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Re: Das Team informiert: Absetzsymptom-Liste neu!

Beitrag von carlotta » Donnerstag, 30.03.17, 17:58

Hallo Arian,
Arianrhod hat geschrieben:Man sollte sich darüber informieren, dass es Absetzsymptome geben kann und deshalb langsam absetzen, aber es tut nicht jedem gut, die ganze Latte der Absetzsymptome in Einzelheiten zu kennen.
Na ja, genau das ist sicher ein nicht zu unterschätzendes, aber m. E. kaum lösbares Problem. Wenn man sich unabhängig informiert, stößt man unwillkürlich auch immer mal auf Infos, die einem - gerade was diese Thematik angeht - den Boden unter den Füßen wegziehen können. Ich habe das selbst auch schon erlebt, ist ja klar, so abgeklärt dass einem diverse Infos da nicht auch gehörig Angst einjagen können, ist ja kaum jemand.

Gerade neulich habe ich wieder gelesen, dass Breggin in Bezug auf AD auch von "permanent damage" spricht. Nicht gerade aufbauend. Mittlerweile kann ich es besser einordnen als noch vor ein paar Jahren - aber eben auch v. a., weil ich mittlerweile so viele Informationen habe. (Wenn man Fälle kennt, wo Symptomatiken langjährig anhalten, ist man geneigt, diese als "permanent" einzustufen. Auf der Grundlage von vielen Erfahrungsberichten wissen wir aber, dass viele schwerwiegende Verläufe eben Jahre brauchen, bis sie sich bessern etc. Alles relativ zu betrachten.)

Dass die Menschen natürlich unterschiedlich reagieren, was die Intensität ihrer Reaktionen angeht, ist auch klar. Dennoch kann man im Grunde niemandem vorschlagen, sich nicht über die Thematik zu informieren, dazu ist sie zu wesentlich (geht ja um die Gesundheit).

Aber phasenweise ist es sicher besser, sich vor bestimmten Infos auch zu schützen. Ich kenne Betroffene, denen das Lesen im Forum zeitweise auch nicht gut tut und die sich zurückziehen. Das ist dann auch OK so, finde ich. Allerdings wissen diese Betroffenen grundsätzlich um die Problematik und brauchen auch erst einmal keine Aufklärung dazu. Sie laufen nicht (mehr) Gefahr, sich (bspw. aufgrund falscher Interpretation von Symptomatiken) immer tiefer ins PP-Karussell hineinziehen zu lassen.

Das mit der Angst ist ja immer ein zweischneidiges Schwert. Hier im Forum wabert ja auch immer wieder mal der Vorwurf herum, wir würden Ängste verbreiten. Nun, das hat Aufklärung zu einem heiklen Thema nun mal so an sich. Und der Überbringer schlechter Nachrichten wurde auch noch nie so wirklich geschätzt - im Gegenteil. An sich ist Angst aber nichts Schlechtes, sondern erst einmal ein sinnvolles Empfinden: Sie warnt uns vor Gefahren. Denn wie Du schreibst:
Arianrhod hat geschrieben:(Hätte ich den Film geschaut, BEVOR ich NL verordnet bekommen habe, wäre es besser gewesen, denn dann hätte ich keinesfalls welche genommen).
Genau da wäre die Angst auch angebracht gewesen. Nur landen leider häufig die Leute hier, wenn das Kind schon (zumindest halb) in den Brunnen gefallen ist. Aber selbst dann lässt sich mit Aufklärung noch das eine oder andere retten.
Arianrhod hat geschrieben:Ich finde aber, dass es schwierig ist, die Balance zwischen Informiertsein und sich in Panik hineinsteigern zu finden.
Das ist genau der Knackpunkt. Und ich fürchte - wie gesagt -, dass der sich nicht so recht auflösen lässt, zumindest in gewissen Phasen, die Betroffene hinsichtlich Einnahme und Entzug von PP durchlaufen, sobald sie sich unabhängig informieren. Gerade wenn man hier mit anfänglichem Entzugssyndrom aufschlägt und von dem ganzen potenziellen Ausmaß erfährt - und der Cortisolspiegel entzugsbedingt eh schon am Anschlag ist - kann so eine Panik so richtig "schön" durchschlagen. Was glaubst Du, wie ich mich vor rund fünf Jahren gefühlt habe, als ich mitbekommen habe, dass es Verläufe gibt über Jahresgrenzen? Mittlerweile beruhigt mich diese Info allerdings sehr, da ich weiß, dass mir nichts so Ungewöhnliches passiert ist und meine Symptomatik eine schlichte körperliche Reaktion auf das völlig falsch ausgeführte Absetzen ist.

