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Liebe Mitglieder des ADFD-Forums, liebe Interessierte,

Update: Die Wiedereröffnung für neue Teilnehmer verzögert sich noch ein wenig. Geplanter Termin ist der 1.8. Das neue Konzept steht aber mittlerweile und wir arbeiten im Hintergrund an der Umsetzung.

Erste Veränderungen in Form zweier neuen Rubriken sind nun eingestellt, Erläuterungen siehe den Artikel über die geplanten Änderungen.


Seit dem 31.03.2019 Ist das Forum für Neuanmeldungen geschlossen. Bislang freigeschaltete Mitglieder können das Forum natürlich wie gewohnt nutzen und dort schreiben.

Es tut uns leid für diejenigen, die sich nun gerne anmelden möchten und nicht können, aber aufgrund einer völligen Überlastungssituation sind wir nicht mehr in der Lage noch mehr Mitglieder zu betreuen. Wir müssen uns in den kommenden Wochen auch überlegen, wie das Forum künftig organisiert werden kann, so dass es fortbestehen kann. Das Forum wurde in den letzten Wochen geradezu mit Neuanmeldungen geflutet und es ist uns nicht mehr möglich, diese Massen an Anfragen auf Basis unseres ehrenamtlichen Engagements zu bewältigen.

Trotzdem wollen wir keinen von Euch hängen lassen.
Zum einen steht in diesem Forum wirklich alles Relevante, was Ihr wissen müsst, wenn Ihr Eure Psychopharmaka verantwortungsvoll, schonend und nachhaltig absetzen wollt und zum anderen haben wir auch extra noch mal die allerwichtigsten Artikel und Tipps für Euch zusammengestellt.
Nehmt Euren Wunsch, Eure Medikamente auszuschleichen aktiv in die Hand, lest die Infoartikel, wühlt Euch durch die Threads der anderen Betroffenen und erlebt, dass alle im gleichen Boot sitzen, benutzt gerne auch die Suchfunktion... Ihr werdet sehen, so gut wie keine Frage wird unbeantwortet bleiben.

=> Hier sind nochmal häufige Fragen von Neuankömmlingen für Euch beantwortet. <=

Für unsere Bestandsmitglieder und natürlich auch für diejenigen, die an den tiefer gehenden Gründen interessiert sind, weswegen wir den Anmeldestopp verhängt haben, haben wir eine genauere Erklärung verfasst.

Wir danken für Euer Verständnis und erbitten zahlreiches und konstruktives Mitwirken
Das Team des ADFD

Katharina: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Benzodiazepine können schon nach wenigen Wochen abhängig machen. Der Entzug dieser Medikamente sollte dann langsam und vorsichtig stattfinden.
Katharina
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Re: Katharina: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Katharina » Donnerstag, 22.11.18, 22:59

Lieber Kevin !

Vielen Dank,
das Schöne ist, ich habe neue Begegnungen mit 'neuen'
und dazu noch ' echten ' Menschen
fast regelmäßig

wenn ich kann, geh ich gleich los. Sie wissen ich bin nicht zuverlässig bin ich da freuen sie sich, bin ich nicht dabei machen sie etwas Anderes.

Ein Mensch ist ganz fremd und kam auf mich zu.
Das sind neue Erfagrungen , ich war zu, mit Entzug und vielen anderen.

Jetzt bin ich von mir mit mir so gut geschützt und kann draussen locker sein bleiben und gehen.

Ich bin so - und andere so.
Das macht Spass da ist viel viel Freiraum, das ist leicht !

Ich bekomme besser Luft ich hab mehr Platz und die auch für andere Menschen,
"neue" .
Nix wie los.

Ich lese, ich gestalte wieder, das war so krass weit hinten weg gefallen -

Alles Gute bis dahin
und 1000000 Dank für gefühlte 1000000 Jahrzehnte.
Tschüss Kevin !

Katharina
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Re: Katharina: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Katharina » Samstag, 12.01.19, 22:52

Liebe Forum-Mitglieder !

Ich möchte Euch von Herzen nachträglich ein zufriedenes Neues Jahr
wünschen,
Erfolg mit Euren Vorhaben.

Ich war eine Zeitlang nicht Zuhause was sehr schön war.
Währenddessen hatte ich einen kleinen Unfall, (nur anatomisch),
nichts bemerkenswert tragisches
ausser bewegungseinschränkend.

Ich werde Untersuchungen durchführen lassen, ob alles ausreichend ok ist
zum Glück kenne ich mich aus;
sowie andere im letzten Jahr versäumte Untersuchungen nachholen
und mich weiterhin von schweren Themen fern halten,
aus altbekannten weiter oben genannten Gründen.

Medikamente sind stabil
Reduzierung erfolgt, Update ebenfalls wie ich welches beginnen werde.

Ich danke dem Team für die Einstellung aller notwendigen
Reduzierungsmöglichkeiten, sodass ich mir sicher sein kann.

Diesmal reduzierte Geschwindigkeit ala' escargot 👋🏽👋🏽.

Gruss, und vielen Dank

Katharina
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Re: Katharina: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Ululu » Sonntag, 13.01.19, 11:34

Hallo Katharina,

schön wieder von dir zu lesen.
:hug:
Ich wünsche dir auch noch alles Gute für das neue Jahr und gute Besserung für deine Ungallfolge.
Ich hoffe, es ist nichts schlimmeres.

LG Ute
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Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

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Re: Katharina: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Katharina » Sonntag, 13.01.19, 13:37

Vielen Dank, liebe Ute !

Langwierig, nichts gravierendes, zum Glück.



( Ich wollte dieses kopierten Text verlinken und unter meinem Beitrag setzen,
welches bei mir nicht geht da ich nicht am PC schreibe,
deshalb die Kopie:



Re: Thread für Langzeitbetroffene - Hoffnung und Unterstützung
Diesen Beitrag melden Zitat Danke
Ungelesener Beitrag von LenaLena » 28. Dez 2018 19:26

Hallo ihr Lieben,

ich habe kürzlich einen positiven, hoffnungsvollen Beitrag von Baylissa Frederick (Entzugsberaterin, -unterstützerin in Großbritannien) gelesen über Langzeitentzug und erinnerte mich, dass es hier diesen Thread gibt.

