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Maus 66: Opipramol absetzen

Wenn Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von carlotta » Sonntag, 04.11.18, 20:16

Hallo Lila,

das ist individuell sehr unterschiedlich. Es gibt wesentlich längere Verläufe als über 10 Monate - selbst bei Betroffenen, die ein Mittel nur wenige Tage (!) bis Wochen eingenommen haben. Leider lässt sich eine solche Entwicklung nicht vorhersehen.

Liebe Grüße
Carlotta
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Li-la022 » Sonntag, 04.11.18, 20:30

Vielen Dank carlotta
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März 2017 - Dezember 2017 Opipramol 100mg verschrieben wegen der Schlafstörung
25.12 - 30.12 Reduzieren von 100mg auf 0mg ( wollte der Arzt)
ab 02.01.18 innere Unruhe, Angst, Nervosität, brennende Haut
11.01.18 wieder eindosieren von 50mg ( wollte der Arzt)
Mitte Januar Kopf MRT
zum 01.02.18 Arztwechsel da mein Hausarzt in Rente ging
03.02.18 inneres vibrieren links neben der Wirbelsäule. das vibrieren zog in die Po-Packe und in den Oberschenkel
12.02.18 neuen Arzt aufgesucht, er meint Symptome sind Psychisch Opipramol sofort auf 0mg ab 13.02.18 Escitalopram 5mg
Symprome: starkes Muskelzucken, innerliches Zittern, Schüttelfrost, Kälteschauer, Apettilosigkeit 10kg in 2 Wochen abgenommen,
16.0218 lt Arzt Escitalopram 10mg Symptome wurde immer schlimmer ab 18.02.18 wieder 5mg und ab 21.02.18 Esctialopram 0mg


Symptome : starke Angst und Panik ( vorallem wenn ich allein sein musste) inneres zittern, muskelzucken, frieren, schüttelfrost, brennende Haut, Mandelentzündung, 2x Notaufnahme o.B.
Blutbild o.B.
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Irgendwann sagte mir dann der Chef und die Kollegin meines Hausarztes das ich wohl in einem Entzug stecke. Dieser könnte 6-8 Wochen dauern war die Aussage!


Heute : 45 Wochen opipramol 0 , 44 Wochen ohne Escitalopram


26.12.18 Aktuelle Symptome :
Ab und an inneres zittern, Verspannungen im nackenbereich ( darauß kopfschmerzen/schwindel)
Angst vor der Angst

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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Li-la022 » Dienstag, 20.11.18, 17:08

Liebe Maus,

Wie geht es dir aktuell?

Fühl dich gedrückt.
Lila
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Maus 66 » Donnerstag, 22.11.18, 19:06

Hallo liebe Lila,
leider geht es mir nicht so gut.
Ich habe ständig etwas anderes, am Knie, an der Brust, beim Schlucken, viele körperliche Symptome.. :(
Dann tritt im Moment wieder vermehrt die DP auf und das nervt furchtbar, weil dadurch ist alles sehr anstrengend.
Ständig muss ich mir sagen, alles gut, passiert nix ist nur der Entzug. Das kostet Kraft..
Ich bin jetzt bei 50mg Opi, eigentlich Pipifax und doch so große Probleme.. :cry:
Naja, ich wurschtel mich da so durch und versuche meinen Alltag zu bewältigen, was auch klappt, aber es ist trotzdem frustrierend.
Ich habe mir überlegt ein Buch über meinen Entzug zu schreiben mit dem Titel Kontrollverlust, was hältst du davon..??

Ich freue mich sehr, dass du an mich denkst...<3...und ich würde auch gerne wissen, wie es dir geht.
Drücker und Grüße
Maus
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Thyroxin 88mg 1-0-0-0, seit ca 3 Wochen nur noch 75mg....seit 12.5.2017 100mg!
Seit 17.1.2016 Natürliches Progesteron: 0-0-0-200mg oral, seit 3 Wochen Blähbauch und Magen Darm Probleme..
früher 100mg vaginal alle 14 Tage....seit Mai, 100mg vaginal
Transdermales Pflaster Estradot: 50mg..seit 2 Wochen 37,5mg...seit 1 Woche wieder auf 50mg!
Bei Bedarf 10mg Promethazin..abgesetzt
Seit 20.6. 2017!!
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Li-la022 » Donnerstag, 22.11.18, 19:40

Liebe maus,

Oje, soviele Symptome und leider noch kein Land in sicht. Das tut mir so leid das es dir so schlecht geht.
Ich denke oft an dich und frage mich wie es dir wohl geht.

