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Liebe Mitglieder des ADFD-Forums, liebe Interessierte,

Update: wir sind bisher noch nicht zu einer tragfähigen Lösung gekommen und müssen unseren Aufnahmestopp daher leider länger als geplant aufrecht erhalten.

wir mussten uns heute, am 31.03.2019, zu einem gleichermaßen ungewöhnlichen wie einschneidenden Schritt entscheiden.
Wir werden das Forum für ca. 4 Wochen für Neuanmeldungen schließen und damit einen Anmeldestopp verhängen.
Bislang freigeschaltete Mitglieder können das Forum natürlich wie gewohnt nutzen und dort schreiben.

Es tut uns leid für diejenigen, die sich nun gerne anmelden möchten und nicht können, aber aufgrund einer völligen Überlastungssituation sind wir nicht mehr in der Lage noch mehr Mitglieder zu betreuen.
Wir müssen uns in den kommenden Wochen auch überlegen, wie das Forum künftig organisiert werden kann, so dass es fortbestehen kann.
Das Forum wurde in den letzten Wochen geradezu mit Neuanmeldungen geflutet und es ist uns nicht mehr möglich, diese Massen an Anfragen auf Basis unseres ehrenamtlichen Engagements zu bewältigen.

Trotzdem wollen wir keinen von Euch hängen lassen.
Zum einen steht in diesem Forum wirklich alles Relevante, was Ihr wissen müsst, wenn Ihr Eure Psychopharmaka verantwortungsvoll, schonend und nachhaltig absetzen wollt und zum anderen haben wir auch extra noch mal die allerwichtigsten Artikel und Tipps für Euch zusammengestellt.
Nehmt Euren Wunsch, Eure Medikamente auszuschleichen aktiv in die Hand, lest die Infoartikel, wühlt Euch durch die Threads der anderen Betroffenen und erlebt, dass alle im gleichen Boot sitzen, benutzt gerne auch die Suchfunktion... Ihr werdet sehen, so gut wie keine Frage wird unbeantwortet bleiben.

=> Hier sind nochmal häufige Fragen von Neuankömmlingen für Euch beantwortet. <=

Für unsere Bestandsmitglieder und natürlich auch für diejenigen, die an den tiefer gehenden Gründen interessiert sind, weswegen wir den Anmeldestopp verhängt haben, haben wir eine genauere Erklärung verfasst.

Wir danken für Euer Verständnis und erbitten zahlreiches und konstruktives Mitwirken
Das Team des ADFD

tigger123: Absetzen von Paroxetin und Opipramol

Wenn Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
tigger123
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tigger123: Absetzen von Paroxetin und Opipramol

Beitrag von tigger123 » Donnerstag, 16.02.17, 18:51

Hallo,

Nach 5 Jahren Paroxetin und jetzt rund 1Jahr Opipram benötige ich etwas Hilfe von euch. Ich habe nach 5 jähriger Einnahme von Paroxetin ( mal 10 und mal 20 mg) vor einem Jahr aprupt abgesetzt und habe Opipram eingenommen. Die Opipram habe ich bis Oktober 2016 auf 2×50 mg hocjdosiert wegen Angst und Panikataken. Da die Symptome dadurch nicht besser wurden habe ich bis Ende 2016 Opipram auf 1×25 mg reduziert. Ende Januar dann ein totaler Zusammenbruch mit Dauerpanik und Angst. Bin dann wieder auf 2×25mg hoch. Es geht mir zwar wieder etwas besser aber noch lange nicht gut. Kannst sein, dass ich immer noch unter Absetzsymtomen von Paroxetin leide und Opipram das nicht auffangen kann.