Ich denke, der Text passt wunderbar hierher bzw. auch überhaupt in die Forendynamik eines solchen Absetzforums rein (auch wenn ich zu selten hier bin um zu wissen, ob es hier auch solche Probleme gibt wie die angesprochenen), darum möchte ich ihn mit euch teilen:
(langer Text, aber sehr lohnenswert :) )

Langwierig oder dauerhaft geschädigt?
Eine Stellungnahme von Baylissa Frederick, 18.11.2018
Original: https://baylissa.com/protracted-permane ... AhTTwhU0IM

Ich hoffe, dieser Beitrag wird Fragen zum langwierigen Entzug und zur Heilung vom Entzug beantworten.

Bevor ich fortfahre, muss klar sein, dass ich nur an das anknüpfen kann, was ich seit 2006 erlebt habe, als ich anfing, andere zu unterstützen, die von einer Abhängigkeit von verschriebenen Medikamenten und einem Entzug davon betroffen sind. Zu dieser Zeit gab es bereits Menschen, die schon jetzt sehr langwierig betroffen waren, wie es sie auch jetzt gibt. Das ist nicht neu. Es hat immer schon sehr langwierige Fälle gegeben und auch sie heilen.

Die Stimmen der Erfahrensten
Diejenigen, die dies lange vor mir getan haben, haben öffentlich und privat gesagt, dass alle heilen. Weitere Informationen finden Sie im CEP-Video von Ian Singleton unter: http://cepuk.org/withdrawal-advisers/. Das hat mir auch Una Corbett von Battle Against Tranquillizers erzählt, die mir in meiner Anfangszeit Anleitung gegeben hat, und die verstorbene Hilda von CITA und andere, die Menschen seit Jahrzehnten unterstützen - die viel länger als ich und länger als Sie ein Teil dieser Gemeinschaft waren. Ich verstehe nicht, warum ich die Einzige bin, die diesbezüglich herausgefordert wird, aber es ist so. Jedenfalls sind das die Menschen, denen zu glauben ich mich entschieden habe, sowie meine eigenen Daten, die ich im Laufe der Jahre gesammelt habe.

Ich weiß auch von Professor Ashton von unseren vielen Gesprächen im Laufe der Jahre, dass es richtig ist, zu sagen, dass jeder heilt. Sie las, überprüfte und billigte mein Buch „Recovery and Renewal" (Genesung und Erneuerung) von der ersten Ausgabe an, als es noch „Benzo-Wise“ hieß, und sie stimmte mir vollkommen zu, dass die Genesung das Ergebnis des Entzugs ist. Dieses Buch wurde über 15.000 mal verkauft und basierend auf den allgemeinen Rückmeldungen, darunter auch von vielen, die wieder gesund geworden sind, ist die Heilung tatsächlich das Ergebnis. Wenn Sie dies lesen, weil bei Ihnen die Heilung noch nicht geschehen ist, bedeutet dies nicht, dass es nicht passieren wird. Lass dich nicht von Leuten erschrecken, die an ihrer eigenen Heilung zweifeln. Das ist NICHT deine Geschichte.

Als ich den Rat von Professor Ashton in Bezug auf die intensiven dystonischen Episoden suchte, die noch Jahre nach Bekanntgabe meiner Genesung anhielten, sagte sie mir, ich solle mir Zeit lassen, und alles, was der Entzug auslöse, würde abklingen. Sie hatte recht. Dies ist der Rat, den ich anderen gebe, und selbst in Fällen, in denen es scheinbar ewig scheint, habe ich normalerweise Recht.

Langfristig, langanhaltend oder permanent?
Ich bin mir bewusst, dass „Langzeitsymptome“ einen kleinen Prozentsatz der Personen betreffen, die an Entzug leiden, und einige berichten von Tinnitus, unwillkürlichen Bewegungen, Empfindlichkeiten gegenüber bestimmten Sachen und anderen isolierten Restsymptomen, die über die übliche und übliche lange Zeit hinausgehen. Es gibt jedoch keine überzeugenden Beweise für strukturelle Hirnschäden, und die funktionellen Änderungen, die die Medikamente verursachen können, werden im Laufe der Zeit behoben, oft mit allmählichen Verbesserungen. Leider werden die Begriffe „langanhaltend“ und „langfristig“ mit „permanent“ verwechselt und ausgetauscht, und dies verursacht unnötigen Stress bei den Betroffenen.

Langwieriger Entzug oder Neurotoxizität
Im Laufe der Jahre haben die Leute viele Dinge veröffentlicht, von denen ich behauptete, dass sie völlig falsch sind. Ich bin daran gewöhnt, aber ich muss das jetzt richtigstellen und Sie wissen lassen, dass ich nie gesagt habe, dass Menschen, die sehr lange oder schwer betroffen sind, Alkohol trinken, Rauchen usw. sollen. Ich würde niemals jemanden "beschuldigen", der langzeitbetroffen ist und ich war das ja selbst. Das ist einfach dumm, wer auch immer es sich ausgedacht hat.
Was ich gesagt habe, ist, dass ich von vielen Leuten weiß, die sich weigern, Änderungen vorzunehmen, und verblüfft sind, dass ihre Symptome immer noch so intensiv sind. Nikotin, Alkohol, Koffein usw. können die Heilung beeinflussen. Ich kenne auch Menschen, die andere starke Medikamente nehmen und dies nicht sagen, Menschen, die iatrophob geworden sind (Phobie/Angst vor Ärzten und Behandlungen) und nicht zu ihren Ärzten gehen, um ihre nicht mit dem Entzug zusammenhängenden Probleme behandeln zu lassen, usw. Wenn ich letztere ermutige, die notwendigen diagnostischen Tests durchführen zu lassen, finden sie heraus, dass die meisten, wenn nicht alle ihre Probleme nicht mit dem Entzug zu tun gehabt haben, und dass sich ihre Gesundheit mit der Behandlung bemerkenswert verbessert und sie in der Lage sind, ein funktionierendes Leben zu führen.

