.4 .16... 4mg ( 27ml ) 9.5 .16 .....31.5.16 ...3,5 mg ( 35 ml ) 24.6.16 3 mg ( 30ml ) 16.7
(26 ml ) 2,6 mg 18. 7 . 2,7 mg ( 27 ml ) 14 .8 ( 24 ml .. 2,4 mg 11.9.16 21 ml 2,1 mg ... 2 mg seit 25.9. 1,8 ml ( 1,8 mg ) seit 10.10 1,5 mg seit 5.11.16 ...1,2mg seit 30.11. (12ml ) .. 1mg ( 10ml ) 28.12.16....22.1 .17 ...0,8 mg .0,7 mg seit ...8.2.. 0,6 mg seit 18.2 ...0,5 mg 24.2 ..0,4mg ...3.3.17 0,3 mg 17.3 seit . 25.3 abgesetzt .....wieder eindosiert mit 0,2 mg ...ab 1.4.17....abgesetzt 27.4 .17 mit 0,15 mg Mirtazapin abgesetzt ...!!schlaf past 6-9 std.....seit 6.6.17 .........4 mg abilify 3,5 mg Abilify ....seit 29.6....21.7.. ..3mg. 2,6 mg ...seit 21.8 .....21.9.. 2,1 mg ...21.10...1,8 mg 21.11 1,4 mg .....21.12. .....1,00 mg .... 22.1 0,7 mg ....22.2 ... 0,4 mg abgesetzt

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Re: Mit Antidepressiva alles schlechter geworden!

Beitrag von edgar » Mittwoch, 09.07.14, 12:55

Hallo Markus,

bist Du noch in der Klinik ? Ja, oder ?
Markus 77 hat geschrieben:Kann man das Bupropion einfach weglassen
Bupropion ist eines der wenigen Mittel, bei denen es leider gar keine Möglichkeit gibt, es auszuschleichen, weil es hier in Deutschland nur die Retard-Form gibt. In den USA ist es anders, dort gibt es auch eine nicht-retardierte Form.

Da mein die Retard-Tabletten nicht teilen darf, kannst Du also nicht ausschleichen.
Ein Klient von mir hat dementsprechend 150 mg zwangsläufig kalt abgesetzt und hatte keine Probleme. Ist schon über 8 Monate her.

Du kannst es probieren, aber bitte nicht, so lange Du noch in der Klinik bist, denn wenn Du Entzugsymptome bekommst, werden die Dich dort womöglich versuchen mit wieder etwas anderem zuzupumpen.

Daher würde ich warten, bis Du zu Hause bist. Solltest Du Entzugssymptome bekommen, dann müsstest Du die 75 mg wieder einnehmen.

Ich finde es übrigens absolut fahrlässig, dass bei Dir die 150er einfach geteilt wurde. Ich schien ja Gott sei Dank gut zu gehen.

Liebe Grüße

edgar
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padmaSiggi
Angehöriger, Dipl.-Sozialpädagoge (FH), seit 2008 Mitarbeiter im ambulanten Betreuten Wohnen für Menschen mit psychischer Erkrankung (u.a. auch Beratung und Unterstützung beim Absetzen von Medikamenten), davor 2 Jahre Mitarbeiter in einer Tagesstätte und 1 Jahr lang in einem Wohnheim (stationäres Wohnen) für Menschen mit psychischer Erkrankung. Seit 2013 Mitglied des Fachausschusses Psychopharmaka der DGSP.

edgar
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Registriert: Donnerstag, 16.08.12, 14:04

Re: Mit Antidepressiva alles schlechter geworden!

Beitrag von edgar » Mittwoch, 09.07.14, 13:01

Hallo Markus,

ich halte es eher für wahrscheinlich, dass Du entweder keine oder milde Entzugssymtpome bekommst, wenn Du Bupropion absetzt. Eine Garantie kann ich Dir aber natürlich nicht geben. Es ist aber so, dass Du wie gesagt, eh bei Bupropion keine Ausschleichmöglichkeit hast. Also kannst Du nur den möglichst besten Zeitpunkt auswählen. Wie gesagt, ich würde es nicht in der Klinik machen. Warte bis Du zu Hause bist, schaue, wie es Dir zu Hause geht und entscheide dann, solange Deine jetzige Situation verträglich ist.

LG
Markus
Angehöriger, Dipl.-Sozialpädagoge (FH), seit 2008 Mitarbeiter im ambulanten Betreuten Wohnen für Menschen mit psychischer Erkrankung (u.a. auch Beratung und Unterstützung beim Absetzen von Medikamenten), davor 2 Jahre Mitarbeiter in einer Tagesstätte und 1 Jahr lang in einem Wohnheim (stationäres Wohnen) für Menschen mit psychischer Erkrankung. Seit 2013 Mitglied des Fachausschusses Psychopharmaka der DGSP.

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