Vielen Dank für eure Antworte
tigger123
Zuletzt geändert von Gwen am Sonntag, 01.07.18, 20:42, insgesamt 2-mal geändert.
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10.06.18 7,5mg - 7,5mg Opipramol

09.07.18 8,125mg - 7,5mg wegen sehr starken Symptomen :cry:

28.06.19 7,5mg - 7,5mg da seit einem keine Besserung in Sicht

April 2019 derzeitige Symptome
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padma
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Re: Absetzen von Paroxetin und Opipram

Beitrag von padma » Donnerstag, 16.02.17, 19:02

hallo Tigger, :)

willkommen im ADFD.

Das ist durchaus möglich, dass die Panik noch die Foge von deinem Kaltentzug von Paroxetin ist. Von einem Kaltentzug ist wirklich dringend abzuraten, es sei denn, man hat lebensbedrohliche NW.
Ein anderes Medikamente kann Entzugssymptome nicht wirklich abfangen.

Um dich unterstützen zu können, bräuchten wir noch mehr Infos:
Warum hast du Paroxetin genommen? Wie lange?
Warum hast du auf Opipramol umgestellt?
Hattest du weitere Entzugssymptome ausser den Panikattacken?

Könntest du bitte eine Signatur erstellen? Erklärung: app.php/rules 2c

liebe Grüsse,
padma
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Neu: Infos rund um Antidepressiva, Absetzen, Umgang mit Entzug
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tigger123
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Re: Absetzen von Paroxetin und Opipram

Beitrag von tigger123 » Donnerstag, 16.02.17, 19:22

Hallo padma,

Vielen Dank für die schnelle Reaktion. Die Signatur werde ich zeitnah erstellen.

Viele Grüsse
tigger123
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Re: Absetzen von Paroxetin und Opipramol

Beitrag von Horni » Freitag, 17.02.17, 7:36

Hallo tigger,
Ja das ist durchaus möglich!
Ein kalter Entzug ist gefährlich!!!!
Du hast danach opipramol genommen.
Mir haben die Spezialisten pregabalin und Venlafaxin gegeben, da sie nicht an absetzsyndrom geglaubt haben.
Jetzt mit dieser Vorbelastung ist es für mich sehr schwer diesen Dreck abzusetzen. Ich merke kleinste Dosisschwankung.
Daher sei bitte jetzt auch mit opipramol vorsichtig.
Kann sein dass auch dein Gehirn stark angeschlagen ist.
LG
Horni
"Berichtet euren Mitmenschen welche Verherende Wirkung Antidepressiva haben können und wie Verständnis los damit umgegangen wird."
Gebt uns eine Stimme!!!

Verküpfung zum Paroxetin Betroffenen Thread:
viewtopic.php?f=18&t=10777&hilit=Paroxetin+betroffenen

tigger123
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Re: Absetzen von Paroxetin und Opipramol

Beitrag von tigger123 » Montag, 05.06.17, 12:07

Hallo,

zur Zeit habe ich Opipramol auf 2x12,5 mg runterdossiert. Das heißt morgens 12,5 mg und abends 12,5 mg.
Die letzte Reduktion war am 24.04.17 abends von 25 auf 12,5 mg. Die letzten 2 Wochen geht es mit richtig mies.
Starker Schwindel, Herzschmerzen, Herzstolpern, Angst und Panik. Die Probleme mit dem Herz habe ich seit November 2016.
Das Herz wurde untersucht (mehrere EKG's, Belastungs EKG, CT vom Herzen, Blut usw.). Alles in Ordnung. An den Meisten Tagen sind
die Herzsymtome da. Es gibt im Moment nur wenige Tage, an denen ich Symptomfrei bin.
Irgend wie werde ich das Gefühl nicht los, dass ich immer noch Probleme mit dem Kaltentzug von Paroxetin habe.
Solange es mir so mies geht, denke ich es ist besser Opipramol nicht weiter zu reduzieren.
Was meint ihr?

Das schlimmste sind die Herzsymptome. Können das wirklich alles Absetzsymtome sein, die solange anhalten?