Es gibt auch Menschen, die behaupten, dauerhaft geschädigt zu sein, wenn sie über einen längeren Zeitraum reichlich Opiate und andere Medikamente als Benzodiazepine und Antidepressiva einnehmen, und andere, die bereits vorher Probleme hatten, die nach dem Ende des Entzugs natürlich nicht auf wundersame Weise verschwinden. Es gibt Menschen, die sich nicht um ihre Gesundheit kümmern und nicht verstehen, dass Nahrung Medizin ist.

Keine Schuldzuweisung
Wie oben erwähnt, möchte ich denjenigen, die langwierig betroffen sind, keine Schuld geben. Viele wissen gar nicht, wie schädlich einige ihrer Gewohnheiten sein können, und das Leiden ist so überwältigend, dass niemand seine Heilung absichtlich herauszögern würde.

Ja, ich glaube, einige Leute haben Entscheidungen getroffen, die möglicherweise zu einer längeren Intensität der Symptome beigetragen haben, aber das bedeutet nicht, dass jeder, der langzeitbetroffen ist, es aufgrund von „etwas“ ist, das er getan hat oder tut. Viele Menschen, die lange betroffen sind, haben eine ähnliche Vorgeschichte, wurden über Jahrzehnte hinweg poly-medikamentös (mehrere Medikamente) behandelt, grausam von ihren Medikamenten runtergenommen usw. Die Downregulationsverletzung wird durch ein Trauma verstärkt, und das Nervensystem wird so lange brauchen, wie es nun mal braucht, damit alles wieder richtig läuft.

Diese Anschuldigung war für mich besonders schwer zu hören… Warum? Die langwierigsten Fälle - viele davon sind nicht online - sind diejenigen, die ich im Laufe der Jahre leise unterstütze und all die Jahre unterstützt habe, niemals als Kunden, sondern genauso wie Freunde, in die ich mich tief einfühle und wo ich mein Bestes gebe, um Zeit dafür zu finden. Sie schicken mir Testergebnisse, wir finden funktionelle Ärzte, um bestimmte Dinge zu überprüfen usw., und ich halte sie zum Weitermachen an, sage ihnen, dass sie sich mehr Zeit geben sollen, und wir weinen zusammen - glückliche Tränen - wenn es vorbei ist. Gerade diese Heilungen zu erleben, ist für mich wirklich ein Privileg und eine Ehre.

Wenn Sie sehr langwierig betroffen sind
Wenn Sie langwierig betroffen sind, tut es mir zutiefst leid, dass Sie weiterhin leiden und ich bitte Sie, nicht aufzugeben oder der Stimme nachzugeben, die Ihnen sagt, dass es nicht mehr besser wird. Lassen Sie sich auch nicht durch die bestehende Panikmache gefährden. Was immer Sie mit dem Entzug in Verbindung bringen, wird verschwinden. Ich weiß, je länger es dauert, desto schwieriger ist es, dies zu glauben, aber Sie müssen auf die angeborene Intelligenz Ihres Körpers vertrauen und wissen, dass diese unerbittlichen Symptome verschwinden können, und zu ihrer Zeit werden sie das.

Vorher bestehende oder gleichzeitige Probleme
Wenn Sie vor dem Entzug Probleme hatten, die sich im Laufe der Jahre verschlechtert haben, suchen Sie am besten einen Arzt auf. Denken Sie auch daran, wenn Sie sehr lange betroffen sind, dass mit zunehmendem Alter Probleme auftreten können, und weil Entzug fast jede bestehende Krankheit imitiert, kann es oft sehr schwierig sein, sie zu unterscheiden. Deshalb ist die Diagnose so wichtig. Keine Angst vor Ärzten. Sie sind bereits Ihr eigener Experte für den Entzug. Daher ist es in Ordnung, praktisch und proaktiv zu sein und die Dinge zu überprüfen. Denken Sie auch daran, dass die Menschen Mängel entwickeln können, die mit der Zeit schwerwiegend werden können. Daher ist es auch wichtig, dass diese ausgewertet und angegangen werden!

Bitte... hör auf damit!
Ich bin der Meinung, dass jeder, der sehr langwierig betroffen ist, ernsthaft darüber nachdenken sollte, wie das, was er online postet (darüber, dass man angeblich nie heilt), sich auf diejenigen auswirkt, die reduzieren oder zu einem frühen Zeitpunkt in ihrem Entzug sind, aber auch auf diejenigen, die sich ebenfalls langwierig betroffen sind, und alle mit hohem Selbstmordrisiko. Ich kann Ihnen nicht sagen, wie viel Zeit ich damit verbringe, die Leute davon zu überzeugen, dass sie durchhalten können, weil sie durch diese Art von Postings ernsthaft in Betracht ziehen, aufzugeben und sich ihr Leben zu nehmen!

Denken Sie darüber nach. Sie befinden sich immer noch innerhalb des Zeitrahmens, in dem andere, die sehr langwierig betroffen waren, geheilt sind. Trotzdem sind Sie überzeugt, dass es bei Ihnen nicht mehr besser wird, und Sie erklären dies zum Schicksal anderer. Bitte hören Sie damit auf. Ich weiß, dass die durch den Entzug hervorgerufene Angst und kognitive Beeinträchtigung das Urteilsvermögen beeinflussen können, und deshalb hielt ich es für wichtig, das hier mit Ihnen zu teilen. Sie müssen wirklich damit aufhören, vernünftig darüber nachdenken und sich fragen, warum Sie so eine verfrühte, aber wichtige Entscheidung über Ihre Gesundheit und den Rest Ihres Lebens treffen sollten.

Diese Medikamente gibt es seit den 1950er Jahren. Sie können immens schädlich und die Auswirkungen verheerend sein. Wenn die Menschen nicht heilen würden, gäbe es sicherlich eine oder mehrere Online-Gruppen für dauerhaft Geschädigte. Es würde Menschen geben, die seit 15, 20, 30 Jahren weg von den Medikamenten sind und sagen würden, dass es nie besser wurde. Nein, stattdessen haben wir Gruppen mit langwierig betroffenen Personen, die genau im Zeitrahmen sind. Sie sind so stark vorübergehend und reversibel geschädigt, dass sie viel länger brauchen als andere, um zu heilen. Aber sie sind immer noch in der Zeit, die andere vor ihnen, die sehr langwierig betroffen waren, für die Heilung brauchten.