Ich finde es gut das du dein Erlebtes Niederschreiben möchtest... um es zu verarbeiten, aber sicher auch umal vielen Menschen Mut zu machen.

Du fragst wie es mir geht.
Kontrollverlust ist da ein Stichwort... ich habe nach wie vor diese Angst. Angst verrückt zu werden... Angst schizophren zu werden usw... ich kann nicht sagen woher diese Angst kommt. Aber Sie macht mich fertig. Und ich weiß nicht ob Sie wirklich noch vom Entzug kommt oder ich echt krank bin.
Körperlich geht es mir besser. Ich bin wieder belastbarer... ab und zu brummen mir die ohren... und manchmal bin ich noch schnell erschöpft... aber damit kann ich umgehen.... im Gegensatz zu der Angst!

Wie ist es bei dir aktuell mit der Angst?

Liebe Grüße
Lila
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Maus 66 » Donnerstag, 22.11.18, 19:52

Hi Lila,
ich kenne das auch, die Angst überzuschnappen, die war ganz arg bei mir im akuten Entzug, das ist jetzt völlig weg, ich habe Angst körperlich zu erkranken.
Leider sterben in meinem Umfeld auch einige junge Leute ganz plötzlich, das macht es bei mir nur schlimmer.
Ja, bei mir blitzt die Angst durch, wenn die DP so stark ist, aber noch habe ich es im Griff.
Ich möchte einfach mal wieder entspannt sein, aber ich gehe im Moment auch wenig auf Konzerte und Hundeplatz, da bleibt mehr Zeit zum Grübeln.
Ich glaube, dass deine Symptome auch noch vom Entzug kommen, du hast ja kalt entzogen.
Was mir immer hilft sind längere Gassi Gänge mit meinen Hunden, sie und die Natur tun mir gut... <3
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Li-la022 » Donnerstag, 22.11.18, 20:04

Maus 66 hat geschrieben:
Donnerstag, 22.11.18, 19:52
Hi Lila,
ich kenne das auch, die Angst überzuschnappen, die war ganz arg bei mir im akuten Entzug
Wie bist du liebe Maus mit dieser psychischen Angst umgegangen?

Ja ich habe kalt entzogen. 10monate ist es her... meinst du dann kann diese Angst immer noch so stark und so präsent sein?!

Manchmal wünsche ich mir die Angst vor dem Entzug zurück... die war dagegen ein spaziergang.

Ich habe seit 3 Wochen einen kleinen welpen. Das tut mir gut... Ablenkung und ich MUSS raus!

Alles Liebe
Lila
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Maus 66 » Donnerstag, 22.11.18, 20:20

Liebe Lila,
ich bin erst von der Angst vorm Durchdrehen weggekommen, als die DP wegging und die ging weg, als ich sie als Hilfe sah und die Angst verschwand damit.
Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft das auszuhalten und trotzdem ein schönes Wochenende, wir hören uns..:D
LG Maus
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Li-la022 » Donnerstag, 22.11.18, 20:38

Ich hoffe bei mir geht sie auch wieder weg!

Das ist alles so komisch und beängstigend...

Ich sag schon mal... ein schönes Wochenende 😉

Liebe Grüße
Lila
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Beitrag von Maus 66 » Freitag, 30.11.18, 10:13

Hallo Leute,
Hilfe, es geht mir nicht gut. Ich habe schlimmste Nackenverspannungen, Fremdkörpergefühl im Hals, Schluckbeschwerden, Schwindel, DP, Ohrweh,aber nicht von einer Entzündung.
Fühle mich total angespannt und weiß gerade nicht mehr weiter.
Im Notfallkästchen habe ich noch 1,0 Tavor und bin in Versuchung es zu nehmen.
Können das Entzugssymptome sein, obwohl ich so moderat reduziere??
Das mit dem Hals hatte ich schon ein paar Mal, keiner konnte mir helfen.
Wie soll ich das aushalten..*heul*..immer ist was anderes... :zombie:
Verzweifelte Grüße
Maus
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Seit 17.1.2016 Natürliches Progesteron: 0-0-0-200mg oral, seit 3 Wochen Blähbauch und Magen Darm Probleme..
früher 100mg vaginal alle 14 Tage....seit Mai, 100mg vaginal
Transdermales Pflaster Estradot: 50mg..seit 2 Wochen 37,5mg...seit 1 Woche wieder auf 50mg!
Bei Bedarf 10mg Promethazin..abgesetzt
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Li-la022 » Freitag, 30.11.18, 11:02