Liebe Grüsse
Tigger 123
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Re: Absetzen von Paroxetin und Opipramol

Beitrag von tigger123 » Montag, 05.06.17, 12:49

Hallo,

ich habe heute meine Signatur eingebracht.
Wie soll ich eurer Meinung nach mit Opipramol weitermachen?
Erst mal so belassen? Ich habe Angst, dass die Herzprobleme von Opipramol kommen.
Mein HA glaubt dies nicht, und denkt dass es eher vom Entzug kommt. Aber über Monate?

VG
Tigger123
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Re: Absetzen von Paroxetin und Opipramol

Beitrag von Juna » Montag, 05.06.17, 15:46

Hallo tigger123,

ich kann Dir leider nicht allzu viel sagen, zum einen tut es mir leid, dass es Dir so schlecht geht, zum anderen würde ich sagen, dass Du zu schnell und zu viel reduziert hast.
Hier im Forum werden 5- 10% (alle 4- 6 Wochen) empfohlen, Du hast die Dosis abends halbiert, ich denke, dass Du jetzt zu den Absetzsymptomen vom Paroxetin noch massive Probleme mit der Abdosierung von dem Opipramol hast.

Vielleicht wäre ein leichtes Aufdosieren empfehlenswert, dazu sagen Dir die anderen bestimmt mehr.

Alles Gute,
Juna
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Re: Absetzen von Paroxetin und Opipramol

Beitrag von Muryell » Montag, 05.06.17, 16:44

Hallo Tigger 123,

mit Opipramol kenne ich mich nicht aus, aber auch ich hatte einen kalten Entzug von Paroxetin (20 mg auf 0 innerhalb von sechs Wochen) und vier Monate später bin ich durch die Hölle gegangen. Ich habe damals auch oft gesagt, "ich kann nicht mehr". Ich hoffe, die Moderatoren hier im Forum können Dir helfen.

Ich wünsche Dir viel Kraft.

Muryell
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Re: Absetzen von Paroxetin und Opipramol

Beitrag von padma » Montag, 05.06.17, 17:30

hallo Tigger, :)

es kann durchaus sein, dass der Kaltentzug von Paroxetin dir noch Probleme macht. Dein ZNS wird dadurch noch sehr sensibilisiert sein und das erschwert auch den Entzug von Opipramol

So wie ich das in deiner Signatur sehe, hast du auf jede Reduktion von Opipramol mit Herzbeschwerden reagiert, die sich jeweils nach einigen Wochen gebessert hatten.
Das spricht sehr für Entzugssymptome, ich denke die Reduktionsschritte sind zu gross.

Du könntest entweder noch etwas abwarten, ob die Symptome sich wieder bessern. Wenn die Symptome unerträglich sind, würde ich leicht hochdosieren, z.B. auf 13,5 - 13,5 mg.

Die weiteren Schritte sollten auf jeden Fall deutlich kleiner sein, nicht mehr als 10% der letzten Dosis.

liebe Grüsse,
padma
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Re: Absetzen von Paroxetin und Opipramol

Beitrag von tigger123 » Montag, 05.06.17, 17:45

Hallo padma,

Vielen Dank für die schnelle Reaktion
Die Herzprobleme bestehen seit ich versuche von meiner Höchstdosis 100mg Opipramol runter zu kommen. Es gibt auch Tage, da hab ich keine Probleme mit dem Herz.
Ich möchte versuchen auf der Dosis für einige Zeit zu bleiben und dann weiter in 10%-Schritten.
Aber von welcher Ausgangsdosis?
Von derzeit 25 mg.
Heute habe ich kaum Herzprobleme, dafür bin ich heute total schwach und ausgelaugt und sehr gereitzt. Ach ja und schwindlig ist mir auch.

VG
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Re: Absetzen von Paroxetin und Opipramol

Beitrag von Shonah » Montag, 05.06.17, 18:31

Hallo Tigger,

Diese Herzprobleme kenne ich seid dem Absetzen leider auch.