Was sehen Sie als Ihre Wahrheit
Zu behaupten, dass Sie niemals heilen werden, das zu behaupten ist eine schreckliche Sache, und schlimmer noch, diejenigen zu beeinflussen, die sowieso damit kämpfen, dass sie denken, sie heilen nie, ist äußerst unverantwortlich und rücksichtslos. Ich bitte Sie daher dringend, an andere zu denken, wenn Sie solche negativen Dinge äußern. Ja, Sie leiden vielleicht zu lange, aber warum behaupten Sie, dass Sie niemals heilen werden? Tu Sie das nicht! Wie ich bereits gesagt habe, gab es immer schon Langzeitbetroffene, und ich erinnere mich an eine Yahoo Protrahierte Gruppe von vor langer Zeit. Bei ihnen allen wurde es besser. Geben Sie sich mehr Zeit und denken Sie auch darüber nach, was Ihre Aussagen in jemandem auslösen könnten, der kurz davor ist, aufzugeben.

Du WIRST heilen.
Du WIRST heilen. Bitte verlier nicht den Mut. Im Laufe der Jahre heilten auch die Leute, die mich dafür anfeindeten, dass ich sage, wir alle heilen. Einige von ihnen hassten mich, weil sie meine Ermutigung nur für Leute empfanden, die nicht lange im Entzug waren, und weil sie dachten, dass ich ihre Erfahrungen abwertete. Einige hatten sogar mehrmals wieder eindosiert, um dann zu reduzieren, andere hatten kalt entzogen, waren unter mehrere Medikamente gesetzt worden, hatten eine Elektrokrampftherapie erhalten. Einige schrieben mir übergriffige, hasserfüllte E-Mails. Einige veröffentlichten Kommentare, die dazu führten, dass die Leute in Gruppen oder Foren online ernsthaft erwogen, sich ihr Leben zu nehmen. Ich weiß nicht, ob es tatsächlich jemand getan hat, aber es ist wirklich besorgniserregend zu sehen, wie sie die Schwächsten beeinflussen. Die Ironie ist, dass dieselben Menschen, die allen anderen Angst machten, dann heilten und verschwanden. Wenn dies Ihre Tendenz ist, tun Sie es nicht. Bitte.

Ja, basierend auf dem, dass ich in den vergangenen 13 Jahren mehr als 10.000 Menschen unterstützt habe, werde ich weiterhin sagen, dass wir alle heilen, und je länger ich diese Arbeit mache, desto mehr Selbstvertrauen und Überzeugung habe ich, wenn ich diese Aussage mache. Wenn die Zeit kommt, in der jemand, den ich unterstütze, nicht heilt und über den Zeitrahmen hinausgeht, in dem wir gesehen haben, dass andere heilen, werde ich aufhören. Bis dahin weiß ich, dass dies wahr ist… eine Tatsache, die durch meine erlebten Beweise gestützt wird.

Stellvertretende Not
Es ist interessant, dass die gleichen Leute, die gesagt haben, ich helfe nur denen, die mich bezahlen, so viel Leid für die Schwachen schaffen, dass ich jeden Tag Zeit dafür aufwenden musste, diesen Menschen kostenlose Unterstützung zu gewähren - denjenigen, die sich in einer Krise befinden wegen dieser "Wir heilen nicht alle" Beiträge. Mir macht diese freiwilligen Arbeit nichts aus (die ich immer gemacht habe und die ich auch weiterhin machen werde), aber ich denke, es ist falsch, die Leute auf diese Weise zu erschrecken. Das Gute ist, ich weiß, wenn sie (sowohl die Schreckenden als auch die, die erschreckt werden) durchhalten, werden sie alle heilen. Bisher hatte ich recht.

Niemand wird mich dazu bringen, mich einem Gedankengut eines dauerhaften Schadens anzuschließen oder zu glauben, dass Menschen nicht heilen. Ich glaube wirklich von ganzem Herzen, dass Sie alle rechtzeitig heilen werden, und ich möchte Sie dazu ermutigen, sich bestmöglich um sich selbst zu kümmern und Ihr bestes Leben zu leben, während Sie warten und den Prozess sich vollenden lassen. Tun Sie alles in Bezug auf Ihre Gesundheit - was Sie essen, worauf Sie sich konzentrieren, Vergebung, Loslassen, Selbstmitgefühl, sich in jeder Hinsicht nähren - und dann machen Sie weiter, bis Sie das Ziel erreicht haben. Hören Sie in der Zwischenzeit niemandem zu, der Ihnen den Unsinn erzählt, dass Sie niemals geheilt werden. Das ist Heilung in Aktion.
Auch dies geht vorbei und wenn der Zeitpunkt für Sie richtig ist, wird es sicherlich vorübergehen.

Mit freundlichen Grüßen
Baylissa Frederick
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Gruss,

Katharina
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Katharina
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Re: Katharina: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Katharina » Donnerstag, 24.01.19, 14:16

Guten Tag !

Ich finde die Sichtweise des Artikels interessant.
Ich fühle besser wenn ich mir sate
ich fühle mich etwas niedergeschlagen und nicht
ich fühle mich depressiv.

Oder: ich fühl mich nicht so super heute besser im Moment denn ich kann es immer noch anders werden lassen, wenn ich Einfluss habe den ich mir nicht nehmen lasse - oder es ist wie es ist -
anstatt 'ich fühle mich so schlecht'.

Ich bin 'zu alt' um es mir nicht so leicht wie möglich zu machen.

Eltern werden sterben, viele Freunde sind verstorben,
Die Zeit verfliegt geschwind.
In den Arztpraxen gibt es seit Jahren nur schwer spontan Termine.
Zeit ist schnell getacktet;

ein Arzt in der Familie nannte keine Diagnostik
wenn irgend möglich;
Eine andere Zeit.



Copy and Paste des Artikels
von
Christiana Berndt

Anfang:




"Hypochonder
Artikel aus dem Tagesanzeiger vom 24. Januar 2019

von Christina Berndt


Psyche Heutzutage meint jeder, der mal mies drauf ist, er habe eine Depression. Haben wir verlernt, negative Gefühle auszuhalten?