Auflösen können dieses Problem letzten Endes nur die Behandler (Hand in Hand mit Big Pharma :wink: ), indem sie vor der Einnahme umfassend über mögliche Folgen informieren, ebenso vor dem Absetzen (und letzteres bitte auch bereits vor der gesamten "Behandlung"). Dann kann man als aufgeklärter, mündiger Patient auf Basis valider Informationen entscheiden. Aber dieses Szenario ist wohl eher noch Wolkenkuckucksheim. :whistle:

Liebe Grüße :group:
Carlotta
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Re: Das Team informiert: Absetzsymptom-Liste neu!

Beitrag von Oliver » Dienstag, 18.04.17, 12:15

Hallo carlotta,

danke, dass Du das mal so ausführlich auseinandergedröselt hast. Du sprichst mir aus der Seele.
carlotta hat geschrieben:Auflösen können dieses Problem letzten Endes nur die Behandler (Hand in Hand mit Big Pharma :wink: ), indem sie vor der Einnahme umfassend über mögliche Folgen informieren, ebenso vor dem Absetzen (und letzteres bitte auch bereits vor der gesamten "Behandlung"). Dann kann man als aufgeklärter, mündiger Patient auf Basis valider Informationen entscheiden. Aber dieses Szenario ist wohl eher noch Wolkenkuckucksheim.
Genau. Wir leisten hier ja nur die Aufklärungsarbeit, die von Ärzten und Herstellern entweder aus Fahrlässigkeit oder sogar aus eiskaltem Geschäftskalkül bis heute nicht ausreichend geleistet wird.

Alles Gute
Oliver
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Re: Das Team informiert: Absetzsymptom-Liste neu!

Beitrag von xiaomao1 » Mittwoch, 25.10.17, 10:56

Wo kann ich die Absetzsymptom-Liste finden?

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Re: Das Team informiert: Absetzsymptom-Liste neu!

Beitrag von Murmeline » Mittwoch, 25.10.17, 10:59

Guten Morgen!

Es ist der erste Beitrag in diesem Thread: viewtopic.php?p=168310#p168310

Möchtest Du ein Medikament absetzen und suchst Austausch und Unterstützung?
Dann eröffne biet einen eigenen Thread im entsprechenden Forumsbereich (zum Beispiel als "neues Thema" unter Antidepressiva absetzen

Grüße, Murmeline
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

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Re: Das Team informiert: Absetzsymptom-Liste neu!

Beitrag von jojo71 » Dienstag, 21.11.17, 20:44

Hallo,
eine super Idee diese Liste zu erstellen, vielen Dank für die Arbeit!!!

Die Liste ist wirklich sehr umfangreich geworden, dennoch konnte ich 2 meiner Beschwerden nicht finden bzw. die haben sich versteckt :wink:

1. Atemaussetzer beim Einschlafen
2. Immer wieder Wirbelblockaden (HWS, BWS, LWS)

Gruß
jojo
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Mein persönlicher Alptraum begann mit einer Fehldiagnose und der Einnahme von SSRI!

Meine Story!

Seroxat ab ca. 2000
Wechsel zu Paroxat ca. 2006
Paroxat bis November 2014 (kalter Entzug)
Omeprazol sporadisch ab ca. 2010
Omeprazol dauerhaft seit ca. Anfang 2014
Omeprazol von 20mg auf 0 seit 26.09.2016
Omeprazol 20-40mg wieder seit ca. 16.11.2017