Ich setze zwar Venlafaxin ab, aber auch ich habe dieses Herzgestolpere (ein ganz grässliche Gefühl).
Ich habe immer Angst das es nicht in seinen Rhythmus zurück findet oder einfach mal so stehen bleibt. :?

Auch ich war inzwischen bei 4 Kardiologen und alles ohne Befund (EKG, Belaste. EKG, Echo, 24std.EKG).

Und auch ich habe Tage wo ich überhaupt nichts mit dem Herzen habe und da könnte ich vor Glück heulen.

Also, ich wollte nur das du weißt, das du damit nicht allein bist.


LG Shonah
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Annanastigger123padma
2008 Diagnosen: schwere depressive Episode
Generalisierte Angststörung mit PA

300mg Venlafaxin

2009 : 150mg V.
75mg V.
2010 : 37,5 mg V.
11/2010: abgesetzt

12/2010 : 37,5mg V.
2011 : 75mg V.
2013 : 37,5mg V.
2014 : 37,5mg V. unret.
2015 : 18,25mg V. unret.
01.11.15 9mg V. unret.
12.11.15 : abgesetzt
17.11.15 18.25 mg V. unret.
29.12.15 : 9mg V. unret.
9mg V. unret.
12.01.16 : 9 mg V. unret. früh
7mg V. unret. Abend
11.02.16 : 9 mg V. unret. Früh
3mg V. unret. Abend
11.03.16 : 9 mg V. (u) früh
2 mg V. (u) spät
11.04.16 : 9 mg V.(u) früh
11.05.16 : 8 mg V.(u) früh
12.05.16 : betablocker halbiert da RR zu niedrig
auf ärztlichen Rat
Symptome : - Schwindel, Kreislaufbeschwerden,
Muskelzuckungen am ganzen Körper,
hin und wieder PA,
sehr oft starkes Frieren, Herzrasen,
körperliche Schwäche, laute
rumpelnde Darmgeräusche, Konzen-
trationsprobleme

01.07.16 8 mg V. ret.
04.07.16 8 mg V. unret.
06.07.16 9 mg V. u.
19.11.16 8,5 mg V. u.
06.01.17 8,0 mg V. u.
Symptome: Herzstolpern (auch in Salven), Schwindel,
Rückenschmerzen, extrem trockene Haut,
Kopfschmerzen, Schlafprobleme, geringe
Belastbarkeit, Augen brennen...
12.01.17 ProBioCult 3x1
Hepatodoron 0-0-0-2
8mg V. u.
9.2.17 alle NEM abgesetzt
Derzeitige Symptome: Pulsschwankungen (mal hoch, mal tief), tränende Augen, Bauchschmerzen (Blähungen), Rückenschmerzen (BWS, LWS), Gelenkschmerzen, Leistungsschwach

27.2.17 7,5 mg V. u.
08.04.17 7,0 mg V.u.
18.05.17 6,7mg V.u.
10.6.17 6,3 mg V. u.
30.6.17 5,7 mg V. u.
11.8.17 5,2 mg V. u.
19.9.17 4,5 mg V. u.
22.10.17 4,0 mg V. u.
25.11.17 3,7mg V. u.
20.12.17 3,4mg V. u.
20.1.18 3,2mg V. u.
20.2.18 3,0mg V. u.
20.3.18 2,8mg V. u.
20.5.18. 2,5mg V.u.
20.6.18 2,2mg V.u.
20.7.18 1,9 mg V.u.
5.9.18 1,7mg V.u.
14.10.18 1,7mg V. ret.

Psychiatrie, nix geht mehr

10.11.18 37,5 mg ret

Aktuelle Medikation:
Morgens: Venlafaxin ret. 37,5
Metoprolol ret. 25mg
Abends: Metoprolol ret. 25mg

tigger123
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Re: Absetzen von Paroxetin und Opipramol

Beitrag von tigger123 » Montag, 05.06.17, 19:03

Hallo Shonah,

Vielen Dank für Deine (Anteilnahme).
Wie lange hast Du das schon mit dem gepoldere?
Ob das irgendwann mal aufhört?
Für mich ist das das schlimmste Symtom.