Es ist an sich eine tolle Sache, dass Menschen über ihre psychischen Krankheiten sprechen. Wenn sogar Prominente es tun, trauen sich andere Leute auch. Dies war mitunter ein Grund, weshalb der jüngere Bruder von Prinz Williams Ehefrau Kate in der «Daily Mail» kürzlich von seiner schweren Depression erzählt hat: Tagsüber habe er sich zur Arbeit geschleppt, nur «um mit glasigen Augen auf einen Computerbildschirm zu starren», schrieb der 31-jährige Geschäftsmann in einem Gastbeitrag. Er sei in einem «Morast der Verzweiflung» versunken. Depressionen seien jedoch eine ganz normale Krankheit, so etwas wie ein «Krebs des Geistes». Wenn man darüber rede, schwinde das Stigma.

Das stimmt. Aber: Wenn Prominente wie die Royals über ihre Seele sprechen, verursacht das bei jeder Menge anderer Menschen erst recht psychische Probleme. Dann sind in kurzer Zeit die Arztpraxen überlaufen. «Viele Leute, die gar nicht krank sind, machen sich unnötig viele Sorgen», sagt Simon Wessely, Psychiater und Präsident der Royal Society of Medicine. Und die wirklich Kranken haben es dann noch schwerer.

Habe ich genügend Sex?
Heutzutage sind Menschen schon beunruhigt, wenn sie mal nicht gut gelaunt sind oder wenn ihnen die Kraft für ihre überbordenden Freizeitaktivitäten fehlt. Ist mein Leben gut genug? Bin ich zu häufig traurig? Habe ich genügend Sex? Leide ich unter chronischen Schlafstörungen, wenn ich fünfmal pro Nacht wach werde? Wer sein Wohlbefinden einer Dauerprüfung unterzieht, dem kann es gar nicht mehr gut gehen. Der wird immer etwas finden, weshalb er sich sorgen könnte. Deshalb muss es auch mal gut sein mit der ständigen Selbstschau, die oft den Psychostress noch erhöht.

«Die Praxen sind voller Menschen, die da nicht hingehören», sagt Christian Dogs, kürzlich pensionierter Chefarzt einer Fachklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie im Allgäu. «40 Prozent von ihnen sind nicht krank.» Seit Jahren wird darüber diskutiert, dass die Notaufnahmen in Spitälern von Menschen bevölkert werden, die mit einer simplen Erkältung kommen oder mit einem umgeknickten Fuss hinhumpeln. Ähnliches gilt für Anlaufstellen für psychische Notfälle: Die Zahl der Menschen, die eine ambulante psychotherapeutische Behandlung in Anspruch nehmen, hat sich gemäss dem Schweizerischen Gesundheitsobservatorium (Obsan) in den vergangenen zehn Jahren um 45Prozent erhöht.

Der Hypochonder des 21. Jahrhunderts beäugt nicht nur seine Leberflecken mit Furcht, sondern auch seine Gemütsverfassung. Anlässe dazu gibt es genug. Manchmal fühlt man sich schlapp, schläft schlecht - und manchmal hat man sogar Gefühle, die nicht schön sind! Trauer kann wehtun wie ein Schnitt in den Finger, Wut treibt einen zu Handlungen, auf die man im Nachhinein nicht stolz ist, Eifersucht brennt ebenso schlimm wie die Hand nach dem Griff auf die heisse Herdplatte.

Doch Gefühle sind keine Krankheit. Ab und zu traurig, schlecht gelaunt oder antriebslos zu sein, ist völlig normal. Heutzutage meint aber jeder, der mal mies drauf ist, er habe eine Depression. Wer am Montagmorgen keine Lust hat, zur Arbeit zu gehen, glaubt von einer Anpassungsstörung ergriffen worden zu sein. Und freitagabends, wenn er am Ende einer anstrengenden Woche müde ist, fürchtet er ein Burn-out. Trotzdem brauchen diese Menschen keinen Psychotherapeuten. Sondern ein Taschentuch, ein erstrebenswertes Ziel, einen Punchingball, ein bequemes Sofa - und vor allem einen Freund. Der kann erzählen, dass es ihm oft ähnlich geht. Und dass es wieder besser wird.

Übertriebene Selbstbeobachtung kann zu Fehlwahrnehmungen und häufigen Arztbesuchen führen, dazu muss man gar kein Hypochonder sein. In Zeiten von Internetdoktoren und Patientenforen sprechen Fachleute schon von Cyberchondrie und Morbus Google. Das Problem ist auch: Mit den Awareness-Kampagnen für psychische Erkrankungen erreicht man tendenziell die Falschen. Gebildete Studenten etwa, die sich als Mitglieder der Generation Selbstoptimierung ohnehin ständig um sich in ihrem Instagram-Account drehen. Viel zu wenig erreicht man dagegen diejenigen, die nicht so viel mitkriegen von der Welt. «Mit Öffentlichkeitskampagnen schafft man Verunsicherung bei Leuten, die ohnehin schon tausend Sachen für sich selbst machen», sagt Klaus Lieb, Direktor der Klinik für Psychiatrie an der Universität Mainz.

Psychische Krankheiten zu übersehen, nicht zu behandeln oder totzuschweigen, ist furchtbar. Aber normale Gefühle oder Probleme zu psychiatrisieren, ebenso. Es gibt nicht nur ein Zuviel an Aufmerksamkeit, sondern auch ein Zuviel an Therapie: Inzwischen wissen Fachleute, dass es dramatische Folgen haben kann, Menschen Hilfe aufzudrängen. Noch vor einigen Jahren hielten Kriseninterventionsteams, wie sie bei Katastrophen zum Ort des Dramas geschickt werden, die Opfer an, sich mitzuteilen. Man glaubte, dieses «Debriefing» würde entlasten und vor einer anhaltenden Traumatisierung bewahren - das hat aber ungezählte Menschen erst in die psychische Krise getrieben. Inzwischen weiss man: Verdrängen ist erlaubt. Nur Menschen, die reden wollen, sollten reden.