Maus 66 hat geschrieben:
Freitag, 30.11.18, 10:13
Hallo Leute,
Hilfe, es geht mir nicht gut. Ich habe schlimmste Nackenverspannungen, Fremdkörpergefühl im Hals, Schluckbeschwerden, Schwindel, DP, Ohrweh,aber nicht von einer Entzündung.
Fühle mich total angespannt und weiß gerade nicht mehr weiter.
Im Notfallkästchen habe ich noch 1,0 Tavor und bin in Versuchung es zu nehmen.
Können das Entzugssymptome sein, obwohl ich so moderat reduziere??
Das mit dem Hals hatte ich schon ein paar Mal, keiner konnte mir helfen.
Wie soll ich das aushalten..*heul*..immer ist was anderes... :zombie:
Verzweifelte Grüße
Maus
Liebe Maus,

Das klingt nicht gut was du schreibst. Ich würde schon sagen das der Größte Teil Absetzbeschwerden sind.

Schluckbeschwerden und ohrweh?! Vielleicht brütest du doch eine Erkältung aus?

Maus, ich würde versuchen Tavor Nicht! Zu nehmen. Seit wann hast du die Beschwerden?
Wann hast du das letzte mal reduziert?

Liebe Grüße
Lila
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März 2017 - Dezember 2017 Opipramol 100mg verschrieben wegen der Schlafstörung
25.12 - 30.12 Reduzieren von 100mg auf 0mg ( wollte der Arzt)
ab 02.01.18 innere Unruhe, Angst, Nervosität, brennende Haut
11.01.18 wieder eindosieren von 50mg ( wollte der Arzt)
Mitte Januar Kopf MRT
zum 01.02.18 Arztwechsel da mein Hausarzt in Rente ging
03.02.18 inneres vibrieren links neben der Wirbelsäule. das vibrieren zog in die Po-Packe und in den Oberschenkel
12.02.18 neuen Arzt aufgesucht, er meint Symptome sind Psychisch Opipramol sofort auf 0mg ab 13.02.18 Escitalopram 5mg
Symprome: starkes Muskelzucken, innerliches Zittern, Schüttelfrost, Kälteschauer, Apettilosigkeit 10kg in 2 Wochen abgenommen,
16.0218 lt Arzt Escitalopram 10mg Symptome wurde immer schlimmer ab 18.02.18 wieder 5mg und ab 21.02.18 Esctialopram 0mg


Symptome : starke Angst und Panik ( vorallem wenn ich allein sein musste) inneres zittern, muskelzucken, frieren, schüttelfrost, brennende Haut, Mandelentzündung, 2x Notaufnahme o.B.
Blutbild o.B.
Schilddrüse o.B
Vitaminemangel oder Nährstoffmangel liegt nicht vor
Borreliose o.B.
MRT HWS und BWS o.B

Irgendwann sagte mir dann der Chef und die Kollegin meines Hausarztes das ich wohl in einem Entzug stecke. Dieser könnte 6-8 Wochen dauern war die Aussage!


Heute : 45 Wochen opipramol 0 , 44 Wochen ohne Escitalopram


26.12.18 Aktuelle Symptome :
Ab und an inneres zittern, Verspannungen im nackenbereich ( darauß kopfschmerzen/schwindel)
Angst vor der Angst

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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Maus 66 » Freitag, 30.11.18, 11:32

Hi Lila,
lieb, dass du mir schreibst, das habe seit ich ca.4 Wochen und es steigert sich jeden Tag.
Heute kam der Schwindel dazu.
Nein es ist keine Erkältung, das würde ich merken, habe am Montag einen Arzt Termin beim HNO.
Mir reicht es langsam, habe keine Lust auf dauernd andere Sachen..
Ich reduziere sehr vorsichtig, ich kann es nicht verstehen.
Grüße von müder Maus
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Li-la022 » Freitag, 30.11.18, 14:53

Liebe Maus,

Natürlich schreibe ich dir!