VG
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Re: Absetzen von Paroxetin und Opipramol

Beitrag von Annanas » Dienstag, 06.06.17, 16:05

Hallo tigger :) ,
ich denke auch, wie Padma u. dein Hausarzt, daß deine Herzempfindungen auf den Entzug zurückzuführen sind.
Ich bin mal deine Signatur durchgegangen u. da scheint es wirklich den Zusammenhang mit den Reduktionen
des Opipramols zu geben. Als du einmal wieder aufdosiert hattest, verschwanden diese Herzprobleme auch, habe
ich gelesen.

Das ist ein deutliches Zeichen, daß es bei dir auch zu den Entzugssymptomen gehört.

Ich bin auch der Meinung, du reduzierst zu schnell bzw zu großschrittig - das kann diese Symptome
immens verstärken.

Ich würde dir raten, wenn deine jetzigen Symptome sich noch verschlechtern bzw weiter so stark ausfallen,
evtl noch bis Ende der Woche abzuwarten u. dann so wie Padma :) geschrieben hatte, minimal wieder aufzudosieren
(auf je 13,5 mg morgens und abends).

Wenn sich die Symptomatik verringert, dann unbedingt mit einer weiteren Reduktion noch ca. 3 Wochen abwarten u.
erst dann mit höchstens 10% weiter absetzen.
tigger123 hat geschrieben:Aber von welcher Ausgangsdosis?
Von derzeit 25 mg.
Genau, 10% von 25 mg (wenn du inzwischen nicht aufdosierst) - das wären 2,5 mg - entweder du entscheidest dich dafür, morgens oder abends diese 2,5 mg wegzulassen (je nachdem wie du einschätzt, wann du diese evtl weniger brauchst) oder du teilst diese Dosis mit
je 1,25 mg morgens und abends weniger, auf.
tigger123 hat geschrieben:Ob das irgendwann mal aufhört?
Für mich ist das das schlimmste Symtom.
Das wird wieder aufhören, vllt fällt dieses Symptom schon ganz weg, wenn du nicht mehr so große Absetzschritte
vornimmst. Opipramol wirkt ja eher beruhigend u. wenn du dann gleich eine größere Menge reduzierst, kann es zu diesem
Herzgerumpel kommen, bis sich das Zentrale Nervensystem an die geringere Wirkstoffzufuhr gewöhnt hat.

Tigger, du bist ja auch bestens untersucht in dieser Hinsicht - ich meine, deshalb brauchst du dir jetzt auch keine Sorgen
machen.
Versuche es mit den kleineren Absetzschritten - dann reagiert der Körper meistens nicht so stark!

LG von Anna
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Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016
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seit April 2018 Absetzpause, bin bei 15 Kügelchen (ca. 4,5 mg)

Hinweis:
Meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und begründen sich auf Erfahrungswerten - meinen eigenen und denen anderer Betroffener sowie den wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Ich bin weder Ärztin noch Psychologin. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.

tigger123
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Re: Absetzen von Paroxetin und Opipramol

Beitrag von tigger123 » Dienstag, 06.06.17, 16:44

Hallo Annanas,

Vielen Dank für Deine Worte. Sowas tut gut und baut auf.
Bevor ich das letzte mal runterdosiert habe, ging es mir 10 Tage richtig gut. Aus diesem Grund habe ich dann mehr reduziert. Man wird dann halt mutiger. Aber ich habe daraus gelernt. Nur noch 10%.