Unter die Leute gehen
«Rennen Sie nicht sofort zum Therapeuten», sagt der Psychosomatiker Christian Dogs. «Da bekommen Sie im Zweifel nur eingeredet, Ihre Befindlichkeitsstörungen seien eine Krankheit. Im schlimmsten Fall schreiben die Sie krank.» Wer aber eine milde Depression hat, sollte besser nicht zu Hause bleiben, sondern weiter unter Leute gehen und möglichst eine Aufgabe haben - am besten bei einem verständnisvollen Arbeitgeber, der den Erwartungsdruck niedrig hält. Sonst rutscht er nur tiefer in die Krankheit hinein.

Keine Frage: Die Grenzen zwischen gesund und krank sind, gerade was die Psyche betrifft, fliessend. An eine Faustregel kann man sich aber im Zweifel erinnern: Eine psychische Krankheit beginnt erst dann, wenn eine Person nicht nur in ihrer Wahrnehmung, sondern auch in ihrer Funktion beeinträchtigt ist. Jemand räumt ständig seine Wohnung auf? Leidet er oder seine Umgebung darunter? Nein? Dann hat diese Person womöglich eine zwanghafte Persönlichkeitsstruktur, aber kein Problem. Sie braucht sicher keine Therapie. Zweitens: Zehnmal pro Nacht aufzuwachen, ist normal, wenn man die Murmeltierphase seiner Kindheit hinter sich gebracht hat. Schwierig wird es nur, wenn man nicht wieder einschlafen kann. Drittens: Es gibt Phasen im Leben, da hat man es schwerer mit seiner Lebensfreude. Die Midlife-Crisis gibt es wirklich.

Es ist wichtig, die guten Gefühle zu geniessen. Aber man sollte sich auch Zeit für die negativen nehmen. Nur so lernt man den Umgang damit und bleibt im Training. Kleinere Krisen sind nicht schlimm, sie stärken einen für die nächste Herausforderung im Leben. Und die kommt bestimmt.

Es gibt nicht nur ein Zuviel an Aufmerksamkeit, sondern auch ein Zuviel an Therapie.

Manchmal hat man Gefühle, die nicht schön sind! Aber Gefühle sind keine Krankheit. '




Copy and Paste Ende.


Vielen Dank,
einen schönen Tag.

Katharina
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Re: Katharina: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Katharina » Samstag, 26.01.19, 15:18

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Re: Katharina: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Katharina » Samstag, 26.01.19, 15:34

Hallo :group:

Ich finde den Thread von Rafa13 nicht wieder.
Ob jemand von Euch so freundlich ist, und ihn mir verlinkten könnte ?

Danke und Gruss,
Katharina
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Murmeline
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Re: Katharina: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Murmeline » Samstag, 26.01.19, 15:39

Hallo!

Der Thread wurde auf Wunsch des Erstellers aus dem Forum genommen.

Murmeline
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

Katharina
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Re: Katharina: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Katharina » Samstag, 26.01.19, 16:10

Lieber Kevin !

Deine E-Mail Adresse vom November letzten Jahres funktioniert nicht.
Ich öffne jetzt meine PN.

Gruss,
Katharina
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Katharina
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Re: Katharina: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Katharina » Samstag, 26.01.19, 22:30

Guten Abend !

Ein Mitglied, das seit 2013 im Forum schreibt
hat sich heute löschen lassen. Was ist geschehen. -

Es macht mich betroffen das dies so schnell vonstatten geht,
ohne Zwischen-Zeitspanne.

Ohne Überdenk- Bedenkpausen Möglichkeit, wir es früher möglich schien,
kein Abschied, kein Danke dass du bei uns warst,

Netiquette -



Was löst so etwas aus, sich löschen zu lassen.
Gelöscht zu werden, auch in anderen Fällen, kurzfristig.

Wie schaut allein die Symbolik aus, gelöscht.- aus dem weg,
wie nie da gewesen.

Ich habe oft darüber nachgedacht, ich lasse mich löschen.
Es wird mir hier im Forum zu anstrengend.

Die Reduzierung und Psychofarmaka kritischen Betrachtungen
sind lange detailliert für alle zugänglich inThreads
ausgearbeitet und aufgelistet worden,

gleichermaßen die eventuellen individuellen Symptomaufkommen
welches ich als ursprünglichen Sinn des Forums von früher her erinnere,
wenn ich an Linda und Jessica zurück denke.

Ich kann - und will nicht - über jedes kleinste Wort wie auf einer Feinwaage gelegt,
vielleicht noch im Wörterbuch nachgeschlagen,
sinnieren und schlussendlich wagen, es nieder zu schreiben
um den richtigen Ton,
beziehungsweise die richtige Situation
treffen zu vermögen.

ich vermag die Feinheiten der Scheibenden nicht erfassen kann,
also nur grob überlegen abwägen,
was mag hinter einem Tun eines Schreibens stehen,
da wir anonym sind und bleiben müssen hier in diesem Rahmen des Forum.

Sorgfalt und Einfühlung erfordern dies -
trotz Anonymität.

Zu überlegen, wie etwas ankommt
wie es aufgenommen werden könnte.

Das braucht Zeit - und ein Innehalten.



Bitte keine Diskussion, es sind meine Überlegungen die ich so stehen gelassen haben möchte.

Vielen Dank,
Katharina
Zuletzt geändert von Katharina am Samstag, 26.01.19, 22:52, insgesamt 1-mal geändert.

padma
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Re: Katharina: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von padma » Samstag, 26.01.19, 22:44

liebe Katharina, :)

nur kurz eine Klarstellung: es hat heute niemand seinen account löschen lassen. Es hat lediglich jemand darum gebeten, seinen thread herauszunehmen. Dieser Bitte sind wir nachgekommen.

liebe Grüsse,
padma
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Re: Katharina: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Katharina » Samstag, 26.01.19, 23:37

Liebe Padma!

Ich danke Dir, gute Nacht!

Gruss,
Katharina
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Katharina
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Re: Katharina: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Katharina » Montag, 28.01.19, 21:51

Hallo und guten Abend :group: !

Ich habe mir überlegt, in Zukunft mir weiterhin vieles leichter zu gestalten.
In allen Lebensereichen.
Von alleine wird das nix :D

Das Schreiben hier für mich wird nicht besser, Sitzen am Tisch bereitet mir Beschwerden weshalb ich auf keinen Laptop spare, sondern wenn ich schreibe
erledige ich dies am kleinen Tablet im Liegen
oder da schneller, mit dem Handy auf einem relativ kleinen Schreibfeld.