Ich kann dir sagen viele von deinen beschriebenen Symptome habe/hatte ich auch. Mir ist jetzt auch oft schwindelig und verspannt bin ich schon durch meine Angst.
Aber ich hatte das mit dem schluckbeschwerden ganz zum anFang auch. Einmal hatte sich eine Angina entwickelt und einmal waren meine Muskel seitlich z vorne am Hals so verspannt.

Wenn du sagst du hast solche Nackwnverspannugen, vielleicht dann auch vorn am Hals?
Ich habe was mit Wärme und dehnübungen gelockert bekommen. Der Schwindel kann natürlich auch von den Verspannungen kommen.

Ich glaube dir du es satt hast... das kenne ich nur zu gut.

Liebe grüße
Lila
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Maus 66 » Freitag, 30.11.18, 15:14

Liebe Lila,
danke für deine Worte, manchmal tut es mir schon gut, dass ich mal jammern kann, es entlastet.
Trotzdem ist alles so schwer, ich wäre so gern mal wieder unbeschwert, das ist mir völlig abhanden gekommen.. :(
Ich wünsche dir, dass bei dir bald alles überstanden ist, bei mir wird es eh noch dauern.
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Maus 66 » Freitag, 30.11.18, 15:26

Liebe Lila,
danke für deine Worte, manchmal tut es mir schon gut, dass ich mal jammern kann, es entlastet.
Trotzdem ist alles so schwer, ich wäre so gern mal wieder unbeschwert, das ist mir völlig abhanden gekommen.. :(
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Li-la022 » Freitag, 30.11.18, 15:55

Maus 66 hat geschrieben:
Freitag, 30.11.18, 15:14
Liebe Lila,
danke für deine Worte, manchmal tut es mir schon gut, dass ich mal jammern kann, es entlastet.
Trotzdem ist alles so schwer, ich wäre so gern mal wieder unbeschwert, das ist mir völlig abhanden gekommen.. :(
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Ach liebe Maus du bist so lieb!
Ich hoffe jeden Tag das es endlich vorbei ist... aber es ist immer irgendwas! Manchmal frage ich mich ob diese Angst wirklich noch Entzug ist oder ob es vielleicht Angst ausgelöst durch den Entzug und das ganze Traumauch drumherum ist...

Ich hoffe dir geht es schnell besser.

Einen hoffentlich symptomearmen schönen advent

Liebe grüße und ein Drücker
Lila
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Maus 66 » Donnerstag, 06.12.18, 15:10

Hi Team,
bin ich überhaupt noch in den Forum sichtbar..?? :(
Es kommt so gar nix mehr als Rückmeldung auf meine Berichte..??
Grüße Maus
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Opipramol: 0-12,5-0-75
Seit 1.9.2017
Lyrica: 0-0-0-25
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Progesteron oral:
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Seit 3.12.2017
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Seit 26.1.18
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Li-la022 » Donnerstag, 06.12.18, 16:08

Maus 66 hat geschrieben:
Donnerstag, 06.12.18, 15:10
Hi Team,
bin ich überhaupt noch in den Forum sichtbar..?? :(
Es kommt so gar nix mehr als Rückmeldung auf meine Berichte..??
Grüße Maus
Ich sehe dich noch und schreibe dir auch immer.
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März 2017 - Dezember 2017 Opipramol 100mg verschrieben wegen der Schlafstörung
25.12 - 30.12 Reduzieren von 100mg auf 0mg ( wollte der Arzt)
ab 02.01.18 innere Unruhe, Angst, Nervosität, brennende Haut
11.01.18 wieder eindosieren von 50mg ( wollte der Arzt)
Mitte Januar Kopf MRT
zum 01.02.18 Arztwechsel da mein Hausarzt in Rente ging
03.02.18 inneres vibrieren links neben der Wirbelsäule. das vibrieren zog in die Po-Packe und in den Oberschenkel
12.02.18 neuen Arzt aufgesucht, er meint Symptome sind Psychisch Opipramol sofort auf 0mg ab 13.02.18 Escitalopram 5mg
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16.0218 lt Arzt Escitalopram 10mg Symptome wurde immer schlimmer ab 18.02.18 wieder 5mg und ab 21.02.18 Esctialopram 0mg


Symptome : starke Angst und Panik ( vorallem wenn ich allein sein musste) inneres zittern, muskelzucken, frieren, schüttelfrost, brennende Haut, Mandelentzündung, 2x Notaufnahme o.B.
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Murmeline » Donnerstag, 06.12.18, 16:29

Hallo Maus!