Gruß
tigger
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10.06.18 7,5mg - 7,5mg Opipramol

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Re: Absetzen von Paroxetin und Opipramol

Beitrag von carlotta » Mittwoch, 07.06.17, 13:20

Hallo Tigger,
tigger123 hat geschrieben:Bevor ich das letzte mal runterdosiert habe, ging es mir 10 Tage richtig gut. Aus diesem Grund habe ich dann mehr reduziert. Man wird dann halt mutiger. Aber ich habe daraus gelernt. Nur noch 10%.
Ja, das ist die Falle. Man denkt, da geht doch noch mehr und will ja schnell weg von dem Zeug. Aber leider spielt der Körper oft nicht so mit. Und der leistet ja im Entzug eh Schwerstarbeit und darf auch gerne geschont werden - mit vorsichtigen Reduktionen zum Beispiel. :wink:

Liebe Grüße :group:
Carlotta
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Ululu 69
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Re: Absetzen von Paroxetin und Opipramol

Beitrag von Ululu 69 » Mittwoch, 07.06.17, 15:12

Hallo Tigger,

Ich nehme zwar ganz andere Medikamente als du, kenne dieses Herstellern schon seit 20 Jahren. Es tritt nicht dauernd auf aber immer mal wieder.
Anfangs habe ich panisch reagiert und bin auch mehrmals herztechnisch untersucht worden.
Immer alles ohne Befund.
Meine Hausärztin hat mir dann erklärt, dass es sich wohl um nervöse Extrasystolen handelt, die sich zwar bedrohlich anfühlen aber an sich harmlos sind.

Da du ja auch kardiologisch untersucht wurdest, sollte dich das erstmal beruhigen.
Auch der Herzschlag wird durch Nervenimpulse gesteuert. Da dein Zentrales Nervensystem im Moment ganz offensichtlich total durcheinander ist, ist es also nicht verwunderlich, dass auch dein Herz aus dem Takt gerät.
Wichtig wäre also für dich jetzt eine Dosis zu finden, auf der du dich erstmal stabilisieren kannst.
Das heisst, ich an deiner Stelle würde auf keinen Fall jetzt weiter reduzieren.
Ich wünsche dir viel Kraft und Mut.Es kommen auf jeden Fall auch wieder bessere Zeiten.Das ist nämlich immer so.
Ich weiß, dass es schwer ist aber versuche dem Herzstolpern nicht allzu viel Beachtung zu schenken. Zur Not könntest du deinen Hausarzt auch einmal auf Betablocker ansprechen.
Ich weiß allerdings nicht, ob sich dass im akuten Entzug anbietet. Da müsstest du mal fragen. Dein Hausarzt scheint ja zumindest anzuerkennen, dass Psychopharmaka solche Absetzerscheinungen machen.

LG. Ululu
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Ululu 69
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Re: Absetzen von Paroxetin und Opipramol

Beitrag von Ululu 69 » Mittwoch, 07.06.17, 15:14

:D Sorry ich meinte natürlich Herzstolpern.
Blöde Autokorrektur. :x
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tigger123
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tigger123
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Re: Absetzen von Paroxetin und Opipramol

Beitrag von tigger123 » Freitag, 07.07.17, 17:28

Hallo,

Ich wollte mich mal wieder melden. Mein Befinden ist immer noch stark schwankend. Das Herzgestolpere ist weniger geworden. Aber diese Herzstiche und Schmerzen in der Brust habe ich fast immer noch täglich. Das macht mich mürbe. Das geht jetzt bereits über ein halbes Jahr. Dann gibt es immer wieder Tage ohne Brustschmerzen.
Dann denke ich mir immer es geht aufwärts. Aber es kommt immer wieder. Und dann kommen wieder Tage mit Schmerzen in der Brustschmerzen und Müdigkeit, Abgeschlagenheit und es zieht mich jedesmal dann wieder runter. An weiteres Absetzen von Opipramol ist derzeit nicht zu denken. Wie lange kann man so etwas aushalten. Es ist fast jeder Tag ein Kampf. Ich muss mich da irgendwie durchkämpfen. Dann lese ich mir immer wieder Beiträge von Mitgliedern, die es geschafft haben. Das macht dann Mut. Aber das schlimmste sind immer die Brustschmerzen und Mr bleibt nichts anderes übrig, als den Ärzten zuglauben, das mein Herz in Ordnung ist.
Habt Ihr auch so lange Probleme mit den Brustschmerzen?