Die vielen Threads durchschaue ich nicht mehr;
scrollen und suchen bringt mich letztendlich zum Seite-zu-klicken.

Ich habe keine Übersicht; manchmal sehe ich nicht gut,
oder bin müde, ich kann mir die Zeit nicht nehmen
ein bisschen wie im normalen Leben eben.

Ich konnte noch nie alle Threads lesen und habe diesen Anspruch an mich nicht,
auch wenn ich Interesse habe.

Weshalb ich ab heute, wenn ich meine vielleicht etwas beitragen zu können,
im jeweiligen thread dort auf meinen eigenen thread hier hinweisen werde
und hier zu dem dort angesprochen Thema meine Überlegungen nieder schreiben werde.

Ich schreibe meistens wenn mir etwas bekannt ist,
wenn ich es erlebt und nachvollziehen kann, sonst ist es eine Spekulation.
Die würde ich vielleicht wagen, säße mir der Mensch gegenüber, das geht nicht.

Und ich bleibe bei mir, wenn ich hier schreibe.

Den anderen in seiner aktuellen Stimmung und Allgemeinzustand
hinter seinem Gerät vermag ich kaum vage zu vermuten,
unmöglich für mich, dazu kommt das Umfeld desjenigen ist anonym
so muss es hier sein im www
also selbst eine Ahnung kann schwer daneben liegen.

Es besteht immer das Risiko ein Schreiben erzeugt extra grosse Angst
oder löst etwas Ungutes aus;

okay, es liegt am Leser, das was er liest zu lesen oder es zu unterlassen, das funktioniert nicht mit Sicherheit.

Ich habe sonst erlebt, ungewollt stoße ich auf ein Thema, welches mir nicht gut tut.

Jeder ist freiwillig hier unterwegs - und doch nicht.
Dieser Gedanke ist mir zu schnell und zu wenig eigenverantwortlich.

Eine Garantie werde ich nie haben, gleichfalls in den Selbsthilfe Gruppen im wahren Leben,
wenn ich ausschließlich bei mir bleibe, verletze ich eine fremde Person nicht
sondern lege ausschließlich meine Erfahrungen dar.

( Wer zum Beispiel das Vorgehen der Selbsthilfe unter anderen
der AA's kennt weiss was ich meine.

Ich habe es nie erlebt, das ein Mensch verletzt ging.
Ebenfalls bei den anderen Selbsthilfe Gruppen die im wahren Leben statt finden,
auch teilweise ausschließlich von betroffenen Menschen geführt.

Dafür wird Sorge getragen, und das empfinde ich wichtig.

Was der andere davon veträgt von dem Thema nimmt er für sich mit, vielleicht,
Oder nicht. Es ist nicht seines zur Zeit oder nie.

Abhängig davon wo er gerade steht, was für ihn möglich, nötig und wichtig ist.
Nicht mehr.

Wenn mir etwas nicht bekommt eine Thematik
ist meine Pflicht, mich davon zu distanzieren und mir einen mir bekömmlicheren anderen Weg zu suchen.

In einem halben Jahr kann ein Leben anders aussehen,
da Veränderung meist fortlaufend ist auch wenn es nicht so scheint.

Jeder kann kräftiger, gelassener, offener werden - oder für eine Zeit das Gegenteil,
wie vielen dies widerfährt während eines weiteren Reduzierschrittes.

Ich kann später erneut in einen Schreibbereich hinein lesen, wenn es sich stimmig anfühlt,
zu einer anderen Zeit.
Und erlebe mich dort eventuell verändert.

Oftmals muss ich mich raus nehmen und mich um gänzlich anders bemühen,
die Leichtigkeit betonen.
Ohne dass ich das Interesse verloren habe. Es dient dem Eigenschutz,
welches die gleiche Verantwortung wie die der Mithilfe ist.

Auf der Strasse kann ich nur der Person helfen die strauchelt soweit diese mir nicht schadet.

Oder ich sehe nie wieder in bestimmte Themen, je nach den Lebensumständen,
(dasselbe gilt für Filme und Literatur.)
welche uns noch zusätzlich begegnen,neue Themen mit sich bringen
und die Wichtigkeit verlegen.

Ähnlich halte ich es mit dem Reduzieren.
Es muss zu mir passen.

( Den Danke- Button benutze ich nach Möglichkeit nicht
oder kaum
Ich bedanke mich im Text. )


Einen schönen Abend und eine gute Nacht,

Katharina

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Re: Katharina: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Katharina » Mittwoch, 30.01.19, 18:40

Guten Abend !

In den letzten Tagen bin auch auf zwei interessante Frauen im www
gestossen.

Einmal die sehr junge, ein junges Mädchen:
Greta Thunberg
und

Greta Silver.
Von ihr einen link https://youtu.be/Ards8hh4RmE

Gruss,
Katharina
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Katharina
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Re: Katharina: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Katharina » Donnerstag, 31.01.19, 22:21

Hallo, guten Abend,

( ich mache eine Pause mit lesen und schreiben.
Jemand meiner Familie ist verstorben und meine Gedanken und Kraft
sind dort jetzt wichtig.)

Sarah,
die Trauma-Therapie mit einem Menschen tat mir gut, da er 'inter-agierte',

er war imstande sich völlig unsichtbar zu machen
wenn ich beispielsweise dachte
ich überstehe die Scham nicht

Er konnte ein Geschehen ausbremsen für eine Zeit verlangsamen,
er hatte ja immerhin die Ausbildung

ich schaffe es nicht, das, was mich nur dann erst befreien würde ablassen von mir aus meinen Nächten verschwinden
würde ich es schaffe es ab zulesen vorzulesen
es musste bei mir veräußert werden, ich wäre es nie los geworden

ich hatte Zuhause das was möglich war, vorab niedergeschrieben,
so konnte ich ablesen

und er hatte die Gahe gleichzeitig präsent zu sein, und eine Menge Verantwortung
denn es hätte zwischendurch vieles schief laufen können.