Es tut mir leid, wenn du dich vom Team vergessen fühlst - es sind aber doch andere ADFDler im Austausch mit dir, und das macht den Aspekt eines Selbsthilfeforums mit gegenseitiger Unterstützung ja auch aus!

Es gibt immer mehr Teilnehmer und das Team ist klein im Vergleich. Deshalb wird es nicht immer vom Team Antworten geben und ich möchte auch appellieren, dass Antworten des Teams nicht mehr geschätzt werden als Antworten anderer.

Was fehlt dir genau an Rückmeldung?

Grüße, Murmeline
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JamieMaus 66padmaUlulu 69
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

Maus 66
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Maus 66 » Donnerstag, 06.12.18, 17:22

Hallo Murmeline,
danke für deine Antwort..<3..ich weiß ihr habt viel zu tun und sicher wirke ich oft so stabil, dass man glauben kann, die schafft das schon.
Ich hatte weiter oben berichtet, dass es mir echt schlecht geht und ich mich frage, ob es immer bei Opi so ist um die 50mg herum.
Dass ich vor der Tavor saß und mir dachte, die nimmst du jetzt dann bist du mal entspannt.
Ich weiß, es geht vielen schlechter als mir, aber ich stehe auch da zur Seite, wo ich kann.
Ja, evt klingt das zimperlich, aber ich hatte auf eine Antwort oder Mut gehofft, weil ich so am Boden war.
Lila schreibt mir immer und dafür bin ich sehr dankbar.
Ich erwarte nichts, ich kann ja nachlesen und evt ist es das Beste ich reduziere mal so vor mich hin und melde mich nur selten wieder, nur bei etwas wirklich Wichtigem.
Keinesfalls ist für mich eine Antwort, die nicht vom Team kommt weniger wert, aber an dem Tag hätte ich es mir gewünscht.
Danke Lila, für deine Worte, die du immer für mich hast.. :D
LG Maus
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Li-la022Jamiepadma
Aktuelle Medikation:
Aspirin Effect 500mg 1x wöchentlich
Bei Bedarf: Zolpidem 5mg, höchstens 1 x im Monat..zur Zeit ca 3x im Monat.....abgesetzt seit 12.5.2017!
Opipramol: seit 5.12.2016.. 0mg..seit dem 25.3. wieder 50-0-0-75... seit Ende März wieder 125mg..0-25-0-100!
Thyroxin 88mg 1-0-0-0, seit ca 3 Wochen nur noch 75mg....seit 12.5.2017 100mg!
Seit 17.1.2016 Natürliches Progesteron: 0-0-0-200mg oral, seit 3 Wochen Blähbauch und Magen Darm Probleme..
früher 100mg vaginal alle 14 Tage....seit Mai, 100mg vaginal
Transdermales Pflaster Estradot: 50mg..seit 2 Wochen 37,5mg...seit 1 Woche wieder auf 50mg!
Bei Bedarf 10mg Promethazin..abgesetzt
Seit 20.6. 2017!!
Opipramol: 0-50-0-100
Lyrica: 0-0-0-75
Seit 1.8. 2017!
Opipramol: 0-25-0-100
Lyrica:0-0-0-50mg
Seit 5.11. 2017:
Opipramol: 0-12,5-0-75
Seit 1.9.2017
Lyrica: 0-0-0-25
Thyroxin:100-0-0-0
Progesteron oral:
0-0-0-200mg
Estradiol50 transdermal
2x wöchentlich
Seit 3.12.2017
20mg Lyrica Lösung
Seit 5.12.2017
Opipramol:
6,25-0-0-75
Lyrica Lösung 20mg/1ml
Seit 26.1.18
0,4mg
Seit 3.2.2018
Opipramol
0-0-0 75mg
Seit 26.2.18
Pregabalin : 0
Seit 1.5.2018
Opipramol
0-0-0-68,75mg
Seit 1.7.2018
0-0-0-60mg
Seit 1.10.2018
Opipramol
0-0-0-54mg
Seit 15.11.2018
Opirpramol
0-0-0-50mg

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