Meine Symptome, die sich im Laufe der Jahre entwickelt haben:
- diverse Probleme mit dem vegetativen Nervensystem (z.B. Kreislaufprobleme, Schwindel, starke Missempfindungen)
- diverse Nahrungsmittelunverträglichkeiten
- Fast ständig Druck im Oberbauch
- im Liegen steigender Druck Magen/Darmtrakt bis hin zu dem Gefühl das der Bereich von Hals bis Unterbauch abgestorben ist, sehr flache Atmung, Besserung nur im Sitzen wenn die Beine tiefer gelagert sind (Kutscherstellung)
- Herzstolpern, Herzrhythmusstörungen, Ruhepuls 90-100
- Muskelschmerzen (Hals, Nacken, Rücken)
- Intercostalneuralgie mehr linksseitig
- immer wieder Blockaden der HWS (Atlas), BWS und Beckenschiefstand
- Tinnitus
- Attacken (extremer Druck Oberbauch, weiß wie die Wand, höherer Ruhepuls, zittern, Polyurie usw. Dauer ca. 2-3 Stunden)
- Hypoglykämie
- Schmerzen nach jeder körperlichen Anstrengung über mehrere Tage
- Einschlafstörungen (Atemaussetzer, aufschrecken mit Missempfindungen und Herzstolpern)
- kein erholsamer Schlaf mehr möglich (An guten Tagen fühle ich mich morgens wie ein 80 Jähriger!)
- heftige Kopfschmerzen
- Extreme Stimmungsschwankungen
- absolut keine Stressverträglichkeit

Diagnosen bisher:
- Laktoseintoleranz (Fehldiagnose, liegt wohl an der DDF)
- Dünndarmfehlbesiedlung
- Herzrhythmusstörungen/hoher Ruhepuls
- Magenschleimhautentzündung/Hiatushernie
- Ständig Intercostalneuralgie
- Immer wieder Blockaden HWS (Atlas)/BWS und Beckenschiefstand
- Allergien: Gräser-, Roggen-, Birken-, Haselnusspollenallergie, Weizenmehl, Roggenmehl, Sellerie usw.
- Mangel an diversen Vitaminen

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Re: Das Team informiert: Absetzsymptom-Liste neu!

Beitrag von chicoline » Samstag, 25.11.17, 16:53

super...vielen Dank für die Überarbeitung, nehme sie gleich mit als Handout für den nächsten Workshop...LG Chico
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das Gras wächst nicht schneller, wenn ich dran ziehe... :schnecke:

150mg Venlafaxin( Beginn mit Trevilor) seit ca 10 Jahren. Diverse Absetzversuche...alle gescheitert....
seit Mitte September 2015 BEGINN der Reduktion von 150mg auf 112,5 mg da ich von der Kügelchenmethode noch nichts wusste...
15.10.2015 nächster Schritt um 16% auf 93,75mg, bislang gut vertragen, keine Besonderheiten
ab 29.10 Wechsel auf Firma Hennig ( wegen der Kügelchen)
12.11.15, Reduzierung auf 75mg
28.11.15, Reduzierung auf 67,5mg....jetzt gehts los in 10% nach Breggin
10.12.15, Reduzierung auf 60mg, mit dieser Dosis schon mal KEINE Hitzewallungen mehr
06.01.2016, 52,5mg
28.1.2016, 45mgab hier 3 Monate krank geschrieben , Depression und Ängste
25.3.2016, 42mg
11.04.2016, 39,75mg
22.04. 2016, 37,5mg

13.052016, ca 35,6mg( ab jetzt immer 10 Kügelchen weniger, ca 5%)

06.06.2016, 33,7mg
13.6.2016, -5 Kügelchen, ca 32,6mg
20.6.2016, - 5 Kügelchen
26.6.2016, - 10 Kügelchen, ca 28 mg

30.7.2016, - 8 Kügelchen, ca 21mg, die letzten ca 73 Kügelchen.....:-))

20.08.2016, 20mg (70 Kugeln/ Kapsel)
27.8.2016, ca 18,75 (65 Kugeln)
06.09.2016, 60 Kugeln, ca 18mg
seit November 68 Kügelchen ca 20mg
20 und 21.12 150mg Opipramol wegen starker Angstzustände die nicht nachliessen

ab 21.12 eindosieren von Venlafaxin zunächst mit 3mg( 20 Kügelchen) heute Abend
ab 22.12 25mg, 88 Kügelchen


27.9.16, das erste Mal wieder leicht eindosiert bzw zurück auf 65 Kügelchen, wegen zunahme der Angstsymptomatikund depressiver Gedanken
12.11.16 68 kügelchen ca 19,5 mg sehr depressive Symptome: weiter eindosiert

seit 2.1.2017 37,5 mg, Depression und Ängste


es geht weiter...seit 6.1.2018

35,5 mg Venlafaxin


Ca 30mg Venlafaxin seit 11.8.2018
Nebenwirkungen die ich bislang spürte, habe oder hatte:
Schwamm im Kopf
Müdigkeit
Schlafstörungen
unruhige Beine, Missempfindungen
allgemeine Unruhe
nie entspannen können
Störungen der Libido
erschöpft sein
Lichtempfindlichkeit, Sehkraft lässt nach. geschwollene Ränder unter den Augen....immer
Geräuschempfindlichkeit
starke Stimmungsschwankungen
zeitweise Gleichgültigkeit
Lustlosigkeit
Konzentrationschwierigkeiten
Antriebslosgkeit
Gedankenkreisen
erhöhte Leberwerte
Heißhungerattacken abends
Traurigkeit und dann nicht weinen können
innere Leere
Ängste