In einen Klinik wollte ich und konnte ich nicht.
Medikamente nix.
Ich wäre nicht gern an seiner Stelle gewesen mit mir gegenüber.
( Nicht umsonst machen die Therapeuten Supervision )

Ich hatte das Wissen immer anrufen zu können,
das Wissen, da ist jemand ganz neutrales

den es nicht im geringsten interessiert
ob ich 5en oder 1en in der Schule hatte, oder Haus Wohnung Porsche

Ein Mensch der mir glaubte, bedingungslos.

der von - bis
für € tot

für mich, nur für mich da war.
Jede Woche. Auch zweimal.

Oder 14tägig, alles ansprechbar.

Es war mir überlebens-notwendig
da hervor zu kommen, das mit Urlaub Kino etc absolut gleichgültig war.

Ich wusste wohin ich gehe ich nehme den Dreck mit, ein Dauerrucksack der mir aufgesetzt wurde
Ich hatte mir den nicht besorgt.

Ich verhalte mich angepasst, brav, leise bis zum Schluss, erst die anderen selbstredend
dann nix dann vll ein bisschen ich, von dem was da war.

Ich hatte nicht einmal eine Ahnung eines Gefühles / Gedanken
einmal in meinem Leben
Nein
zu sagen und vollends NEIN zu meinen
Nein auszustrahlen.
Unabhängig von dem was daraufhin folgen könnte.

Hätte mir jemand 'aus der Hand gelesen' und prophezeit, im Jahre xx xx würde ich.....
ich wäre endtsetzt wegerannt.

Ich war nicht erwachsen.
Ich besaß keine Mitte.

Ich glaube ich besaß nicht einmal mich
( was ja Sinn und Zweck war )(heute kann ich das gut erkennen: alles klar)
Ich hatte von mir keine Ahnung.

Was ich hatte, war eine Art Bewusstsein ohne Bewusstsein:
"Es muss weg von mir" aber selbst das kann ich nur heute sagen.

Also es lohnt sich jeder Schritt, jeder Versuch, denn was Du einmal an Veränderung gewinnst,
und das spürst Du, das bleibt.
Unvergänglich.
Für immer.

Da kann geschehen was will, ein neuer Entzug was immer, neue Medikamente neue Schicksale aber:
Du hast einen neuen kostbaren Besitz: Dich.
Unabhängig von allem und jedem.

Ohne diese Seelenpein.
Wenn dann ein Rückfall kommt ist das störend aber nicht verstörend,

Du kannst alles zu ordnen und in Zweifel
Deinen begleitenden Therapeut/inrückfragen wenn Du möchtest.
Das alles bietet Dir keine online Plattform.
Oder antwortet diese individuell -

Du weisst was Spiegelung bedeutet, wie wichtig das ist
das geht nur 'per Mensch'.

Lass Dich nicht verunsichern, es gibt nicht nur A.'s. da draussen.
Lass Dir das nicht vermiesen.
Suche suche und suche.

Du wirst das Los
Du machst und schaffst das, Sarah

Alles Gute,
Katharina
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Re: Katharina: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von padma » Donnerstag, 31.01.19, 23:00

liebe Katharina, :)

mein Mitgefühl zum Tod deines Familienangehörigen :hug:

ganz liebe Grüsse,
padma
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Re: Katharina: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Katharina » Freitag, 01.02.19, 22:17

Liebe Padma,

Ich danke Dir herzlich für Dein Mitgefühl.

Es schien besser zu werden, dann nicht.
Nun ist es gut - für unseren Verstand;

Für Gefühl/ Seele wird die Zeit die nirgends nieder geschrieben steht, genommen.
Ich hoffe dass und kann bestärken.

Es ist einer der vielen Gründe noch einmal mehr, für mich
weshalb ich mir meine Umgebung leicht gestalte, wo es geht.
Ich steh mit meinem schlechten Gewissen im Gespräch.
😀.

Ein schlechtes Gewissen auch nur ein Gefühl auch wenn häßlich
ist kein statischer Zustand, ebenso wie Angst es nicht ist,

es bedeutet es gibt immer mal wieder viel zu tun damit
aber das macht doch nichts, ich lasse mich nicht beherrschen.💪🏽

Es gibt immer noch das, was plötzlich geschieht, der Alltag.
Da können zwei Nachrichten auf einem mal herein platzen,
und der Boden unter den Füßen bewegst sich etwas.

Etwas, wenn Reserven ausreichend vorhanden sind
und dafür bin ich verantwortlich das dies der ist.

Deshalb dient mir eine Ausbreitung meines "was-auch-immer" eigenen Geschehens/Zustandes nicht.-

Jammern ist mir nicht dienlich, es war immer etwas in Bewegung welches forderte: Vorran.

Das bedeutet nicht toll oder taff, stark oder sonst etwas,
es bedeutet: Vorran.

24 Stunden sind in einem Augenblick vergangen, da gilt es keine Zeit vergeuden.

Die Ablehnung auf die ich stoße, durch mein Verhalten, diesen Entschluss
gehört in unsere Zeit teilweise.
Ich komme damit zurecht.

Ein banales aber klares Beispiel, im Flugzeug:
Wer soll sich zu allererst die Atemmaske wenn notwendig, aufsetzen?

Alles Gute,
Katharina
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Re: Katharina: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Kaenguru » Samstag, 02.02.19, 19:06

Hallo liebe Katharina,

Mein Beileid zum Tode deines Familienangehörigen.
Das ist sicher keine einfache Situation.
Katharina hat geschrieben:
Donnerstag, 31.01.19, 22:21
Lass Dich nicht verunsichern, es gibt nicht nur A.'s. da draussen.
Lass Dir das nicht vermiesen.
Suche suche und suche.

Du wirst das Los
Du machst und schaffst das, Sarah
Danke dir für deine Ansichten, ich werde mich weiter umhören.

Ich wünsche dir viel Kraft für die nächste Zeit, bis dann
Sarah
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Re: Katharina: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Jofab » Samstag, 02.02.19, 20:27

Liebe Katharina,

es tut mir sehr leid, daß du jemanden aus deiner Familie verloren hast.

Alles Liebe
Ilse
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Re: Katharina: Escitalopram abgesetzt - Jetzt Lorazepam reduzieren mit Diazepam nach Ashton

Beitrag von Katharina » Dienstag, 05.02.19, 21:12

Hallo Ilse und Sarah!

Ich danke Euch herzlich.
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