Viele Grüße
Tigger
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I
10.06.18 7,5mg - 7,5mg Opipramol

09.07.18 8,125mg - 7,5mg wegen sehr starken Symptomen :cry:

28.06.19 7,5mg - 7,5mg da seit einem keine Besserung in Sicht

April 2019 derzeitige Symptome
Tinitus
Schwindel
Benommenheit
Gangunsichheit
Herzbeschwerden ohne Befund
arbeitsunfähig
Brain zaps
HIT
Angst beim Aufwachen
Extrasystolen mit Schwindel
Psychisch und physisch unbelastbar
Geräuschempfindlich
Nacken- und Oberkörperchmerzen
Atemnot
usw.

tigger123
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Registriert: Freitag, 06.01.17, 11:00

Re: Absetzen von Paroxetin und Opipramol

Beitrag von tigger123 » Donnerstag, 13.07.17, 13:11

Ich habe mal eine Frage an die erfahrenen Mitglieder. Seit Anfang des Jahres habe ich diese typischen Wellen und Fenster. Jedoch dauern die Wellen immer zwischen 2 und 4 Wochen, die nachfolgenden Fenster lediglich 1-3 Tage. Ist es normal, dass sich eine so lange Zeit die Fenster nicht vergrößern und die Wellen nicht kürzer werden. Ich sehe im Moment keinen Fortschritt zum Positiven. Ich halte es fast nicht mehr aus. Es nimmt kein Ende. Ich weiß nicht wie lange man diese Symptome ständig aushalten kann. Diese Angst, Unruhe und Schmerzen usw.

VG
Tigger
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09.07.18 8,125mg - 7,5mg wegen sehr starken Symptomen :cry:

28.06.19 7,5mg - 7,5mg da seit einem keine Besserung in Sicht

April 2019 derzeitige Symptome
Tinitus
Schwindel
Benommenheit
Gangunsichheit
Herzbeschwerden ohne Befund
arbeitsunfähig
Brain zaps
HIT
Angst beim Aufwachen
Extrasystolen mit Schwindel
Psychisch und physisch unbelastbar
Geräuschempfindlich
Nacken- und Oberkörperchmerzen
Atemnot
usw.

padma
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Registriert: Sonntag, 06.01.13, 17:04

Re: Absetzen von Paroxetin und Opipramol

Beitrag von padma » Freitag, 14.07.17, 17:27

hallo Tigger, :)

ja, leider gibt es Verläufe, bei denen sich über eine längerer Zeit nichts zu bewegen scheint.
Die Betonung liegt auf scheint, den im Gehirn finden heftige Umbauprozesse statt, die diese Wellen ja auslösen.

Dass du Fenster hast, wenn auch nur kurze, zeigt dir, dass das andere wirklich "nur" Wellen sind.

Kennst du diesen Text schon:
http://www.adfd.org/austausch/viewtopic ... ng#p185579

Umgang mit den Wellen http://www.adfd.org/austausch/viewtopic ... 50&t=10031
Ich weiß nicht wie lange man diese Symptome ständig aushalten kann. Diese Angst, Unruhe und Schmerzen usw.
Die Erfahrung hier im Forum zeigt, dass auch wenn diese Symptome als nicht aushaltbar erscheinen, die Betroffenen sie doch aushalten, wenn es sein muss auch über wirklich lange Zeiträume.

Der Körper schafft das und es gibt ja auch keine Alternative zum Durch- und Aushalten.

Ich wünsche dir, dass es sich bald bessert. Bis dahin viel Kraft.

liebe Grüsse
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
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15.06.2019: 0,04 mg



Neu: Infos rund um Antidepressiva, Absetzen, Umgang mit Entzug
: https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=18&t=15490


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ich bin zur Zeit wegen eines gebrochenen Handgelenks eingeschränkt aktiv

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