Zimtsterni
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Re: Das Team informiert: Absetzsymptom-Liste neu!

Beitrag von Zimtsterni » Montag, 05.02.18, 14:17

Hab hier nun so auf die schnelle gar nichts gefunden bezüglich der stromschlag-artigen Missempfindungen, oder bin ich der einzige Mensch auf dem Planeten, dem das so geht?
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Oliver
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Re: Das Team informiert: Absetzsymptom-Liste neu!

Beitrag von Oliver » Montag, 05.02.18, 14:19

Hallo,
Zimtsterni hat geschrieben:
Montag, 05.02.18, 14:17
Hab hier nun so auf die schnelle gar nichts gefunden bezüglich der stromschlag-artigen Missempfindungen, oder bin ich der einzige Mensch auf dem Planeten, dem das so geht?
Ist aufgeführt als "Stromschlagartige Empfindungen im Gehirn oder/und Körper, „Elektroschocks“, Brain Zaps"

Das kommt sehr häufig vor (search.php?keywords=zaps).

LG
Oliver
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Zimtsterni
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Re: Das Team informiert: Absetzsymptom-Liste neu!

Beitrag von Zimtsterni » Montag, 05.02.18, 14:45

Oliver hat geschrieben:
Montag, 05.02.18, 14:19
Hallo,
Zimtsterni hat geschrieben:
Montag, 05.02.18, 14:17
Hab hier nun so auf die schnelle gar nichts gefunden bezüglich der stromschlag-artigen Missempfindungen, oder bin ich der einzige Mensch auf dem Planeten, dem das so geht?
Ist aufgeführt als "Stromschlagartige Empfindungen im Gehirn oder/und Körper, „Elektroschocks“, Brain Zaps"

Das kommt sehr häufig vor (search.php?keywords=zaps).

LG
Oliver
Vielen Dank! Bin momentan konzentrationsmäßig zu nichts zu gebrauchen. :?

Liebe Grüße
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Re: Das Team informiert: Absetzsymptom-Liste neu!

Beitrag von lollarossa » Freitag, 13.04.18, 0:19

Guten Abend, :)
Auch ich möchte das Phänomen Atemaussetzer beim Einschlafen noch melden, Jojo71 wies ja schon darauf hin.
Hatte das sowohl bei meinem Kaltentzug von Escitalopram, wie auch jetzt beim Venlafaxin, wo ich nur die 10 % entziehe.
Das fühlt sich so an, wie wenn der Impuls zum Einnatmen nicht wirklich ankommt und dann schreckt man hoch und japst nach Luft. Sehr eigenartig.
Schlaft alle gut, Gruss,
LOLLA
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Re: Das Team informiert: Absetzsymptom-Liste neu!

Beitrag von lakeSonne1 » Donnerstag, 19.04.18, 14:10

Auch ich möchte das Phänomen Atemaussetzer beim Einschlafen noch melden
hallo,

das habe ich auch (beim Absetzen von Citaloram).

