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Liebe ADFDler,

Ein verspätetes frohes neues Jahr wünschen wir euch allen und eine Neuigkeit haben wir auch:

Im Laufe der Zeit haben sich einige Mitglieder gefunden, die Interesse haben, eine lokale Selbsthilfegruppe aufzubauen. Gleichzeitig wird immer häufiger nachgefragt, ob solche Angebote bereits existieren. In unserer neuen Rubrik "Selbsthilfegruppen" wollen wir Angebot und Nachfrage zusammenführen und unser virtuelles Anliegen in Form von persönlichen Treffen und Austausch auf "lebendige Füße" stellen.


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Ausführlicher Artikel zu Antidepressiva absetzen
Erste Hilfe - Benzodiazepine absetzen
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Das ADFD Team

Unabhängige wissenschaftliche Untersuchungen erforderlich

Allgemeine Diskussion über psychische Störungen, ihre Behandlung und alles Verwandte.
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sternenstaub
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Unabhängige wissenschaftliche Untersuchungen erforderlich

Beitrag von sternenstaub » Montag, 12.11.18, 22:02

Hallo Zusammen,

haben hier ein bisschen quer gelesen. Eigene Erfahrungen zeigen uns, dass bei einem Großteil der Patienten der Nutzen von Psychopharmaka eher in Frage gestellt werden kann. Es wird recht sorglos mit der Verordnung der Medikamente umgegangen. In unserem Freundeskreis gab und gibt es mehrere Menschen die versuchen mit Psychopharmaka irgendwie über die Runden zu kommen. Bei den meisten ist in meiner Wahrnehmung kein nachhaltiger Erfolg der Behandlung feststellbar. Mehrere Verwandte und Freunde haben sich trotz Behandlung mit Psychopharmaka suizidiert.

Wir finden, es sollte wenigstens bei den Patienten die heute mit Psychopharmaka behandelt werden, z.B. durch Fragebögen die die Patienten selbst ausfüllen erfasst werden, welchen Profit diese Medikamente langfristig für den Patienten haben oder eben auch nicht. Bei Schmerzmitteln wird es wohl ähnlich aussehen.

l.g. sternenstaub
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor sternenstaub für den Beitrag:
Stud_psych
1994 Aponal® 250 mg/Tag, etwa 5 Wochen lang
dann Anafranil® 250 mg/Tag, auch etwa 5 Wochen lang
dann einige Tage Pertofran® welches sofort abgesetzt werden musste, es löste kollapsähnliche Zustände aus.
Danach gab es noch Dogmatil® 150 mg/Tag,
welches nach etwa einem halben Jahr auf meinen Wunsch hin auf 50 mg/Tag reduziert wurde und nach einem weiterem halben Jahr von mir ganz abgesetzt wurde. Dazu gab es noch Remestan® und später ein Wechsel auf Stilnox®. Diese Erfahrungen sind aus den Jahren 1994 bis ca. 1996 im Rahmen eines Klinikaufenthaltes mit anschließender Behandlung in der Ambulanz.

Als Schmerzmittel gab es auch über längere Zeit immer mal wieder Ibuflam, bis zu 3*600=1800 mg/Tag kombiniert mit Novalgin 3*25 Tropfen/Tag

Zur Zeit ohne Medikation, seit mehereren Jahren
Psychische Diagnosen: Verdacht auf Prozesspsychose, F43.1; F44.7; F33.1; Fibromyalgie und schwere Schlafstörungen
Körperliche: Arthrose Schultergelenk, BWS, HWS, LWS, Colitis Ulcerosa, Psoriasis

Auf der Suche nach Alternativen zur Pillenfresserei

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