Gruß,
lake
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Diagnose:Angst,PA Sommer 2010
Medi: Citalopram 20 mg, Eindosiert über 4 Wochen , war ok. sonstige Medis: Pantoprazol 20mg abends
2012: Erster misslungener Absetzversuch
2016: 20.3.16 -3.9.16 von 20 auf 15mg
ABDOSIER-PAUSE: 3.9.2016 - 2.3.2017: 15mg
2017:
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2018:
2.1.18: 10,0mg
.....Tag 1-15 Tag läuft sehr gut
.....Tag 17-20: Übelkeit / Brain Fog, neuro Emos, Einschlafstörung (Cortisolausschüttung) mit dicken, geröteten Händen
.....Tag21-22: Angst, Panik, Neuro-Emos
12.3.18: 9,3mg
.....Tag 1-7 alles ok
.....Tag 8: zurück auf 9,5mg wg. starken Symptomen (Matschbirne, PA, Übelkeit, Zaps, Schlapp)
.....Tag 8-12 Heftige Symptome: Matschbirne, Zaps, PAs
.....13-30 ok
21.4.18: 8,9mg (d.h. Reduktion um 0,6mg)
.....Tag 0-5 ok
.....Tag 6: Neuro Aggressionen, Kopf+Nackenschmerzen, leichte Migräne
.....Tag 7-10 ok
.....Tag 10-16: heiße, dicke und rote Hände beim einschlafen und aufwachen, Migräne, Übelkeit, Matschbirne, Bodyzaps, Übelkeit, Nadelstiche auf Haut, Sehstörungen
.....Tag 17-21: heisse Hände bei Einschlafen
.....Tag 22-23: Angstzustände, leichte Depri
2.6.18: 8,8mg Cita
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Re: Das Team informiert: Absetzsymptom-Liste neu!

Beitrag von Arianrhod » Donnerstag, 19.04.18, 14:27

Hallo,

das hatte ich auch , als ich Quetiapin abgesetzt habe.

liebe Grüße Arian
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Re: Das Team informiert: Absetzsymptom-Liste neu!

Beitrag von Murmeline » Dienstag, 08.05.18, 22:27

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Re: Das Team informiert: Absetzsymptom-Liste neu!

Beitrag von Bittchen » Donnerstag, 04.10.18, 11:46

Hallo ihr Lieben,

vielen Dank für die Umfangreiche Liste der Symptome beim PP absetzen.
Das ist so wichtig für mich und gibt mir Hoffnung.
Ich habe ja 20 mg Es-Citalopram viel zu schnell abgesetzt und erkenne viele meine Symptome .
Nachdem es mir psychisch erst einmal sehr schlecht ging,(Depression,Neuroemotionen) war mein Zustand dann ein paar Monate recht gut .
Jetzt hat mich eine Welle regelrecht überflutet.
Sehr beunruhigenden körperliche Symptome,ich hatte mich mit Arian ja schon ausgetauscht.
Bei mir wurde dann eine Polyneuropathie diagnostiziert .
Das hat mich sehr erschüttert und macht mir Angst.

Aber durch die Liste,sehe ich auch viele Symptome, die sich genauso bemerkbar machen können,wie eine PNP.
Da andere Ursachen ausgeschlossen wurden,außer Lumbalpunktion wurde alles getestet,könnten es auch Absetzsymptome sein.
Aber ganz blauäugig bin ich nicht und werde natürlich darauf achten,was mir bei einer PNP helfen könnte .
Trotzdem wird ja von den Ärzten jeder Zusammenhang mit PP abgestritten.
Aber ich weiß ,dass da die Ursache ist und sage das auch den Behandlern.
Mein Neurochirurg hat mir zugestimmt,aber meinte"Bei Psychiatern stoßen sie da auf taube Ohren."
Vielleicht wiederhole ich mich,aber meine Konzentration hat auch sehr gelitten.
Die Liste gibt mir Hoffnung,doch irgendwie in einem Heilungsprozess zu sein und die Welle geht auch wieder vorbei.

Es ist so gut,hier so viele Informationen zu bekommen.
Erneute PP wie Lyrika habe ich abgelehnt und nehme jetzt nur noch das SD Medikament L-Thyroxin 100mg.
Das Kribbeln macht mir zu schaffen,mittlerweile auch manchmal schon in den Händen.
Die Schlafstörungen sind auch sehr belastend,aber ich will glauben,dass der Stress ,den ich ja auch reichlich durch den Hausbrand habe,
dazu auch noch beiträgt,dass ich mich wieder in so einem desolaten Zustand zu befinden.
Auf alle Fälle ist es gut hier zu sein und immer wieder auch Hoffnung zu bekommen,auch wenn ich manchmal verzweifel und sehr viel Zukunftsangst
habe.
Es ist so gut,dass ihr da seid,danke.

Liebe Grüße
Brigitte
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Vorgeschichte:
Als junge Frau hatte ich schon zwei Suizidversuche,18 u.24.Jahre,1968 verbunden mit schmerzhaften Trennungen.

1986 nach der Geburt von der dritten Tochter das erste Mal Diagnose durch Frauenarzt ,Depression.


Medikationsverlauf:


Seit Feb.1992 trockene Alkoholikerin.Halbes Jahr später depressive Phase. Hausarzt spritzt alle 4 Wochen Imap.


1994 erneut starke depressive Symptome,jüngste Tochter hatte bald Kommunion,ich wollte funktionieren.
Hausarzt verschreibt das 1.Mal Aurorix(Mao-Hemmer),hat schnell gewirkt.
Ich hatte eine kurze Hypomanie. In den langen Jahren immer Mal wieder,jetzt schon ein paar Jahre nicht mehr.
Eingenommen bis 2004,dann keine Wirkung mehr.

2004,das erste Mal Akut-Psychiatrie, umgestellt worden auf Trevilor(Venla),immer wenn Wirkung nach ließ, erhöht worden,bis 300 mg.


Dann Inkontinenz und weitere Nebenwirkungen,zu schnell ausgeschlichen.
Umgestellt auf Escitalopram,zwischendurch Citralopram,
Nach ein paar Jahren wieder abgesetzt,immer zu schnell,i

2009 erneut schwere Episode,Hausarzt verschreibt wieder Aurorix,wirkt nicht mehr.
Auch 2009,endlich Psychotherapie,
Psychiater verschreibt Sertralin 25 mg, sehr starke Nebenwirkungen,Zittern,Unruhe,Angst,Selbstmordgedanken,so dass ich erneut,während der Psychotherapie, in die Akut- Psychiatrie muss.
Entlassung mit 50 mg Sertralin. als Nebenwirkung ,starken Durchfall.


Dann ohne Ausschleichen ,Umstellung auf Citalopram 40 mg. dann umgestellt auf 20 mg Es-Citalopram,

Absetzversuche scheitern immer wieder,da erneutes Auftreten der Krankheit diagnostiziert wird.

Absetzverlauf:
Anfang 2017 : Vom neuen Hausarzt ließ ich mir dann Tropfen verschreiben und reduzierte jede Woche einen Tropfen.
Seit Mai 2017 ohne Ad.

3.12.2017 Versuch der Wiedereindosierung von 0,5 mg Escitalopram - starker Durchfall, wieder weggelassen


Seit Ewigkeiten 125 mg L-Thyroxin gegen Unterfunktion der SD.

aktuelle Symptome
Jetzt bin ich in eine, angeblich leichte, Überfunktion geraten.
Symptome sind starke Schlafstörungen,Gereiztheit,Wut ,innere Unruhe und Beben,Kribbeln in Füßen und Waden,schwitzen,sehr trockener Mund,immer Durst.
Plaque in Halsschlagader ,vorgestern beim Endokrinologen fest gestellt,auch Polyneuropathie ,wird in beiden Beinen vermutet.

Erst einmal will ich versuchen ohne erneutes PP auszukommen.
Kein PP hat mich stabilisiert ,eigentlich hatte ich immer nur Nebenwirkungen,wie Inkontinenz und Schleimhautbluten erneut auftraten,beschloss ich auszuschleichen.
Auch Sehstörungen,Magengeschwüre,mit Teerstuhl hatte ich in den letzten drei Jahren .

Josh
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Re: Das Team informiert: Absetzsymptom-Liste neu!

Beitrag von Josh » Samstag, 06.10.18, 7:20

bei der liste der absetzsynthome sollte der
patient unbedingt vorher informiert werden was
auf ihn zukommt! denn selbst die einnahme
geht nicht ohne nebenwirkungen einher !
es grenzt schon an kriminalität das man es tunlichst
unterlässt! ich denke hier steht der profil im
vordergrund und nicht der mensch!

Liebe Grüsse
josh
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BittchenKarlHeinzUwe2018
Dezember 2014 Operation
danach depression, ängste, panik, idiotische gedanken!
keiner geholfen nur antidepresiva im oktober
2015 angefangen ( escitalopram 1 -20 tropfen)
früher immer mal down , job verlust , stress , umzug und
soweiter ! mit johannneskraut und homöopathie behandelt! hat im allgemeinen 20 jahre geklappt!
dann op und ab da kein mensch mehr wie früher!
nehme
MG
OPC
Vitamin C
Omega3
D3 mit K2
Sango Coralle
multivitaminpräparate mit mineralstoffen !
( hatte eine mineralstoff analyse machen lassen)
Kupfer mängel, selen ! quecksilber hoch und die
anderen werte nicht gut und nicht schlecht!
bin seit jahren in psychotherapie aber die nebenwirkungen kann sie nicht ändern! ist sehr offen
und hat das mit der postoperativen depression nach der OP auch
schon gelesen! es wird wohl nach der OP
MG
FE ( habe ich als kind schon gehabt )
D3
B12 mangel gewesen sein aber keiner hat sich darum
gekümmert! habe ich auch erst 2016/17 selbst erlesen.
gehe im juli auf 2,9 und dann wenn es gut geht auf 2,8 und 2,7 bis 0!
aber ganz langsam denn die entzugs erscheinung sind
übelst!

Ein Tipp von mir das Buch 📚
Gesund in 7 tagen von raimund von helden!!!
es ist wirklich ein teil welches uns viele baustellen
reparieren lassen kann !!!!
Muss aber nicht nur wer will!!!

Sofia
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Re: Das Team informiert: Absetzsymptom-Liste neu!

Beitrag von Sofia » Freitag, 12.10.18, 22:41

Oh, jetzt weiß ich nicht, ob das gut war, mir diese Liste anzuschauen. Ich bekomme gerade wieder Panik: Seit Jahren habe ich große Angst vor Inkontinenz und jetzt lese ich hier bei den Symptomen von Inkontinenz. :shock: . Ich kann gar nicht sagen, wie mich das jetzt wieder ängstigt. Kann mich bitte jemand beruhigen? :(

DANKE!
2004 erstmalig Verordnung eines Antidepressivums - Mirtazapin vom Hausarzt wg. depressiver Phase aufgrund von Liebeskummer und schwierigen Familienverhältnissen
2004 - ca. 2007: Mirtazapin 30mg
2005 Mitte des Jahres: einige Monate Sulpirid (zusätzlich zum Mirtazapin), danach entsprechend ärztlichem Rat von heute auf morgen abgesetzt;
2005 Ende des Jahres: erstmalig hypochondrische Angststörung
2007 - 2010 Venlafaxin 75 mg (zunächst zusätzlich zu Mirtazapin)
2007: Mirtazapin eigenmächtig abgesetzt, ohne Ausschleichen; Venlafaxin weitergenommen
2010: Venlafaxin abgesetzt in Begleitung einer Therapeutin/Ärztin: viel zu schnell, innerhalb weniger Wochen; starke Absetzsymptome
2011: Beginn mit Citalopram, da nervlich völlig am Ende;
2013 April: Citalopram abgesetzt mit Psychiater: viel zu schnell, innerhalb weniger Wochen; danach heftige Absetzsymptome; furchtbare Angst und Panik; Zwangsgedanken; nur noch geheult, völlig am Ende;
2013 September: Venlafaxin 37,5 mg, dann 75 mg: Heftige Erstverschlimmerung, dann langsam Besserung
2013 Oktober: Beginn Psychotherapie
2014 September: Beginn mit L-Thyroxin aufgrund Schilddrüsenunterfunktion

Ende März 2015: Venlafaxin 75 mg um 10 % reduziert,
Anfang Mai 2015: Venlafaxin weiter reduziert,
L-Thyroxin 100 - noch immer in der Einstellphase, Zieldosis noch unbekannt;
Fortlaufend Psychotherapie;

Juni 2015: Venlafaxin 50,625 mg
August 2015: Venlafaxin 45 mg
November 2015: Venlafaxin 41mg
Ende Dez. 2015: Venlafaxin 37 mg
Ende April 2016: Venlafaxin 33,75 mg
August 2016: Venlafaxin 30 mg
November 2016: Venlafaxin 28,56 mg
Februar 2017: Venlafaxin 26 mg
März 2017: Venlafaxin 23,5 mg
Mitte Mai 2017: Venlafaxin 20 mg
Anfag August 2017: Venlafaxin 18 mg

Seit September 2017 Reizdarmsymptomatik

Januar 2018: Venlafaxin 16,67 mg
März 2018: Venlafaxin 15,27 mg
Mai 2018: Venlafaxin 12,5 mg


AKTUELL:
seit Ende August 2018: Venlafaxin 10 mg; Reizdarmsymptomatik und damit einhergehend Ängste;

padma
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Re: Das Team informiert: Absetzsymptom-Liste neu!

Beitrag von padma » Samstag, 13.10.18, 22:33

hallo Sofia, :)

zum Glück bekommt niemand alle Symptome. Inkontinenz ist, denke ich, eher selten. Ich denke, du brauchst dir da keine Sorgen zu machen.

liebe Grüsse,
padma
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: https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=18&t=15490


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Re: Das Team informiert: Absetzsymptom-Liste neu!

Beitrag von Sofia » Samstag, 13.10.18, 23:24

padma hat geschrieben:
Samstag, 13.10.18, 22:33
hallo Sofia, :)

zum Glück bekommt niemand alle Symptome. Inkontinenz ist, denke ich, eher selten. Ich denke, du brauchst dir da keine Sorgen zu machen.

liebe Grüsse,
padma
Vielen lieben Dank für deine beruhigenden Worte. Ich nehme sie mir zu Herzen und hoffe, du hast recht...
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2004 - ca. 2007: Mirtazapin 30mg
2005 Mitte des Jahres: einige Monate Sulpirid (zusätzlich zum Mirtazapin), danach entsprechend ärztlichem Rat von heute auf morgen abgesetzt;
2005 Ende des Jahres: erstmalig hypochondrische Angststörung
2007 - 2010 Venlafaxin 75 mg (zunächst zusätzlich zu Mirtazapin)
2007: Mirtazapin eigenmächtig abgesetzt, ohne Ausschleichen; Venlafaxin weitergenommen
2010: Venlafaxin abgesetzt in Begleitung einer Therapeutin/Ärztin: viel zu schnell, innerhalb weniger Wochen; starke Absetzsymptome
2011: Beginn mit Citalopram, da nervlich völlig am Ende;
2013 April: Citalopram abgesetzt mit Psychiater: viel zu schnell, innerhalb weniger Wochen; danach heftige Absetzsymptome; furchtbare Angst und Panik; Zwangsgedanken; nur noch geheult, völlig am Ende;
2013 September: Venlafaxin 37,5 mg, dann 75 mg: Heftige Erstverschlimmerung, dann langsam Besserung
2013 Oktober: Beginn Psychotherapie
2014 September: Beginn mit L-Thyroxin aufgrund Schilddrüsenunterfunktion

Ende März 2015: Venlafaxin 75 mg um 10 % reduziert,
Anfang Mai 2015: Venlafaxin weiter reduziert,
L-Thyroxin 100 - noch immer in der Einstellphase, Zieldosis noch unbekannt;
Fortlaufend Psychotherapie;

Juni 2015: Venlafaxin 50,625 mg
August 2015: Venlafaxin 45 mg
November 2015: Venlafaxin 41mg
Ende Dez. 2015: Venlafaxin 37 mg
Ende April 2016: Venlafaxin 33,75 mg
August 2016: Venlafaxin 30 mg
November 2016: Venlafaxin 28,56 mg
Februar 2017: Venlafaxin 26 mg
März 2017: Venlafaxin 23,5 mg
Mitte Mai 2017: Venlafaxin 20 mg
Anfag August 2017: Venlafaxin 18 mg

Seit September 2017 Reizdarmsymptomatik

Januar 2018: Venlafaxin 16,67 mg
März 2018: Venlafaxin 15,27 mg
Mai 2018: Venlafaxin 12,5 mg


AKTUELL:
seit Ende August 2018: Venlafaxin 10 mg; Reizdarmsymptomatik und damit einhergehend Ängste;

Josh
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Re: Das Team informiert: Absetzsymptom-Liste neu!

Beitrag von Josh » Samstag, 03.11.18, 8:10

man erkennt sich in der liste wieder !
danke für die mühe und arbeit!

schönes wochenende

josh
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dann op und ab da kein mensch mehr wie früher!
nehme
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OPC
Vitamin C
Omega3
D3 mit K2
Sango Coralle
multivitaminpräparate mit mineralstoffen !
( hatte eine mineralstoff analyse machen lassen)
Kupfer mängel, selen ! quecksilber hoch und die
anderen werte nicht gut und nicht schlecht!
bin seit jahren in psychotherapie aber die nebenwirkungen kann sie nicht ändern! ist sehr offen
und hat das mit der postoperativen depression nach der OP auch
schon gelesen! es wird wohl nach der OP
MG
FE ( habe ich als kind schon gehabt )
D3
B12 mangel gewesen sein aber keiner hat sich darum
gekümmert! habe ich auch erst 2016/17 selbst erlesen.
gehe im juli auf 2,9 und dann wenn es gut geht auf 2,8 und 2,7 bis 0!
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